Ist es z.B. Überkompensation wenn ich mich größer mache als ich bin oder zwingend versuche eine dominante Körpersprache zu haben, um andere damit indirekt zu beeinflussen?

Ich meine ja! Es kommt nicht darauf an, ob der Mangel objektiv vorhanden ist oder nur subjektiv empfunden wird.

Die psychologische Erklärung bei Wiki (Adler...) ist wirklich etwas schwammig :-). Besser ist schon das Beispiel aus dem Sport. Auch ein gebrochener Knochen weist nach der Heilung eine gewisse "Zugabe" auf.

Im Bereich "Verhalten" ist auch Demosthenes ein gutes Beispiel. Wiki: "Seine schwächliche Stimme und Konstitution, die ihn zum Redner nicht prädestinierten [...], überwand er durch ausdauerndes Training".

Man muß dabei nicht "der Allerbeste" sein, aber im Prinzip geht es darum, einen erkannten Mangel nicht nur zu beseitigen, sondern danach noch ein Stück besser zu sein als der Durchschnitt.

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Da dies (zumindest bis jetzt) nicht naturwissenschaftlich exakt gemessen werden kann, wird dir hier vermutlich jeder Gefragte eine andere Antwort geben.

Meine Meinung (aufgrund Meditationserfahrung): Unsere Gedanken treten ohne unser bewußtes Zutun ins Bewußtsein.

Die Thematik dabei ist natürlich nicht willkürlich, sondern resultiert aus vorhergehenden Handlungen, Erfahrungen, Erlebnissen.

Bis zu einem gewissen Grad haben wir dann allerdings die Möglichkeit, die Gedanken weiter zu verfolgen oder abzuwehren.

Denk einfach an Goethes Mephistopheles: "Du glaubst zu schieben und du wirst geschoben" ;-D

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Das ist eine "menschliche" Eigenheit, die - aber völlig grundlos - bei vielen vorkommt, vor allem in fremder Umgebung.

Jede Sprache hat ihre Berechtigung und ihren Wert. Wer das nicht anerkennt katapultiert sich selbst aus den Reihen ernstzunehmender Menschen (um es mal vorsichtig zu formulieren). Höre also nicht auf unsinnige oder dumme Bemerkungen anderer.

Wenn Humoristen etwas aufgreifen, kann man es eigentlich schon mehr als eine Auszeichnung auffassen anstelle einer Herabsetzung.


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... warum haben die Äste eine dunklere Farbe?

Äste enthalten anteilig mehr Lignin als der Stamm (wegen der Belastung).

... daß es Holz ohne Äste gibt?

Jedes Stück Holz kann astlos sein - wenn es nur klein genug ist :-D

Ein Baum hat in jungen Alter alle paar Zentimeter einen Seitenast ...

Das ist ein bißchen übertrieben! Außerdem überleben nicht alle jemals gebildeten Äste - und danach ist astfreier weiterwuchs möglich.

Anmerkung zu der Antwort von schmidtmechau:


... zeigen die Äste an ihrer Außenseite eine Rindenstruktur, die dazu führt, dass die Äste bei aufgeschnittenem Holz leicht herausfallen ...

Das ist kein Entstehen aus der Rinde - das sind abgestorbene (und nicht entfernte) Äste (sog. "Totäste"), die im weiteren Verlauf überwallt wurden.

Hier noch ein interessanter Link:

http://volland.userweb.mwn.de/vhb/einblicke/holz.pdf

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Hier eine von vielen Infos darüber aus dem Internet:

http://www.experto.de/personal/arbeitsschutz/neue-regelung-fuer-tischler-holzstaub-verursacht-krebs.html

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Ich gehe von der Annahme aus, daß du das Āditta Sutta meinst.

Vorab: Buddha hielt diese Rede vor Mönchen, d. h. er konnte einiges an Wissen und Erfahrung voraussetzen, das uns heutigen fehlt.

Das beginnt schon damit, daß wir am Leben und Genießen hängen, möglichst immer mehr und das auch noch auf Dauer haben wollen.

Indische Philosophen kamen zu dem Schluß, daß dies ein Irrweg ist, der letztendlich immer wieder zu Leiden führt.

Buddha lehrt nun einen Weg, dieses „Leid“ zu beenden. Er berichtet, daß er ein „höheres Wohl“ kennt, gegen das „unsere Freuden“ sozusagen nur Qualen sind.

