das kannst du so nicht miteinander vergleichen. zuerst ist ja mal das wichtigste, das das zwar alles militärische spezialeinheiten sind, ja. aber guck nochmal genauer hin: der SAS ist eine einheit, die oft durch die luft in ihr zeilgebiet eindringen, die Seals aber eher durchs wasser. sie haben also zwar im groben dieselben augaben, aber sie sind im feinen ziemlich spezialisiert. und sprezielle aufgabengebiete brauchen andere körperliche vorrausetzungen. und aufgrund diese unterschiedes ist das training auch anders aufgebaut . dazu kommt, das jede nation auch andere vorstellungen von einem guten soldaten hat, die amerikaner sind der meinung, je mehr muskeln (nicht bodybuilder, sondern trainirte mit ebven mehr gewicht), umso besser. die engländer sehen das anders, die wollen eher einigermaßen durchtrainierte atlethen, da die meist merh ausdauer haben. und so gibt es diese unterschiedlichen vorrausetzugen , die zwischen den einzelnen einheiten entstehen. verstehen muss man das zwar manchmal nicht (da gebe ich dir recht), aber dem ist nunmal so.

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die tattoos von spezialeinheiten sind zwar rechtlich nicht geschützt, aber mal angenommen, jemand fragt dich, was ds für nen tattoo ist, was antwortest du denn dann?? "oh, das ist das tattoo einer spezialeinheit, da bin ich zwar nicht dabei, aber mir gefiel das halt...". was glaubst du, wie lächerlich du dich machst damit. solche tattoos sind vor allem bei denen, die in der jeweiligen einheit waren, fast ein heiligtum. vor normalen zivilisten machst du dich dann in so einer situation lächerlich, triffst du aber dummerweise auf einen elitesoladen, möglicherweise dann genau einen von denen, die würden sich auf das übelste beleidigt fühlen und dir das auch eventuell spüren lassen. absolut nichts gegen die begeisterung für spezialeineiten (ich finde da auch en paar toll und interessiere mich dafür), aber das macht man aus respekt vor diesen leuten nicht. du kannst dir dann schon besser ein t-shirt mit dem logo zulegen, oder ähnliche kleidungsstücke. aber ein tattoo davon, das ist unterste schublade denen gegenüber. ein tattoo sollte eine lebenslange entwcheidung seien, und igendwann bereut man solche unüberlegten handlungen. wenn du schon was militärisches haben willst, dann entweder eine fantasietätowierung oder aber du gehst zu solch einer einheit hin und "verdienst" sie dir.

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natürlich ist es schon durchaus möglich, nach der bundeswehr zur polizei zu gehen, in meiner damaligen ausbildung hatten wir sogar 3 ex-bundeswehrzeitsoldaten im der ausbildungsklasse. ABER den einzigen vorteil, den du daurch hast, ist, das deine bundeswehr dienstzeit angerechnet wird und du eventuell it einem höheren dienstgrad bei der plolizei anfängst. aber die grundausbildung der polizei musst du trotzdem durchmachen, da ja die ausbildung eines polizisten eine ganz andere ist als die eines bundeswersoldanten, egal, ob du normaler soldat warst oder beim KSK. dazu kommt, bis du zum KSK kommst, das dauert ein paar jahre, und dann stellt sich die frage, ob du aufgrund der langen zeit nicht über das höchsteintirttsalter bei der polizei drüber bist. du müstest also fast direkt nach der schule zur bundeswehr, dort die ausbildung machen, zum KSK kommen (und das geht ja auch erst nach gewisser anzahl "normaler" dienstjahren), den KSK dienst ein paar jahre machen und dich dann bei der polizei bewerben, dort die grundausbildng machen, dort wiederum mindestens zwei jahre normalen dienst machen und dich dann zum SEK bewerben. du merkst schon, da s ist nicht in kurzer zeit erledigt, da leigen ein paar jahre dazwischen, und ob dir die zeit reicht , ist was anderes, denn eine vorrausetzug, um zum KSK zu kommen, ist, berufssoldat zu werden, also eine gewisse "musszeit" bei den jungs verbringen. SaZ also, wenn du früh genug anfängst, kann das klappen, aber einen riesenvorteil wirst du durch den dienst beim bund nicht haben. das einzige ist, das du körperlich natürlcih für das SEK bestens fit bist, das ist unumstriten. denn die körperliche fitness ist ja bei beiden einheiten sehr wichtig. dazu hast du gewisse ruhe weg, die ein neuling beim SEK nicht so hat wie ein alter hase, der du dann wärst. aber sonst hast du da keine vorteile. leider.

