Single-dasein

Eindeutig.

Ich bin kein Beziehungsmensch. Ich mag es einfach nicht mich nach einer anderen Person richten zu müssen. Die Vorstellung mich etwas anpassen zu müssen, was nicht unmittelbar einen positiven Effekt oder "Vorteil" für mich hat, stört mich. Bin lieber frei und ungebunden. Zu dem entstehen heutzutage viele Partnerschaften aus "Verzweiflung". Man nimmt was man kriegen kann, egal ob man zusammen passt oder eigentlich nicht. Sowas kommt für mich einfach nicht in Frage :)

Jedoch finde ich echte Freundschaften um so wichtiger. Darauf lege ich viel Wert.

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Reine Geschmackssache. Jedem Menschen gefällt was anderes & das sollte man akzeptieren. Wenn man aber jemand auf Grund von seiner Hautfarbe, Herkunft, Religion, etc. diskutiert oder schlecht macht, ist das Rassismus.

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Vielleicht strahlt du eine Unerreichbarkeit aus? Oder wirkst du auf andere evtl arrogant oder bist sehr schüchtern?

Es kann sehr viele Gründe haben. Vielleicht weißt du auch selber nicht genau was du willst oder du willst tief im Inneren überhaupt keine Beziehung. Oder vielleicht hattest du bis jetzt einfach nur Pech:/

Lade dir doch mal eine Dating App runter und gehe somit aktiv auf Suche. Dann merkst du vielleicht was der eigentliche Grund ist. Denn bin mir sicher das es nicht an deiner Optik oder Charakter liegt :)

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Nichts

Warum hast du das gemacht? Damit bist du am Ende die Böse. Lass es einfach sein & melde dich nicht mehr bei ihm.

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Nein,...

Nein überhaupt nicht. Ich bin selber mit drei meiner Ex-Freunde befreundet und wir haben eine super freundschaftliche Vertrauensbasis. Ich würde niemals einem Partner die Freundschaft zu jemand verbieten, auch nicht zu Ex Partnern (solange es wirklich nur Freundschaft ist). Weil ganz ehrlich: welches Recht habe ich dazu? Überhaupt keins!

Und ich würde mir auch von einem neuen Partner die Freundschaft nicht verbieten lassen. Wem es nicht passt, kann gehen! :)

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Ich setzte mich in mein Zimmer, drehe Musik auf & weine mir den Schmerz von der Seele. Solange bis keine Träne mehr kommt. Dann gehe ich eine rauchen.

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Warum lässt eine Frau sich freiwillig unterdrücken?

Ich rede nicht von sexuellen Vorlieben, das ist etwas ganz anderes, finde ich. Sondern viel mehr im Alltag, Lebenseinstellung, Erwartungen. Frauen, die Machotypen bevorzugen, vor allem bei deutschen jungen Frauen habe ich oft beobachten dürfen, dass sie auf Menschen aus gewissen Kulturen total stehen. Ich bin auch in dieser „gewissen“ Kultur aufgewachsen und halte mich auch dementsprechend genau von diesen Männern fern, weil ich ganz genau weiß, was sie in Frauen sehen, weil ich selber erleben und spüren durfte, was mein Wert als Frau ist und weil ich ganz genau weiß, wozu solche Männer fähig sind. Diese „gewisse“ Kultur macht meiner Meinung nach alles kaputt, was sich die Frau in den letzten Jahren erkämpft hat. Die Frau selbst macht es sich kaputt, der Feminismus den wir heute kennen, ist ein Witz, viele Frauen sind außerdem sehr passiv und tun nichts, sagen nichts, akzeptieren die Situation und die Minderheit, die tatsächlich für die Rechte der Frau (in anderen Ländern vor allem) kämpft, wird nicht beachtet. Ich verstehe es nicht. Ich verstehe nicht, wie eine junge Frau sich auf so etwas einlassen kann? Wie andere Frauen das nicht sehen können? Es ist auch nicht nur auf die eine Kultur/Religion bezogen, sondern allgemein, diese veraltete Lebensweise, die toxische Männlichkeit, die sowohl Frauen als auch Männern nur schadet. Ich habe das Gefühl, dass wir vor allem in Europa, in Ländern, wo die Integration offensichtlich gescheitert ist, immer zurückgebliebener werden. Vielleicht ist das auch nur eine Einbildung, aber ich weiß, dass es uns Frauen im Alltag sehr viel besser gehen müsste(vor allem bezogen auf unseren Körper, Body/Slutshaming, Gewalt und sexuelle Gewalt). Wie seht ihr das? Ist es vielleicht sogar biologisch so gewollt, dass Frauen sich unterwerfen und passiv bleiben, weniger Rechte haben? Bin 18/w

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Die Biologie oder Religion hat damit relativ wenig zu tun. Ich denke es kommt von der jeweiligen Erziehung der Person & dem Verhältnis zu den Eltern. Wächst eine Frau in meiner guten Familie mit Gleichberechtigung auf, somit kann sich ihre Psyche stabil entwickeln und es wächst eine gesunde, stolze Frau heran. Sie wird sich Partner/Partnerinnen suchen, welche sie wertschätzen & auf Augenhöhe sehen. Wächst eine Frau jedoch in einer emotional, vielleicht sogar gewaltigen Familie auf. Ist sie es gewohnt sich zu unterwerfen und unterdrückt zu werden von klein auf. Somit sucht sich diese Frau auch in Zukunft immer Partner die sie emotional oder/und körperlich unterdrücken. Denn Menschen sind Gewohnheitstiere & folgen immer den erlernten Mustern.

Spreche aus eigener Erfahrung btw

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Weil der Mensch ein Herdentier ist & Kontakt zu anderen braucht. Jedoch können auch falsche Kontake einen Menschen auf Dauer kaputt machen.

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Menschen die emotional eher empfindlich oder feinfühliger sind. Sie werden oft ausgegrenzt oder gemobbt.

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