Ich weiß ja nicht, inwieweit die Anzahl 10 bei deinem projekt bindend ist - ich würde es anders angehen: Nenne Am besten Sauron und seine Followers, im Gegensatz zu den freien Königen(verallgemeinert) und Anderen: Gandalf und seine Followers: die Gefährten( beim Namen nennen), dann noch andere wie Elrond, Galadriel...

Wenn du genau zehn Charaktere haben willst, nimm Frodo(...), Aragorn(...), Gandalf, Sauron, den Hexenkönig von Angmar, Elrond, Galadriel, Arwen, Theoden und Denethor

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na bei kresse oder so geht das mit einem topf aber sonst gießt man unten in den ziertopf rein und die Pflanze holt sich durch die löcher im braunen Topf wasse an wasser brauch

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YOLO! Es ist egal was du für Stilrichtungen mixt, hauptsache es passt irgendwie zusammen

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Der Herr der Ringe wurde zuerst verfilmt, weil man bei diesem Buch, das viel bekannter iat als derHobbit eine größere, umfangreichere, detailreichere Handlung hat, und außerdem ist das Buch besser geschreiben.

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entweder: Emiliana Torrini: Gollum´s Song oder Enya: May it be

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die weta-workshops haben alle requisiten für HdR hergestellt

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Mit deiner Frage stellst du irgendwie den Sinn der Welt in Frage... manche Dinge sind einfach da, da kannst du nichts dran ändern, auch wenn du den Grund nicht kennst. Aber soviel ist klar, in sich selbst zu schmoren ist zwar eine Möglichkeit, sein Leben zu verbringen, aber etwas zu tun, was man gerne tut und womit man anderen Gutes tut schafft ersten ein besseres Lebensgefühl und zweitens ist es eine sinnvollere Alternative; glaub mir, ich weiß, wovon ich rede.

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Gollum ist ein Name wie jeder andere. Du könntest sagen der Max oder die Marie, das klingt aber komisch. Genauso könntest du sagen der Gollum, weil Gollum ja der selbst erfundene Name von einem männlichen Hobbit ist, der früher mal Smeagol hieß. Das würde ich Gollum nicht nennen, weil er ja nur eine Abwandlung eines Hobbbits ist.

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serkis hat beim featering die Laute nachgemacht, sie seine Katzen beim Würgen machen. Also stell dir vor du müsstest ein übergeb**geräusch machen und das dann bloß in Worte bringen. Das geht ganz gut, aber man muss dann dauernd was trinken weil der Hals austrocknet.

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Ich kann dir natürlich nicht versprechen, dass das alles schmerzfrei sein wird und auch nicht, dass wir genau das gleiche meinen, aber ich glaube, damit ist gemeint, dass du eine Betäubung(sspritze) bekommst, dann wird dir mit dem Skalpell das Zahnfleisch ein bisschen aufgetrennt und das Bracket geklebt. Das mit der Kette tut wahrscheinlich ziemlich weh, zum Kühlen nimmt man am Besten Eis oder irgendwas anderes kaltes.

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Im Eigentlichen geht es beim Träumen nicht darum, wie viele man hat, sondern wie viele man wahrnimmt. Es gibt verschiedene Schlafphasen, und man hat in bestimmten Stundenabständen eine beinahe konstante Anzahl von Träumen. Wenn es dir darum geht, nicht einfach nur "mehr" Träume zu haben, sondern "mehr" Träume wahrzunehmen, dann kann ich dir nur luizides Träumen empfehlen. Diese Art von Träumen entsteht nicht von selbst, es gibt Möglichkeiten, so etwas zu lernen. Man nennt es dann auch "Klarträumen". Und so geht´s: Zum einen gibt es da die Realitätschecks; d.h. du führst bis zu zehnmal am Tag einen Check durch, mit dem du prüfst, ob du dich im Traum befindest oder ob das die Wirklichkeit ist. Je öfter du das machst, desto leichter wird dir dann das Träumen fallen, denn wenn sich der Check bereits routiniert hat, und sich dann auch im Schlaf wiederholt, prüft dein Gehirn die Situation automatisch. Dein Gehirn erkennt z.B. Logikfehler, oder unmögliche Dinge.
Beispiel für Realitätschecks: Prüfen der Anzahl der Finger an einer Hand( es müssen immer fünf sein ;) im Traum variiert die Anzahl möglicherweise) Versuchen, einen Gegenstand zu telepartieren d.h. ihn mithilfe Willenskraft z.B. durch die Luft zu bewegen( im Traum wird es möglicherweise funktionieren) Man kann allerdings auch durch Zufall bemerken., dass man im Traum ist und nicht durch Realitätschecks, z.B. wegen Unlogikheiten bei Daten etc. Es gibt natürlich auch andere Möglichkeiten, in einen Traum einzusteigen, ihn zu kreieren, sich zu verändern, verwandeln, zu tun, was man will, auch wenn das nur im Kopf stattfindet und nicht materiell ;) ( bsp. WILD) Die einfachste Variante jedoch, zumindest, um sich besser an seine Träume erinnern zu können, ist, sich vor dem Schlafengehen zu sagen, dass man sich an seine Träume erinnern wird. Dazu muss man seinen Kopf möglichst lehrmachen und sich nur auf diesen einen Satz und die Bedeutung der einzelnen Wörter konzentrieren. Es ist alles eine Frage der Willenskraft( ich spreche aus eigener Erfahrung), falls es dir jedoch schwerfallen sollte, kannst du dir auch auf http://www.klartraumforum.de/forum/ Rat holen, vielleicht stößt du aber auch unter deinen Freunden und verwandten auf erfahrene Klarträumer, eine direkte Bezugsperson des Vertrauens erweist sich oft als hilfreich. Tipp: um deinen Träume nicht zu vergessen, empfiehlt es sich, sie in irgendeiner Form festzuhalten.

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