MySQL Anfragenbeschränkung? - Tampermonkey?

Hallo,

ich habe mir ein kleines Projekt gebastelt. In diesem Projekt habe ich sowas wie eine kleine API, sowas wie "url.de/submitData.php?name=xy&value=123". Dazu habe ich in Chrome mehrere Tabs offen, die über Tampermonkey alle 3 Minuten eine Anfrage an diese Adresse (mit den jeweiligen GET-Parametern) schicken. Die PHP-Datei speichert dann die Daten in die DB. Hierbei gibt es immer die gleiche Anzahl an Zeilen, die jeweilige Zeile wird über den Parameter "name" ausgesucht und dann mit "value" geupdatet.
In meiner DB habe ich dann ein "ON_UPDATE CURRENT_TIMESTAMP", um zu sehen, wann die Daten aktualisiert wurden.

Was jetzt komisch ist, ist die Tatsache, dass es absolut nicht alle 3 Minuten aktualisiert wird, sondern maximal alle 10-20 Minuten, teilweise bis zu 40-50 Minuten. Zuerst dachte ich, es liegt an irgendwelchen Problemen mit Tampermonkey. Jetzt kommt aber das interessante:
Ich habe, nachdem ich das Problem festgestellt habe, eine weitere Funktion eingefügt, welche auch in der besagten PHP-Datei (submitData.php) steht, die nichts anderes macht, als einen Wert in eine andere Tabelle zu schreiben, hier aber bei jedem Aufruf ein Insert. Das Interessante: Es waren in 10 Minuten knapp 80 Zeilen da, was gut hinkommt, bzgl. der Anzahl der offenen Tabs und alle 3 Minuten eine Anfrage.

Jetzt ist die Frage: kann mir jemand sagen warum? Ist ein Update alle 3 Minuten zu viel bzw. verhält sich Insert anders als Update? Gibt es da eine Begrenzung bei MySQL? Eigentlich sind 10 Anfragen die Minute doch gar nichts oder? Oder liegt es vllt. an der Definition der Spalte in der DB, also dass der Wert aktualisiert wird, aber der TIMESTAMP nicht? Die Spalte wurde definiert mit

ALTER TABLE balance ADD Update_Date TIMESTAMP on update CURRENT_TIMESTAMP NOT NULL DEFAULT CURRENT_TIMESTAMP AFTER balance;

Danke für jede Hilfe!

Computer, Technik, sql, Datenbank, MySQL, PHP, Technologie, mysql-datenbank, phpmyadmin, tampermonkey
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Arduino Nano auf Breadboard nutzen?

Hallo,

ich bin gerade so ein bisschen im Einstieg mit Arduino und Elektrotechnik, für den Beginn hab ich auf einem Breadboard eine normale LED zum Leuchten gebracht, als nächstes eine RGB LED (und auch mal ausprobiert, verschiedene Massekabel abzuziehen, um verschiedene Farben zu bekommen) und wollte das Ganze jetzt automatisieren, indem ich den entsprechenden Code auf den Arduino Nano lade, der dann eigentlich nichts anderes macht, als abwechselnd drei Digital Pins auf 1 bzw. 0 zu schalten, um so verschiedene Farben zu bekommen.

Jetzt funktioniert da aber komischerweise gar nichts...
Zum Einen bekommt der Arduino irgendwie kein Strom.. Ich hab einfach versucht, die Header Pins an den Arduino zu löten, ihn aufs Breadboard zu stecken und die Jumper Kabel entsprechend mit VIN und GND zu verbinden, um den Nano mit Strom zu versorgen. Ist das so falsch?
Dann habe ich einfach versucht, den Nano über USB mit Strom zu versorgen. Dann hat er entsprechend auch die Abfolgen abgespielt. Auch dann habe ich ihn wieder auf das Breadboard gesteckt, die 3 Digital Pins mit den 3 Pins der LED verbunden und die Anode mit dem Breadboard-Strom verbunden. Allerdings hat sich die LED nicht erbarmt zu leuchten... Als ich den Wiederstand umgesteckt habe auf einen normalen Ground-Anschluss des Breadboards hat es in der entsprechenden Farbe geleuchtet... Das einzige, was mir gerade beim Schreiben einfällt ist die Möglichkeit, dass es dann gegangen wäre, ich aber einen geringeren Wiederstand hätte wählen müssen. Kann das sein? Ich habe in beiden Fällen einen 220 Ohm Wiederstand benutzt...Das sollte aber doch eigentlich auch beim Arduino kein Problem sein oder?

Habt ihr sonst eine Idee woran es liegen könnte? Also abgesehen davon, dass das auch mit USB nicht funktioniert hat, wäre es natürlich das Ziel, dass es ohne den USB-Anschluss funktioniert, sondern der Arduino über das Breadboard mit Strom versorgt wird.. Geht das denn nicht?

