...Bitte die Lastschrift zurück buchen lassen, wenn es tatsächlich nicht zum Vertrag gekommen ist 
A B E R.... auch Simplitec gleichzeitig anschreiben, auf die Rücklastschrift hinweisen und gleichzeitig dazu auffordern, Dir ""den Vertrag"" der zur Lastschrift geführt hat, ""nach zu weisen!!! Heißt, eine rechtlich gültige Erklärung vorlegen lassen!!! 

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Aufgrund der Dauer meiner Zahlungen konnte es sich lediglich noch um eine geringe Restforderung handeln. Deshalb wurde Heyl seinerzeit angeschrieben..... Es gibt auch jetzt zum Schreiben KEINE Forderungsaufstellung, der man entnehmen könnte, WIE er die Forderung berechnet hat.....
Es kann und darf doch nicht richtig sein, das jemand zunächst mal den Schuldner ""kaputt hält"" in dem er fortdauernd Meldungen vornimmt und dann bei der Restforderung, die auch gezahlt werden sollte, einfach nicht reagiert um dann Jahre später so ein Fass aufmachen zu können..... 

Der Gläubiger muss doch, auch schon vorher, sagen können, wieviel er denn noch zu bekommen hat..... 

 

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...wenn die KFW mit im Boot sitzt, dann wird die DSL-Bank auch nur durchleitende Bank sein. Wichtige Frage ist allerdings, ob denn die- oder das Darlehen grundbuchlich gesichert, also eingetragen wurde. Ohne dem läuft nix, rein gar nix...

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...zunächst sollt eman mal hinterfragen, WARUM der Herr "zur Zeit" ein Wohnrecht hat. Nicht jedes wohnrehct "muss" zwangsläufig grundbuchlich gesichert sein. Es dürfte schon ein Rechtskräftiges Wohnrecht sein, ansonsten würde der Inso-Verwalter auch keine Zahlung vornehmen. Wozu auch!!! Selbstverständlich kann- und wird ein Wohnrecht auch "Verkapitalisiert"! Man richtet sich bei der Berechnung nach der Lebenstabelle. Das wird der Inso-Verwalter wissen. A B E R bei Zahlung wird der Betreffende auch den "Verzicht des Wohnrechtes" vornehmen müssen. konkret dauf sollten Sie achten. Ansonsten ahben Sie einen "lebenslangen Mieter" den Sie ansich nicht wollen!!! Im Übrigen, lassen Sie sich mal erklären, was eine Räumung , unter Berücksichtigung eines Wohnrechtes, kostet!!!

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Grundstück unmittelbar wieder weiterverkaufen

Wir planen den Kauf eines Grundstückes (800 qm), dass wir unmittelbar nach Kauf gleich anteilig wieder weiterverkaufen wollen. Spielt die Bank da mit (Finanzierung)? Und mit welchen Kosten/Auflagen ist für die Vermessung zu rechnen?

Die Details: Wir planen mit unseren Freunden jeweils eine DHH - wir wollen rund 500 qm behalten und unsere Freunde bekommen rund 300 qm. Das Grundstück ist aber noch nicht geteilt.

Die Verkäuferin möchte leider nur an einen Verkäufer veräußern und auch keine Vermessung/Teilung im Vorfeld durchführen (auch wen wir sie bezahlen). Daher kommen wir wohl nicht umher, dass wir zuerst die volle Grunderwerbssteuer und Notarkosten bezahlen und unsere Freunde dann anteilig wieder. In diesem Zusammenhang haben wir ein paar Fragezeichen auf der Stirn:

(1) Die Bank - wir würden unseren Kredit bei der Bank um den Erlös des Grundstückes entsprechend reduzieren - sprich: wir nehmen so viel weniger Kredit auf, wie wir aus dem Erlös des Grundstückes bekommen. Dieses Geld brauchen wir dann für unser Haus. Spielt die Bank da eigentlich ohne Probleme mit? Immerhin steht sie zum Zeitpunkt des Kaufes ja im nicht geteilten Grundbuch des gesamten Grundes.

(2) Die Vermessung - gibt es Auflagen, wann ein Grundstück nicht geteilt werden darf?

(3) Die Vermessungskosten - wir werden das Grundstück vermutlich mit drei neuen Grenzsteinen teilen. Der Bodenrichtwert ist recht hoch mit 300 € / qm. Bislang kalkulieren wir rund mit 3000 € für die Vermessung. Ist das realistisch. Gibt es hier Kostenfallen?

(4) Weitere Gebühren - sind ansonsten weitere Hürden (neben der doppelten Grunderwerbssteuer/Notarkosten) zu erwarten? Spekulationssteuern oder dergleichen?

Vielen Dank bereits für ein paar Tipps!

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...als erstes sollte man bei der Baubehörde "sauber und schriftlich bestätigt" klären, ob eine Teilung überhaupt möglich ist. Gleifalls aber auch, ob das "geplante" Bauvorhaben dort möglich ist. Alles Weitere sollte dann von einem Notar geleitet werden.

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...es könnte aber auch sein, das der Käufer schon zuviel eingekauft hat und die Bonität zu wünschen übrig läßt. Da das keiner von uns weiß, kann man dazu auch nichts aussagen...

