Der Kunde zahlt doch 119 €, die landen in der Kasse. (Soll)

Der reine Umsatzerlös ist 100 € (Ertragskonto, Haben)

Die Umsatzsteuer beträgt 19 € (passives Bestandskonto, weil Verbindlichkeiten gegenüber dem Finanzamt, also Haben)

Kasse 119€ an Umsatzerlös 100 € und an Umsatzsteuer 19 €.

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Das Argument sollte sich unmittelbar an eine Behauptung anschließen.

Da ein Argument in einem anderen Zusammenhang auch als Behauptung verstanden werden kann, ist oft eine Vertiefung sinnvoll. (Unterargument)

Zur Veranschaulichung des Gedankenweges ist dann ein Beispiel sinnvoll.

Da Argumente häufig nicht ganz eindeutig sind, sollte man eine mögliche Einschränkung gleich mitgeben.

Manchmal ist es sinnvoll, die besondere Bedeutung eines Arguments herauszustellen, also eine Gewichtung vorzunehmen.

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Lesen gut und schön. Aber bei mangelnden Grammatikkenntnissen bringt dich das nicht wirklich voran. Diese Kenntnisse musst du dir aneignen. Durch Lesen wird deine Interpunktion nicht besser. 'Du musst Haupt- und Nebensatz erkennen, Infinitivsätze usw., usw. Wortarten musst du unterscheiden (Substantive, Adjektive usw.) Nimm den Duden zu Hilfe, da stehen alle Regeln. Und sobald du einen Begriff nicht sicher kennt, kläre das. Dann verstehst du die Regeln und kannst sie dann hoffentlich auch anwenden. Es ist ein langer Weg.

Es wäre noch viel zu sagen. Euer Lehrer macht es sich verdammt leicht.

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"unter Naturschützern" und "in Ruhe"

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Arbeitskollege: „Weißt du, was wir bei Herrn M. schreiben?“

Ich: „Bei Herrn M. schreiben wir einen Test über Treppen. Die Blätter, die ich in die Klassengruppe geschickt habe, sollst du lernen und bei Herrn Batteiger geht es um die Geländer und Berechnung der lichten Weite.“

Arbeitskollege: „Oh, ok, das muss ich dann mal im Ordner suchen oder hat der noch neue Einträge gemacht?“

Ich: „Ja, am Dienstag hat Herr M. einen neuen Eintrag gemacht, als wir in der Handwerkskammer waren, und am Donnerstag noch zwei weitere.“

Arbeitskollege: „Aber nur über Treppen oder? Über Geländer haben wir nichts Neues geschrieben? Die Einträge über Treppen hast du ja alle in die Gruppe.“ (fehlt Verb, was hast du in die Gruppe?)

Ich: „Am Dienstag, als wir in der Handwerkskammer waren, hat Herr B. das Thema „Die Geländer“ durchgenommen.

Arbeitskollege: „Ok, hat der da was geschrieben?“

Ich: „Am Donnerstag haben wir sogar einen Test darüber geschrieben, welcher bei den meisten, die diese Woche Prüfung hatten, schlecht ausfiel.“

„Das hatte ich nicht mitbekommen, sprich, weiß ich nicht.“

Arbeitskollege: „Ok, über Geländer hat der einen Test geschrieben? Weißt du noch, was da drankam?“

Ich: „Nein, leider nicht mehr.“

Arbeitskollege: „Wurde das benotet?“

Ich: „Ja, der Test wird bewertet.“

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Vor dem ss oder dem ß steht ein Vokal (Selbstlaut), also a, e, o, u, ei....

Wird der kurz ausgesprochen, schreibt man ss. Also z.B blass (kurz gesprochenes a), Hass, miss bitte die Länge, Kuss, Fluss usw. usw.

Wird der lang ausgesprochen (dazu gehört "ei"), schreibt man ß. weiß, beiß, heiß, tut Buße (aber: es fahren wieder Busse), zum Gruße, Soße usw. usw.

Wenn du das drin hast, ist dein Problem gelöst.

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Der finite Teil ist der gebeugte Teil eines Prädikats.

Beispiel: Er will spielen. Prädikat ist "will spielen" "will" ist die gebeugte Form von "wollen", das ist also der finite Teil des Prädikats.

Infinite Formen des Prädikats sind der Infinitiv und Partizip.

