Hallo Wir2005!

Mach Dir nicht so viele Sorgen! Meine Tochter hatte im Alter von etwa 9 Jahren eine Gürtelrose. Bei Kindern sei dies sehr selten, so sagte man uns.

Genau wie Deinem Sohn ging es unserer Tochter den Umständen entsprechend gut dabei. Sie bekam auch lediglich eine Herpes-Salbe verschrieben und alles heilte problemlos ab.

Gute Besserung für Deinen Sohn!

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Wie man hier an all den Antworten klar sehen kann, sind Namen Geschmacksache und jeder sollte sein Kind so nennen, wie er es für richtig hält. Ich denke nämlich, dass jeder für sein Kind das Bestel will und auch den aus seiner Sicht allerschönsten Namen aussuchen wird.

Wenn in Deiner Familie solch eine Uneinigkeit besteht und solche wichtigen Dinge einfach rücksichtslos niedergeschmettert und zerredet werden, empfehle ich Dir, wenn es bei Dir einmal so weit ist, den Namen Deines Kindes gemeinsam mit Deiner Partnerin auszusuchen und erst nach der Geburt bekanntzugeben.

Dann werden sie vor vollendete Tatsachen gestellt und niemand wird es wagen, Euch diesen Namen schlechtzureden und sich damit abfinden.

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Hallo Richtungslos! Ich weiß, Du willst hier keine persönlichen Meinungen lesen und da ich Dich nicht persönlich kenne, kann ich mir auch keine persönliche Meinung über Dich bilden.

Was ich aber kann, ist rückblickend von mir berichten. Ich bin eine Frau und habe mein erstes Kind mit 23 Jahren bekommen und das Zweite drei Jahre später. Die kinder wurden in "geordneten Verhältnissen" geboren, wie man so schön sagt, und sie sind es auch heute noch.

Trotzdem denke ich heute, 15 Jahre später, dass es besser gewesen wäre, die Kinder später zu bekommen, denn man hat eine ganz andere Lebenserfahrung und eine andere Sichtweise und auch Selbstvertrauen als in jüngeren Jahren. Wenn man Kinder hat, muß man sich zum Beispiel mit Kindergärtnern und Lehrern auseinandersetzen und wird ernster genommen, wenn man älter ist.

Bei gleichaltrigen Bekannten, deren Kinder etwa zehn Jahre jünger sind als meine eigenen, sehe ich, dass diese bereits viel gereist sind, Hobbys und einen großen Freundeskreis haben und viel mehr erlebt haben als ich, denn mit Kindern sind diese Dinge schwieriger zu unternehmen als ohne Kinder. Und man unternimmt mit Kindern auch andere Dinge als ohne Kinder.

Ob Kinder besser oder schlechter aufwachsen, wenn sie den Vater selten sehen, kann ich nicht beurteilen, denn die Erfahrung habe ich nicht gemacht. Bei unseren Nachbarn, wo der Vater oft nur zwei Wochen am Stück zu Hause ist, und dann wieder monatelang auf Montage, sehe ich, dass die Kinder die wenige Zeit mit ihrem Vater dann umso intensiver nutzen.

Aber warum sollte man Kinder in die Welt setzen, wenn man schon jetzt weiß, dass man sie nicht oft sehen wird? Ist es da nicht besser, wenn man auf Zeiten wartet, in denen man mehr Zeit für die Kinder haben wird?

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Mit Rosinen? :-D

Kopfkino: Eine Maus frißt sich durch die ganze Wohnung, der Rosinenstraße folgend, und hat am Ausgang zwei Tüten Rosinen intus! Die wird nicht mehr hinauslaufen können! lach

Nee, nee, geh lieber in den Handel und kaufe eine Lebendfalle! https://www.google.de/search?q=lebendfalle+f%C3%BCr+m%C3%A4use&tbm=isch&tbo=u&source=univ&sa=X&ei=9m9hUrSYMsb24QSVuoCIDQ&sqi=2&ved=0CE4QsAQ&biw=1429&bih=925&dpr=0.9

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Es gibt ein Sprichwort: Jeder ist seines Glückes Schmied.

Das heißt, jeder gestaltet sein Leben selber und ich finde jedem sollte gestattet sein, dieses auch zu tun. Jeder sollte die Chance haben, sich auf eigene Faust hinaus ins Leben zu wagen und wenn er hinfällt wieder aufzustehen und es beim nächsten Mal anders zu machen.

Wir Eltern wollen nur das Beste für unsere Kinder (es wäre traurig, wenn es nicht so wäre!) und neigen dazu, unsere Kinder vor allen Gefahren beschützen zu wollen, sie in eine bestimmte Richtung zu lenken und sie vielleicht vor Fehlern zu bewahren, die wir selber gemacht haben. Doch das funktioniert nicht, denn wir sind eigene Individuen und müssen - und wollen - unsere eigenen Erfahrungen machen. Learning by doing.

Zum Glück leben wir in einem demokratischen Staat, in dem jeder seinen Stil ausleben darf und in dem wir nicht alle in einer einheitlichen Uniform herumlaufen müssen. Also lebe und genieße Deinen eigenen Stil, solange es Dir gefällt und Du Dich wohlfühlst!

