https://de.wikipedia.org/wiki/Judenfeindlichkeit#Der_Begriff_Antisemitismus

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Rechtliche Konsequenzen hat ein solch lächerlicher Vorwurf nicht. Reines "Anschauen" (in der Öffentlichkeit) ist in Deutschland nicht verboten, ganz egal, wohin genau man blickt.

Allerdings kann es für den Lehrer peinlich werden, wenn sich diese Behauptungen herumsprechen. Leider ist es so beim Rufmord, dass etwas immer hängen bleibt und dazu führen kann, dass der Betreffende dann von vielen (andere Schüler, Eltern, Kollegen) dementsprechend behandelt wird.

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Schulpflicht heißt, dass man in einem Alter ist, in dem man noch zur Schule gehen muss. Das sind in der Regel 9 Jahre. Anschließend hat man die Berufsschulpflicht. Die betrifft dich aber nicht, da du inzwischen die Mittlere Reife hast. Das heißt, du hast keine Schulpflicht mehr, du brauchst nicht mehr auf eine Schule zu gehen. Du kannst sie abbrechen und dir eine Arbeit suchen oder lieber den ganzen Tag daheim bleiben und vom Geld deiner Eltern leben, wenn sie das mitmachen.

Aber wenn du doch zur Schule gehen WILLST und dich also an einem Gymnasium angemeldet hast, herrscht dort selbstverständlich eine Anwesenheitspflicht - so wie sie zum Beispiel auch in einem Betrieb / in einer Firma herrscht, wo deine Altersgenossen sind, die bereits ihr Geld selbst verdienen.

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Was, sie notieren sich die Strafen? Am Ende notieren sie vielleicht sogar, wie sich die Kinder in der Schule verhalten? Und die Mitarbeit? Oder gar die Noten, die die Kinder bekommen?

Sag jetzt aber nicht, dass sie soweit gehen und das alles am Ende des Jahres auf eine Urkunde, genannt "Zeugnis", schreiben?!

Das riecht sehr nach Kompetenzüberschreitung und Überwachungsstaat. Unbedingt gleich beschweren. Beim Lehrer, beim Rektor - und dann anzeigen. Geht doch nicht, wenn die sich so wenig "rechtens" verhalten.

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Nicht alle Menschen, die für den Staat arbeiten, sind verbeamtet. Es gibt darunter auch ganz normale Arbeitnehmer (als "Arbeiter" oder als "Angestellte") für den Staat arbeiten. Verbeamtet werden nur Personen, die sogenannte "hoheitliche Aufgaben" ausführen:

"Hauptaufgabe der Beamten ist die unparteiische Wahrnehmung hoheitlicher Aufgaben, die aus Gründen der Sicherung des Staates oder des öffentlichen Lebens nicht ausschließlich Personen, welche in einem privatrechtlichenArbeitsverhältnis stehen, übertragen werden dürfen."

https://de.wikipedia.org/wiki/Beamter_(Deutschland)

Da gehören Müllmänner nicht dazu.

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Wenn die Note eindeutig ist, kann niemand mitreden, denn dann hat der Schüler einfach die Note, die sich rechnerisch ergibt. Nur falls ein Schüler auf x,5 steht, kann der Lehrer (allein) entscheiden, ob er die bessere oder die schlechtere Note gibt.

Aber so wie die Schüler über die Lehrer sprechen, sprechen auch die Lehrer über die Schüler. Und er kann natürlich, wenn er mag, auch andere Lehrer, die den Schüler kennen, um ihre Meinung oder ihren Rat fragen: "Strengt sich der betreffende Schüler an und kann einfach nicht mehr oder ist er einfach nur faul? Wird er die bessere Note eher als Belohnung für seine Anstrengung ansehen oder aus Bestätigung seines Nichtstuns? ...") Somit kann es schon sein, dass andere Lehrer "mitreden". Entscheiden muss es dann aber der Fachlehrer selbst; er kann dabei den Rat der anderen aber berücksichtigten - oder auch nicht.

Er könnte auch, was RobertLiebling angesprochen hat, bei x,5 die Entscheidung der Klassen / Notenkonferenz überlassen. Dann stimmen alle Lehrer, die den Schüler haben, darüber ab, ob in dem betreffenden Fach die bessere oder die schlechtere Note gegeben werden soll. Das kommt aber nur sehr selten vor.

