Du hast bei dieser Partizipgruppe die Wahl, du kannst das Komma setzen. Ich würde es setzen. 

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Einige Gesichtspunkte: Überschrift beachten. Ist sie prägnant formuliert, so dass der Leser den Text wahrnimmt? Absicht des Verfassers: Informieren, argumentieren, etwas richtigstellen, etwas bestätigen, Aufzeigen, dass der Leserbrief stark empfängerbezogen ist, er soll eine Erkenntnis über ein Problem in der Öffentlichkeit bewirken.

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Wenn Aufwand bzw. Ertrag (das sind Begriffe aus der Finanzbuchhaltung), (Spalte 1 und 2 der Betriebsübersicht) ungleich Kosten bzw. Leistung sind, werden sie im neutralen Ergebnis abgegrenzt (Spalten 3 bis 6). Sie sind dann periodenfremd, betriebsfremd oder außerordentlich.

Könnte an der Tafel evtl. gestanden haben: GE (Gesamtergebnis)= NE (neutrales Ergebnis)+ BE (Betriebsergebnis)?

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Interessant, wie du die Intelligenz  der Antwortenden einschätzen willst. :-))

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Er kann seine Absicht etwa durch die Anzahl seiner Argumente realisieren. Oder durch die Anschaulichkeit seiner Argumente, indem er treffende Beispiele bringt.

Bei Sprache solltest du prüfen, ob er Hochsprache oder Umgangssprache, manchmal sogar Gossensprache (politische Texte) verwendet. Intention wäre dann, möglichst "breite" Wirkung zu erzielen. Bilder, Metaphern usw. wären zu untersuchen. Euphemismen, also beschönigende Sprache, haben die Absicht, jemanden zu schonen. "Das Kabinett musste umgebildet werden" anstatt "Die Minister x und y mussten wegen Fehlverhaltens entlassen werden. Usw. usw.

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In den Materialien geht es um die persönliche Selbstoptimierung durch die Vermessung des eigenen Körpers mit digitalen Hilfsmitteln, auch Self-Tracking genannt. ((Ist das Adjektiv "persönlich" im Zusammenhang mit dem Begriff "Selbstoptimierung" erforderlich??))

In dem Text “Führt Selbstvermessung zu Selbsterkennung” wird die „Quantified Self“ dargestellt. Damit ist die Nutzung digitaler Medien als Mittel zur Vermessung des eigenen Körpers im Alltag gemeint. Ziel dabei ist, zu Erkenntnissen über das eigene Leben und auch über den eigenen Gesundheitszustand zu gelangen. Dies sei durch ganz unterschiedliche Anwendungen möglich, wie zum Beispiel durch Schrittzähler, Nahrungsmittel oder Schlafzeiten oder andere Gesundheitswerte wie Puls und Blutzucker. Der Antrieb der Menschen dafür sei sehr unterschiedlich. Manche Menschen handeln aus Neugier, andere erhoffen sich, durch die Messungen eine Verhaltensänderung herbeizuführen.  

In dem Diagramm „Bereitschaft zur Erhebung und Weitergabe von personenbezogenen Daten“ wird die Verteilung der Nutzungsmöglichkeiten durch Prozentangaben dargestellt. Hier wird deutlich, dass 21% der Deutschen ihre eigenen Daten tracken. Dabei wurde der Bereich Fitness mit 18 % am häufigsten genannt. Diesem folgen die Bereiche Ernährung (4,8 %), Finanzen (3,4 %), Persönliches (2,1 %) und Energie (1,5 %).

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Bei 1. hast du 15 Zyklen, also je Bestellung 1792 Stück. Am Anfang des Zyklus hast du also 1792, sam Ende 0, also hast du einen durchschnittlichen Lagerbestand von 896 Stück, das ist ein Wert mal 27 = 24192 €.

Die Lagerhaltungskosten sind 25 %, also 6048. Dazu kommen Bestellkosten von 80 x 15 = 1200. Gesamtkosten 7248 €

Bei 2. hast du 12 Zyklen, also je Bestellung 2240 Stück. Durchschnittlicher LB 1120, Gesamtwert 30240. Lagerhaltungskoten 7560, Bestellkosten 960, Gesamtkosten 8520 €. Somit entstehen bei der 2.  Variante 1272 € Mehrkosten.

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Inhaltsangabe von einem Zeitungsartikel?

Kohleausstieg spätestens im Jahr 2038

Energie Eine Kommission legt den Abschied von der Kohle fest: Es geht um saubere Versorgung mit Energie.

Autor: Bärbel Krauß

Resort: Politik

Inhalt: Die Kohlekommission hat nach sechs Monaten eine Empfehlung abgegeben. Der Vorsitzende der 28-köpfigen Kommission, Roland Pofalla, hat am Samstag geäußert, dass die Schienen für den Umbau der Energiewirtschaft gelegt worden seien. Er erwartet, dass bis Ende April die Grundlagen des Maßnahmengesetz, welches das erste Gesetzt werden könnte das zum Kohleausstieg beschlossen wird, vorliegen. Die Kommission betitelt die Hilfe, die in den ersten zwanzig Jahren, jährlich gezählt werden soll auf 1,3 Milliarden Euro. Die Bundesregierung äußert sich positiv auf den Kohleausstieg, sowie auch die Energiewirtschaft und der Deutsche Industrie- und Handelskammertag. Viele Umweltverbände dagegen, würden bevorzugen das der Kohleausstieg früher kommt, auch wurden Proteste angekündigt. Momentan produzieren mehr als 100 Kohlekraftwerksblöcke 40% des Stroms, spätestens2038 soll das letzte Kohlekraftwerk vom netzt genommen werden. Wenn es gelingt den Anteil von erneuerbarer Energie bis 2030 von 38% auf 65% zu steigern, soll 2032 geprüft werden ob der Kohleausstieg, drei Jahre vorgezogen werden kann. Außerdem soll es bis 2030 eine fortlaufende Abschaltung der Kohlekraftwerke geben, um dies zu verwirklichen müssen bis Mitte 2020 mit den Betreibern geredet werden, danach kann die Abschaltung mithilfe eines Ordnungsrecht erzwungen werden. Die Betreiber sollen eine Entschädigung über einen gewissen Zeitraum erhalten, welche von dem Alter des Kraftwerks abhängt. Um wirtschaftliche Nachteile zu vermeiden, sollen die Betriebsbedingte Kündigungen ausgeschlossenen werden.

Es würde mich freuen wenn da mal jemand rüber schauen kann.

~Froechle

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Inhalt: Die Kohlekommission hat nach sechs Monaten eine Empfehlung abgegeben. Der Vorsitzende der 28-köpfigen Kommission, Roland Pofalla, hat am Samstag geäußert, dass die Schienen für den Umbau der Energiewirtschaft gelegt worden seien. Er erwartet, dass bis Ende April die Grundlagen des Maßnahmengesetzes, welches das erste Gesetzt werden könnte, das zum Kohleausstieg beschlossen wird, vorliegen. Die Kommission betitelt die Hilfe, die in den ersten zwanzig Jahren jährlich gezählt werden soll, auf 1,3 Milliarden Euro. Die Bundesregierung äußert sich positiv auf den Kohleausstieg  sowie auch die Energiewirtschaft und der Deutsche Industrie- und Handelskammertag. Viele Umweltverbände dagegen würden bevorzugen, dass der Kohleausstieg früher kommt, auch wurden Proteste angekündigt. Momentan produzieren mehr als 100 Kohlekraftwerksblöcke 40% des Stroms, spätestens 2038 soll das letzte Kohlekraftwerk vom Netz genommen werden. Wenn es gelingt, den Anteil von erneuerbarer Energie bis 2030 von 38% auf 65% zu steigern, soll 2032 geprüft werden, ob der Kohleausstieg drei Jahre vorgezogen werden kann. Außerdem soll es bis 2030 eine fortlaufende Abschaltung der Kohlekraftwerke geben. Um dies zu verwirklichen,  müsste bis Mitte 2020 mit den Betreibern geredet werden, danach kann die Abschaltung mithilfe eines Ordnungsrechts erzwungen werden. Die Betreiber sollen eine Entschädigung über einen gewissen Zeitraum erhalten, welche von dem Alter des Kraftwerks abhängt. Um wirtschaftliche Nachteile zu vermeiden, sollen  betriebsbedingte Kündigungen ausgeschlossenen werden.

