Das, was früher in vielen Praxen verwendet wurde und heute Gott sei Dank nicht mehr so oft ist Chlor Phenol Campher Menthol Lösung.

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Auch wenn ein Zungenpiercing und eine Betäubung nichts miteinander zu tun haben, rate ich dir dringend von der Betäubung ab. Sage einfach klipp und klar, dass du keine Spritze haben willst, denn es ist viel angenehmer. Außerdem besteht die große Gefahr einer Nervenschädigung.

Die kurze Zeit, die gebohrt wird, hälst du locker ohne Spritze aus. Selbst ich als riesengroßer Angsthase habe das schon öfter durchgezogen. Ich lasse immer ohne Betäubung bohren, da ich eine Spritzenphobie habe. Diese Horrorspritzen und das ekelhaft taube Gefühl möchte ich nie im Leben erleben.

Als ich ein Kind war, wollte mir ein unfähiger Zahnarzt solch eine Spritze verpassen, was ich gerade noch verhindern konnte und weswegen ich leider Angst vor Zahnärzten habe. Nur die Weisheitszähne habe ich wegen meiner Angst unter Vollnarkose entfernen lassen. Ansonsten finde ich es auch schlimm, dass viele Zahnärzten den Leuten diese schrecklichen Spritzen aufdrehen wollen und somit häufig Panik und Angst auslösen. Da sind ein paar Minuten Bohrschmerz für die meisten Leute weniger schlimm und beängstigend.

Falls du eine größere OP haben solltest oder eine Zahnentfernung rate ich dir zur Vollnarkose.

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Ich würde dir von einer Weisheitszahn OP ohne Vollnarkose auf jeden Fall abraten.
Vor allem gibt es bei Weisheitszahn OPs ja oft 6 Spritzen und mehr, u.a. auch sehr schmerzhafte in den Gaumen. Die Prozedur ist bei örtlicher Betäubung der Horror. Eine gute Freundin von mir war danach fix und fertig aufgrund der Geräusche und des Drucks, sowie das lange Öffnen des Mundes und dem Herumgewerkel des Zahnarztes.

Ich kann dich beruhigen, ich habe trotz riesengroßer Angst, nur gute Erfahrungen gemacht. Ich habe es mit Vollnarkose machen lassen, in der Praxis meines Zahnarztes, der Oralchirurg ist. Mir war das auch Recht so, weil ich schon ein paar Jahre zu diesem Arzt gehe und da auch immer sehr zufrieden bin. Für die Narkose kam ein Anästhesist, denn die dürfen Zahnärzte nicht machen. Du musst dich einfach im Internet erkundigen, welche Praxen in deiner Nähe Behandlungen in Narkose anbieten. Lass dich hier bloß nicht verrückt machen, wenn du ein gesunder Mensch bist, ist eine Narkose gar kein Problem. Ich hatte nach der OP auch keinerlei Beschwerden oder Schmerzen, obwohl ich vorher einige Entzündungen und Schmerzen hatte. Ich war danach auch nicht angeschwollen oder blau im Gesicht. Konnte bereits am nächsten Tag meinem Alltag normal nachgehen. 

Ich hatte wie oben bereits erwähnt nach der OP keinerlei Beschwerden mehr und auch gar keine Schmerzen und habe nichts von der ganzen Prozedur mitbekommen. Da ich keinesfalls erleben wollte, wie die Zähne herausgefummelt, am Kiefer gebohrt, gerüttelt, geknackt und gezogen wird, war die Narkose die beste Entscheidung überhaupt. Narkosen sind für junge gesunde Menschen heutzutage mit einem sehr geringen Risiko verbunden und vor der OP findet ein Aufklärungsgespräch beim Narkosearzt statt, sodass du vor der Narkose keine Angst haben musst.  Ich habe 230€ dafür gezahlt und es auch überhaupt nicht bereut. Das war das Geld absolut wert. 

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Der normale Zahnarzt macht das genauso gut. Der hat meinen auch schon zweimal neu geklebt. Hat mich nichts gekostet.

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In Bayern muss man Sport überhaupt nicht einbringen.

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Gehe morgen unbedingt zum Arzt damit. Der kann dir eine Salbe drauf tun.

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Ich hatte unten damals Tamponaden und die wurden direkt am Tag nach der OP entfernt. Jodstreifen waren das. Es tat nicht weh und das Fädenziehen nach einer Woche auch nicht.

