Nun, zunächstmal gibt es auch legale Substanzen, die ähnlich halluzinogen wirken.

Ansonsten ist eine typische Methode für das Erreichen des Zustandes die Meditation, dazu begleitet oft Fasten oder ähnliches.

Ähnlich von Halluzinationen ist auch das luzide Träumen, bei dem die Träume durch verschiedene Übungen so intensiv wie die Wirklichkeit wahrgenommen werden. Da Träumen bekanntlich keine Grenzen gesetzt sind, kommt das Halluzinationen wieder.

Oh, Fieber könnt ich noch empfehlen! ^^ Vielen (und auch mir) geht es ab einer gewissen Gradzahl so mies, das Träume und Realität nicht gut getrennt werden, Träume werden intensiver (oft aber auch bedrohlicher) und Halluzinationen treten auf. Letzten Winter hab ich auf dem Höhepunkt meiner Grippe im Lichtspalt der Tür eine Parade von Disney-Figuren gesehen... o-O

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Ja, kann man erlernen.

Großartige Sache! Funktioniert eindeutig und ist relativ aufwandsarm zu erlernen,

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Ich würde mich sehr darüber freuen, mich bei Ihnen vorstellen zu dürfe,n um meine Fähigkeiten unter Beweis stellen zu können. Ich freue mich über eine baldige Antwort.

Bislang habe ich mich darauf verbissen, einen handwerklichen Beruf zu suchen, doch jetzt wurde mir klar dass ein Pflegeberuf besser zu mir passen würde.

Verbissen würde ich aber nicht schreiben, das klingt nicht gut. Wie wärs mit "zu stark darauf fokussiert..."?

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Nein, wärst du nicht. (Manchmal regen mich diese halbwissenschaftlichen Antworten hier echt auf!)

Dein Körper hat so etwas unvorteilhaftes wie ein Suchtgedächnis. Deinem Kopf ist es eh egal, ob du ein paar Stunden, Tage oder Wochen "schläfst". Auch nach langer Zeit, wenn keine Stoffe oder Abbauprodukte mehr in deinem Körper sind, weiß dein Körper noch gut davon. Die Erinnerung reicht, um dich in Versuchung zu führen. Auch bei Drogen, deren psychische Abhängigkeit nur marginal ist, wirst du nach einem Koma so rückfällig wie eh und je. Das Suchtgedächnis ist ebenso daran Schuld, dass ein trockener Alkoholiker in seinem Leben nie wieder auch nur ein Plätzchen mit Rumglasur anrühren darf. Der winzigste Reiz reicht.

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Ja, die eine Seite ist mit einer temperaturempfindlichen Schicht belegt. Denn die Zahlen sind nicht daraufgedruckt wie mit Tinte, sondern der Bon wird an den entsprechenden Stellen erwärmt. "Frische" Bons oder Kontoauszüge sind deswegen immer so warm.

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Hm, Psychiche ist immer schwierig. Wir jeden ja nicht von einem Reagenzglas, in das wir etwas schütten und es beobachten können. Die Psyche ist sehr unerforscht, komplex und eben extrem individuell.

XTC pusht sehr auf, macht wach und feierlaunig. Die Wahrnehmung von akkustischen, optischen und haptischen Reizen kann sich verändern. Der Herzschlag und die Atmung beschleunigen, man beginnt zu schwitzen und der Durst und Hunger lässt nach.

Das kann zu vielen Dingen führen. Auch wenn man sich zunächst gut fühlt, kann der nachlassende Rausch entsprechend depremierend oder traurig sein. Die veränderte Wahrnehmung ist etwas sehr einschneidendes, grade, wenn man das das erste Mal im Leben erfährt. Häufig höre ich den philosophischen Ansatz, wie unsere Realität "eigentlich wirklich" aussieht. Viele setzen sich (nachher natürlich) das erste Mal damit auseinander, dass es keine subjektive Realität gibt. Das kann die Weltanschauung schon verändern. Wenn man unvorbereitet ist, können die Vitalfunktionen oft für Angst sorgen, grade auf einem unbekannten, unruhigen Setting wie einer Feier. Schlimmstenfalls kann diese Angst in einer Todesangst enden, auch wenn keine ernsthafte Gefahr für Leib und Leben besteht. Kein Wunder, dass das einen nicht unerheblichen Einfluss auf die Psyche haben kann.

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