Die erste Staffel hat eine sehr gute Story, die ersten Folgen sind für zart beseitete evtl. etwas unheimlich, aber im Laufe der Folgen wird die Serie immer harmloser. Die 2te Staffel ist etwas unheimlicher, die Story ist jedoch lange nicht mehr so gut.

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Als Pferd hätte ich auch keinen Bock, das jeden Tag ein anderer auf mir rumturnt, da fehlt einfach die Bezugsperson. Das Pferd einer Freundin war früher Schulpferd, bei jedem der reinkam wollte er beißen, hat es zumindest angedroht. Seit sie in hat, er eine "Ansprechperson" hat, ist er ein Lämmchen!

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Ist etwas schwer zu erklären, für jemanden, der es nicht schonmal selbst "gespürt" hat. Ein Pferd was nicht über den Rücken geht und somit richtig untertritt, liegt oft auf dem Zügel und latscht auf der Vorhand. Du hast also recht viel "in der Hand", beim Durchparieren fällt das Pferd etwas "nach vorne" weil es den Schwung mit der Vorhand abfängt. Auch im Aussitzen merkt man es, geht das Pferd über den Rücken, ist es wie wenn man in den Sattel "gesaugt " wird. Ist bei einem Pferd mit viel Schwung dann natürlich leichter zu fühlen. Die Halshaltung KANN auch aufschluss geben, muss aber nicht, denn vielen Pferden wird einfach die "Kopfschön" haltung antrainiert, Kopf wird zwar anscheinend "richtig" getragen, aber der Rücken schwingt nicht und die HH tritt nicht unter. Das selbe passiert auch bei Ausbindern, reitest du also mit Ausbindern geht dein Pferd nicht (Kann es gar nicht!) über den Rücken. Naja Tipps, es gibt kein "Rezept" man erreicht es einfach durch korrektes Reiten. Viele Übergänge, gebogene Linien, Seitengänge, Stangentraining etc. Kombiniert mit dem richtigen Sitz (zügelunabhängig) und den richtigen Hilfen (Gewichtshilfen auf keinen Fall unterschätzen!!) klappt das. Nicht zu vergessen braucht es auch guten RU, denn ohne ist es für jemanden der es nicht kann eig. unmöglich es zu erlernen.

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Sie bekommen sicherlich nicht vom "stampfen" Rückenprobleme, aber dass sie dazu neigen stimmt und das nicht nur im alter. Das liegt aber an der fehlenden gymnstizierung, durch ihren Körperbau sind sie sehr schwer richtig und gesund zu reiten und zu gymnastizieren. Einen Freisen gesund zu reiten ist eine Kunst für sich.

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Das wichtigste ist erstmal nicht, dass Kopf und Hals "Schön" aussehen, sondern das die HH fleißig untertritt, ohne das kann das Pferd seinen Rücken nicht aufwölben und dich gesund tragen. Arbeite also erst mal an der HH, der Hals kommt dann fast automatisch. Stangen/Cavaletti training, viele Übergänge, Seitengänge und viele gebogene Linien. Das ganze kann natürlich nur funktionieren, wenn du auch korrekte Hilfen gibst, gut und vorallem Zügelunabhängig sitzt. Soviel wie möglich mit Gewichtshilfen und körperspannung arbeiten, nicht zu viel am Zügel machen. Stellung geben, Äusserer Zügel steht an, innen "Schwämmchen ausdrücken". Guten RU solltest du ebenfalls in Anspruch nehmen. Und lass die Finger bitte von jeder Art von Ausbindern!

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Barhuf

Meine Stute geht komplett Barhuf, OBWOHL sie mit mir L und M springen geht, sind Hufe richtig Bearbeitet (und vom Schmied bisschen Ausschneiden ist NICHT richtig bearbeitet) brauch ein Pferd was kein Kutschpferd ist, was Stunden auf Asphalt laufen muss NIEMALS Hufeisen. Ich will ja dass mein Pferd fühlt wo es hintritt und dass es nicht bei jedem Schritt einen Schlag auf die Gelenke bekommt, denn Metall kann logischerweise nicht nachgeben, wie es Horn kann. Ausreden wie "Zu viele Schotterwege" oder "Pferd ist Sportpferd" sind keine Gründe das Pferd beschlagen zu lassen, sondern zu einem zertifizierten Hufortopäden der DIFHO zu wechseln. Meine Stute war anfangs fühlig und hatte fehlstellungen. Nachdem bei uns jetzt schon eine ganze Weile der Huforto dran ist kann mein Pferd, weil es eben NICHT auf der Sohle geht problmelos auch auf Rasen springen ohne weg zu rutschen. Und fühlg ist sie meist auch nicht, ausser natürlich bei extremen Schotterwegen, da geht man dann eben aufs Gras.

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