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Statt einer Sedierung rate ich dir aufgrund deiner Angst lieber zu einer richtigen Vollnarkose, bei der du gar nichts mitbekommst, vernünftig überwacht wirst und deine Atmung durch die Beatmung gesichert ist.

Ich selbst habe eine stark ausgeprägte Spritzenphobie und hatte vor ca. 2 1/2 Jahren fürchterliche Schmerzen an den unteren Weisheitszähnen, weil das Zahnfleisch obendrüber entzündet war, da sie wegen Platzmangel nicht durchbrechen konnten. Vor lauter Angst und Panik vor der OP habe ich sie monatelang vor mich hergeschoben, bin immer wieder zum Arzt, um Salbe in die entzündeten Taschen machen zu lassen. Die Entzündungen kamen aber immer wieder und irgendwann musste ich sogar Antibiotika deswegen nehmen. 

Dann wurde mir das alles zu schmerzhaft und zu nervig, sodass ich mich dann für die OP unter Vollnarkose entschieden hatte. Diese Entscheidung habe ich im Nachhinein nie bereut. 

Die ganze Angst und Panik vorher war völlig überflüssig. Von der OP bekommst du mit einer Vollnarkose gar nichts mit und hinterher wachst du völlig entspannt auf. Heutzutage ist eine Vollnarkose für einen gesunden Menschen auch nicht mehr gefährlich, denn du hast ein Vorgespräch bei einem Anästhesisten, der dann auch die Narkose während der OP durchführt. Gekostet hat es mich 230€, das Geld war es mir aber komplett wert.

Aufgrund meiner Spritzenphobie wurde mir ein Beruhigungsmittel gegeben, bevor mir der Zugang für die Narkose gelegt wurde, sodass auch das ohne Probleme möglich war. 

Die OP, in der alle vier Zähne auf einmal entfernt wurde, dauerte ungefähr eine Stunde und nach dem Aufwachen musste ich auch ca. eine Stunde zur Überwachung in der Praxis bleiben. 

Ich hatte sofort gut gekühlt und in den Tagen nach der OP keinerlei Beschwerden oder Schmerzen, auch keine Hamsterbacken oder blaue Flecken. Beim Essen habe ich bis zum Entfernen der Fäden darauf geachtet, nur weichere Dinge zu essen. 

Ich habe also trotz meiner Panik nur gute Erfahrungen gemacht. 

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Ich rate dir davor ab! Augen zu, Antistressball in die Hand und ohne Spritze machen lassen :-)

Ich gebe dir einen Rat: Verzichte auf die Betäubung. Solange dir kein Zahn entfernt wird, kannst du Bohren oder Schleifen auch super ohne Betäubung aushalten. Ich lasse mich auch immer ohne Spritze behandeln, da ich panische Angst vor Spritzen habe. Ich habe es immer super überstanden. Falls Schmerzen entstehen, spannst du dich fest an und greifst mit deiner Hand in etwas hinein. Meistens ist die Behandlung schnell vorbei und du hast keinen tauben Mund und nicht das unnötige Risiko einer Nervenverletzung.

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Ich selbst habe eine stark ausgeprägte Spritzenphobie und hatte vor ca. 2 1/2 Jahren fürchterliche Schmerzen an den unteren Weisheitszähnen, weil das Zahnfleisch obendrüber entzündet war, da sie wegen Platzmangel nicht durchbrechen konnten. Vor lauter Angst und Panik vor der OP habe ich sie monatelang vor mich hergeschoben, bin immer wieder zum Arzt, um Salbe in die entzündeten Taschen machen zu lassen. Die Entzündungen kamen aber immer wieder und irgendwann musste ich sogar Antibiotika deswegen nehmen. 

Dann wurde mir das alles zu schmerzhaft und zu nervig, sodass ich mich dann für die OP unter Vollnarkose entschieden hatte. Diese Entscheidung habe ich im Nachhinein nie bereut. 

Die ganze Angst und Panik vorher war völlig überflüssig. Von der OP bekommst du mit einer Vollnarkose gar nichts mit und hinterher wachst du völlig entspannt auf. Heutzutage ist eine Vollnarkose für einen gesunden Menschen auch nicht mehr gefährlich, denn du hast ein Vorgespräch bei einem Anästhesisten, der dann auch die Narkose während der OP durchführt. Gekostet hat es mich 230€, das Geld war es mir aber komplett wert.

