Für die Frage, ob das Geld ankommt, guck mal hier:
http://www.sos-kinderdoerfer.de/informationen/transparenz/kontrolle-transparenz
Für die Frage, ob das Geld ankommt, guck mal hier:
http://www.sos-kinderdoerfer.de/informationen/transparenz/kontrolle-transparenz
In Syrien ist nur noch ein Dorf besetzt. Das in Damaskus. Das SOS-Kinderdorf in Aleppo musste aufgegeben werden, da war es viel zu gefährlich. Immerzu Kämpfe in direkter Nähe. Nun wohnen alle sos-Kinder im Kinderdorf in Damaskus. Und ständig kommen neue Kriegswaisen hinzu. Das ist dort jetzt ganz schön eng. Normale Flüchtlingsfamilien können nicht aufgenommen werden. Aber SOS betreut derzeit 100.000 Flüchtlinge in Syrien außerhalb des Kinderdorfs: http://www.sos-kinderdoerfer.de/aktuelles/news/syrien-winternothilfe-gestartet
Es gibt in SOS-Kinderdörfern SOS-Mütter, SOS-Väter und SOS-Eltern. Am meisten gibt es aber SOS-Mütter.
Die SOS-Kinderdörfer und World Vision sind beides gute Organisationen. Beide haben das DZI-spendensiegel, sind also überprüft und empfohlen. Es "versickert" also kein Geld. Ich habe gute Erfahrung mit den SOS-Kinderdörfern (www.sos-kinderdoerfer.de). Wenn du dort eine Patenschaft übernimmst, ist es nicht ein "Beispielkind", sondern du unterstützt genau dieses Kind. Du erhältst regelmäßig Infos über dein Patenkind und kannst es sogar besuchen.
Ich habe eine Patenschaft bei den SOS-Kinderdörfern und bin damit sehr zufrieden. Die Info über die Kinder ist gut, ich hatte auch schon Briefkontakt mit meinem Patenkind und habe was hingeschickt (paar Stifte und einen Malblock). Es kam ein sehr netter Dankesbrief. Außerdem überlege ich mir, mein Patenkind mal zu besuchen. Das ist bei den SOS-Kinderdörfern ausdrücklich erwünscht. Und man kann sich das Land aussuchen, in man das Patenkind gern unterstützen würde. www.sos-kinderdoerfer.de
Grüße Hermann
welche ziele verfolgen die SoS kinderdörfer im ausland?
Den SOS-Kinderdörfern geht es im Ausland wie im Inland darum, Not leidende Kinder und Familien zu unterstützen. Die Organisation ist überkonfessionell und überparteilich. Die Kinder in den Kinderdörfern (Waisen und Sozialwaisen) werden jeweils von SOS-Müttern aus dem eigenen Land, der gleichen Ethnie und der gleichen Religion erzogen. Also Christen christlich, Muslime muslimisch, Juden jüdisch... Viel wichtiger ist aber, dass die Kinder vor allem liebevoll umsorg werden, Respekt vor allen anderen (Menschen wie Glaubensrichtungen) erlernen und eine gute Bildung erhalten, damit sie später auf eigenen Beinen stehen können.
Außerdem unterstützen die SOS-Kinderdörfer weltweit rund 90.000 bitter arme Familien in Slums mit Fortgildungen, Beratung und Mikrokrediten, damit die Familien in absehbarer Zeit nicht mehr auf fremde Hilfe angewiesen sind. Zudem gibt es SOS-Kindergärten, SOS-Schulen, SOS-Berufsausbildungszentren, medizinische Zentren... in denen Menschen, die sich das nicht leisten können, ausgebildet, beraten oder behandelt werden. Insgesamt unterstützen die SOS-Kinderdörfer weltweit in 133 Ländern rund 2 Millionen Kinder und Erwachsene. Mehr Info: www.sos-kinderdoerfer.de