Genau wie "asiawok" es sagte. Du kannst dich und dein Kind bei deinem Ehepartner (sofern dieser gesetzlich krankenversichert ist) familienversichern. Dazu seine Krankenkasse kontaktieren und einen Antrag auf Familienversicherung ausfüllen, die Unterlagen die "asiawok" nannte beilegen - dann funktioniert das.

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Die Antwort kommt vielleicht etwas spät, aber besser als gar nicht. Um zu sehen aus welchen Prozentsätzen sich die Beiträge errechnen, google einfach mal nach "Beitragstabelle" und setze am besten noch die betreffende Krankenkasse dahinter, da der Zusatzbeitrag in der KV je nach KK variiert. (z.B. von der TK: https://www.tk.de/centaurus/servlet/contentblob/931590/Datei/186761/Beitragstabelle-2017.pdf). Entsprechend musst du die Beitragshöhe anhand der  einzelnen Prozentsätze in den jeweiligen Versicherungszweigen anhand des Gehalts ausrechnen und eintragen. U1, U2 und Insolvenzgeldumlage sind im Prinzip Hilfestellungen für kleinere Arbeitgeber, die im Falle von Entgeltfortzahlung durch Krankheit (U1) oder Mutterschaft (U2) eines Mitarbeiters den Arbeitgeber finanziell entlasten, damit dieser das nicht in voller Höhe tragen muss. Hierbei kann muss man als Arbeitgeber zu Beginn allerdings zwischen verschiedenen "Modellen" wählen. Denn je höher der Beitragssatz den man hier wählt, desto höher sind auch die Zuzahlungen der KK. Daher, was das angeht, am besten einfach mal bei der KK deines Mitarbeiters anrufen, dort kann man dir auf jeden Fall zu diesem und auch den anderen Themen weiterhelfen. 

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Mit 25 Ausbildung anfangen nach 2. gescheiterten Studiengang?

Hallo Zusammen, ein bisschen zu meiner Person. Ich bin 24 Jahre alt und scheitere gerade an meinem zweiten Studiengang.Ich habe mit 19 mein Abitur gemacht und habe angefangen Physik zu studieren, da ich in der Schule immer gut bis sehr gut in Mathe und Physik war. Ich bin aber dann an einem Dritt-versuch in Thermodynamik gescheitert im 5.ten Semester. Ich habe dann gleich den nächsten Studiengang belegt, weil ich möglichst wenig Zeit verlieren wollte und habe mich für Elektrotechnik entschieden. Nun sehe ich aber wieder kein Licht am Ende des Tunnels, obwohl ich mich jeden Tag in die Bibliothek hocke und lerne aber ich kapiere einfach gar nichts mehr und ich fühle mich jeden Tag nutzloser und sehe mich gerade als den größten Versager, weil ich in meinem Leben noch nichts geleistet habe. Außerdem ist es für mich jeden Tag ein Qual in die Uni zu gehen, weil ich dort wieder nichts verstehe. Ich habe damals einfach zum studieren angefangen, da jeder von meinen Freunden studiert und ich nicht der einzige ohne Studium sein wollte. Ich wollte schon immer etwas technisches machen und handwerklich arbeiten macht mir eine Menge Spaß vor allem im Elektrobereich. Nun will ich mich für eine Ausbildung als Elektroniker bewerben. Wie stehen mein Chancen am Arbeitsmarkt mit solch einem verkorksten Lebenslauf`?

Was würdet ihr an meiner Stelle machen. Ich habe gerade die schlimmste Phase in meinem Leben und ziehe mich immer mehr zurück, weil jeder von meinen Freunden erfolgreich ist. Ich dagegen habe noch gar nichts außer mein Abitur.

Ich bedanke mich für jede hilfreiche Antwort

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Kommt ganz auf den Arbeitgeber an und wie man diese Vergangenheit rüberbringt. Wenn du offen darüber bist und auch nachvollziehbare Gründe aufweisen kannst, weshalb das Studium nicht klappte, sollte das kein allzu großes Problem sein. Ich mache selbst auch seit August diesen Jahres eine Ausbildung nach abgebrochenem Studium und hatte im Bewerbungsprozess eigentlich keine Probleme deswegen, zumindest kam es mir nicht so vor. Nun bin ich auch zum Zeitpunkt der Einstellung erst 20 gewesen, daher ist die Thematik vielleicht etwas anders als bei dir, aber bei mir in der Ausbildung gibt es bspw. auch Leute die älter als 25 sind und eine ähnliche Vergangenheit wie du haben. Sicherlich wird es Arbeitgeber geben, die einer solchen Vorgeschichte negativ gegenüber stehen, aber bei weitem nicht alle. Schreib genügend Bewerbungen und im Bezug auf die Vergangenheit: sei offen, sei ehrlich, sei du selbst, denn Gründe gibt und gab es ja... dann klappt das auch!

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Das sind in dem Sinn Fahrkosten im Zuge einer (not-)ärztlichen Behandlung und werden somit von der Krankenkasse getragen. (Ausgehend davon, dass du pflichtversichert bist, mit PKV kenne ich mich nicht aus). Wichtig ist dabei nur, dass das Transportmittel "vom Arzt verordnet" wurde. Aber da bei dir die Bergrettung vor Ort war und das verordnet hat, trägt das die Krankenkasse komplett. Das einzige, was du daran zahlen musst, ist eine Zuzahlung in Höhe von 10% der Kosten, bzw. mind. 5€, aber maximal 10€. Bei einem Helikopter werden die Kosten so hoch sein, dass es auf die 10€ hinausläuft, den Rest trägt die Krankenkasse. Im Zweifelsfall aber einfach mal deine Krankenkasse kontaktieren, die können dir auf jeden Fall weiterhelfen!

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