Ja, muss man. Gutes Design ist nicht nur das fertige Produkt, sondern macht sich Gedanken wie es entsteht. Wenn es zwar toll aussieht, aber unnötig schwer oder nur mit großen Qualitätseinbußen herzustellen ist, ist es nicht wirtschaftlich. Wer nicht für den Markt produziert/entwirft, übt sich nicht in Design, sondern Kunst.

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Einfach von dem Fenster, das sich öffnet, wenn du die Datei reinziehst, in das schon offene Zielfenster weiterziehen (Verschieben-Werkzeug). Du kannst auch im Ebenenfenster eine Ebene greifen und in ein anderes Bildfenster ziehen. Oder siehe Plinfa74

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In Nordirland gibt es riesige, Murals genannte Wandmalereien, die Reviere markieren und gleichzeitig Botschaften im Unabhängigkeits- und Religionskonflikt des Teils der Insel darstellen. Die reichen von fotorealistischen Arbeiten über ziemlich krawalligen Milizenstil zu Heiligenbildchen und Religionsinhalten - irgendwie alles dabei. Mit dem Thema kannst du dich wirklich ewig auseinandersetzen.

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GIMP reicht doch vollkommen. Du passt das Bild mit "Farben" -> "Kurven" so an, dass es möglichst starken Kontrast hat, und dann nimmst du "Farben"->"Schwellwert", fiddelst am Regler, bis dir das Bild gefällt und bist fertig.

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das ist verschwurbelt für: "Eine Stadt ist nicht einfach nur größer als ein Dorf, sondern..." Grade kannst du für alles aufstellen. Also könnten (jetzt mal mit viel Phantasie) Städte auch "höher" oder "besser" oder "schöner" oder "freier" oder "gnampf" sein. Graduell heißt meßbar auf einer Skala, wie "Grad Celsius" auf dem handelsüblichen Thermometer. Aber im Grunde wurde einfach nur ein Schulbuchredakteur von akademischem Imponiergehabe ergriffen und hat sich so gestelzt als möglich ausgedrückt. Nimm das nicht so wichtig und versteh die Information hinter dem Text ;-)

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"irgendwas" geändert ist leider etwas unpräzise. Ins Blaue raten geht von "gleiche Schrift- wie Hintergrundfarbe" über "Feststelltaste dringelassen bei Zeichensatz ohne Großbuchstaben" bis zu "Modul Textwerkzeug ist zerschossen". Gib uns mal ein paar Anhaltspunkte. Ist im Grunde wie bei den Fernsehkrimis. Jeder Hinweis kann hilfreich sein. Auch ein Screenshot. Immerhin sitzt du ja grade an PS (Screenshots gehen ganz einfach mit der "Druck"-Taste auf dem Keyboard)

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Wichtig ist zu wissen, dass Photoshop nur ein Werkzeug ist, mit Bildern zu arbeiten. Das wichtigste ist dein Kopf, da sind die Ideen drin. Danach kommen die Techniken, mit denen man es umsetzt.

  • Wie du am besten lernst, stellst du selbst fest. Ich komme mit Videotutorials gar nicht klar, weil ich da das Tempo nicht bestimmen kann. Ich lese lieber. Immer gut ist ein Nachschlagewerk, wo du mal eben eine Funktion nachgucken kannst, die du brauchst.

  • Die Version, die du dir leisten kannst, ist die beste für den Einstieg. Je neuer die Version, desto größer der Umfang an Werkzeugen. Die alle am Anfang auswendig zu lernen ist sinnlos bis unmöglich. Die Grundlagen haben sich seit 10 Jahren fast nicht geändert und wer mit ner älteren Version gar nicht arbeiten kann, weil die nicht alle Automatisierungen drin hat, hat es eben nicht gelernt.

  • Das ist schwer zu sagen. Ich hatte vorher schon mit anderer Grafiksoftware gearbeitet, so dass der Umstieg relativ flott ging. Ganz von Anfang an hängt auch davon ab, wie viel du machst und wie viel unterschiedliches du probierst. Aber du freust dich bei jedem neuen Projekt, dass du was dazu lernst.

  • Wichtig zu wissen: Das Programm ist mächtig - und teuer. Sei dir klar, dass es dir die Kohle wert sein muss, es aber auch Alternativen gibt. (GIMP, Paint.NET, Paintshop Pro etc. etc.) Die Grundlagen von Bildbearbeitung lassen sich auch damit lernen. Die Unterschiede liegen bei 90% der Aufgaben im User Interface, also in der Menüführung und Handhabung. Die Funktionen sind sehr, sehr ähnlich. Das heißt für dich: Sich umzugewöhnen ist dann, wie einen Dialekt lernen. Klingt ähnlich, aber nicht gleich. Wenn man aber erstmal durchschaut hat, WIE eine bestimmte Aufgabe zu bewältigen ist, sollte man das mit jedem Programm umgesetzt kriegen. Das nennt sich dann können. Es gibt soviele Leute die sich Photoshop kaufen und sich wundern, dass das Programm nicht für sie denkt. Das teurere Werkzeug macht nicht den besseren Künstlern. In der Hand von guten Künstlern kann es Wunder wirken, aber du brauchst keinen Steinway-Flügel, wenn du auch auf nem Kinderkeyboard noch nicht alle meine Entchen spielen kannst. Photoshop ist ein Pro-Tool. Wenn du kein Geld damit verdienst, musst du wirklich sehr motiviert sein, dass es sich lohnt.

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...drum prüfe, wer sich ewig bindet. Ich finde sowas zur Trauung auf jeden Fall besser als sich nach 2 Wochen im rosa Dunst gegenseitig die Namen in die Arme pieken zu lassen. Noch eher: Ich finde die Idee großartig. Die Stelle auch. Nur die Schriftart würde ich DRINGEND ändern. Liebe und Fraktura (noch dazu mit den ganzen falschen "s") passen nicht unbedingt zusammen. Etwas leichteres, schwungvolles fände ich da besser, mehr Richtung Handschrift. Rechne bei soviel Text mal nicht mit unter 100€, bei guten Tatöwierer/innen mal eher 50-100% mehr.

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Doch, kann Corel Photopaint genau wie PS auch. Und zwar so:

  1. Datei öffnen.
  2. Du öffnest "Fenster"->"Andockfenster"->"Recorder"
  3. Du drückst den roten Button, i.e. "Aufnahme"
  4. Du führst nacheinander alle Filteraktionen durch, die anwenden willst.
  5. "Stop" drücken, Script speichern.
  6. Batchverarbeitung starten, Bilder laden
  7. Dein Script in die Scriptliste laden
  8. Los geht's

Das Script kannst du dann immer verwenden.

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