Nein

Nein. Manche Menschen haben eine mentale Störung und deren "Einwilligung" kann man daher nicht als echte Einwilligung verstehen. Man muss psychisch kranke Menschen manchmal auch vor sich selbst schützen. Daher ganz klares Nein!!

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Andere antwort

Schönheit liegt im Auge des Betrachters.

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Jein, das halte ich für denkbar

Als Wahlfach wie Latein, Italienisch, Französisch, Spanisch, Portugiesisch, Japanisch, Russisch, theoretisch denkbar. Aber nicht damit türkischstämmige Mitbürger kein Deutsch lernen müssen.

Deutsch sollte immer an erster Stelle stehen und Türkisch wäre nur ein zusätzliches Angebot wie Japanisch und Co.

Niemals sollte Deutsch mit Türkisch ersetzt werden. Das wäre absurd und es gäbe zurecht einen Aufruhr.

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Ich schaue es. Aber wie Männerfußball nur bei großen Events wie EM und WM. Die Akzeptanz kann man nicht erzwingen, aber ich denke sie steigt mit der Zeit immer mehr. Ich werde mir nächstes Jahr die Frauenfußball-WM definitiv anschauen.

Ich habe nichts gegen Transfrauen, aber ich finde es moralisch verwerflich und auch nicht fair, wenn man diese im Frauensport zulässt. Sie sollten ihre eigene Kategorie bekommen. Eine Frau hat ihr ganzes Leben auf ihren Traum hingearbeitet und im Leben viel zurückgesteckt für den Traum nur um dann von einer biologisch männlichen Person die sich als Frau identifiziert (also eine Transfrau die zuvor ein Mann war) verdrängt zu werden? Das klingt für mich etwas misogyn.

Frauenfußball hat ihren Reiz. Z.B. heulen Frauen tendentiell viel weniger rum als die Männer, sind tendentiell auch fairer. Das gilt größtenteils auch für die Deutsche Nationalmannschaft, die heulen meist auch nicht, vor allem Spieler wie Miroslav Klose habe ich da sehr positiv in Erinnerung. Aber insgesamt auf den gesamten Fußball bezogen geht es im Frauenfußball tendentiell fairer und weniger theatralisch zu. Auf der anderen Seite ist Männerfußball schneller und härter. Aber es stimmt, Frauen bleiben meist nicht theatralisch liegen und nutzen weniger feige Tricks. Frauenfußball kennt auch, nach meinem aktuellen Kenntnisstand, praktisch keine Hooligans. Was für mich ein Pluspunkt ist.

Man darf es nicht verallgemeinern, aber tendentiell ist es einfach so.

Es hat beides seinen Reiz. Aber noch nicht jeder sieht das ähnlich wie ich. Ich glaube aber mit der Zeit wird Frauenfußball immer akzeptierter.

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Es ist ihre Art sich über das schwachsinnige Gendern lustig zu machen.

Konstruktiv ist das natürlich nicht. Ich wünschte mir die Genderbefürworter würden mal zum Schwedischen oder Englischen schauen und erkennen, dass es nicht nur einen Weg einer geschlechtergerechten Sprache geht. Stichwort Maskulinum wie ein Utrum behandeln und spezifische Formen vermeiden, was effektiv das Maskulinum neutral machen würde, auf lange Sicht. Vorteile: Es ist zukunftssicher und bewahrt die Sprachästhetik. Nachteile: Man würde die spezifische Form um Frauen zu bezeichnen aufgeben, was aber dem Sinne der Neutralität entgegenkommt und wohl ein Preis ist den die meisten bezahlen würden, besonders im Vergleich zur Alternative: das unsägliche Gendern via vermeintlicher Sichtbarmachung.

TL;DR Das vermeintliche Maskulinum in Utrum umbenennen und auch so behandeln, Spezifische Formen abschaffen/vermeiden, Neutralisierung anstatt Sichtbarmachung, Schwedisch und Englisch als Vorbild für das Deutsche. Sprachästhetik bleibt weitestgehend erhalten! Zukunftssicher da 100% neutral.

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Weil es ermüdend ist. Schau einfach mal nach England oder auch Schweden mit dem Utrum. Das Deutsche könnte das Maskulinum wie ein Utrum behandeln und das Problem wäre gelöst. Man müsste Kinder nur von Klein auf vermitteln, dass das vermeintliche Maskulinum in Wahrheit wie ein Utrum zu behandeln ist und dementsprechend zu 100% als neutral aufzufassen ist. Dafür müsste man natürlich die spezifischen Formen konsequent vermeiden. Das Femininum könnte man dann in Abstraktum umbenennen und das Standardgenus (ehemals Maskulinum) eben Utrum bezeichnen.

