Komisch ist das überhaupt nicht, keine Sorge. Mir geht es genau so - ich kann Alkohol, aber auch Zigaretten und Kaffee gar nichts abgewinnen. Und das ist aich in Ordnung so. Alkohol hat für mich keine positiven Seiten, von daher ist es für mich völlig okay, ihn nicht zu trinken, weil mir einfach danach ist. Spaß haben kann ich auch mit 0 Promille ganz hervorragend - dafür muss ich mich nicht betrinken. Du schreibst ja selbst, dass du es nicht schlimm findest, als Einzige nicht zu trinken und dass du dich dadurch ohnehin besser fühlst. Und das ist am wichtigsten. Es ist egal, ob deine Freunde dich deswegen bedrängen oder irgendjemand anderes dich dazu verleiten will. Wichtig ist, dass du dich mit deiner Entscheidung wohlfühlst. Deine Einstellung ist nicht komisch, sondern absolut in Ordnung. Deswegen musst du dir wirklich keine Sorgen machen.

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Ich kann den Link zwar nicht aufrufen, aber vielleicht meinst du ja mit "normalem Tanzen" Gesellschaftstanz bzw. den dazugehörenden Tanzsport - das lässt sich in zwei "Gruppen aufteilen, Standard (Langsamer Walzer, Wiener Walzer, Qickstep, Slowfox, Tango) und Latein (Cha-Cha-Cha, Rumba, Jive, Paso Doble und Samba) sowie "Modetänze" wie Discofox. Außerdem gibt es u. a. noch Jazz, Volkstanz, Irish und Tap Dance, Bauchtanz oder Modern Dance.

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Glückskatzen sind solche mit drei verschiedenen Fellfarben. ;-) Soweit ich weiß, gibt es auch bei diesen Katzen keine Probleme mit der Empfindlichkeit der Augen. Wir hatten bislang drei weibliche Glückskatzen, und keine von ihnen hatte bislang irgendwelche Probleme mit den Augen.

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Nein. Für Kinder sollte Alkohol nie auch nur in kleinen Mengen oder ab und zu in Ordnung sein. In "Mon Cherie" ist hochprozentiger Alkohol - und selbst wenn die Kirsche und die Schokolade noch so gut schmecken; das gehört nicht in Kinderhände!

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Ich konnte mich auch nach meinem Realschulabschluss nicht entscheiden und habe schließlich Bewerbungen in vielen verschiedenen Berufen verschickt - Verwaltung, Bank, Industrie (Bereich Sprachen und Außenhandel). Letzten Endes hatte ich dann vier Stellen, die ich hätte nehmen können, und habe mich letztlich für die Ausbildung als Verwaltungsfachangestellte entschieden. Mittlerweile würde ich sagen, dass es nicht mein Traumberuf, aber wahrscheinlich doch die vernünfstigste Wahl gewesen ist. Ich weiß aber auch, dass es das nach meiner Ausbildung noch nicht gewesen sein kann. Ich habe noch jede Menge Fortbildungsmöglichkeiten und kann in ganz andere Betriebe gehen. Mir ging es in erster Linie darum, eine abgeschlossene, sichere Ausbildung zu machen, mein erstes Geld zu verdienen und Erfahrungen zu sammeln, damit ich den bestmöglichen Grundstein für meine weitere Berufswahl habe. Was ich danach tue, kann ich mir ja immer noch ganz frei aussuchen. Selbst wenn ich KFZ-Mechatronikerin oder Ärztin werde - die Ausbildung bereue ich nicht, und sie hat mir auf jeden Fall geholfen.

PS: Die Berufsberatung war bei mir genau so ein Reinfall wie bei dir. :-)

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Wie alt bist du denn? Wir wissen ja leider gar nicht, wie gut du mittlerweile schon Bratsche spielst und musikalisch und talentiert du bist. Pauschal kann man das unmöglich beurteilen, da es immer ganz auf die persönlichen Fähigkeiten und die Einsatzbereitschaft ankommt. Manch einer fängt mit sechs Jahren an, ein Instrument zu spielen und wird dieses nie studieren, andere fangen mit vierzehn, fünfzehn Jahren an und spielen zwei Jahre später schon äußerst erfolgreich auf bundesweitenWettbewerben.

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