Es würde mich freuen, wenn da mal jemand rüber schauen kann.

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Inhalt: Im Herbst wurde im Naturpark Stromberg-Heuchelberg bei Bretten in einem Holzstapel eine tote Wildkatze gefunden. Dies ist der erste Beweis,  dass sich die Wildkatze im Naturpark vermehrt. Seit 2011 wurden immer mal wieder Haare der Katze gefunden und 2017 konnte das erste Mal eine gefilmt werden. Ende des 18. Jahrhunderts hat der Mensch die Wildkatze in Mitteleuropa fast ausgerottet.

 2009 wurden zwei Wildkätzchen in der Nähe von Bühl entdeckt. Mittlerweile wurde die Wildkatzen so gut wie an der gesamten Rheinebene und von Karlsruhe bis Basel nachgewiesen. In den vergangenen Jahren wurden die Waldbewohner in der Vorbergzone des Schwarzwaldes gesichtet. 

Außerdem werden die Merkmale der Wildkatze erläutert. (-siehe Steckbrief)

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Vorweg: Deine Ziele werden auch als magisches Viereck bezeichnet. Solltest du noch in der Ausbildung sein und die Kaufmannsgehilfenprüfung vor dir haben, befass dich auch mit dem magischen Sechseck. Zu den 4 von dir genannten Zielen kommen noch Umweltschutz  und gerechte  Einkommensverteilung und Vermögensverteilung hinzu.

  1. Angemessenes Wirtschaftswachstum soll den Wohlstand erhöhen.
  2. Hoher Beschäftigungsgrad heißt weniger  Arbeitslosigkeit und damit  weniger persönliche und staatliche Probleme.
  3. Inflation bedeutet Geldentwertung,  sinkende Kaufkraft. Deflation bedeutet Gefahr für Unternehmen, Preise evtl. nicht kostendeckend.
  4. Bei Exportüberschüssen  stehen inländische Leistungen im Inland nicht zur Verfügung. Gefahr politischer Spannungen (siehe Trump). Importüberschüsse können internationale Finanzprobleme ergeben (Währungsreserven).
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Das kommt auf die Situation an. Wenn du sagen willst, dass die Augenbrauen kraus und braun sind (also Aufzählung), dann Komma.

Wenn du sagen willst, dass die braunen Augenbrauen kraus sind, dann ohne Komma.

Beispiel: Vier meiner Freundinnen haben glatte braune Augenbrauen, eine hat krause braune Augenbrauen.

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In der Kurzgeschichte ((hier solltest du den Titel der Kurzgeschichte nennen) gibt es zwei Hauptpersonen , einen Soldaten und einen Beamten. Bekannt über den Soldaten ist, dass er 29 Jahre alt ist und dass er sein rechtes Bein  während des Krieges verloren hat, als er einen General, einen Major und einen Oberst beschützen musste. Er hätte dabei auch sterben können  wie sein Freund, auch ein Soldat, der abgeschossen wurde.

Als Entschädigung wünscht sich der Mann von der Behörde eine höhere Rente, da er sein Leben riskiert hat.

Bezeichnen kann man den Mann auch als ehrlich, da er seine Meinung zu der Sache ganz offen und deutlich sagt. Er spürt das Unverständnis des Beamten, der seine  Forderung nicht akzeptiert. Anhand des Textes merkt man, dass der Beamte gegenüber dem Mann kein Interesse und Mitgefühl aufbringt, was ihn sehr enttäuscht. . Er bezeichnet seine Vorstellung von einer höheren Rente sogar als "verrückt" (Z.32), ohne sich in die Situation des Soldaten hineinzuversetzen.

Aus diesem Grund gibt es zwischen dem Soldaten und dem Beamten kein gutes Verhältnis

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Bei 1. und 2. kannst du ein Komma setzen. Bei 3. musst du ein Komma setzen (weil "es" auf die Infinitivgruppe hinweist, Duden Regel K 117 (3).  In 4 setzt man kein Komma.

Wenn du einen vollständigen Nebensatz (also keine Infinitivgruppe, das ist ein verkürzter Nebensatz)  mit "mit" einleitest, setzt du ein Komma. Beispiel: Ich kenne eine Methode, mit der ich Wasser in Wein umwandeln kann. :-)

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Deckungsbeitrag je Stück: Verkaufspreis minus  variable Kosten, also 750 - 400 = 350

Jetzt kannst du z.B. die Menge an der Gewinnschwelle ermitteln:

Fixe Kosten : Deckungsbeitrag, also 80000 : 350 = 229 Stück (aufgerundet). Also erst ab 230  Stück macht er Gewinn.

Er könnte 300 Fenster im Monat herstellen, ist aber nur zu 70 % ausgelastet, also stellt er 210 Stück her. Also arbeitet er mit Verlust.

Er hat variable Kosten in Höhe von 210 X 400, also 84000 € und fixe Kosten von 80 000 €, also Gesamtkosten von 164 000 €.

Sein Umsatz ist 210 Stück mal 750  €, also 157 500 €. Verlust also 6500.

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Sollzinsen: Zinsen, die der Bankkunde an seine Bank zahlen muss.

Habenzinsen: Zinsen, die der Kunde von seiner Bank gutgeschrieben bekommt.

Leitzins ist ein von  der EZB festgelegter Zins, zu dem die Banken von ihr Geld leihen können.

Wenn sie ihn erhöht, führt das bei der Bank auch den Kunden gegenüber zu höheren Sollzinsen, Kredite werden teurer.  Wenn sie ihn herabsetzt, bekommen die Banken preiswerter Geld, sie können den Kunden auch die Zinsen herabsetzen, also Kredite günstiger vergeben. So versucht die EZB u.a. gegen Inflation oder Deflation vorzugehen.

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Hauptsatz, Nebensatz, Hauptsatz, Nebensatz.

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Keine gute Auswahl für eine Prüfungsfrage, denn es kommt auf den Kontext an. Auf Anhieb hätte ich auch präpositionales Attribut gesagt.  

Aber etwa dieser Kontext: Er will im Urlaub viel lesen. U.a. hat er sich den Thriller "Origin" von Dan Brown vorgenommen, einige Novellen und eine Gedichtsammlung. Artikel über Autoren und literarische Werke liest er im Allgemeinen nicht. Allerdings: Über seinen Lieblingsschriftsteller liest er einen Artikel. In diesem Kontext kann man "über seinen L." durchaus um das Prädikat "drehen". Das wäre dann präpositionales Akkusativobjekt.

Wie angedeutet: Man hätte ein klareres Beispiel in einer Prüfungssituation finden können.

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Das nominale BIP sind die Leistungen einer Volkswirtschaft in den geltenden Preisen des Jahres.