Das ist der Weg der Neutralisierung wie es im Englischen und Schwedischen WUNDERBAR funktioniert. Das würde auch fürs Deutsche funktionieren. Vorteile: Das biologische Geschlecht einer Person spielt WIRKLICH keine Rolle mehr. Auch nicht-binäre Gender können sich angesprochen fühlen, egal wie viele neue Gender in der Zukunft entdeckt werden, das Utrum (heute noch irreführenderweise Generisches Maskulinum genannt) ist zukunftssicher! Weitere Vorteile: Sprachästhetik wird bewahrt, Umgewöhnung leichter, Sprache rückt gedanklich näher zum Englischen und Schwedischen anstatt eine komplizierte Extrawurst zu bilden.

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Das Gendern an sich ist schon Schwachsinn. Schaut euch mal an wie die englischsprachige Welt das Gendern handhabt. Dort wird einfach die spezifische Form vermieden und somit die Sprache neutralisiert. Das würde, mit etwas Willen und Eingewöhnungszeit auch mit der Deutschen Sprache funktionieren, aber das ist leider nicht erwünscht. Lieber die Sprache verschandeln. Ein großer Kritikpunkt an den Grünen, aber auch ein extremst gering gewichteter Punkt, denn wir haben wirklich größere Sorgen wie Klimaschutz, Europäische Zusammenarbeit stärken, Soziale Fragen, Gleichberechtigungsfragen (Nicht gut gemeinte aber schwachsinnige Kosmetik wie das Gendern sondern echte Veränderungen da wo sie tatsächlich gebraucht werden) etc.

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Ich bin zwar kein Fan davon, aber vielleicht kenne ich mich nicht genug damit aus.

Ich bin jedenfalls dafür, dass man Transmenschen einfach in Ruhe lässt und nicht belästigt. Habe aber Bedenken, dass teilweise Kinder schon Hormone schlucken. Was wenn sie es eines Tages bereuen. Es ist nicht gesichert, dass es wie Homosexualität etwas völlig natürliches ist und bei Homosexualität oder Heterosexualität nimmt man keine Veränderungen vor. Die Eingriffe sind nicht rückgängig zu machen.

Auch halte ich es für falsch Männer als Frauen zu bezeichnen und Frauen als Männer, nur weil sie Trans sind. Für mich sind die Begriffe an die Biologie geknüpft. Eine Transfrau die früher mal ein Mann war ist für mich, sorry, keine Frau.

Ich habe auch Bedenken bezüglich Einschnitte von Frauenrechten.

Transmenschen brauchen Schutz und Unterstützung. Alles darüber hinaus, wer weiß.

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Die Grünen

Die Grünen. Sie haben meiner Meinung nach die beste Balance und Augenmaß.

Sei es Fluchtursachenbekämpfung, sodass weniger Flüchtlinge kommen müssen, aber gleichwohl auch humanistische aber konsequente Asylpolitik

Sei es Islamismusbekämpfung ohne aber per se den Islam an sich zu verteufeln, sondern Regulierungen, Maßnahmen und vielleicht irgendwann auch indirekt Reformen anzustoßen. Da gab es ja schon einiges von Cem Özdemir zu hören wie z.B. ausländischen Imamen die nicht auf dem Boden des Grundgesetzes stehen das Monopol zu entreißen, z.B. durch die Ausbildung deutscher Imame nach DEUTSCHEN Wertvorstellungen.

Sei es Ökonomie im Einklang mit Ökologie

Sei es Sozialpolitik im Einklang mit Wirtschaftspolitik

Sei es Umweltschutz im Einklang mit Klimaschutz

Sei es Heimatliebe ohne aber in blinden Nationalismus abzudriften

und und und

Das Gesamtpaket passt einfach. Humanismus, Toleranz, Gleichberechtigung, Ökologie im Einklang mit Ökonomie, Klimaschutz im Einklang mit Umweltschutz, Verteidigung des Rechtsstaats, Verbraucherschutz, Digitalisierung,…

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Absolut nicht mein Fall

Ich boykottiere den Epicstore. Exklusivtitel nur für den Epicstore finde ich falsch. Viele Spiele die auf Steam erscheinen, erscheinen auch auf GOG und anderswo. Das ist also schon noch mal was anderes als mit Epic. Steam lässt es jedem Entwickler/Publisher frei auch woanders zu veröffentlichen. Epic tut das (wie auch häufig Konsolenhersteller) immer häufiger nicht. Daher meide ich den Epicstore. Ich hätte ja gar nichts gegen Epic wenn es optional wäre, aber so nicht.