Das erwähnte „brennen“ kann man folglich als unser „Verlangen“ auffassen, durch das wir in unserer leidvollen Erlebnisweise festgehalten werden.

OK, das war jetzt nicht sonderlich viel, aber du kannst ja bei Unklarheiten gerne weitere Fragen stellen.

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Als Handwerkszeug würde ich da ein Hohleisen (Schnitzwerkzeug) benutzen.

Für ein Loch lohnt sich aber so eine Anschaffung natürlich nicht.

Mit etwas Mühe und Geschick würde ein Taschenmesser oder ein Hand-Holzbohrer genügen - nicht handwerklich Begabten rate ich, in eine Schreinerei zu gehen, ein Trinkgeld in die Kaffeekasse sollte reichen.

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"Beste" Freundin versucht mich zu Gott zu bekehren. Was soll ich machen, damit sie endlich aufhört?

Hallo, ich habe ein Problem mit meiner "besten" Freundin. Also, sie ist fromme Christin, ich bin Atheistin. Wir haben schon sehr oft zusammen über das Thema Religion usw. gesprochen und ich habe ihr auch gesagt, dass ich ihre Religion vollkommen respektiere. Leider ist dies bei ihr mir gegenüber nicht der Fall. Sie liest mir jeden Tag in der Pause, nach der Schule aber auch während dem Unterricht irgendwelche Bibelzitate vor, verlangt von mir, dass ich wenn sie bei mir zu mittag isst zusammen mit ihr bete (was ich jedoch nicht tu) und droht mir damit, dass ich in die Hölle komme, wenn ich nicht den Weg zu Gott finde... Ich habe ihr schon mehrmals gesagt, dass ich es in Ordnung finde, dass sie diese Religion lebt und liebt, jeoch habe ich ihr auch gesagt, dass ich wirklich kein Interesse daran habe, selbst Christin zu werden. Diese Aussage, hat sie anscheinend nicht interessiert und so machte sie weiter mit dem was sie auch vorher schon tat, nur dass sie immer extremer wurde. Wenn ich zum Beispiel bei ihr zu besuch war, hat sie mit ihren Eltern darüber gesprochen, wie schrecklich, dumm und teuflisch Atheisten doch seien. Während ich neben ihr saß, sagte sie ihrer 5 Jahre alten kleinen Schwester, dass sie sich ja nicht mit einem Atheisten anfreunden soll, was mich schon wirklich schockiert hat. Ich habe ihr dann unter 2 Augen gesagt, dass es mir reicht und sie es lassen soll. Ich bin dann gegangen und wollte erstmal eine kleine Auszeit von ihr haben. Am nächsten Tag in der Schule tat sie so als wäre am Vortag nichts gewesen und fing wieder damit an.

Unsere Freundschaft leidet sehr darunter. Ich habe auch schon oft versucht ihr zu sagen, dass ich vielleicht eine kleine Auszeit brauche und erstmal allein in den Pausen und sonst so sein möchte. Ihr war dies egal,so kam sie in den Pausen immer wieder zu mir und ich konnte nichts dagegen machen. Wenn andere Menschen in der Nähe sind, ist sie auch rellativ normal, aber wenn wir wieder alleine sind, fängt sie wieder an mich "auf Gottes Wege zu leiten".

Es ist einfach nur noch schrecklich etwas mit ihr zu machen, da sie es immer schafft in einem Gespräch auf das Thema Gott zurück zu kommen. Sie ist auch gegenüber anderen Religionen extrem intolerant. Homosexuelle sind für sie der Teufel auf Erden und so habe ich ein weiteres Problem, denn ich bin bisexuell, jedoch weiß es noch keiner und ihr, werde ich es unter keinen Umständen sagen können.

Da sie bereits in der fünften Klasse anfing, mich so zu "terrorisieren" litt ich unter starken Angstzuständen (Angst vor der Hölle, dem Tod etc...). Diese Ängste habe ich jedoch nicht mehr.

Tut mir wirklich Leid für den langen Text und für die Rechtschreibfehler :´D Vielleicht kann mir jemand eine gute Lösung vorschlagen. Liebe Grüße :)

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Echt schwierige Situation.

Wenn Sie wirklich deine "beste" Freundin ist, scheint sie ja noch andere Qualitäten als ihren "Fanatismus" zu haben.

Die Frage, ob du sie vermissen würdest, wenn du den Kontakt völlig abbrichst, stellt sich ja nicht wirklich, da sich das ja nicht konsequent umsetzen lassen ließe (Schule ...).