Beim realen BIP wird die Inflationsrate des Jahres herausgerechnet. Sofern es eine Preissteigerung gab, ist das reale BIP also kleiner als das nominale.

Beispiel:

2016 sei das nominale BIP 10 Milliarde.

2017 sei es 12 Mrd. Die Inflationsrate in 2017 sei 2 %.

102 % = 12 Mrd.

100 % = 11,764471 Mrd. Das ist in 2017 das reale BIP.

Oder stell dir vor, in einer Volkswirtschaft würden im Jahr 2016 tausend Autos hergestellt, Marktpreis 20 000 €, also nominales BIP 20 Millionen.

2017 würden auch wieder tausend Autos hergestellt, Marktpreis aber wegen 5 % Inflationsrate 21 Millionen. (21 000 x 1000). Das nominale BIP ist also höher als 2016, obwohl die Leistung nicht gestiegen ist, nach wie vor nur 1000 Autos.

105 % = 21 Million.

100 % = x = 20 Million  = reales BIP 2017

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.............Praktikum = Hauptsatz

............. Möglichkeit = Hauptsatz

zu prüfen = einfacher Infinitiv

--------ist = Nebensatz

Eine nachgestellte Erläuterung gibt es nicht in dem Satz.

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Bezugspreis   43000 (habe die Importkosten als Bezugskosten genommen)

Gemeinkosten 37300

43000 = 100 %

37300= 86,74 Gemeinkotenzuschlag.

Auf den Warenwert des einzelnen Produktes schlägst du 43,33 % Bezugskosten 30 000 = 100 %, 13000 = x = 43,33) Dann hast du den Bezugspreis des einzelnen Produktes. Dann den oben genannten Gemeinkostenzuschlag. Dann hast du den Selbstkostenpreis. Dann schlägst du deine Gewinnerwartung drauf und bekommst dann deinen Verkaufspreis. Dann noch plus Umsatzsteuer.

 

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  • Der Satz erinnert mich an meine Schülerzeit vor -zig Jahren im Fach Französisch. Wir hatten Unterricht bei einem Vertretungslehrer und haben uns schlecht benommen. Ergebnis: Jeder musste zum nächsten Tag 50 mal den Satz schreiben "comme on fait son lit, on se couche". (Ich hoffe, ich habe das jetzt richtig geschrieben). Also: Wie man sich bettet, so liegt man.

IImmer kann man sich darauf nicht verlassen. So las ich neulich in dem Roman "Was man von hier aus sehen kann" von Mariana Leky: Wer die besten Früchte ernten will, muss auf den Baum steigen. Dann fällt der Baum Baum um, weil er einen in der Krone hat.

Zu deinem Satz noch ein Beispiel:  Wer sich nicht um Richtigkeit der Sprache bemüht und folglich in Bewerbungsschreiben Fehler macht (Rechtschreibung, Zeichensetzung, Ausdruck), muss mit Absagen rechnen. (Das ist jetzt aber keine Anspielung auf das fehlende Komma in deiner Frage hinter "erntet". (Duden, Regel K 121). -))) Dir alles Gute in 2018.

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Selbstverständlich kannst du dich bei einem anderen Unternehmen jetzt schon bewerben. Viele junge Leute bleiben noch einige Zeit nach der Ausbildung in ihrem Ausbildungsbetrieb (wenn sie denn übernommen werden), damit sie bei einer späteren Bewerbung auf "Berufserfahrung" hinweisen können.

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Ein Mensch ist in Gefahr, balla balla zu werden, wenn seine Eltern seine Schaukel zu nahe an eine Wand gestellt haben. :-)

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Subjekt und Prädikat stimmt. Ein Objekt gibt es nicht im Satz. "heute Abend" ist adverbiale Bestimmung der Zeit (wann?), "in Breuers Garage" ist adv. B. des Ortes (wo?)

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Das Komma ist in Ordnung.
"Heike, Franz und ich" ist eine Apposition zu "wir". Duden nennt in K 103 nur den nachgestellten Zusatz, in deinem Songtext verwendest du einen vorgestellten Zusatz. (Man, hab ich mir jetzt einen abgebrochen:)

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ich bitte euch herzlich um Korrektur meines Anschreibens und hoffe, dass ich nicht so viele Fehler habe?

Liebe Leute,
Deutsch ist nicht meine Muttersprache und hoffe sehr, dass mein Anschreiben nicht so viele Fehler hat...Könnt Ihr mir bitte dabei helfen?

Vielen herzlichen Dank für Eure Hilfe!

Sehr geehrte Damen und Herren,

mein Name ist...... Ich komme aus Rumänien , bin 24 Jahre alt und wohne in Iasi im Nord – Osten Rumäniens.
Ich studiere seit neun Semestern Medizin und strebe den Abschluss meines Studiums nach zwölf Semester an.

Als ich das Studienstipendium auf Ihrer Internetseite sah, empfand ich es wie eine persönliche Einladung an mich – so sehr entspricht es den Vorstellungen meines Traumjobs.

Dass ich einmal Ärztin werden möchte, wusste ich schon als Kind. Schon damals war mir klar, dass ich mein großes Interesse an Medizin später auch beruflich  ausleben wollen würde.
Aufgrund dessen habe ich im Gymnasium fleißig gelernt und einige Lehrer haben mir dabei geholfen, mein Traum als Medizinstudentin zu verwirklichen. Außerdem in den ersten Jahren meines Gymnasiums wurde mein Wunsch immer stärker, als Ärztin in Deutschland arbeiten zu können. Eifrig und voller Motivation lerne ich seit fast zwei Jahren Deutsch, denn nach dem Absolvieren meines Studiums und was meine spätere Karriere betrifft, strebe ich eine Position als Ärztin in Deutschland an, durch die ich meine gelernten Erkenntnisse anwenden und intensivieren kann.

Die Förderung durch ein  von Ihnen erhaltenes Stipendium bedeutet für mich die Möglichkeit, professionell an einem lang ersehnten Forschungsaufenthalt in Trier mitzuarbeiten. Darüber hinaus finde ich dies als eine einzige Chance, bevor ich mein Studium abschließe, professionell mein Wissen im Bereich Medizin zu verbessern.
Ich denke, ich verdiene dieses Stipendium nicht weil ich die Beste bin, sondern weil ich nie aufhöre, mich beruflich zu entwickeln und mein Wissen zu vertiefen. Außerdem möchte ich kompetent und sachlich für meinen zukünftigen Umfeld arbeiten und ich sehe dies Stipendium als eine perfekte Gelegenheit, meine Ziele zu erreichen.

Wenn Sie der Meinung sind, dass Deutschland und vor allem Trier eine Person, wie mich braucht, die sich vor harten Arbeit nicht fürchtet, ihr treu bleibt und in diesem Bereich mit großer Freude arbeitet, dann bin ich diese eine Person.

In der Hoffnung, dass ich Ihnen mein Vertrauen gewonnen habe, würde ich mich riesig über die Möglichkeit freuen, ein Stipendium während des Sommers in Ihrem Forschungsinstitut bekommen zu dürfen. Gerne möchte ich das Glück, das mir zuteil geworden ist, weitergeben.

Ich bin gespannt, von Ihnen zu hören und danke Ihnen herzlich, dass Sie sich Zeit für mein Motivationsschreiben genommen haben.

Mit freundlichen Grüßen aus Iasi
....