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Dies ist in jedem Bundesland anders geregelt. In Bayern sollten in der Regel die Ferien von Hausaufgabe frei gehalten werden. Aber was heißt: Hausaufgaben über die Ferien?

Wenn ein Lehrer am Donnerstag vor den Ferien Hausaufgaben aufgibt und die Schüler am Freitag nicht hat, sind die Hausaufgaben zwar über die Ferien auf, jedoch kann der Schüler sie schon am Donnerstag machen und damit sind die Ferien frei von Hausaufgaben. Theoretisch gilt dies auch für Hausaufgaben, die am Freitag aufgegeben werden, da der Freitag ein Schultag ist und der Freitag Nachmittag damit noch nicht zu den Ferien gehört.

"Frei halten" meint eigentlich, dass der Lehrer nicht sagen kann: Ihr habt jetzt 5 Tage Ferien, ich gebe euch soviel Hausaufgabe auf, dass ihr an jedem Tag etwas zu tun habt. Aber selbst hierfür sind Ausnahmen möglich, zum Beispiel im Fach Deutsch einen Übungsaufsatz zu schreiben oder über die Ferien ein Buch zu lesen.

Es ist zwar üblich, dass Lehrer am Tag vor den Ferien keine Hausaufgaben mehr aufgeben, aber erlaubt wäre es schon.

Falls das bei dir der Fall war und du die Hausaufgaben wegen ihrer Menge wirklich als Belastung für die Ferien empfunden hast, solltest du oder der Klassensprecher mit dem Lehrer sprechen und ihn höflich darauf aufmerksam machen, dass ihr euch in den Ferien nicht genügend erholen konntet, obwohl ja das der Zweck der Ferien ist. Dann wird er das beim nächsten Mal hoffentlich berücksichtigen. Wenn es dagegen nur wenig Hausaufgaben waren, die du in einer halben Stunde erledigt hast, musst du es einfach hinnehmen. Am besten künftig solche dann gleich am Anfang der Ferien erledigen, dann liegt es einem nicht die ganze Zeit im Magen.

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Bereits vor der Notenkonferenz melden die Lehrer die Noten der Schüler, das heißt, eigentlich stehen sie fest. Wenn ein Schüler bei einem Lehrer genau zwischen zwei Noten steht und er sich nicht entscheiden kann (kommt sehr selten vor), kann die Notenkonferenz über diese Note abstimmen.

Eigentlich geht es in der Notenkonferenz aber nicht um Festlegung der Noten, sondern man spricht über Schüler, die durch ihre Noten auffallen (besonders natürlich solche, deren Versetzung in die nächste Klasse gefährdet ist). Jetzt zum Halbjahr wir darüber beraten, wie man diese Schüler besser fördern kann, am Ende des Jahres wird abgestimmt, ob diese Schüler dann wirklich das Jahr wiederholen müssen oder ob sie auf Probe vorrücken dürfen.

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Da du von all dem weißt, fühlst du dich nun für deine Freundin verantwortlich. Aber erstens bist du das nicht, zweitens wäre diese Verantwortung zu schwer für dich allein.

Bitte daher den Schulpsychologen deiner Schule um ein Gespräch und schilder ihm die Lage. Du musst ja den Namen deiner Freundin nicht nennen. Der kann dir besser sagen, wie du reagieren sollst. Und du hast dann einen Experten an deiner Seite, um deiner Freundin zu helfen.

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Es wird doch nirgendwo stehen, dass du ein Recht auf Stundenausfall hast! Es gibt eine festgelegte Anzahl an Stunden, die darf auch nicht einfach überschritten werden. Aber wenn die Schule für eine Stunde, in der der Lehrer nicht da ist, einen Ersatz hat (ganz egal, was für ein Lehrer das ist), dann findet für die Schüler diese Stunde regulär statt und ihr habt die Pflicht, anwesend zu sein.

