schau mal nach ''win builder'' und wenn du eine iso möchtest gibt's die hier im netz:
'' win10pese x86.iso''. die ist für x86 und 64bit architektur verwendbar.
natürlich mußt du dann erstmal eine sicherung deines systems machen. ist dein system dann irgendwann zerschossen, einfach von stick oder dvd starten und ein vorher mit folgendem programm erstelltes backup mittels ''driveimage xml'' zurückkopieren.

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gegen ende des krieges war die buntmetallsituation mehr als schlecht. man versuchte das einzusparen indem man eben geschoßhülsen von granaten und kleinwaffenmunition aus stahl fertigte. heutzutage wird messing benutzt weil es als hülsenmaterial einfach besser ist als stahl. man hat auch heute keine handelsbeschränkungen bzw engpaß an buntmetall.
die stahlhülsen neigen zum reißen und dann schlagen heiße gase unter hohem druck nach hinten aus der waffe heraus. das führt zur gefährdung des schützen oder des artilleristen.
man verkupferte oder vermessingte stahlhülsen oft um die eigenschaften der reinen buntmetallhülsen so nah wie möglich beizubehalten aber das gelang nicht. diese hülsen sind heute sehr selten.
im krieg gab es hier in DE einen großversuch mit dem herausgefunden werden sollte, welches stahlmaterial am besten wäre. man fertigte große mengen hülsen aus verschiedenen stahlsorten an und versah sie mit einem materialcode im bodenstempel. je nachdem eine hülse riß oder sonstige fiesmatenten machte, man erkannte sofort das material und konnte das dann aussortieren aus der zukünftigen fertigung.
gegen ende des ersten weltkrieges begann dieser versuch schon, mußte aber aufgrund des kriegsendes und versailler vertrages für lange zeit beendet werden. auch aluminiumhülsen gab es, diese waren aber zu unsicher. sie verbrannten oft beim schuß und machten die waffe unbrauchbar. zum schluß fand jedoch einer auf deutscher seite heraus daß man die hülsen innen eloxieren(elektrisch oxidieren) sollte um eine schicht des sehr harten aluminiumoxids zu erhalten das auch sehr temperaturbeständig ist. da aber die herstellung dieser aluhülsen sehr energieintensiv ist und energie damals gegen kriegsende auch mangelware war, beendete man das.
aluhülsen gibt es heutzutage wieder und das seit längerer zeit. sie sind billig und lassen sich nicht wiederladen, im gegensatz zu den messinghülsen.
auf jeden fall ist die stahlhülsenproduktion heute zur perfektion gekommen und manche hersteller, mehrheitlich aus osteuropa und china, setzen darauf weil diese munition billiger auf den markt gebracht werden kann als messingmunition.
es gibt eine fast unüberschaubare vielfalt an verschiedenen hülsen und das z.b sammeln von leeren hülsen kann sehr interessant sein.

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das ist ein französisches vollbronzegeschoß, d.h. nur metall, nichts drin. absolut frei, schon eine antiquität.
zum stempel: ''a ve'' ist der hersteller, ''2 17'' ist ''zweites quartal 1917''.

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die obere hülse gehört zu einer "30-06" gewehrpatrone, vermutlich jagdlich oder militärisch(ami-mun aus dem krieg), kommt auf den bodenstempel an...

die mittlere ist eine .308 platzpatrone die noch heute bei den ami's benutzt wird. ob die noch "aktiv" ist, kann ich leider nicht sagen. waffe ist das "M60" maschinengewehr.

das untere stück ist ein "50 BMG" geschoß, das schon abgeschossen aber mit einer silbernen farbmarkierung immer noch sehr gefährlich ist weil dies dann ein brand-spreng geschoß wäre. ich kann leider keine farbmarkierung erkennen, deswegen betrachte ich dieses geschoß als "nicht vertrauenswürdig". von diesen geschossen gab es auch bleikern, stahlkern und deren kombinationen in leuchtspur. 


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