Er spielt. Er hat gespielt. Sie hatte gelacht.

Er wird die Prüfung bestehen.

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Das sieht eure Lehrerin richtig. Hausfracht ist die Fracht von eurem Bahnhof zu eurem Betrieb.

Die Fracht in Buchungssatz 1 ist die Fracht vom Lieferer bis zu eurem Bahnhof.

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Im ersten Satz steht kein Komma.

Im zweiten Satz steht vor "um" ein Komma. (Duden Regel K 117: Infinitivgruppen werden durch Komma abgetrennt, wenn sie..............mit "um" eingeleitet werden.

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Gliedsatz ist ein Nebensatz.

Satzreihe bedeutet mehrere Hauptsätze in einem Gesamtsatz.

Satzgefüge ist eine Kombination von Haupt- und Nebensatz in einem Gesamtsatz.

Dein Beispiel: "Entspricht..........Lieder" ist ein Gliedsatz. Er ist nicht ganz leicht zu erkennen, weil er verkürzt ist ("Wenn der Wohlklang Eurer Lieder noch dem glänzenden Gefieder entspricht" hieße er unverkürzt) "dann seid......Waldrevier" ist ein Hauptsatz.

Der Gesamtsatz ist also ein Satzgefüge.

Ich hoffe, du verdaust das jetzt alles.

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Luisa fragte Frank, ob sie einen Kasten L. mitnähmen. Frank antwortete, er möge keine L kaufen. Sie sei ungesund. Wasser lösche den Durst viel besser. Außerdem enthalte es wertvolle M.

L. antwortete, Limo schmecke aber viel besser. Sie finde W. langweilig. Sie könnten doch nicht immer nur M. trinken. F. antwortete, dann solle sie doch ....für sich mitnehmen. Er werde weiterhin W. bevorzugen.

Ich hoffe, deine Verzweiflung ist damit beseitigt.

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Du ermittelst die auf die Erträge entfallende Umsatzsteuer. Von dem Gesamtbetrag ziehst du dann die Vorsteuer ab. (Ich kenne mich im medizinischen Bereich nicht aus, du musst prüfen, ob alle Erträge umsatzsteuerpflichtig sind, etwa die Position 4)

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Die Buchungssätze sind in Ordnung.

Restforderung: Dein Schuldner hat einen Teil seiner Schuld an dich beglichen. Was dann noch offensteht, ist deine Restforderung.

Restverbindlichkeit: Du hast einen Teil deiner Schulden beglichen, was du dann noch schuldest, ist die Restverbindlichkeit.

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Der Buchungssatz wurde dir von Derbom bereits gesagt. Deine Frage dazu zeigt, dass du die Grundlagen nicht verstanden hast.

Bestandskonten: Es gibt aktive und passive Bestandskonten.

Aktive sind dein Vermögen (z. B. Gebäude, Fuhrpark, Warenbestand, Forderungen, Bank, Kasse). Bei diesen aktiven Bestandskonten stehen Mehrungen (Zugänge) im Soll, Minderungen (Angänge) im Haben.

Passive sind dein Kapital, also Eigenkapital und Fremdkapital (z.B. Darlehensschulden, Verbindlichkeiten an Liefere, Umsatzsteuerschuld). Bei denen stehen Mehrungen im Haben und Minderungen im Soll.

Zu deinen Fall: wenn du eine Darlehnsschuld tilgst, also zurückzahlst, wird doch dein Bankkonto kleiner und deine Schulden werden auch kleiner. Also Darlehnsschuld an Bank.

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Vom Wort her: Übertragung, "übertragene" Bedeutung eines Wortes.

Eine Metapher erkennst du daran, dass das Wort in dem aktuellen Text eine andere Bedeutung hat als im Lexikon.

Beispiel: Der Bergrücken oder der politische Erdrutsch. Im Lexikon ist Rücken ein Körperteil und ein Bergrutsch ein Naturereignis. Metaphorisch geht es beim Bergrutsch um eine starke politische Veränderung.

Wenn du in einem Text selbst eine Metapher verwendest, musst du darauf achten, dass es zwischen beiden Bedeutungen etwas Gleiches gibt, bei Bergrutsch wäre das "starke Veränderung".

Bei einer Textanalyse kannst du durchaus mal prüfen, ob die verwendete Metapher "stimmig" ist.

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