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...also... wenn es die "Hausbank" ist, dann sollte man einfach mit dem Sachbearbeiter klären, bis in welcher Höhe ein Kredit gewährt werden "KÖNNTE". Das wird NICHT bei der Schufa gespeichert. Wenn es eine "fremde" Bank ist und man um einen Kredit anfragt, wird zunächst das Einkommen abgefragt, dann die Schufa abgefragt. Diese Abfrage "zur Kreditanfrage" wird max 6 Wochen bei der Schufa gespeichert U N D bei weiteren Anfragen auch dann mitgeteilt. Heißt, je mehr bzw. je öfters man um einen Kredit anfragt, je schneller bekommt man eine Absage. ACHTUNG!!! Konkret aus dem Grund ist die Auskunft der Verbraucherzentrale "sehr Fragwürdig", sich möglichst verschiedene Angebote erstellen zu lassen.

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Hohe Kosten nach Zwangsversteigerung?

Hallo, wir haben im Jahr 2011 ein Haus gekauft, Kaufpreis 340.000 Euro, Finanzierung 327.000 Euro. Einzug war im Januar 2012. Die enthaltene Mietwohnung konnten wir erst im Juni 2012 vermieten, vorher waren einige Umbauten und Renovierungen, auch noch nach Beanstandungen des Mieters, nötig. Kosten dafür ca. 20.000 Euro. Die knapp 700 Euro Kaltmiete sollten nach Plan zwar bereits ab März beginnen, nach Abschluss des Mietvertrages zog der Mieter nun aber erst im Juli 2012 ein, die erste MIete wurde erst nach mehrmaligen Ermahnungen gezahlt, die folgenden ebenfalls mit Verspätung und ab dem dritten Monat kam keine Mietzahlung mehr.

Die Folge dessen war, dass wir in enorme finanzielle Schwierigkeiten gerieten, da die MIeteinnahmen in das Finanzierungskonstrukt eingeplant waren. Im Sep. 2013 kam es zur Zwangsversteigerung. Der erzielte Kaufpreis lag deutlich über der bekanntgewordenen "Schmerzgrenze" der Bank, für 254.000 Euro wurde beim ersten Versteigerungstermin verkauft. Unsere Zahlungen an die Bank beliefen sich auf ca. 17.000 Euro, unseres Wissens nach sollen auch während der Zwangsverwaltungsphase einige zumindest teilweise Mietzahlungen über den Zwangsverwalter an die Bank gelangt sein. Seit der Versteigerung haben wir des Öfteren bei der Bank angerufen, um eine Abrechnung mit der konkreten Restsschuld zu bekommen, gerechnet haben wir mit einer offenen Summe von 60.000 bis 80.000 Euro, inkl. vorsichtig gerechneter Kosten. Heute kam ein Brief von einer Inkasso Firma mit einer Summe von rund 145.000 Euro. Als ich da anrief und wissen wollte wie sich das zusammen setzt und warum mein Vertragspartner mich nicht erstmal persönlich anschreibt konnte mir natürlich keiner was sagen. Das Einzige, was wir vermuten könnten, wäre, dass sich die Forderung durch die Vorfälligkeitsentschädigung der Bank derart hoch darstellt, in verschiedenen Foren ist schon von einer Unrechtmäßigkeit dieser Entschädigung zu lesen. Ansonsten kann doch aber nicht während einer Zeitspanne von 5 Monaten seit der Versteigerung ein zusätzlicher Betrag von ca. 60.000 Euro zusammenkommen.

Was können wir tun, wie können wir uns gegenüber einer derart hohen Beaufschlagung der Restsumme des Kredites wehren?

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...Sie sollten zunächst einmal S O F O R T gegen die Forderung des Inkassounternehmens Widerspruch einlegen. Gebühren von Inkassountermnehmen machen sich fest an der Schuldsumme. Hinzu kommt, das der Gläubiger SELBST zunächst versuchen M U S S die Forderung geltend zu machen, bevor er ein Inkassounternehmen beauftragt. Der Gang zu einem Anwalt sollte wohl erforderlich werden.

Vorfälligkeitsentschädigung wird N I C H T fällig bei einer Versteigerung!!! Wird immer wieder versucht, diese zu erlangen, ist allerdings nicht Zahlungspflichtig. Auch hierzu wäre ein Anwalt wohl nützlich. Bitte berücksichtigen, das man Prozeßkostenhilfe beantragen kann!!! Das sollten Sie "schnellstmöglichst" tun!!! Bei der Anwaltswahl bitte folgendes berücksichtigen!!! Anwälte arbeiten in vielfältiger Form mit Banken zusammen. Es ist demnach "ratsam" einen Anwalt zu nehmen, der zumindest NICHT im zuständigen Amtsgercihtsbezirk wohnt bzw. tätig ist!!! Anwälte die evtl. zru gleichen bank eine Geschäftsbeziehung haben, werden N I CH T so agressiv vorgehen, wie das der Fall sein sollte... Also, Prozesskostenhilfe beim Amtagericht beantragen und dann einen Anwalt aufsuchen.

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...hallo und guten Tag,

Ihr Beitrag ist ja nun wirklich schon recht alt, trotzdem meine Frage: Können Sie mir mitteilen, um welchen Anwalt es sich seinerzeit handelte? Auch wir wurden von unserem Awnalt hintergangen. Sie können das auch "direkt" schreiben, an folgende Anschrift: hoewa14@web.de

Danke und Gruß

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...aufgrund diverser Berichte ist es "mehr wie Fragwürdig" ob es sich tatsächlich um eine "Ausbildung" handelt. Man sucht da eher junge Leute, die sich "sehr schnell" in die finazielle abhängigkeit der Postbank wiederfinden. Konkret dann wird es Fürchterlich und Wiederlich bei dem Laden... Ohne geschriebenes Geschäft, also "angedrehte" Verträge, kein Einkommen!!!

Ich würd mir das reiflich überlegen...

Selbst der Stern und der Fokus sind dem mittlerweile auf der Spur...

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