Und noch was: Welche Eltern sind schon glücklich mit dem Verhalten und den Kleidern ihrer pubertierenden Kinder? ;-)

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Angst vor rematch... Au pair

Hey,

bin mittlerweile seit 2,5 Monaten in Neuseeland und lebe jetzt bei meiner 2. Hostfamily seit 2 wochen. Bei der ersten hostfamily war ich für 6 Wochen, bis ich weggelaufen bin... War privat dort und hab tag und nacht nut gearbeitet für kein Geld. Danach bin ich zu einer Orga gewechselt und hab die 1. familie gleich genommen, einfach aus angst nachhause zu müssen. Naja jetzt passt es aber garnicht, der 2 jährige sohn ist extremst schwierig und bringt mich zum Nervenzusammenbruch und die mutter ist fast nie da und immer nur gestresst... Die mutter ist auch nicht zufrieden mit mir und meint ich würd zu wenig auf die kids eingehen. Darum war heute meine betreuerin hier und meinte zu mir ich muss ins rematch. Ich hab jetzt total angst nix neues zu finden... Ich kann 4 wochen hier bleiben und weiter arbeiten und dann muss ich weg. Was ist wenn mich jetzt keiner will, weil die jetzt alle denken ich würde nicht auf die kids eingehen oder mich integrieren?! ich hab alles versuucht und versteh mich eigtl gut mit den kids (ausser das der kleine extremst nervt), ich spiel öfter mit den älteren kids nach der schule und bringe ihnen deutsch bei und trd meint die mutter es gäbe keine interaktion und hat das der betreuerin so gesagt... Meint ihr ich krieg bals schon anfragen? ich will nicht nachhause... Meine Hostmum ist auch komisch,die hat wohl vor mir schon mit richtig vielen aupairs geschrieben und meinte immer es würde nicht passen. Mich dagegen hat sue gleich genommen und geht nach 2 wochen ins rematch...

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Natürlich kann es sein, dass es an Dir liegt oder an Deinem Alter.

Ich aber gehe davon aus, dass Du einfach zweimal "ins Klo gegriffen" hast. Deshalb solltest Du Dich nicht unterkriegen lassen und Dich nicht selbst verrückt machen.

Sprich doch mal mit der aktuellen Mutter und bitte sie, Dir konkret und ehrlich zu sagen, was Du aus ihrer Sicht falsch machst und wie Du es besser machen kannst. Schildere ihr Deine Ängste und führe ein vernünftiges Gespräch mit ihr. Du bist nunmal noch recht jung und den Umgang mit Kindern in Eigenverantwortung sicher nicht gewohnt, noch dazu in einer fremden Sprache, das sollte man berücksichtigen und seine Erwartungen etwas herabschrauben. Du selbst solltest gelassener werden, im Umgang mit den Kindern.

Auch Dir sollte in dem Gespräch gestattet sein, dass Du der Mutter ehrlich sagst, dass Dich an ihr stört, dass sie so hektisch ist. Wenn ein Gespräch mit der Mutter nicht funktioniert, sprich mit Deiner Betreuerin, was Du besser machen kannst.

Ich wünsche Dir viel Erfolg dass es besser wird und einen tollen weiteren Aufenthalt in Neuseeland!

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Das ist die "Sturm- und Kindersicherung". So wird es jedenfalls in einer Beschreibung eines Dachfensters auf der Velux-Homepage genannt.

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Problem :/ wie soll ich es meinen Eltern sagen?

Hallo Liebe Community; ich habe ein, sagen wir mal, recht unglückliches Problem. Es ist recht schwierig zu erklären aber ich gebe mein Bestes. Ich bin 17 Jahre alt, demnach noch minderjährige. Ich interessiere mich sehr für Glücks bzw. "Geschicklichkeits"-Spiele, wie z.B. Pokern oder Black Jack. Ich habe mich bei einigen Pokersites angemeldet und hab erstmal mit Spielgeld gespielt. Also alles noch recht harmlos soweit. Ich wollte aber mal testen wie es ist um echtes Geld zu spielen. Hab mir die Kreditkarte von meinem Vater genommen, die Pins eingetippt und insgesamt 80€ eingezahlt. Es ist dann so gekommen, wie es nicht zwingend hätte kommen müssen. Undzwar hab ichs nicht verzockt, sondern Geld dazugewonnen. Insgesanmt hab ich jetzt ein Guthaben von 245€nochwas eingehäuft. Ja, und wie es so ist, würde ich auch gerne den Gewinn(immerhin 165€) selbst einstreichen. Das Problem ist ja nun, das ich schlecht zu meinem Vater gehen kann und ihn um das Geld bitten, ohne das meine Aktion auffliegt. Ich bin mir bewusst, dass ich ein hohes Risiko gegangen bin, das zu tun, aber es ist jetzt auch gut gegangen. Die Wahrscheinlichkeit, dass mein Dad die Abbuchung auf seinem Konto mitbekommt, ist relativ gering. Er kontrolliert die so gut wie nie, es sei denn es handelt sich um riesen Beträge. Ansonsten ist unser Verhältnis zueinander ganz gut, aber ich hab Angst, dass er mir nicht weiter vertrauen wird, wenn ich ihm die Aktion erkläre. Was würdet ihr an meiner Stelle machen? Schweigen und kein Geld?? Oder doch beichten und versuchen alles wieder hinzubekommen, und den kleinen Bonus abstauben?? Danke, ich hoffe auf ernste Ratschläge! Die Situation ist recht verzwickt gerade :/ :(

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Also, ich finde es unmöglich, dass Du die Kreditkarte Deines Vaters benutzt hast und hoffe, dass du aus dieser Situation gelernt hast.

Ich willl Dir auch keine Beihilfe geben, doch schade ums Geld wäre es auch. ^^

Mit 17 Jahren müßtest Du ein eigenes Bankkonto eröffnen dürfen. Versuche dies doch mal und laß die Summe auf dein Konto überweisen. Danach solltest Du die bei Deinem Vater geliehenen 80 € auf dessen Konto rücküberweisen damit Du ihm nichts schuldig bleibst.

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