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da gibt es nur eines: laufen, laufen, laufen...hört sich blöd an, ist aber so. was solltest du denn sonst anderes machen?? je mehr du läufts, umso fitter wirst du dadrin. du musst nur drauf achten, das du nicht jeden tag läufst. wie bei anderen sportarten, die mit ausdauer und aufbau zu tun haben, forderst du ja auch beim laufen deine muskulatur, die muss sich ja auch regenereiene. also immer einen tag laufen, einen tag pause usw. du solltest dir eine vorgegeene strecke als trainigsrunde nehmen, eben am besten die 3 km, und versuchen diese eben in der zeit, die du erreichen willst, nach und nach zu laufen. am anfang wirst du das , je nachdem , wie fit du bist, nicht gleich schaffen, aber deswegen trainierst du ja. wenn du ein smartphone besitzt mit internetflat, kannst du dir am besten noch so spoprtstrackeer wie endomondo oder ähnliches als app runterladen, der zeichnet deine strekceh auf (also die entfernung) und die zeit, die du gebrqucht hast. und dieses wird dann abgespeichert. so siehst du immer, wie gut du bist. laufen kann man nicht anders üben als durch regelmäßiges laufen...

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nun, das ist so ne sache. rein theoretisch wäre das , mal abgesehen davon, das beide zusammen in derselben schicht arbeiten, schon möglich. die erste hürde wäre ja, das du auch in den reviervereich, in dem dein freund eingeteilt ist, hinversetzt wirst. denn bedenke: der dienstherrr bestimmt ja im großen und ganzen, wo du eingesetzt wirst in deinem bundesland. du kannst zwar wünsche äußern, aber ob die so berücksichtig werden (können), ist eine ganz andere sache. wenn das aber klappen könnte und sollte, ist es so, das ihr im selben revier NICHT in derselben schicht arbeiten könntet, du würdest also in einer anderen dienstgruppe eingeteilt werden als dein freund ( da kommt die paranoia des dienstherrn zutage, die zwei könnten ja was aushekchen, oder so streit haben, das der dienst innerhalb der dienstgruppe beeinflusst wäre oder ähnliches...). allerdings gäbe es dafür ja ne einfache lösung: du lässt dich in einem nachbarrevier versetzen, um dort in derselben schicht arbeiten zu können von der arbeitszeit her wie dein freund. das wäre sicherlich dann auch für den dienstherrn kein problem, vorrausgesetz, dort ist ein platz frei. das wäre die einfachste lösung.

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das kann man so eigentlich gar nicht wirklich beantworten. denn beide einheiten sind ja zu ganz unterschiedlichen zwecken ins leben gerufen worden, daher ist die ausbildung in vielen teilen auch anders. ein elitesoldat wird weniger in die schwierigkeit kommen, in eine geiselnahme in einem haus zu kommen, als ein elitesoldat. und daher ist das schießtraining schon da ganz anders ausgelegt, ein polizist muss möglichst auch das leben des geiselnehmers verschoenen, der soldat nicht. der polizist hat meist näheren kontakt zum polizeilichen gegenüber als der soldat zu seinem feind. deswegen ist das schießen schon unterschiedlich. aber beide müssen ja ein zeil treffen, ich denke, das auf nähere distanz der polizist seine vorteile hat, in den weiteren entfernungen der soldat, da er meist ja su weiterer entfernung mit gegnern zu tun hat. beim nahkampf dürfte es fast unentschieen sein, denn zwar stimmt es, das soldaten töten ürfen im kampf und polizisten nicht, aber ew ist nicht so, das das selbstverteidigungstraining bei der polizei nicht mit der zeit geht. früher wurde bei der polizei ju-jutsu trainiert, heutzutage wird zumindest bei den SEK´s krav maga trainiert, und das ist eine militärisches selbstverteidigungssystem, das eben auch beim KSK gelehrt wird. folglich ist nur der umstand, das die soldaten töten dürfen , der unterschied. und der polizist wird wohl auch wissen, ab wann eine technik tödlich ist für das gegenüber (alleine schon darum, damit er weiss, wo die grenzen der "verhältnismäßigkeit " sind, wo er stoppen muss, um niemanden umzubringen im ernstfall), während der soldat aauch weiss, das ein gegner, der lebt, über infos verfügt, die man brauchen kann. den jeer, der sich ein bischen damit befasst , weiss, das zumindest die bundeswehr soldaten auch nicht immer töten sollen und dürfen, wie es manche meinen. so gesehen, wird es wohl auf den trainingsstand des einzelene polizistn oder soldaten ankommen, wer da besser ist in einem direkten vergleich. aber eine so generelle aussage zu treffen ist unrealistisch.

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ninjutsu IST ein kampfstil!! ninjutsu ist ein kampfstil, aber auch eine lebensart, wie jeder ander kampfstil auch. er setzt sich zusammen aus dem waffenlosen kampf (taijutsu) und anderen verteidigungsmöglichkeiten (z.b. stockkampf = bo- und hanbojutsu, kendo = schwertkampf, shurikenjutsu = wurtsternkunst usw.). dazu kommen auch viele andere dinge, die man als ninja braucht (verkleiden, verschieden sprachen beherrschen, medizinische kenntnisse usw.). ninjutsu ist eine eigener kampfstil, der vieles beinhaltet, wie karate oder kungfu auch.

