Da Du keinen Kredit aufnehmen willst, sondern Geld ansparen möchtest, sollte das kein Problem sein. Einzige Ausnahme, die mir einfällt: Du zahlst Deinen vorhandenen Kredit nicht ab. Ob aber Anlageinstitute überhaupt eine Schufa-Anfrage machen wage ich zu bezweifeln...(aber keine Garantie dafür!)

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Wenn der Bausparvertrag im letzten Jahr gekündigt und ausgezahlt wurde dann würde ich bei der Bausparkasse mal genauer nachfragen warum eine schädliche Verfügung versendet wurde. Bei einem Bausparvertrag sind immer zwei Teile zu beachten: Der Bausparvertrag ansich, und der Teil, für den VL angelegt werden. Während der Bausparvertrag keine Bindungsfrist kennt ist das beim VL Teil ganz anders. Dieser bekommt die ganz normale Sperrfrist, wie jeder andere VL-Vertrag auch. Also ab dem Tag des Vertragsbeginn immer 7 Jahre. Ich vermute mal, dass der Vertrag etwa 2002 begonnen hat. Dann wäre die Sperrfrist für Vertrag 1 in 2009 und für Vertrag 2 in 2016 geendet. Selbst wenn Du 2015 schädlich verfügt hättest hätte das nur Auswirkungen ab 2010, denn der erste Vertragsteil 2002 - 2009 wurde ohne Inanspruchnahme des eingezahlten Sparbetrages beendet.

Ich würde mal nachhaken, was genau die Bausparkasse an die ZANS gemeldet hat. Für mein Verständnis dürfte es Rückforderungen, wenn, dann nur für die Jahre ab 2010 geben, sofern Du VOR Ende der Sperrfrist verfügt hast.

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Die Zahlung erhälst Du zu Deinem Brutto, d.h. Dein Brutto steigt um 40 €. Sowas kann man auf dem Lohnzettel (Gehaltsnachweis) recht einfach ablesen. Nachdem diese zusätzliche Leistung versteuert wurde wird dann der Betrag von 40 € von Deinem Netto abgezogen und direkt vom Arbeitgeber an das Anlageinstitut überwiesen und zwar zugunsten der Vertragsnummer. Auch das sollte aus Deinem Lohnzettel hervorgehen.

Du solltest Dich noch einmal in Deinem Lohnbüro genauestens informieren, falls Du auf dem Lohnzettel keine eindeutigen Angaben ausmachen kannst.

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1. Vorausetzung für einen Anbieter von VWL ist, dass dieser beim TFA Berlin einen Institutsschlüssel besitzt. Ohne diesen kannst Du vom Finanzamt keine Arbeitnehmer-Sparzulage bekommen. Grundlage ist das 5. Vermögensbildungsgesetz (5. VermBG) Alles andere, was von Instituten angeboten wird darf zwar (leider) VWL heißen, es wird dann aber keine Sparzulage gewährt.

2. Der Institutsschlüssel ist eine 7-stellige Nummer und beginnt mit 10, 11 oder 12, man sollte also, wenn man wert auf die Sparzulage legt, das Anlageinstitut danach fragen. Hast Du den Vertrag erst einmal abgeschlossen, dann kommst Du oftmals nur schwer wieder raus. Der Anbieter ist dann dazu verpflichtet einmal im Jahr eine Anlage VL für Dein Finanzamt auszustellen (wird ab 2017 oder 2018 auf elektronisch umgestellt).

3. Anlagearten: Diese sind abschließend (!!) in den §§ 4 - 9 des 5. VermBG genannt. z.B. Bausparverträge, Fondssparverträge usw. Banken bieten zumeist nur noch über ihre Dienstleister Verträge an, z.B. DEKA, Union Investment usw.

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Ich habe mehrere Mailadressen. Eine davon nutze ich ausschließlich für private Korrespondenz, da kommt kaum mal eine Spammail an. Die anderen nutze ich z.B. für die Registrierung in Foren etc. Und die sind vom ersten Tag an von Spam überflutet wurden. Ergo: Für die private Korrespondenz eine Mailadresse anlegen und diese für nichts anderes nutzen. Registrierst Du Dich irgendwo mit dieser Mailadresse wird diese in kürzester Zeit auch zugespamt.

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Mit Rechtsklick geht das nur, wenn die Mailadressen im Empfängerverzeichnis sind. Oder evtl. noch als Hyperlink im Text. Sind das nur normale Adressen ohne Hyperlink geht das nur mit copy & paste. Also Adressbuch öffnen, neuer Kontakt und die Adresse reinkopieren.

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