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1. Absatz: .......nach zwölf Semestern
3. Abs: meinen Traum

    Außerdem wurde mein Wunsch in den ersten .....immer stärker

   Komma hinter "betrifft" entfällt

5. Absatz: ....nicht, weil....

    Außerdem ....... in meinem zukünftigen Umfeld...

6. Abs. Komma nach "Person" entfällt

            .........die sich vor harter Arbeit.....

7. Abs..........., dass ich Ihr Vertrauen gewonnen habe, ....

           ......in Ihrem Forschungsinstitut zu bekommen

Letzter Absatz: Komma hinter "hören".

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Das nominale BIP sind die Leistungen einer Volkswirtschaft in den geltenden Preisen des Jahres.

Beim realen BIP wird die Inflationsrate des Jahres herausgerechnet. Sofern es eine Preissteigerung gab, ist das reale BIP also kleiner als das nominale.

Beispiel:

2016 sei das nominale BIP 10 Milliarde.

2017 sei es 12 Mrd. Die Inflationsrate in 2017 sei 2 %.

102 % = 12 Mrd.

100 % = 11,764471 Mrd. Das ist in 2017 das reale BIP.

Oder stell dir vor, in einer Volkswirtschaft würden im Jahr 2016 tausend Autos hergestellt, Marktpreis 20 000 €, also nominales BIP 20 Millionen.

2017 würden auch wieder tausend Autos hergestellt, Marktpreis aber wegen 5 % Inflationsrate 21 Millionen. (21 000 x 1000). Das nominale BIP ist also höher als 2016, obwohl die Leistung nicht gestiegen ist, nach wie vor nur 1000 Autos.

105 % = 21 Million.

100 % = x = 20 Million  = reales BIP 2017

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Der Hauptteil besteht aus einer These, der Antithese  (jeweils mit Argumenten) und der Synthese.
Beispielthema: Sollte unsere Stadt eine Umgehungsstraße bekommen?

These: Unsere Stadt sollte ........bekommen.

Ich würde den Hauptteil dann sofort mit dem ersten Argument beginnen, also etwa: Für den Bau ......spricht .........oder eine entsprechende Formulierung.

 

 

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Duden (Regel K 122) sagt: Das Komma trennt die Anrede vom übrigen Satz.

Er sagt dann in einem Nachsatz jedoch: In  modernen und weniger förmlichen Briefanreden  besteht die Neigung, das Komma vor dem Namen wegzulassen.

Hallo IchBinimmerIch, ich wünsche dir einen angenehmen Tag.

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Eine Erörterung steht und fällt mit der Qualität der Argumente. Sie müssen richtig und anschaulich (Beispiele) sein. Insgesamt sollte die Argumentation vollständig sein.

Bei einer dialektischen Erörterung stellst du 2 Thesen auf und erarbeitest aus den Argumenten zu diesen Thesen eine Synthese.  (Thema z.B. "Sollte man Theater subventionieren oder nicht?")

Bei einer linearen Erörterung hast du nur einen Argumentationsstrang. (Thema z.B. "Warum liest man eine Zeitung?")

Bei einer textgebundenen Erörterung stellst du die Argumente der Textvorlage und die Meinung des Verfassers dar. Dann setzt du dich mit dessen Argumentation auseinander und ergänzt, wo nötig, seine Argumentation. Du wirst den Text auf Einseitigkeit usw. überprüfen. 

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Bei  deinen Begriffen geht es um Erzählhaltungen in epischen (erzählenden) Texten.

Erzählerbericht enthält das, was der Erzähler (eines Romans, einer Novelle) von sich gibt. Unmittelbare Äußerungen einer handelnden Person gehören also nicht zum Erzählerbericht.  (Meinungen , Gedanken usw. der handelnden Personen kann der Erzähler als Redebericht oder in indirekter Rede wiedergeben.) (Redebericht: Er dachte an die Rückkehr seines Bruders. Indirekte Rede: Er dachte daran, dass morgen sein Bruder zurückkehrte)

Wenn der Autor die Absicht hat, die Figuren direkt durch Ansprache auf den Leser wirken zu lassen, spricht man von Personenrede. Unterbegriffe dazu sind  direkte Rede, innerer Monolog, erlebte Rede und Bewusstseinsstrom ( auch stream-of-consciousness-Technik genannt)

Direkte Rede: Hier spricht eine Figur ihre Gedanken ganz normal aus.

Innerer Monolog: Hier werden Gedanken einer Figur genannt, die aber nicht ausgesprochen werden, das ist ein Selbstgespräch.   

Erlebte Rede: Sie geschieht in der Er-Form. Mit ihr kann man "Gedachtes" einer Figur besonders gut darstellen.

Bewusstseinsstrom: Geschieht in der "Ich-Form", das Gedachte wird breit dargestellt. Diese Form eignet sich besonders zur Wiedergabe von Träumen, Wünschen bzw. Wunschbildern, Assoziationen usw.

 

 

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Verknüpfung von Vorstellungen. 

Wenn eine Unternehmung etwa ein Produkt "Fürst Bismarck" nennt, kann daraus die Assoziation " Exklusivität" entstehen. Der potentielle Kunde glaubt dann, etwas ganz Besonderes zu kaufen.

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Ohne Komma.

Der Satz hat Subjekt (der Mann), Prädikat (trug), 2 Akkusativobjekte durch "und" verbunden (eine Sonnenbrille und
einen von Motten zerfressenen Hut) "von Motten zerfressenen " ist präpositionales Attribut zu "Hut".

Die "Kommagesetzgebung" verschont also deinen Satz. :-)

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In den Hauptsatz  gehört kein Komma. Er besteht aus mehreren selbstständigen Satzteilen.

"zur Verdeutlichung der zukünftigen Realisierung" ist ein präpositionaler Ausdruck, der die Absicht bekundet. Dieser Ausdruck ist ein selbstständiger Satzteil. Das erkennst du daran, dass du ihn an den Anfang vor die konjugierte Form des Prädikats (sind) setzen kannst.  Zur Verdeutlichung.......sind an .......zu sehen.

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Einige Gedanken zum Thema:

Der Wirtschaftskreislauf (erweiterter) vollzieht sich zwischen Haushalten, Unternehmen, Staat und Ausland.

Das Landratsamt erledigt die Verwaltungsaufgaben eines Landkreises, etwa die Finanzen, Baugenehmigungen, Gesundheitsdienst, Umweltschutz, Kfz. Zulassung usw. usw. usw..

Das Amt ist also eine staatliche Behörde, gehört also zum Bereich Staat.

Die Grundfunktion ist also, die Verwaltungsaufgaben des Landkreises zu erledigen.

Speziell in deinem Bereich: Überprüfen der eingehenden Gebühren aus Unternehmen und Haushalten, Zahlungen an Haushalte (notleidende Familien), an Unternehmen (für Aufträge, die der Kreis vergibt, etwa Renovierung öffentlicher Gebäude usw. usw. )

 

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Du sagst richtig: D = Verkaufspreis - variable. Kosten.

Der Deckungsbeitrag sagt dir, welchen Beitrag das einzelne Produkt zur Deckung des Fixkostenblocks leistet.  

Beispiel: VP 100 € . Variable Kosten 60 € , D = 40 €.

Fixe Kosten: 20 000 €.

Fixe Kosten : D = 20 000 : 40 = 500.Stück. Bei verkauften 500 Stück hast du also deine fixen Kosten erwirtschaftet, aber noch keinen € Gewinn. (Break-even-point)

Vom 501. Stück an hast du einen Gewinn von 40 € pro  Stück. Jetzt gilt: VP minus variable Kosten = Gewinn.

Deine letzte geht also nicht.