Kombiniere am besten einige von vielen möglichen Verhaltensweisen (und Ratschlägen, die auch andere Antwortende schon gegeben haben):

- Kontakt reduzieren

- Deine Kontakte zu anderen Freunden/Freundinnen ausbauen

- Ablenkung: Bitte Sie, ihre Kraft und Fähigkeit doch lieber zur Rettung anderer Menschen (solche die sich bereitwilliger retten lassen - und sonst ohne ihre Hilfe verloren wären) einzusetzen.

- Versuchen, ihre Sicht der Religion in eine "annehmbare" Position zu lenken (Fragen, Hinweise auf kritische Sichtweisen etc.) - ist aber schwierig, da dies deine eigene Beschäftigung und Kenntnis voraussetzen würde.

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In OO/LO selbst nicht, aber hilfreich für diesen Fall halte ich das externe (online-) Programm "http://www.woerter-zaehlen.de/" und hier speziell die Option "Text analysieren".

Probiers's einfach mal aus :-)

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Die Formulierung der Frage läßt einen zuerst an ein Kunstdrechsler-Projekt denken. Aber das kann ein Laie getrost vergessen.

Ich gehe also davon aus, daß die Teile getrennt gefertigt werden können.

Unklar ist mir der Zweck des Vorhabens. Eine massive Holzkugel dieser Größe kann ein normaler Mensch rein gewichtsmäßig gar nicht mehr handhaben. Ist es also ein Spielzeug für einen Bagger- oder Kranfahrer :-)?

Und wie ist's mit der Genauigkeit. Holz arbeitet, schwindet, quillt!

Für die Ausarbeitung der Innenseite der Würfelteile würde ich eine Kettensäge und eine Schablone hernehmen.

Die Kugel würde ich als Hohlkugel herstellen durch Verleimung von entsprechend vorbereiteten Holzringen mit abschließender manueller schablonengestützter Oberflächenfertigstellung.

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Wenn's "nur" um's lackieren geht dürfte es mit 2-3 tsd. Euro getan sein.

Bei älteren Fahrzeugen muß aber oft noch eine teilweise Karosserierestauration mitgemacht werden. Vor ca. 15 Jahren habe ich hier für einen 126er ca. 12 tsd DM bezahlt - hält aber heute noch ohne Probleme.

Bekam für einen 114er das H-Kennzeichen trotz Neulackierung mit Metallic-Lack. Bei neuesten "Effektlacken" wäre ich aber vorsichtig und würde auf jeden Fall vorher beim TÜV deswegen fragen.

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Wie kann ich das entstehen von Leid vermeiden?

Hallo liebe Gemeinde,

ich habe mich in letzter Zeit mit dem Buddhismus auseinandergesetzt. Eine der Hauptbestrebungen besteht ja darin mit seinen Taten das Entstehen von Leid zu vermeiden. Leid soll also von sich selbst und von anderen abgewandt werden. Hierzu habe ich jedoch eine Frage. Wie man selbst absehen welche seiner Taten leid enstehen lassen und welche nicht? Es ist so, dass wir in einem System (Lebewesen und Umwelt die Miteinander interagieren und sich gegenseitig beeinflussen) leben in denen alles von allem abhängig ist und die Folgen des Handels nicht absehbar sind. So kann aus guten Taten Leid entstehen und aus schlechten Taten gutes.

Hierzu zwei hypothetische Beispiele: 1. Ich töte einen Menschen (Das erste Sila untersagt das Töten), jedoch hätte dieser in naher Zukunft 10 Menschen umgebracht. Ich habe also mehr Leid durch eine schlechte Tat abgewandt als ich Leid in das System hinzugefügt hätte. Würde ich es nicht getan haben, würden vielleicht 2 dieser 10 Menschen jedoch wieder 10 weitere Menschen ermordet, womit ich quasi das Gegenteil bewirkt hätte.

  1. Ich spende einem Flüchtling Kleidung von hohem Wert, da dieser mit nichts, außer dem was er bei seiner Fluch am Leib trug, hatte. Dieser läuft damit durch die Straßen, was von ausländerfeindlichen Menschen gesehen wird. Diese sind verärgert darüber, dass der Flüchtling scheinbar besser gestellt ist als sie und sie greifen ihn an. So habe ich mit meiner Tat wieder Leiden verursacht, obwohl dies nicht meine Absicht war.

