Bei Mama zur Untermiete ,Bafög Angaben richtig machen?

Hallo ihr Lieben,

Ich bin 19 Jahre alt und Schülerin einer FOS Klasse auf einem Oberstufenzentrum.

Seit vielen Jahren bin ich beim Jugendamt untergebracht und dort habe ich ja kein Bafög recht,dass weiß ich bereits.

Nun ist es aber so,dass das Jugendamt meine Hilfe zum 30.11 beendet(eine andere sehr lange nervige Geschichte).

Da ich keinen Ort hab ,wo ich hin kann,bin ich gezwungen zu meiner Mutter zu ziehen,mit der ich allerdings ein eher schlechtes Verhältnis habe(drogen und blah)

Sie arbeitet momentan 25std. Pro Woche und verdient so um die 750€ brutto.

Nun ist es so,dass ihre Bedingung ist,wenn ich zu ihr ziehe,dass ich mit Miete zahle,dass wir sozusagen als WG fungieren. Sie zahlt für ihre Wohnung knapp 480€ ,glaube ich.

Jetzt habe ich mal beim BAföG Rechner reingeschaut und der Höchstsatz ist ja eigentlich 504€ ,da ich ja aber meiner Mama dann wohne bekomme ich nur 231€ .....plus 204€ Kindergeld. Ich muss mich aber selber versorgen können und wenn man das hoch rechnet,sieht man schnell das das nicht geht.

Darf ich bei dem Bafög Antrag angeben,dass ich in einer WG wohne? Weil ich ja sozusagen zur Untermiete bei ihr Wohne und wir ja auch gesagt haben,dass alles(damit es einigermaßen gut läuft) wie in einer WG funktionieren soll.

Und wenn ich es nicht so angeben darf,wie krieg ich es dann hin trotzdem genügend Geld zu bekommen,um mich versorgen zu können?

Minijob kann ich nicht machen,weil wir im Rahmen unserer Schulischen Ausbildung auch ein 20wöchiges Praktikum machen (2x10 wochen) und in der zeit 40std die Woche arbeiten.

Schule, Familie, FOS, Jugendamt, Mama, osz, sozialwesen, Bafögantrag, BAföGamt, Ausbildung und Studium
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