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der Garten (maskulinum): unser Garten, unseres Gartens, unserem Garten, unser Garten.

die Sicht (femininum): unserer Sicht, unserer Sicht, unserer Sicht, unsere S.

das Haus (Neutrum): unser Haus, unseres Hauses, unserem Haus, unser H.

In deinem Fall ist es der Genitiv eines femininem Substantivs. : aus wessen Sicht?

Also: aus unserer Sicht

Und nun lerne mal schön! :-)


 

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Zugang bedeutet Bestandsmehrung, Abgang bedeutet Bestandsminderung.

Wenn dein Kunde deine Ausgangsrechnung bezahlt und der fällige Betrag auf deinem Bankkonto  eingeht, hast du da einen Zugang. 

Wenn du eine Eingangsrechnung deines Lieferers bezahlst, hast du einen Abgang auf deinem Bankkonto.

Bei den aktiven Bestandskonten stehen Zugänge auf der Sollseite (linke Seite)  Abgänge auf der Habenseite (rechte Seite).

Bei den passiven Bestandskonten ist es umgekehrt.
 

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Das verlässlichste Merkmal ist die Stellung der gebeugten Form des Prädikats (Finitform). Im Nebensatz steht diese Form am Ende des Satzes, im Hauptsatz nicht.

Beispiel: Ich lese dieses Buch, weil es mir von von Freunden empfohlen wurde. "Ich lese dieses Buch " ist der HS, lese steht an 2. Stelle . Der Rest ist NS, Prädikat ist "empfohlen wurde", wurde ist die gebeugte Form, sie steht am Ende.

Diese Methode solltest du üben, dann klappt das. Der Satz:" HS kann alleine stehen, NS nicht" hat einen wahren Kern, jeder kennt ihn, aber er bringt es nicht wirklich. Du kannst dir typische Nebensatzkonjunktionen, wie "wenn, dass, obwohl......" einprägen, besser ist es, wenn du dich auf die Stellung der Finitform "einschießt". Ich hoffe, ihr habt sie gelernt, wenn nicht, bring sie deinem Lehrer bei.

Vorsichtshalber: Wenn der Satz nur Subjekt und Prädikat hat, ist es ein Hauptsatz: Beispiel: Er lacht. :

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Der Zinsaufwand in der Geschäftsbuchführung (falls ihr die Ergebnistabelle bereits besprochen habt, ist es das, was in Spalte 1steht und deckungsgleich ist mit dem Betrag, der nach GuV geht) ist der Betrag, den die Unternehmung konkret an die Bank oder einen anderen Kreditgeber zahlt.

Die kalkulatorischen Zinsen (Ergebnistabelle Spalten 7 und 6) sind in der Regel deshalb höher, weil der Unternehmer da Zinsen einrechnet für das Kapital (Eigenkapital), das er in die Unternehmung investiert hat. Das sind also keine Zinsen, die er real zahlt, es sind sozusagen "entgangene Zinsen".  Hätte er es nicht in die Unternehmung gesteckt, bekäme er Zinsen. Mal abgesehen davon, dass es im Moment kaum welche gibt. ) Sie möchte er über die Preise hereinholen.

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Von "Muss" kann nicht die Rede sein. Es liegt beim Sprechenden.

Grundvoraussetzung ist, dass jeder Gesamtsatz mindestens einen Hauptsatz hat. (mal abgesehen von speziellen Sprechsituationen).

Deine Hypotaxe kannst du auch durch 2 Hauptsätze ausdrücken. Oh! Dort ist jemand. Er lacht laut.

Oder: Er kann heute nicht spielen. Grund dafür ist eine Krankheit.

Anstatt: Er .......spielen, weil er krank ist.

Stilistisch sinnvoll ist die ausgewogene Mischung.  

 

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Grundsätzlich hat man bei deinem Beispiel die Wahl, feste Regeln gibt es nicht.

In der indirekten Rede steht der Konjunktiv. Möglichst K 1. Stimmt der mit dem Indikativ Präsens überein, dann K 2. Das ist dein Beispiel.

Ich habe denen heute mitgeteilt, ich machte das nicht. Das kannst du so sagen.

Du kannst aber auch die "Würdeform" nehmen: Ich habe denen heute mitgeteilt, ich würde das nicht machen.

Bei starken Verben unterscheidet sich die Form des K 2 von dem Indikativ Präteritum, dann nimmt man K2, da herrscht wohl Übereinstimmung (außer, die Form klingt sehr veraltet). Also: Ich habe denen heute mitgeteilt, ich nähme ihr Angebot an.

Diese Freiheit (siehe oben) hat man auch in der Schriftsprache.

Viele empfinden die Form des K2 als hochsprachlicher, aber das ist wohl eine Frage der persönlichen Einschätzung.

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Abgesehen davon, dass ich es nicht schaffte, (Komma) einen eSportler zu interviewen, habe ich meiner Meinung nach meine Ziele bezüglich dieser Arbeit erfüllen können. Trotzdem ist es mir während der Arbeit manchmal schwergefallen, an gute Informationen bezüglich des eSports zu kommen. Denn dadurch dass eSport ja ein sehr neues Thema ist, gibt es noch nicht viel neue und für mich brauchbare Literatur . Denn durch das schnelle Entwickeln des eSports (kein Komma) sind Bücher sehr schnell veraltet und nicht mehr wirklich brauchbar. Deshalb musste ich den Großteil meiner Information aus Internetseiten gewinnen. Die Problematik dabei war, dass viele Internetseiten nicht wirklich (wirklich kann entfallen) seriös sind. Ihre Informationen sind wiederholend und wenig vertiefend. So war es sehr frustrierend, mich durch unzählige Internetseiten durchklicken zu müssen, (Komma) um an neue Informationen zu gelangen. Trotzdem bin ich froh, (Komma)das Thema eSport für meine Abschlussarbeit gewählt haben, und würde es auch jedem, der Passion zu diesem Thema zeigt, anraten.

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Ich habe mich für die Exkursion angemeldet, obwohl ich wegen meiner  Krankheit mit einigen Problemen rechnen muss.

" Ich.......angemeldet" ist Hauptsatz. Darin Exkursion als Fremdwort (Ausflug). "obwohl ....muss" ist Nebensatz. "wegen meiner Krankheit" ist eine Nominalisierung (.."weil ich krank bin" hieße es ohne Nominalisierung).

So, nun du.  

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Zunächst EBK: Ich habe mal den ironischen Satz gelesen, dass das EBK die Erfindung eines Menschen sei, der nicht ertragen konnte, dass nicht jeder Sollbuchung eine gleichgroße Habenbuchung gegenüberstehe.

Nimm an, du eröffnest das Konto Kasse am 01.01.1017. In der Kasse seien 1000 €. Das hat die Inventur Ende 2016 ergeben und das steht auch in der Schlussbilanz 2016.  Wenn du also Konto Kasse eröffnest, stehen im Soll des Kontos Kasse 1000 € und du buchst Kasse an.......Nun muss ein Gegenkonto her, das ist EBK. Also Kasse an EBK 1000. Wenn du das mit allen Bestandskonten am 01.01.17 machst, siehst du, dass das EBK ein Spiegelbild der Eröffnungsbilanz ist. In der Eröffnungsbilanz steht das aktive Bestandskonto Kasse natürlich auf der Aktivseite, also der linken. Wenn du Verbindlichkeiten eröffnest, heißt der Buchungssatz EBK an Verbindlichkeiten. Also glattes Spiegelbild. In der Eröffnungsbilanz steht das Vermögen auf der Aktivseite, das Kapital (Eigen-, Fremdkapital) auf der Passivseite, in EBK ist es umgekehrt.