Es scheint also so zu sein, da man die Folgen seines Handels nicht im Ansatz erfassen kann, dass die beste Form der Leidensvermeidung die ist nicht mit seiner Umwelt zu interagieren, da (wahrscheinlich) mit jeder Tat sowohl Glück als auch Leid verursacht wird.

Was meint ihr?

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... die beste Form der Leidensvermeidung die ist nicht mit seiner Umwelt zu interagieren ...

 das geht nicht.

Es scheint also so zu sein, da man die Folgen seines Handels nicht im Ansatz erfassen kann ...

 Korrekt, bis auf das „im Ansatz“. Beispiel:

Ich spende einem Flüchtling Kleidung von hohem Wert, da dieser mit nichts, außer dem was er bei seiner Fluch am Leib trug, hatte.

Nachdem in den Medien die Nachrichten über ausländerfeindliche Reaktionen sich tagtäglich überschlagen, hätte man auch ein bißchen Intelligenz einfliessen lassen können und ihm „normale“ Kleidung gespendet, oder mit ihm zur Rot-Kreuz-Kleiderkammer gehen können und und und ...

Ich töte einen Menschen (Das erste Sila untersagt das Töten), jedoch hätte dieser in naher Zukunft 10 Menschen umgebracht.

Gratuliere, daß Du das vorher schon so sicher weißt :-)

Deuten wir es „der Einfachheit halber“ mal als Notwehr-Situation um. Sogar dann wäre die Lage keineswegs eindeutig klar. Vielleicht hätte dieser Getötete (außer 10 Menschen umzubringen) ja anderweitig zur Abwechslung auch mal 100 Menschen das Leben gerettet (die nun verloren sind/scheinen).

Und wenn es tatsächlich das Karma jener 10 Personen gewesen wäre, getötet zu werden, dann dürfte schon „ein anderer Mörder“ stellvertretend bereitstehen. Wie findest du den heraus? Gleich mal sicherheitshalber die Bevölkerung einer ganzen Stadt liquidieren?

So kann aus guten Taten Leid entstehen und aus schlechten Taten gutes.

Für „unser Karma“ ist nicht die Tat entscheidend, sondern die Absicht. Wie schon gesagt handelst du hier „nach deiner aktuellen Einsicht“ (nach bestem Wissen und Gewissen).

Das impliziert natürlich auch, daß unterschiedliche Personen auf eine bestimmte gleiche Situation unterschiedlich reagieren würden, ebenso, daß du später (nach hinzugekommenem weiteren Wissen) eventuell auch wieder anders handeln würdest.

Deine Sicht der Dinge (ich bewundere aufrichtig den Tiefgang deiner Gedanken) entspricht eben (nur) unserer westlichen Sichtweise.

Nicht umsonst ist der erste Punkt in Buddhas achtfachem Pfad die rechte Ansicht. Wer sich nicht mit dem heute üblichen westlichen Buddhismus begnügt, hat deshalb viel zu tun ;-)

Aber keine Sorge deswegen – es heißt, sein Pfad ist „beglückend am Anfang, beglückend in der Mitte und beglückend am Ende.

Sogar Jesus sagte was ähnliches mit „mein Joch ist leicht und meine Bürde sanft“.

Viel Erfolg weiterhin.

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Der Grund, daß du so was träumst, muß nicht unbedingt heißen, daß dein Körper Fleisch verlangt oder du unbewußt Lust auf Fleisch verspürst.

Trauminhalte entstehen ja als Reaktion ebenso aus allen Informationen, die ständig auf uns einwirken (Bekannte, Zeitung, Fernsehen, Internet - oder auch tendenziöse Antworten aus Foren wie diesen :-)).

Folge also weiter deiner persönlichen, gewissenhaft gebildeten Einsicht.

Ursprünglich (als Kleinkind) hatten wir ja noch keine bestimmte Präferenz. Ohne eigenes Zutun waren wir den "Gewohnheiten/Üblichkeiten" unserer Umgebung ausgesetzt. Erst später haben wir die Möglichkeit, eigene Anschauungen zu bilden - was aber offensichtlich nur die wenigsten tun ;-)

Deshalb können tierische Speisen je nach Herkunft und Zubereitung unserem Geschmacksempfinden durchaus noch lange entsprechen, aber das wird nicht so bleiben. Wenn ich heute Sachen essen müßte, die mir als Kind damals noch geschmeckt haben, müßte ich mich übergeben!

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Der Malermeister wird Recht haben.

