Hallo,

braunsche dringend Hilfe zu folgendem Sachverhalt:

Eheleute trennen sich 2004. Der Ehemann überschreibt seine Hälfte des Hauses an die Noch-Ehefrau Anfang 2005.

Dafür wird ein Notar aufgesucht, der dann auch alles andere in die Wege leiten soll (z.B. Grundbucheintrag). Ist alles festgehalten im Übertragungsvertrag.

Scheidung dann Mitte 2005.

2011 steht beim Ex-Ehemann der Gerichtsvollzieher vor der Tür und will Geld eintreiben aus 2007 (noch offene Abfallgebühren vom Haus)

Exfrau verkaufte wohl 2007 das Haus und ist mittlerweile in der Privatinsolvenz.

Auf Nachfrage bei der Stadt wurde ihm gesagt, dass er bis zum Verkauf des Hause noch im Grundbuch eingetragen war und somit haftet.

Notar selbst gibt schwammige Aussagen und rät zur Zahlung.

Aber er hätte doch die Löschung schon 2005 veranlassen sollen! Warum dies nicht geschehen ist, gibt er keine Auskunft.

Die Summe jetzt ist nicht sehr hoch, aber wir haben angst, dass da noch mehr Schulden sind vom Haus und das jetzt erst der Anfang ist!!!

Bin für alle Tipps dankbar!!!