Normal ist das was man hat, gemessen wird auf der Oberseite gemessen vom Schambeiknochen bis zur Spitze des peneses. Am Bauchansatz tatsächlich gegen das Schambein gedrückt (nicht das Fleichs und Fett wegschneiden) um wirklich den Knochen zu erreichen. Bögen und Krümmungen werden nicht mitgemessen sonder der penis wird gestreckt und.

Bei der Penisgröße wird so viel gelogen das es nicht mehr feierlich ist, Der offizelle Durchschnitt liegt glaube ich Weltweit bei ca 13,5cm. Forscher die sich damit beschäftigt haben, haben festgestellt das die Penisgröße bei "Selbstmessungen" komischerweise rd.2cm länger ist als bei Messungen die durch "personal" gemessen wurde.

Lass dich nicht verunsichern, alles zwischen 5cm und 28cm kommt in der natürlichen spreizung duchaus vor. Meines Wissens haben rd 0,1% der Bevölkerung über 20cm und von diesen etwa 0,1% über 22cm.

Es ist auch eine Legende das größer = besser ist. Den Lügnern ist das irgendwie nicht wirklich klar und und es verletzt ihr "selbstbild" welches sie auf ihren penis stützen wollen.

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Must halt ausprobieren wie du es für dich anpassen musst, das es funktioniert. Da wird von aussen niemand wirklich helfen können.

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Penisgrößenangst ist sowas von unangebracht. Größe ist relativ genauso wie vorlieben. Du liegst mit deiner Größe über dem Durchschnitt und selbst wenn nicht währe es genauso ok. Die Angabe der Größe vom schlaffen Penis ist übrigens noch nichtsagender als die steife Größe, ich erwähne einfach mal Blut und Fleischpenis.

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Könnte ich ein Autist sein?

Ich bin 62+, schwul und lebe allein.

Ich habe gelernt, dass andere Menschen wichtig sind, um existieren zu können. Aber angeboren war mir das nicht. Schon als Kind neigte ich zum Alleinesein und meinen Träumen nachzuhängen. Ich habe einen künstlerischen Beruf.

Überall wo ich war, spürte ich Widerstände, mal stärker, mal weniger - aber kaum je das Gefühl, ein selbstverständlicher Teil der Gruppe zu sein. Das ist bis heute so geblieben, da kann ich mich nett geben, wie ich will, das ändert nichts daran. Was ich auch empfinde, ist ein Mangel an Interesse an meiner Person. Nur durch künstlerische Leistung (Z.B. Malen eines tollen Wandbildes, das jahrelang mit Klassenzimmer hing) - konnte ich vereinzelt eine zustimmende soziale Resonanz spüren. Aber sonst fühlte ich mich immer wie jemand, der nicht richtig da ist - wahrgenommen aber nicht angenommen.

An Wochenenden - klar, das war ich nicht mit anderen unterwegs...die sich derweil sicher keine Gedanken über mich gemacht haben.

Ich erlebte unter dem Strich mehr Ärger, Wut und Enttäuschung als Positives. Ich glaube auch nicht, dass ich mir das einbilde - das reichte von nicht mir mir reden, beim Applaus in der Theatergruppe übergehen, Nichteinladen durch einen Vereinskollegen (nicht mal infomieren, dass er eine Einladung gibt, dh. durch eine ahnungslose Drittperson), meiner Gruppeneinladung nicht folgen, usw., usw., zu mir nach Hause kommen und sagen, es wäre morgen keine Schule, uvm. Auch war das schon in meiner Familie mit meinen Brüdern so, dh. mit dem Älteren.

Das ist nicht generell so - viele lächeln mich auch an und haben offensichtlich kein Problem mit mir - allerdings bleibt das an der Oberfläche. Mir scheint, es gefällt mir besser, mit mir allein in Harmonie zu leben, als in einer Gruppe "aufzugehen", obwohl das Halt gibt und auch Spaß machen kann - aber ich erlebe immer wieder Ausgrenzungen.

Aber das Andere - das geht wie ein unterirdischer Strom durch mein ganzes Leben - dieses Nicht-Dazugehören.

Ich bin nicht (mehr) depressiv und möchte auch nicht mit einem "Spezialisten" darüber reden - diese Leute möchte ich nicht an mir herumflicken lassen. Ich mag mich!

Ich neige eher dazu, meinem Schicksal zu folgen, dass Alleinsein als meinen Freund zu betrachten und nur Kontakte zu pflegen, denen Gegenseitigkeit innewohnt, nur zu Gruppen zu gehen, wo ein einigermaßen freundlicher Austausch besteht mit einem offenen Blick - ohne dieses Reservierte, Distanzierte, Skeptische...auf das ich verzichten kann.