SBK. Das SBK wird beim Abschluss der  Bestandskonten genommen. Wenn du Kasse abschließt, buchst du SBK an Kasse. Hier kannst du dann die Werte des SBK in die Schlussbilanz übernehmen, hier gilt das Spiegelbildliche nicht.

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Die Analyse bezieht sich auf eine Leistungseinheit, das kann ein Produkt sein, aber auch eine Dienstleistung. Break-even-point heißt: Wie viele Einheiten muss ich verkaufen, damit alle Kosten gedeckt sind? Von da ab erziele ich mit jeder verkauften Einheit einen Gewinn.

Man zieht vom Preis die darin enthaltenen variablen Kosten ab. Dann bleibt der Anteil am Preis, der hilft, die fixen Kosten zu decken. Den nennt man Deckungsbeitrag.

Dann: Fixe Kosten (gesamt) dividiert durch  Deckungsbeitrag=  break-even-point  Von der Menge an habe ich einen Gewinn je Stück in Höhe des Deckungsbeitrags.

 

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Das Verb heißt "zustellen". (Vorsilbe "zu" und Verb "stellen"). Wenn in all solchen Fällen (Vorsilbe + Verb) das "zu" des Infinitivs dazutritt, klemmt es sich zwischen Vorsilbe und Verb. Also zusammen: zuzustellen.

zulaufen - zuzulaufen. zugeben - zuzugeben - Er weiterte sich, die Tat zuzugeben.

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Du wirst herausarbeiten müssen, was dieser Szene vorausgeht, wie es zu dem Geschehen in der Szene kommt. Dann analysierst du, zeigst etwa die Positionen der miteinander sprechenden Figuren auf, untersuchst die Sprache (argumentierend, sehr emotional usw. usw.). Und dann sollest du versuchen herauszustellen, welche Bedeutung diese Szene für den weiteren Gang des Dramas hat. Wichtig sind also der Inhalt der Szene, ihre sprachliche Gesstaltuntg, das Verhaltender Figuren (ehrlich,hinterlistig usw.) und die Bedeutung der Szene für das Gesamtwerk.

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Richtig, als Verb musst du es hier kleinschreiben.

Nebenbei: Ich würde den Brief allerdings nicht mit ihr diesem Satz einleiten, denn dass ihr den Empfänger grüßen wollt usw., geht ja aus seinem Inhalt hervor.  

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Ein Hort gehört wohl zum Dienstleistungsbereich. Vielleicht findest du da dann auch Zahlenmaterial, wie viele Horte es gibt.

Zum Wirtschaftskreislauf: Im Hort werden Menschen beschäftigt, die eine Dienstleistung erbringen. Sie erhalten Gehalt vom Hortbetreiber. Dieses Geld geben die Beschäftigten dann wieder für ihren Lebensunterhalt aus.

Das könnten einige Ansätze zu deinem Thema sein.

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Eine Parataxe ist ein Satz, der aus mehreren Hauptsätzen besteht.

Beispiel: Er hat heute mit der Arbeit angefangen, den Rest erledigt er morgen, er wird dann wohl gegen Mittag fertig sein. (das sind jetzt 3 Hauptsätze, bei 2 Hauptsätzen ist es auch schon eine Parataxe).

Eine Ellipse ist eine Satzverkürzung, die dann akzeptiert wird, wenn klar ist, was gemeint ist.

Beispiel: Du steigst in ein Taxi und sagst: "Bahnhof bitte". Vollständig hieße der Satz etwa: Bitte fahren Sie mich zum Bahnhof.
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Eine solche Geschichte fällt mir nicht ein. Aber vielleicht wäre die Lektüre des jüngst bei Rowohlt erschienenen Romans "Die Welt im Rücken" von Thomas Melle hilfreich. Der Verfasser, selbst manisch-depressiv, hat diese Problematik in seinen Roman aufgenommen und er weiß, wovon er da schreibt. Da ich im etwas weiteren Umfeld meiner Familie Anfang dieses Jahres einen Suizid "betrauert" habe (kein Jugendlicher, sondern ein Mann im mittleren Alter),  denke ich bei der Lektüre dieses Romans immer wieder: Hätte ich dieses Werk doch ein Jahr früher lesen können!

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Ihr erörtert ein Problem, setzt euch mit diesem Problem argumentativ auseinander. Dazu bekommt ihr einen Text, die Argumente des Textes bzw. des Autors gebt ihr wieder in einem einleitenden Teil wieder.

Im Hauptteil sollte man zunächst klären, inwieweit die Argumentation des Verfassers zutrifft bzw. wo sie angreifbar ist. Dazu sind entsprechende Begründungen erforderlich.

Dann erweitert man die Argumentation durch eigene Argumente, sofern das noch möglich ist.  

Es geht dabei nicht um Empfindungen, sondern um Argumente, die der Lösung eines Problems dienen.

 

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das Verb heißt zurückhalten. Es besteht aus Vorsilbe (zurück) und dem Hauptverb "halten". Wenn bei einer solchen Zusammenschreibung das "zu" des Infinitivs hinzutritt, quetscht es sich dazwischen, ohne etwas zu trennen. also: In solchen Fällen immer zusammen. Oder weglaufen, also wegzulaufen. oder abschaffen, also abzuschaffen.

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Wenn du vom Rechnungsbetrag (100 %) 2 % abziehst, ist der Überweisungsbetrag 98 %. (6831) Wenn du mit Dreisatz löst, sagst du also:

98 %   = 6831

100 % = x

x = 100 mal 6831/ 98 = 6970,40

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Deklinieren: Dabei setzt man die Wortarten, die man deklinieren kann, in die verschiedenen Fälle. In unserer Sprache haben wir 4 Fälle.

Beispiel: Substantiv "Haus"

Singular (Einzahl) : das Haus, des Hauses, dem Hause, das Haus

Plural Mehrzahl) : Die Häuser, der Häuser, den Häusern, die Häuser:

Bei Verben nennt man dein Vorgang der "Veränderung" Konjugieren.

Ein Attribut ist ein Satzteil, es ist "unselbständig", d.h., es hängt sich an , etwa an ein Substantiv.

Die wohl häufigste Form des Attributs ist das adjektivische Attribut, Wortart also Adjektiv. Beispiel: Das hohe Haus------Das gotische Gebäude....

Beim Genitivattribut besteht es aus einem Substantiv im Genitiv. Beispiel: Das Haus meines Vaters muss renoviert werden.

Ein Adverb kann Attribut sein. Beispiel: Der Junge dort ist Westfalenmeister.

Beim präpositionalen Attribut besteht es aus Präposition plus Substantiv. Beispiel: Das Haus an der Ecke wird bald renoviert.

Auch die Apposition ist ein Attribut. Herr Meier, unser neuer Lehrer, ist in Ordnung.

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Hast du Lust, spazieren zu gehen.

In dem Satz musst du nach Duden Regel K 117 (2) ein Komma setzen, weil die Infinitivgruppe von dem Substantiv "Lust" abhängt.

In deinem zweiten Satz ist es dir freigestellt, ob du das Komma setzt oder nicht. (Regel Duden K 116). Das Komma hinter "muss" entfällt.

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Das ist ein Kritiker.

Deine Frage bringt mich auf Goethe. Er hat mal geschrieben:

Rezensent

                   Da hatt ich einen Kerl zu Gast,

Der war mir eben nicht zur Last;

Ich hatt just mein gewöhnlich Essen,

Hat sich der Kerl plumpsatt gefressen,

Zum Nachttisch, was ich gespeichert hatt.