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die antwort auf die frage ist ähnlich wie die antwort auf deine frage, wie du zum SEK oder zur GSG 9 kommst. du musst dich beim zoll bewerben, dort die ausbildung abschliessen (das sind dann zwar keine polizeibeamte, sondern zollinspektoren oder so, aber auch beamte!!), dann berufserfahrung sammeln und dich dann intern bewerben. das ist bei fast jeder spezialeinheit in deutschland so, egal ob SEK, GSG 9, ZUZ, MEK oder KSK. die ragen kannst du dir sparen. aber wie dir ein anderrer usser schon geschreiben hat: wenn du weiter soo unselbstständig bleibst, wirst du nie und nimmer zur irgendeiner spezialeinheit kommen, das dort schon im grundberuf viel eigenständigkeit , intilligenz, eigeninitiative usw. gefragt wird. und bei einer spezialeinheit schon zehnaml mehr. du hast genug links bekommen (vor allem den hier : http://sek-einsatz.de/ ), in denen du alle fragen selbst beantworten könntest. dann tue das dir zuliebe auch. wir stehen hier alle gerne mit rat und tat zur seite, ja. aber deine fragen kann man leicht ergooglen, one fleiß kommst du bei so einer einheit nicht weit. und wenn du jetzt deswegen beleidigt bist, also berechtigte kritk nicht erträgst, dann erst recht nicht.

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du warst nur einal da, überprüfen kann die polizei das eh nicht. wieso solltest du denen das sagen?? halt die klappe drüber, einmal ist keinmal. selbst wenn sie danach fragen, ich würde das in dem fall verschweigen, da es schon lange her ist . und da es ja keine richterliche anordnung damals war, kann das eh nirgends nachgeprüft werden.

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das ist ein klarer fall von unterschlagung, eine abart des diebstahls. http://de.wikipedia.org/wiki/Unterschlagung_%28Deutschland%29. du kannst das also bei der polizei anzeigen, und dann wird sie sich überlegen, ob sie dir die jacke zurückgibt oder nicht.

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das polizeiliche führungszeugniss musst du, wie in jeder anderen stqdt in deutschland auch, bei der stadtverwaltung beantragen. das heisst nur deswegen noch so, weil das früher die polizei ausstellte, das ist aber heute nicht mehr der fall, heute wird das FZ vom bundesamt für justiz verwaltet und ausgestellt, beantragen musst du das bei der statverwaltung, kostet 13€.

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du kannst da eigentlich gar nichts tun. rchtlich gesehen hast du ihr dqas handy ja geschnekt, in der rechtsprechung nennt man das "schenkung". und eine schenkung ist nunmal so, das du jemanden was gibts, derjenige es behalten darf und somit verleirts du auch alle ansprüche da dxran. rechtlich geshen gehört es dir nicht mehr und du kannst es nicht zurückhaben, da es nicht in deinem eigentum ist, nicht mehr. du kannst aber die simkarte, die ja auf deinem namen läuft , fordern, den du hast ihr ja nur das handy geschnekt, nicht den ddazugehörigen vertag oder die dazugehörige karte. also auch nicht die anfallenden telefonkosten. sprich: das telefon ist weg, aber die simkarte und somit auch die telefonksoten sind deine sache.

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weiwei, hast du sorgen. ...klar ist: ja, die polizei, gerade die kripo KÖNNTE , wenn sie denn wollte, die nummer herausfinden, wenn sie wollte. aber ein dummer telefonstreich ist NICHT strafbar, solange du keinen notruf missbrauchst oder die notrufnummer der polizei oder der feuerwehr missbrauchst, also denen am funktisch keinen telefonstreich speilst. und solange du sonst keine strafbare handlung damit verbinest, ist es nicht strafbar, und die kripo hat besseres zu tun, als sich mit dummen-jungen-streiche zu beschäftigen. dazu ist der aufwand viel zu groß, es wurde niemand gefährdet, eine straftat hast du auch nicht begangen, also keine sorge. aber trotzd allem, machen solltest du sowas, egal bei wem, nicht.

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es ist NICHT möglich, sich als quereinsteiger beim SEK oder der GSG 9 zu bewerben. dazu muss man vorher schon polizist bei der jeweiligen landespolizei oder , im falle der GSG 9, bundespolizist sein. also in beiden fällen erstmal polizeibeamter werden, diese ausbildung beenden, en paar jahre diensterfahrung sammeln und sich dann intern beim SEK oder der GSG 9 bewerben. (es soll zwar angeblich möglich sein, sich als berufssoldat mit gewisser diensterfahrung bei der GSG 9 zu bewerben (so gesehen auch quereinsteiger), aber ob das der wahrheit entspricht, ist mir jetzt nicht bekannt, ausserdem ist das kein typischer quereinsteiger im klassisschen sinne. vorstellen aknn ich mir das im diesem falle schon deshaklb nicht weil ein bundeswehrsoldat keine ausbildung in rechtfächern hat, die aber als bundespolizist genauso wie als landespolizist nötig und grundausbildung sind und ist. ). und aus diesn grund kann man sich für den eignungstest auch nicht online bewerben. also ganz normaler weg als polizeibeamter, anders gehts es nicht..

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