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unentschieden

Interessiert mich nicht, denn ich sehe erst mal nur Menschen und nicht Chromosome und sexuelle Identitäten. Leben und leben lassen. Im Zweifel bin ich eher dafür als dagegen, denn diese Gendertheorie schadet niemandem, auch wenn einige wenige etwas anderes behaupten und glauben das christliche Abendland ginge davon unter.

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Man sagt zwar USA, aber meint damit den deutschen Begriff die Vereinigten Staaten von Amerika und nicht den englischen Begriff United States of America.

Es hat sich irgendwie eingebürgert, dass man häufig die englischen Akronyme benutzt, sie aber trotzdem deutsch ausspricht, die Langform ebenfalls auf Deutsch. Man sagt auch Staaten, Amerika, Vereinigte Staaten oder eben USA, aber nicht VSA.

Manche Deutsche sagen ja auch DNA statt DNS, ausgesprochen sagt man aber trotzdem Desoxyribonukleinsäure und nicht desoxyribonucleic acid.

Warum das so ist? Vermutlich weil man häufig erst auf englische Quellen stößt und dann auf Deutsch rückübersetzt, aber eben das Akronym nicht mehr oder aber weil das Originalakronym sehr dominant ist. Irgendwie sowas.

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Zu grindlastig. Daher sterben die aus. Wildstar (RIP) war vom Gameplay her überragend obwohl es ein MMORPG war. Hach… schade RIP! Beste Raids und Dungeons die es gab und ganz ohne Tabtargetting.

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Der „Markt“ ist auf Englisch natürlich umkämpfter. Dort bist du einer von Tausenden. Auf Deutsch hingegen ist der „Markt“ kleiner und du kannst leichter herausstechen, aber hast halt auch generell weniger Reichweite, weil eben nur auf dem deutschsprachigen Raum begrenzt. Musste selbst wissen, was dir wichtiger ist.

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Die Kackë ist schon am dampfen. Je länger wir untätig werden desto teurer wirds am Ende. Tun wir nichts, werden noch viel mehr Flüchtlinge nach Europa und also auch Deutschland kommen, auch die Schäden an Umwelt und Infrastruktur wird immer mehr Geld verschlingen. Tun wir nichts gegen die Globale Erwärmung, wird es immer mehr Flüchtlinge geben, gehäuft und von der Intensität heftigere Umweltkatastrophen geben (Dürren, Wirbelstürme, Hochwasser, Fluten etc.), Hungersnöte, Ressourcenkriege, ganze Landstriche unbewohnbar, vor allem in Afrika z.B…

Gerade die „Saubermänner“ der AFD leugnen den Klimawandel, sind aber wohl schlicht von der Öllobby und anderen Lobbies gekauft.

https://youtu.be/nz5l5rKu8sA

Ja, wer jetzt älter als 50 ist wird wohl noch größtenteils glimpflich davonkommen. Alle aber zumindest unter 40 werden es noch volle Lutsche mitbekommen und deshalb geht die Jugend auf die Straße. Klar, dass es viele (nicht alle, aber zu viele) Ü60 einen Scheïß juckt, denn sie kriegen die Konsequenzen eh kaum noch mit… Egoistisch!

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Andere Meinung.

Unnötig provokativ. Die Kampagne an sich finde ich aber in Ordnung und richtig. Die SPD ist nun auch nicht für Gewaltbereitschaft bekannt. Dennoch trägt so ein Plakat mit diesem Spruch nicht unbedingt zur Sachlichkeit bei.

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Uff… finde ich beides nicht gut. An der Konsole ist man zu eingeschränkt und viele Spiele die es für PC gibt gibt es entweder nicht, oder nur mit Gamepad und/oder schlechter Performance und Grafik. Der Laptop ist verhältnismäßig teurer als ein PC und schlecht aufrüstbar, die Konsole gar nicht aufrüstbar.

PC ist am besten. Wenn zocken, dann richtig ohne irgendetwas vermissen zu lassen. Ich verstehe nicht wie man an einem Laptop oder gar Konsole, Handy, Tablet Spaß am Zocken haben kann. Einmal PC und man will nie wieder was anderes.

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