350€ finde ich definitiv überteuert. Sodass ich an deiner Stelle einfach eine andere Praxis suchen würde, in der die Narkose günstiger ist. Vor allem scheint deine Ärztin auch gar nicht einfühlsam zu sein und gemein zu Angstpatienten.

Aufgrund meiner Spritzenphobie wurde mir ein Beruhigungsmittel gegeben, bevor mir der Zugang für die Narkose gelegt wurde, sodass auch das ohne Probleme möglich war. 

Die OP, in der alle vier Zähne auf einmal entfernt wurde, dauerte ungefähr eine Stunde und nach dem Aufwachen musste ich auch ca. eine Stunde zur Überwachung in der Praxis bleiben. 

Ich hatte sofort gut gekühlt und in den Tagen nach der OP keinerlei Beschwerden oder Schmerzen, auch keine Hamsterbacken oder blaue Flecken. Beim Essen habe ich bis zum Entfernen der Fäden darauf geachtet, nur weichere Dinge zu essen. 

Ich habe also trotz meiner Panik nur gute Erfahrungen gemacht. 

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Wegen der Vollnarkose musst du dir gar keine Sorgen machen. Du bist währenddessen an eine Beatmung angeschlossen und wirst die komplette Dauer der Narkose und danach vom Narkose Arzt und einer Narkose Schwester überwacht.

Ich selbst bin auch ein gläubiger Mensch und während der Narkose ist man vollständig weg. Da siehst du keinen Himmel und keine Hölle, denn du bekommst nichts mit und träumst auch nichts.

Ich selbst habe eine stark ausgeprägte Spritzenphobie und hatte vor ca. 2 Jahren fürchterliche Schmerzen an den unteren Weisheitszähnen, weil das Zahnfleisch obendrüber entzündet war, da sie wegen Platzmangel nicht durchbrechen konnten. Vor lauter Angst und Panik vor der OP habe ich sie monatelang vor mich hergeschoben, bin immer wieder zum Arzt, um Salbe in die entzündeten Taschen machen zu lassen. Die Entzündungen kamen aber immer wieder und irgendwann musste ich sogar Antibiotika deswegen nehmen. 

Dann wurde mir das alles zu schmerzhaft und zu nervig, sodass ich mich dann für die OP unter Vollnarkose entschieden hatte. Diese Entscheidung habe ich im Nachhinein nie bereut. 

Die ganze Angst und Panik vorher war völlig überflüssig. Von der OP bekommst du mit einer Vollnarkose gar nichts mit und hinterher wachst du völlig entspannt auf. Heutzutage ist eine Vollnarkose für einen gesunden Menschen auch nicht mehr gefährlich, denn du hast ein Vorgespräch bei einem Anästhesisten, der dann auch die Narkose während der OP durchführt. Gekostet hat es mich 230€, das Geld war es mir aber komplett wert. 

Aufgrund meiner Spritzenphobie wurde mir ein Beruhigungsmittel gegeben, bevor mir der Zugang für die Narkose gelegt wurde, sodass auch das ohne Probleme möglich war. 

Die OP, in der alle vier Zähne auf einmal entfernt wurde, dauerte ungefähr eine Stunde und nach dem Aufwachen musste ich auch ca. eine Stunde zur Überwachung in der Praxis bleiben. 

Ich hatte sofort gut gekühlt und in den Tagen nach der OP keinerlei Beschwerden oder Schmerzen, auch keine Hamsterbacken oder blaue Flecken. Beim Essen habe ich bis zum Entfernen der Fäden darauf geachtet, nur weichere Dinge zu essen. 

Ich habe also trotz meiner Panik nur gute Erfahrungen gemacht. Augen zu und durch!

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Wegen der Vollnarkose musst du dir gar keine Sorgen machen. Du bist währenddessen an eine Beatmung angeschlossen und wirst die komplette Dauer der Narkose und danach vom Narkose Arzt und einer Narkose Schwester überwacht.

Ich selbst habe eine stark ausgeprägte Spritzenphobie und hatte vor ca. 2 Jahren fürchterliche Schmerzen an den unteren Weisheitszähnen, weil das Zahnfleisch obendrüber entzündet war, da sie wegen Platzmangel nicht durchbrechen konnten. Vor lauter Angst und Panik vor der OP habe ich sie monatelang vor mich hergeschoben, bin immer wieder zum Arzt, um Salbe in die entzündeten Taschen machen zu lassen. Die Entzündungen kamen aber immer wieder und irgendwann musste ich sogar Antibiotika deswegen nehmen. 