Und kaum ist mir der Kerl so satt,

Tut ihn der Teufel zum Nachbar führen,

Über mein Essen zu räsonieren:

»Die Supp hätt können gewürzter sein,

Der Braten brauner, firner der Wein.«

Der Tausendsackerment!

Schlagt ihn tot, den Hund! Es ist ein Rezensent

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Das klingt jetzt ironisch, ist aber keineswegs so gemeint.

Du musst ein Komma setzen, wenn eine Regel dieses Komma vorschreibt.

Du kannst die Regeln lesen, das heißt aber nicht, dass du sie auch anwenden kannst. Dazu musst du Grammatikkenntnisse haben. Etwa: "Apposition", "Konjunktionen", "Partizip- und Infinitivgruppen", "Hauptsatz, Nebensatz" usw.

Du solltest dir darüber klar werden, was dir da fehlt und es nachholen. Sinnvoll wäre dann, dich mit jemandem zusammenzusetzen, der  das kann.

Nur so wirst du Sicherheit bekommen und immer ein ungutes Gefühl haben, wenn du etwas zu Papier bringen musst.  

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Du musst 2 Thesen bilden (These und Antithese) und dazu Argumente finden. Beide Argumentationsstränge musst du ernst nehmen, denn daraus ergibt sich dann die Synthese, also der Lösungsvorschlag zu dem Problem.

Dabei wirst du in der Synthese wohl stärker zu einer der beiden Thesen und ihren Argumenten neigen, allerdings kannst du die eine keinesfalls ausblenden, dann wäre das nicht mehr dialektisch.

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Bei Wareneingang: Wareneingang und Vorsteuer an Verbindlichkeiten.

Wenn du ohne Skontoabzug zahlst: Verbindlichkeiten an Bank.

Wenn du Skonto abziehen darfst: Verbindlichkeiten an Bank und an Lieferskonto und an Vorsteuer.

Das solltest du mit konkreten Zahlen üben. Wenn die Rechnung über 100 € Nettowert und 19 € Mehrwertsteuer (bei Eingangsrechnung Vorsteuer), also insgesamt über 119 € lautet und du 3 % Skonto abziehst, dann sind das 3,57 € Abzug, der Überweisungsbetrag beträgt also 115,43 €.

Skonto und Vorsteuerberichtigung sind also 3,57, das sind zusammen 119 %.

Steuerberichtigung also:  119 % ---------3,57 €

                                            19 % ---------x = 0,57 €

Also     Lieferskonto 3 €

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Hallo ich will eine Frage über die Adjektive stellen....Ich brauche eure Hilfe!?

Also ich muss insgesamt 13 Sätze schreiben und zwar mit Adjektive ich weiß nicht ob meine Sätze gut sind denn es sind schwierige Wörter... Ich mache "...." an die Wörter mit denen ich Sätze bilden muss.

Ich habe bereits folgende Satze geschrieben ich will von euch wissen ob ich vielleicht Schreibfehler habe und ob meine Sätze etwas Sinnvolles bilden!(Ich muss noch 2 Sätze bilden aber weiß nicht was ich schreiben soll könnt ihr mir helfen?) ::::::

  1. Mit diesen Wörtern kann man " überaus" schwer Sätze bilden.
  2. Klettern ist "ausserst" gefährlich für kleine Kinder.
  3. Die Examen sind "extrem" wichtig für das nächste Jahr.
  4. In letzter Zeit streite ich mich "außergewöhnlich" mit meine Schwester.
  5. Letzte Woche bin ich gefallen und habe mich "außerordentlich" weh getan.
  6. Ich hatte letzte Woche eine 3 in der Mathe aber das passiert " höchst" selten.
  7. ,,Sie haben "absolut" Recht !", fügt meine Mutter hinzu.
  8. ????? (mit ausgesprochen)
  9. ????? (mit ungewöhnlich)
  10. Es hat mir "kaum" gefallen, was Lili über mich gesagt hat.
  11. Das Mittagessen ist fertig, aber ich habe "kaum" Hunger.
  12. Ich hätte mir bei der Prüfung ruhig "etwas" mehr Mühe geben können.
  13. Man braucht für diese Aufgabe keinen Lösungsansatz zu schreiben, es ist "völlig" überflüssig

Das waren die Sätze ich will mal wissen ob ihr mir helfen könnt und ob ich Schreibfehler habe oder nicht....Wenn ihr eine Idee habt was ich bei die andere Sätze schreiben konnte bitte helft mir..!!

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1. äußerst

4. In letzter Zeit streite ich mich außergewöhnlich heftig mit meiner Schwester.

5. Meine Schwester hat in ihrer Prüfung außerordentlich gut abgeschnitten.

6. Komma hinter "Mathe

7. Ihr Verhalten ist mir in letzter Zeit absolut unerklärlich.

8. Er ist mir gegenüber ausgesprochen höflich.

9. Er ist in letzter Zeit ungewöhnlich schweigsam.

10. Das Gebäude ist von der Straße aus kaum sichtbar.

11. Der Lärm war erheblich, so dass ich kaum ruhig schlafen konnte.

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Ein Attribut ist ein Satzteil, es ist "unselbständig", d.h., es hängt sich an , etwa an ein Substantiv.

Die wohl häufigste Form des Attributs ist das adjektivische Attribut, Wortart also Adjektiv. Beispiel: Das hohe Haus------Das gotische Gebäude....

Beim Genitivattribut besteht es aus einem Substantiv im Genitiv. Beispiel: Das Haus meines Vaters muss renoviert werden.

Ein Adverb kann Attribut sein. Beispiel: Der Junge dort ist Westfalenmeister.

Beim präpositionalen Attribut besteht es aus Präposition plus Substantiv. Beispiel: Das Haus an der Ecke wird bald renoviert.

Auch eine Apposition (Duden spricht von einem nachgestellten Beisatz) ist ein Attribut. Beispiel: Unser Bürgermeister, ein Westfale, ist sehr beliebt.  

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Die Begriffe bilden ein weites Feld, da sich hier nicht umfassend darstellen lässt.

Grundsätzlich: Adverbien und Präpositionen sind Wortarten. Adverbiale Bestimmungen und Attribute sind Satzglieder (Satzteile).

Adverbien geben Umstände eines Geschehens an. Beispiel: Der Weg verläuft  abwärts. Sie bewegt sich seitwärts. Das Fahrrad steht draußen.

Mit Präpositionen (in, an,  auf, unter, über, neben,  über usw.) stellst du Beziehungen her, z.B. im räumlichen, zeitlichen Bereich. Beispiele: Der Koffer steht auf dem Schrank. ---------neben dem Schrank. ......in dem Schrank.

Gemeinsam ist beiden Wortarten, dass sie nicht dekliniert werden können.

Zu den Attributen solltest du mindestens das adjektivische Attribut (der runde Tisch), das Genitivattribut (das Haus meines Vaters) und das präpositionale Attribut  (das Haus an der Ecke gehört meinem Vater) kennen.

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Die Satzglieder im ersten Satz (Hauptsatz) hast du richtig benannt.

Der 2. Satz ist auf jeden Fall ein Nebensatz. ich = Subjekt, "aussehe = Prädikat. denn in der Bedeutung von "eigentlich" ist wohl adv. Bestimmung, bin nicht ganz sicher.

 Das Ganze ist ein Satzgefüge.