EDIT: Bei einem neuen Versuch mit den analogen Pins ging es auch nicht über den Arduino, als ich den Widerstand wieder auf Ground gesteckt habe aber schon. Als ich dann gerade aber versucht habe, die 5V vom Arduino zu nehmen, ging es auch nicht.. Also scheint es tatsächlich an der Verbindung vom Arduino zum Breadboard zu liegen. Gibts da irgendwelche Ideen warum?

Technik, Elektronik, programmieren, Elektrotechnik, arduino, elektro, breadboard, Arduino Nano
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Haftbarkeit als Chatbetreiber gegeben?

Hallo,

ich habe jetzt eine Weile im Internet recherchiert, aber finde irgendwie nicht wirklich eine eindeutige Meinung.

Ich bin gerade dabei, mir (aus Spaß hauptsächlich) ein eigenes Chatportal zu programmieren, wo Leute miteinander schreiben können. Dieses werde ich dann aber trotzdem online stellen, sodass es auch von Leuten genutzt wird (ob das dann der Fall ist, ist eine andere Frage, aber ich will vorbereitet sein).

Die Frage ist jetzt: Wie läuft das denn da mit der Haftbarkeit? Was passiert, wenn sich dann plötzlich Leute in dem Chat zum Verbrechen verabreden oder sich illegale Sachen hin und her schicken? Ich werde wohl nicht der Erste mit dem Problem sein, da gibt's also bestimmt auch schon Urteile, ich habe aber nicht wirklich was gefunden... Aber da gab's ja bestimmt auch schon bei WhatsApp, Telegram, Facebook-Messenger etc. schon Überlegungen.

Klar ist, dass wenn ich von einer Straftat oder überhaupt etwas Strafbarem erfahren würde (wenn mich jemand drauf hinweist), dass ich dann reagieren müsste und das melden/unterbinden muss. Aber kann ich da trotzdem verantwortlich dafür gemacht werden, weil ich dann (angenommen jemand verabredet sich über den Chat zu einer Straftat) mehr oder weniger eines der Tatmittel zur Verfügung gestellt hat? Weiß da jemand etwas sicheres?
Bei meiner Recherche bin ich zwar auf §§7-10 TMG gestoßen, aber da bin ich irgendwie nicht wirklich schlauer danach...

Liebe Grüße

Chat, Haltbarkeit, Recht, Jura, Straftat, telemediengesetz, online chat
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RGB LED mit Arduino Nano ansteuern möglich?

Hallo,

ich hatte vor knapp einem Jahr den Plan, einen 4x4x4 RGB-Würfel zu bauen, mit Hilfe eines Arduino Nano und zahlreichen RGB-LED's. Leider ist es schon damals nicht nur am elektrischen, sondern auch am handwerklichen Teil gescheitert, trotz Tutorial.

Jetzt habe ich noch 2 Arduino Nano's und knapp 100 RGB-Leds, sowie einige weitere Bauteile rumliegen, die schon ewig den Platz hier besetzen. Was ich jetzt gerne versuchen würde, wäre zumindest die Kleinigkeit, eine LED an den Arduino Nano anzuschließen und diese mit einem Poti zu steuern, sodass verschiedene Farben damit geregelt werden können.

Ich habe folgende Komponenten da:

Common Anode 4P LED
Arduino Nano
Lochrasterplatine (wenn man das so nennt?)
Poti (der hat 3 Anschlüsse + einen weiteren darunter, denke das ist normal?)
Lötzinn und Draht, sowie Kabel
einige IRF9540N (MOSFET)
sowie verschiedene Widerstände (1kOhm, 2kOhm) und Kondensatoren (100 uFarat).

Das sind alles noch die Komponenten, die ich von dem LED-Würfel-Projekt übrig habe.... Kann mir jemand weiterhelfen, wie ich das jetzt am einfachsten anstelle? Ich hab leider echt nicht viel Ahnung von Elektronik und will also nicht, dass mir die LEDs um die Ohren fliegen.

Idee wäre so prinzipiell drei von den Digital Pins des Arduino Nano zu nehmen und die an die Kathoden anzuschließen und die Anode an den 5V-Ausgang des Arduino. Dann irgendwie den Poti mit drei der Analog Input Pins verbinden um dann sowas wie FastLED zu nehmen und damit den Arduino zu programmieren (um den Programmierteil mach ich mir tatsächlich eher weniger Sorgen). Aber ich wette, es muss zumindest noch irgendwo ein Widerstand oder so dazwischen? ....

Kann mir da jemand etwas auf die Sprünge helfen?

PS: Wäre super, wenn das mit meinen vorhandenen Komponenten funktioniert und ich nicht noch extra mehr dafür kaufen muss.

PPS: Der Traum wäre irgendwann das Ganze zu erweitern, dass die LED mit Alexa farblich steuerbar ist....

Computer, Technik, Elektronik, Elektrik, Elektrotechnik, arduino, LED, Technologie, RGB LED, Arduino Nano
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