Dann wurde mir das alles zu schmerzhaft und zu nervig, sodass ich mich dann für die OP unter Vollnarkose entschieden hatte. Diese Entscheidung habe ich im Nachhinein nie bereut. 

Die ganze Angst und Panik vorher war völlig überflüssig. Von der OP bekommst du mit einer Vollnarkose gar nichts mit und hinterher wachst du völlig entspannt auf. Heutzutage ist eine Vollnarkose für einen gesunden Menschen auch nicht mehr gefährlich, denn du hast ein Vorgespräch bei einem Anästhesisten, der dann auch die Narkose während der OP durchführt. Gekostet hat es mich 230€, das Geld war es mir aber komplett wert. 

Aufgrund meiner Spritzenphobie wurde mir ein Beruhigungsmittel gegeben, bevor mir der Zugang für die Narkose gelegt wurde, sodass auch das ohne Probleme möglich war. 

Die OP, in der alle vier Zähne auf einmal entfernt wurde, dauerte ungefähr eine Stunde und nach dem Aufwachen musste ich auch ca. eine Stunde zur Überwachung in der Praxis bleiben. 

Ich hatte sofort gut gekühlt und in den Tagen nach der OP keinerlei Beschwerden oder Schmerzen, auch keine Hamsterbacken oder blaue Flecken. Beim Essen habe ich bis zum Entfernen der Fäden darauf geachtet, nur weichere Dinge zu essen. 

Ich habe also trotz meiner Panik nur gute Erfahrungen gemacht.

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Ich habe mir damals alle vier auf einen Schlag mit Vollnarkose entfernen lassen und es war überhaupt kein Problem. Gekostet hat es mich 230€. 

Ich selbst habe eine stark ausgeprägte Spritzenphobie und hatte vor ca. 2 Jahren fürchterliche Schmerzen an den unteren Weisheitszähnen, weil das Zahnfleisch obendrüber entzündet war, da sie wegen Platzmangel nicht durchbrechen konnten. Vor lauter Angst und Panik vor der OP habe ich sie monatelang vor mich hergeschoben, bin immer wieder zum Arzt, um Salbe in die entzündeten Taschen machen zu lassen. Die Entzündungen kamen aber immer wieder und irgendwann musste ich sogar Antibiotika deswegen nehmen. 

Dann wurde mir das alles zu schmerzhaft und zu nervig, sodass ich mich dann für die OP unter Vollnarkose entschieden hatte. Diese Entscheidung habe ich im Nachhinein nie bereut. 

Die ganze Angst und Panik vorher war völlig überflüssig. Von der OP bekommst du mit einer Vollnarkose gar nichts mit und hinterher wachst du völlig entspannt auf. Heutzutage ist eine Vollnarkose für einen gesunden Menschen auch nicht mehr gefährlich, denn du hast ein Vorgespräch bei einem Anästhesisten, der dann auch die Narkose während der OP durchführt. Gekostet hat es mich 230€, das Geld war es mir aber komplett wert. 

Aufgrund meiner Spritzenphobie wurde mir ein Beruhigungsmittel gegeben, bevor mir der Zugang für die Narkose gelegt wurde, sodass auch das ohne Probleme möglich war. 

Die OP, in der alle vier Zähne auf einmal entfernt wurde, dauerte ungefähr eine Stunde und nach dem Aufwachen musste ich auch ca. eine Stunde zur Überwachung in der Praxis bleiben. 

Ich hatte sofort gut gekühlt und in den Tagen nach der OP keinerlei Beschwerden oder Schmerzen, auch keine Hamsterbacken oder blaue Flecken. Beim Essen habe ich bis zum Entfernen der Fäden darauf geachtet, nur weichere Dinge zu essen. 

Ich habe also trotz meiner Panik nur gute Erfahrungen gemacht und rate dir unbedingt dazu, das Ganze unter Vollnarkose machen zu lassen. Eine Sedierung empfehle ich dir nicht, da viele Leute zwischendurch trotzdem etwas mitbekommen und es oft auch nicht so sicher ist, wenn kein Anästhesist dafür kommt. Gänzlich abraten kann ich dir von einer OP mit örtlicher Betäubung, denn du bekommst oft 6-8 Spritzen, die teilweise richtig schmerzhaft sind.

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Ich kann dich beruhigen. Falls du einen Beatmungsschlauch bekommst, kriegst du davon überhaupt nichts mit, denn wenn der Tubus gelegt wird, schläfst du bereits und wenn er entfernt wird, schläfst du auch noch.

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