Hallo,

Durch eine Erklärung beim Standesamt können ein Elternteil und sein neuer Ehegatte, welcher nicht Elternteil des Kindes ist, dem Kind ihren Ehenamen erteilen. Grundsätzlich kann ein Kind nach der Wiederheirat seiner Mutter also den Namen des Stiefvaters annehmen.

Wenn der andere Elternteil mit sorgeberechtigt ist oder das Kind seinen Namen führt, ist jedoch seine Einwilligung notwendig.

Weitere Informationen zum Thema Namensänderung bei Scheidung und Wiederheirat unter www.familien-wegweiser.de

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Hallo Aryas,

es gibt keine gesetzliche Regelungen, ob Eltern ihren Kindern Taschengeld geben müssen und wie viel. Es gibt aber Orientierungswerte für Taschengeld.

Mehr Informationen zum Thema Taschengeld unter www.familien-wegweiser.de

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Ich fühle mich schwach

Hey,

es ist ein körperliches sowie auch ein seelisches Problem.

Ich fühle mich schwach und zerbrechlich, als würde ich jeden Moment zerbrechen. Als würde meine Körper den Druck nicht standhalten, als würde mich der nächste Windhauch einfach weggwehen. Als würde mir alles über den Kopf wachsen. Müde, das bin ich eigentlich immer. Das liegt an meinen Schlafstörungen, die mich nächte lang wach halten. Morgens bin ich dann fertig und muss zurück in den stressigen und hektischen Alltag. Schule alleine ist schon ziemlich anstrengend und dann sind da auch noch meine Freunde. Ich bin immer für sie da und höre ihnen gerne zu. Es macht mich glücklich wenn sie glücklich sind, wenn ich sie glücklich machen kann. Meine eigenen Problemer verrate ich keinem, das ist unnötige Belastung der anderen. Mir ist fast immmer kalt, und auch eine Decke oder Wärmflasche helfen da nichts... Und dann ist da auch noch meine Familie....Ich habe zwei Geschwister um die ich mich kümmern muss. Meine Eltern arbeiten durchgehend und kommen erst spät abends wieder zurück nachhause. Also schmeiße ich den Haushalt allein, koche,putze,mache die Wäsche und helfe meinen Geschwistern bei den Hausaufgaben. Aber ich mache es freiwillig, ohne Murren. Meine Famile gibt mir so viel,ich liebe sie, ich würde alles tun. Wenn dann alle im Bett sind setzte ich mich an die Hausafgaben, dann ist es meistens 11 uhr, immer unterschiedlich eigentlich. Tja und dann bin ich meistens die ganze nacht weg und beginne am nächsten morgen müde den alltag. Das alles geht seit etwa 2 jahren so, seit ich 11 Jahre alt bin, im moment bin ich 13 jahre alt und weiblich. Ich will keineswegs den anderen die Schuld für meine Schwäche geben. Ich alleine bin schuld das ich es nicht schaffe. Ich hasse diese schwäche so sehr, ich muss es einfach schaffen, sie verlassen sich auf mich!

Was kann ich gegen diese schreckliche schwäche tun?

Danke an alle, die sich die zeit genommen haben das zu lesen und mir zu antworten :3

LG ♥

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Hallo,

auf jeden Fall solltest du dich mit deinen Problemen an jemanden wenden. Weder deine Familie noch deine Freunde würden ein Gespräch als verschwendete Zeit betrachten.

Sollten deine Vorbehalte doch zu groß sein, kannst du dich noch immer auf die "Nummer gegen Kummer" verlassen. Seit 1980 hat der Verein Nummer gegen Kummer e.V. ein Netzwerk geschaffen, in dem inzwischen in allen Bundesländern insgesamt rund 2.900 Ansprechpartner und Ansprechpartnerinnen mitarbeiten. Unter der einheitlichen Telefonnummer 0800 1110333 gehen sie auf die großen und kleinen Sorgen der Kinder und Jugendlichen ein. Die Netzwerkstruktur macht es dabei möglich, unter der zentralen Rufnummer an insgesamt 94 Standorten in Deutschland lokale Ansprechpartner zu erreichen.

Mehr Informationen zum Thema Nummer gegen Kummer gibt es auf www.familien-wegweiser.de

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Ein Kind behält nach der Scheidung seiner Eltern den bisherigen Namen weiter. Es besteht jedoch die Möglichkeit, dass ein Elternteil und sein neuer Ehegatte, welcher nicht Elternteil des Kindes ist, dem Kind ihren Ehenamen erteilen. Dies geschieht durch Erklärung beim Standesamt. Voraussetzung hierfür ist, dass die Ehegatten das Kind in ihrem gemeinsamen Haushalt aufgenommen haben.

Mehr Informationen zum Thema Namensänderung unter www.familien-wegweiser.de

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Um im Alltag nicht ständig aneinander zu geraten, hilft es, wenn sich Eltern auf wichtige Grundsätze und Regeln festlegen. Wer nicht jedes Verhalten seines Kindes kritisch kommentiert, vermeidet in eine Spirale von Nörgelei und Drohung zu geraten. Vielmehr lohnt es sich zu überlegen:

Was ist mir grundsätzlich wichtig?

Hinter welchen Aussagen stehe ich hundertprozentig?

Wo sind das Leben, die Gesundheit, das Wohlergehen meines Kindes grundsätzlich in Gefahr?

Wo werden meine persönlichen Grenzen überschritten?

Wo geht es nur um alltäglichen Kleinkram?

Mehr Informationen zum Thema Pubertät unter www.familien-wegweiser.de

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Kindergeld gibt es grundsätzlich für alle Kinder bis zum vollendeten 18. Lebensjahr. Darüber hinaus gibt es das Kindergeld für Jugendliche, die eine Ausbildung absolvieren, bis zum 25. Lebensjahr und für arbeitslose Kinder bis zum 21. Lebensjahr. Verdient ein Jugendlicher über 18 Jahre mehr als 8.004 Euro im Jahr, entfällt der Kindergeldanspruch. Grundsätzlich bestimmen die Eltern, wer von ihnen das Kindergeld bekommt, auch wenn das Kind selbst nicht mehr im Haushalt der Eltern lebt.

Mehr Informationen zum Kindergeld auf www.familien-wegweiser.de

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