Eventuell sowas wie: "Wieviel Bedeutung haben neuronale Netze heute in der  angewandten Informatik" / "In welchen Bereichen/Algorithmen werden NN's eingesetzt und wie performen sie dort im Vergleich zu anderen Methoden des maschinellen Lernens"

Das rückt die NN's gleich direkt in ein praxisnahes und wissenschaftliches Licht, anstatt davon anzufangen, ob unser Rechner bald eine eigene Meinugn hat und ob uns die Maschinen bald versklaven werden, etc. ;)

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Das ist immer von der Länge n der jeweiligen Wörter abhängig. Mit den klassischen 26 Buchstaben im Alphabet lassen sich 26^n Wörter bilden. Sagt man, dass die Worte unendlich lang sein dürfen, dann ergeben sich daraus natürlich auch unendlich viele Wörter.

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Zum Programmieren brauchst du keine super-krasse Hardware. Außer, du willst Klimamodelle durchrechnen oder Neuronale Netze mit sonstwas für Unmengen an hochdimensionalen Daten füttern. Was wichtig ist, ist eine anständige Entwicklerumgebung. 

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Sowohl ruhig/nachdenklich/melancholisch als auch laut und aggressiv.

https://youtube.com/watch?v=2dktnDLGUq0

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Was ist jetzt genau die Frage?

Die Enzymaktivität (Durchsatzrate) steigt mit der Temperatur. Bis etwa 60-65° C, denn dort denaturieren Enzyme und können dann gar nichts mehr machen.

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1. Angenommen, es gibt zeitlich große Schwankungen in der Temperatur an einem Messort und man misst nur einmal, dann ist der Messwert den man hat natürlich relativ nichtssagend. Es bietet sich daher an, viele zeitlich versetzte Messungen zu machen und zB einen Mittelwert zu bilden oder es direkt als Verlauf aufzuzeichnen.

2. Das Messinstrument (Thermometer) kann zB falsch kalibriert sein und damit einen systematischen Messfehler produzieren. Stellt man so einen systematischen Fehler fest, lässt er sich aber leicht herausrechnen.

Das wären jetzt so 2 Sachen, die mir spontan einfallen. Sicherlich gibts auch noch andere Fehlerquellen.

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Enzyme sind Proteine, welche zunächst einmal auf drei verschiedenen strukturellen Abstraktionsebenen beschrieben werden: 

1. Primärstruktur - beschreibt die lineare Abfolge der Aminosäuren (AS), welche durch Peptidbindungen miteinander verbunden sind. 

2. Sekundärstruktur - beschreibt lokale Strukturelemente wie ß-Faltblätter und alpha-Helices, die dadurch entstehen, dass sich lokale Gruppen von AS aufgrund ihrer physikochemischen Eigenschaften zu komlexeren Strukturen zusammenlagern. Verschiedene AS haben dabei verschiedene Präferenzen entweder sog. Helixbildner oder sog. Faltblattbildner zu sein. AS, welche keine direkte Präferenz besitzen findet man häufig in undefinierten, sog. coil-Regionen. Nachzulesen ist das zB bei Chou-Fasman, die als erste Strukturvorhersagen für Proteine, basierend auf solchen Präferenzen machten. Heutzutage benutzt man allerdings deutlich exaktere Methoden des maschinellen Lernens wie Hidden Markov Modelle oder Neuronale Netze, aber ich schweife ab.

3. Tertiärstruktur - beschreibt die Topologie (Gesamtstruktur) des Proteins, also die Aneinanderlagerung der Sekundärstrukturelemente Helix, Faltblatt und coil. Die Tertiärstruktur klärt zB ab, ob es sich beim Protein um ein großens tonnenförmiges Protein (sog. ß-Barrel) oder andere charakteristische Topologien handelt. Diese (und auch kleinere Strukturmotive wie zB Helix-coil-Helix-Motive) können dann wiederum natürlich auch zur Strukturklassifizierung benutzt werden.

4. Quartärstruktur - fasst letztendlich Tertiärstrukturen zusammen. Proteine (Enzyme), die also aus mehreren tertiären Untereinheiten bestehen und sozusagen nach einem Lego-Baukasten-Prinzip zusammengesetzt werden. 

Übrigens, die Proteinfaltung, die all diese Strukturen überhaupt erst möglich macht ist auf chemischer Ebene ein unglaublich komplexer Prozess, der in unglaublich kurzer Zeit abläuft. In der Realität beginnen sich Proteine bereits kurz nach der Translation zu falten. In der Molekularbiologie ist man seit vielen Jahrzehnten dabei diesen Prozess WIRKLICH zu verstehen.

Die Funktionen von Enzymen sind extrem vielfältig, aber grob lässt sich sagen: Sie dienen als Katalysatoren für biochemische Reaktionen, was bedeutet, dass sie die Aktivierungsenergie für diese Reaktionen deutlich herabsetzen, indem sie Substrate räumlich zusammenbringen. Manche Reaktionen laufen dadurch nicht nur sehr viel schneller ab, sondern werden dadurch überhaupt erst möglich. 

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Wenn du schon so gern lernst: Lerne doch dein Englisch durch das anschauen englischer Inhalte zu verbessern. (subtitles helfen dabei extrem) Dann kannst du auch weitaus mehr online content genießen ;)

Denn es ist leider oft so, dass - wenn man sich auf deutsche Inhalte versteift - man z.T. massive Einbuße an Qualität hinnehmen muss.

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Man könnte auch sagen: Beim XIV. traute sich keiner den Mund auf zu machen. Beim XV. taten es einige wenige. Und bei Ludwig dem XVI. war es dann so weit, dass aus etwas Missmut offener Protest wurde.

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Man lernt die Protagonisten als Schuljungen kennen. Begeistert brechen sie auf und ziehen in den Krieg. An der Westfront angekommen werden sie dann im Horror des Grabenkrieges körperlich und seelisch zerfetzt. Das Buch zeigt eindrucksvoll wie aus jungen Männern entweder Wracks oder Leichen werden. Mich hat es jedenfalls einigermaßen geprägt.

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Hmmm keine Pornos konsumieren. Okay, why not.

Aber direkt "NoFap"? Ich meine... Es soll wohl auch möglich sein ohne pornographisches Material zu masturbieren. Bisschen Dampf ablassen ist schließlich nie verkehrt.

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Ja

Regenwürmer ernähren sich von totem pflanzlichen Material, welches in Blumenerde ja vorhanden ist. Sie sollten sich also folglich recht wohl fühlen, ja.

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Der genetische Code ist degeneriert, was bedeutet, dass er eine gewisse Fehlertoleranz aufweist. In die eine Richtung ist er mehrdeutig, in die andere Richtung (nämlich die, in der auch die Information fließt: mRNA->Protein) eindeutig. Das hilft z.B. dabei Punktmutationen (also den Austausch einzelner Nucleobasen) abzuschwächen. Diese würden - wie du vllt weißt - die Funktionalität eines Proteins unter Umständen einschränken oder sogar ganz verhindern.

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