Ist es ein eingeschoßiges Haus mit Binderdach? Dann könnte eine (Rauhspund-)Scheibe drunter sein, Konterlattung, Lattung und Profilholz.

Aus welchem Material ist denn die Geschoßdecke?

- Bei Holzbalkenlage: Wie oben Scheibe möglich oder Sparschalung (dazwischenliegende Dämmung muß ja irgendwie halten). Jetzt wären zwar Gipskartonplatten denkbar, aber bei (von vornherein vorgesehener) Holzdecke wäre dies überflüssig.

- Bei Betondecke: Angedübelte Lattenkonstruktion mit Profilbrettern. Entfernt man diese Teile, kann man je nach Qualität der Oberfläche evtl. spachteln und mit Raufasertapete arbeiten.

Wenn nur die Deckenschalung entfernt wird, könnte man auf die vorhandene Lattenkonstruktion (ggf. ergänzen) auch Gipskarton- oder Gipsfaserplatten o.ä. anbringen.

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Warum klebst du die Fliese nicht einfach wieder rein?

Oder soll der vorher von der Fliese eingenommene Raum durch den Zement ersetzt werden?

Wenn ja: Ist die Ausrichtung senkrecht oder waagrecht (wichtig wegen der späteren Belastung)?

Zement alleine ist sozusagen nur ein Klebstoff. Später wäre Rißbildung und verminderte Haltbarkeit zu erwarten. Erst durch entsprechende Zuschläge (Sand, Kies) erhält er die Festigkeit.

"Fertigzement" aus dem Baumarkt erscheint mir nicht geeignet. Das ist normalerweise "Estrichbeton" und der ist für einen Fliesenersatz zu grob. Außerdem würdest du nur einen winzigen Bruchteil des Sackes benötigen (ärgerlich, auch wenn der Sack ziemlich billig ist).

Wenn dein eigener vorhandener Zement noch nicht abgelagert ist, kaufe halt etwas Sand dazu (auch das gibt's im Baumarkt).

Noch besser: Lasse dich im Baumarkt wegen geeigneter Reparaturmassen beraten - die gibt's ebenfalls günstig in handlichen Kleinmengen.

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ob ich auch in der (ev.) Kirche bleiben kann und trotzdem Buddhistin sein kann.

Von buddhistischer Seite aus: Ja. Die ev. Kirche wird dich – sofern sie von deiner Einstellung erfährt – zwar sicherlich als irregeführt betrachten, aber deshalb vermutlich nicht gleich rauswerfen. Nachdem wir (hier in Europa) in einer christlich orientierten Umgebung leben, spricht nichts dagegen, deren Rituale zu akzeptieren.

ich glaube nicht an Gott da er für mich nur ein Hirngespinst ist.

Achtung: Auch Buddha berichtete von Gott/Göttern (als Wesen in höheren Daseinsbereichen). Abgelehnt (aber nicht einmal das ist in allen buddhistischen Richtungen so) wird lediglich die Annahme eines Schöpfergottes wie er z. B. im Christentum verstanden wird.

ich glaube an den Buddhismus

Wirklich? Buddha fordert ausdrücklich keinen Glauben sondern betont die Wichtigkeit eigener Erfahrung.

meine Eltern (Familie) wären enttäuscht wenn ich die Kirche verlassen würde

Dann folge dem Rat von Enzylexikon und „laß nicht gleich provozierend den Buddhisten raushängen“ :-). Damit würdest du deine Familie nur (wenn auch nur zu Unrecht) beunruhigen und deinen eigenen Weg erschweren.

Echte Buddhisten gehen auch keinesfalls auf Konfrontation zu Andersdenkenden.

Innerhalb des Buddhismus gibt es vermutlich größere philosophische Gegensätze als innerhalb des Christentums. Fange also lieber erst mal mit Quellenstudium an als gleich mit dem "gelben Gewand" und einer "Bettelschale" rumzulaufen.

Ansonsten verweise ich auf die ausführlichen und fundierten Antworten von Enzylexikon und Waldfrosch4.

Alles Gute


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Habe zwar LibreOffice im Einsatz, beim ausprobieren ergab sich aber dasselbe Ergebnis:

Fügt man das Inhaltsverzeichnis ein, ist beim Reiter "Verzeichnis" unter "Typ und Titel" standardmäßig das Kästchen "Geschützt vor manuellen Änderungen" aktiviert.

Nimmt man hier das Häkchen raus, läßt sich auch das Schriftformat des Wortes "Inhaltsverzeichnis" ändern.

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