Aber zurück zur Frage - könnte das sein?

Ich glaube zwar nicht, dass ich ein Einzelfall bin, abe ausgeprägt ist es schon - und das Schwulsein wird ganz sicher eine Rolle spielen. Bleibt mir weg mit "Heute ist das alles ganz normal" - ist es nicht und kann es nicht sein, auch wenn sich der politische Umgang damit gewändert hat - alltägliche Diskrminierung im Einzalfall gibt es nach wie vor.

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Von deiner Schilderung könnte es auf jedenfall in diese Richtung gehen. Aber ohne dich näher zu kennen und eine wirkliche fachliche fundierte Ausbildung kann ich sowas nicht mit sicherheit sagen.
Aber da du dir die Kontakte mittlerweile aussuchst welche dir gut tun ist meiner Meinung nach eine "Schutzfunktion" und auch gesund. Es macht dich halt wählerisch, was aber auch in meinen Augen ehrlich zu dir selbst ist. Es macht auch mir keinen Spass mich mit Menschen abzugeben dir mir nicht gut tun und so vermeide ich solche Kontakte auch sehr Erfolgreich.
Das du dir gedanken darüber machst aber keine weitergehende Diagnostik wünscht mag an deinen schlechten Erfahrungen liegen, löst aber nicht das eigentliche dich anscheinend belastende Problem. Das macht es natürlich nicht wirklich einfacher.

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Nachvollziehbar

Ihr Haushalt ihre Regeln, über Strenge und Umfang kann man für sich und seine eigene Einstellung nach in frage stellen oder halt nicht.
Das drumherum, warum sie diese Regeln aufgestellt hat und wie ihre allgemeine Einstellung zu solchen Dingen ist spielt da glaube ich eher eine Rolle.
Ich kann mich gut daran erinnern wie mir eine Mutter einer Freundin den Kopf gewaschen hat als mir ein "Du" rausgerutscht ist. Da hat sie einfach sehr viel wert darauf gelegt, das sie als ältere die dutzphase einleitet, wenn sie es für richtig hällt. Für sie war selbst der Versprecher eine Grenzverletzung die sie nicht stillschweigend akzeptieren wollte und konnte. Die gute Frau war wirklich kein herschsüchtiger Drachen, aber ich habe einfach einen Punkt bei ihr getroffen der sie in ihrer persönlichkeit gekränkt hat.
Wenn ich irgendwo zu Gast bin, sei es einfach so, oder halt als Anhängesel vom eigenen Kind, muss ich mich den Regeln die dort herschen unterordnen, egal was ich von meiner Einstellung her von denen halte. Ich weiß nicht wie komunikativ deine Mutter ist und ob man über die eine oder andere Regel mit ihr sinnvoll diskutueren kann und vieleicht weniger harte Regeln verhandeln kann. Aber dazu fehlt mir ein Einblick in ihr Wesen bzw. ihre Psyche.
Aus meiner Erfahrung kann ich nur sagen das Reden meistens hilft um reibereien irgendwie zu lösen. Wenn es nicht hilft, kann und muss man sich halt an die aufgestellten Regeln halten egal ob sie einem passen oder nicht. Ansonnsten bleibt nur der Weg den Haushalt halt nicht mehr zu besuchen.

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Ja bin zufrieden

Ich kann und will es eh nicht ändern. Das fehlen von Beschwerdebriefen interpretiere ich so, das alles ok so ist, wie es ist.

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Es gibt nicht eine Anleitung. Wir sind alle verschieden und empfinden die gleiche Berührung nicht gleich.
Ich lege dir nahe es zu tun wenn du Zeit hast und experementieren. Berühre dich, fühle in dich, was sich gut anfühlt weiter machen, was du nicht magst lässt du einfach weg. Wenn du dann einfach so weitermachst und lange genug "stimulierst" wirst du deinen Orgasmus schon erreichen. Lass dich nicht verrückt machen, wie gesagt das Ultimo gibt es nicht und es ist von dir abhängig was dir gefällt.
Ich wünsche dir viel Erfolg und viele schöne Stunden.

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Natürlich wissen das eltern, würde mich eher verwundern wenn nicht.
Deine Peinlichkeit beim ansprechen ist zwar irgendwie verständlich, aber absolut unnötig undirgendwie zeugt das ein wenig von deiner mangelnden aktzeptanz deiner eigenen sexualität. Als ob du meinst sowas macht man nicht, was natürlich absoluter schmarn ist..

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