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Genau verstehe ich deine Frage nicht (e1?). Ein Bezugswort kann sehr wohl 2 verschiedene Attribute haben.

Beispiel: Das schöne Haus an der Ecke gehört meinem Opa. Das Bezugswort ist "Haus". Zu ihm gehört das adjektivische Attribut (schöne) und das präpositionale Attribut "an der Ecke". "schöne" ist ein "Linksattribut", "an der Ecke" ein Rechtsattribut.

Das Haus meines Vaters in der Mittelstraße ist baufällig. "meines Vaters" ist Genitivattribut zu "Haus" , "in der Mittelstraße" ist wieder präpositionales Attribut.

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Importe könnten etwa gefördert werden durch Senkung einiger Einfuhrzölle, eine Erhöhung der Zölle würde die Einfuhr verteuern.

Beim Export könnte der Staat bestimmte Güter verbieten. Allerdings wird er sich damit schwertun, weil das dann das Ziel der Vollbeschäftigung träfe. Exporte könnten verringert werden durch eine Erhöhung des Euroaußenwertes, allerdings hat darauf der Staat  keinen Einfluss.

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Das Attribut ist ein Satzglied. Aber es ist keines wie Subjekt, Prädikat, adverbiale Bestimmung und Objekt.

Das Attribut ist ein Satzglied , das zu einem anderen Satzglied gehört. Es ist "unselbständig". Du kannst es bei einer Umstellprobe im Satz also etwa nicht alleine an die Spitze stellen.

Beispiele: Wir sehen eine schöne Landschaft. "schöne ist adjektivisches Attribut zum Akkusativobjekt  Landschaft" Die beiden kannst du nicht voneinander trennen.

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Schreibe dir das unter Vorbehalt, habe mich länger nicht mit dem Thema befasst.

Mit dem cash flow ermittelst du die Fähigkeit einer Unternehmung, Zahlungen, die erforderlich sind, zu leisen, etwa für Investitionen. (Selbstfinanzierung). "Welche Mittel stehen zur Verfügung?, ist die Frage.

Das sind der Gewinn und die nicht auszahlungswirksamen Aufwendungen. Sie haben deinen Gewinn in der GuV-Rechnung geschmälert, aber nicht deine liquiden Mittel angegriffen. Also addierst du sie hier zum Gewinn. In deiner Aufgabe sind das die Abschreibungen.  Ergebnis müsste also 112 000 sein. (Die Zinsen für Fremdkapital sind ja ausgabewirksam, du hast sie bezahlt)

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Umsatzerlös ist Ertrag, also keine Kosten

Mehrbestand = Ertrag

"Mietverträge": Vermutlich ein Tippfehler, meinst du Mieterträge? Wenn du gemietet hast (etwa eine Lagerhalle) , sind die Mietzahlungen Gemeinkosten.

Rohstoffe, im Zweifel Gemeinkosten, wenn allerdings einem Produkt klar zuzuordnen, dann Einzelkosten

Schäden: eher neutraler Aufwand, keine Kosten 

Zinsen: Gemeinkosten

Unternehmerlohn: sind "Zusatzkosten", gehen in die Kalkulation, sind Gemeinkosten.

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Es geht um das Buchen der Waren, die du beschaffst.

Gebrauchsorientiert:

Du hast ein Konto Waren (Bestandskonto, Abschluss über SBK) und ein Konto Warenverbrauch (Aufwandskonto, Abschluss über GuV). Wenn du Waren kaufst, buchst du "Waren und Vorsteuer an Verbindlichkeiten (oder Bank oder Kasse)". Wenn du dann für die Verkäufe Waren brauchst, holst du sie vom Lager und buchst "Warenverbrauch an Waren".

Verbrauchsorientiert:

Du hast ein Konto Warenbestand und Wareneingang oder Warenverbrauch  (Aufwandskonto). Wenn du Waren kaufst, buchst du sofort "Wareneingang und Vorsteuer an Verbindlichkeiten". Du tust also so, als wenn du die eingekaufte Ware sofort verkaufst.

Beim verkaufsorientierten Buchen buchst du auf dem  Warenbestandskonto an Anfang des Jahres den Anfangsbestand lt. Inventur und den Schlussbestand lt Inventur. Ergibt sich dann ein Saldo im Soll, ist das eine Bestandsmehrung, sie kommt auf das Wareneingangskonto ins Haben (Warenbestand an Wareneingang) Ist der Saldo im Haben, kommt der ins Soll von Wareneingang (Wareneingang an Warenbestand)

So, das verdau mal schön, ab besten veranschaulichst du es dir mit den Konten.

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In jedem Fall musst du im Haben auf dem Konto Verbindlichkeiten buchen. Grund: Du bekommst eine Rechnung, die du noch nicht bezahlst, also hast du Verbindlichkeiten (Schulden).

Wenn es eine Rechnung für einen Wareneinkauf ist, buchst du im Soll auf dem Konto Wareneingang.

Wenn ihr einen Firmenwagen gekauft habt, buchst du auf dem Konto Fuhrpark usw. Es kommt auf die Art des Einkaufs an.

Umsatzsteuer hast du noch nicht berücksichtigt.

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Das sind 4 Hauptsätze, also kein Relativsatz.

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Richte dir das GuV-Konto ein. Aufwendungen werden im Soll gebucht, also stehen sie auch im GuV-Konto im Soll, Erträge werden Haben gebucht, also stehen sie im GuV-Konto auch im Haben. (Umsatzerlös ist ein Ertragskonto). Der Reingewinn ist der Überschuss zwischen den Erträgen und Aufwendungen (Erträge - Aufwendungen = Reingewinn), also steht er auf dem GuV-Konto im Soll. Jetzt gibt es auf deinem Konto noch eine Lücke, das ist der Wareneinsatz, er ist ein Aufwand.

Das schaffst du nun selbst.

Meine beiden dick gedruckten Sätze solltest du dir einprägen, sie gehören zu den Grundlagen. Ohne ihre Anwendung hast du im Fach Rechnungswesen keine Chance.

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Du hast Waren für 120200 gekauft und auf Bank gegengebucht. Das ist in Ordnung..  Dein Fehler liegt darin, dass du dann den Habensaldo auf Waren in Höhe von 120200 nicht auf die Sollseite von GuV buchst, es sind ja Aufwendungen. Dadurch geht von GuV nur 402770 auf die rechte Seite von Eigenkapital. Das macht voauf Eigenkapital einen Sollsaldo von 1162870, den bringst du in die Schlussbilanz. Dann hast du in der Schlussbilanz Aktiv die 2100 und den Saldo von Bank. Dann müsste es passen.

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Vorsteuer ist die Steuer, die du an andere zahlst. Sie steht immer auf Eingangsrechnungen, etwa in deinem Fall bei einem Wareneinkauf. Ein anderes Beispiel wäre etwa Kauf von Büromaterial.

Umsatzsteuer steht auf Ausgangsrechnungen, also auf Rechnungen,. die du schreibst. Beispiel: Du verkaufst die eingekaufte Handelsware für netto 100.000,00 an einen Kunden. Dann buchst du Forderungen 119000 an Umsatzerlöse 100 000 und an Umsatzsteuer 19000.

Zahllast ist der Betrag, den du an Mehrwertsteuer an das Finanzamt zahlen musst.

Du schließt das Konto Vorsteuer über Umsatzsteuer ab. Buchungssatz Umsatzsteuer an Vorsteuer 12350. Dann hast du auf dem Konto Umsatzsteuer einen Saldo von 6650 (19000 - 12350). Diese Zahllast schuldest du dem FA.

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