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Zur 1. Frage: Du musst unter Format / Absatz / Einzüge und Abstände den selben Absatz einstellen. Wenn das noch nichts bringt, kannst du im Fenster "Formatierungen" (einschalten unter Ansicht / Symbolleisten) die Absatzvorlage für alle Stellen vereinheitlichen (Standard oder Textkörper). Aber Achtung, dabei können auch andere Formatierungen verloren gehen. Auch darfst du eventuell im Text vorkommende Überschriften, die fürs Inhaltsverzeichnis ausgelesen werden sollen, nicht mit markieren. Speicher auf jeden Fall die Arbeit in einer Sicherungskopie, bevor du die Absatzvorlage veränderst.

Die Lösung deiner 2. Frage ist schwieriger: Bei Fußzeile auf "Fußzeile formatieren" kannst du die Option herausnehmen, dass auf der 1. Seite die Fußzeiel gleich aussieht wie auf allen anderen. Dann kannst du dort die Seitennummer löschen. Leider ist mir nicht bekannt, wie das für die zweite geht. Wenn du es aber für eine Facharbeit / W-Seminararbeit brauchst, dann drucke doch einfach einmal die Arbeit mit Seitenzahlen aus, lösch dann die Seitennummern heraus und drucke die erste und die zweite Seite noch einmal. Ist zwar kein sehr eleganter Vorschlag, reicht aber, um eine korrekte Arbeit abzugeben.

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Wenn du schon solche Schlagwörter wie "Kollektivstrafe" verwendest, solltest du dich vorher zumindest rudimentär informieren, was sie bedeuten.

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Das war tatsächlich ein sehr schlimmer Angriff auf dich. Du musst nun unbedingt und möglichst sofort Folgendes tun: Geh zur nächsten Polizeidienststelle, sag, dass du afgrund §223 StGB eine Anzeige machen willst, und schildere den Vorfall genauso, wie du es hier gemacht hast. Nimm am besten ein paar deiner Freunde als Zeugen mit auf die Wache. Und das Wörterbuch als Beweismittel solltet ihr auch mitnehmen, um den Polizisten demonstrieren zu können, wie sich die Straftat ereignet hat.

Und danach schreibst du hier, was die Polizisten gesagt haben. Uns interessiert alle brennend, was weiter passiert ist.

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Es ist vollkommen egal, wann man bei einer Prüfung einen Betrug oder Betrugsversuch bemerkt. Sobald man beweisen kann, dass er stattgefunden hat, muss (oder darf, je nach Bundesland) der Lehrer auf die entsprechende Arbeit eine 6 geben.

Allerdings muss es beweisbar sein. Wenn du, wie du geschrieben hast, dir VORHER einige Gedichtinterpretationen im Internet durchgelesen hast und dich dann in der Klausur nach diesem Inhalt gerichtet hast, war das kein Betrugsversuch. In einem solchen Fall würde ich mich an deiner Stelle wehren.

Aber du schreibst selbst, dass Teile "wortwörtlich" in deiner Arbeit stehen. Das geschieht nicht, wenn man sich an eine von vielen Gedichtinterpretationen erinnert, sondern das geschieht, wenn man einfach abschreibt. Wenn das der Fall war und du hier gelogen hast, hast du in der Prüfung betrogen und damit 0 Punkte.

Meist ist es für Lehrer ziemlich einfach, den Unterschied festzustellen. Sie sind Experten darin, Schülertexte zu lesen, und kennen die einzelnen Schüler und deren Stil. Da fällt sofort auf, wenn Passagen wo anders her sind (und nicht nur aus dem Gedächtnis wiederholt). Die Veränderungen einiger Worte reicht nicht aus, um das zu verschleiern.

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Ja, bei gravierenden Problemen dürfen Lehrer auch bei Volljährigkeit des Schülers die Eltern informieren. Dazu findest du aber viel im Netz, z.B.

https://www.stern.de/familie/urteil-elternbenachrichtigung-trotz-volljaehrigkeit-3077476.html

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Du weißt ja, dass Bildung Ländersache ist, daher kann dir hier keiner sagen, wie es in deinem Bundesland ist, solange du es nicht nennst.

In Bayern ist es ganz klar geregelt: Es ist für Lehrer ausdrücklich verboten, dienstliche Angelegenheiten über WhatsApp oder andere soziale Medien zu kommunizieren. Es gibt zwar in fast jedem Lehrerkollegium eine WhatsApp-Gruppe. Aber darin darf es nur um Dinge gehen, die keinen direkten dienstlichen Inhalt haben, z.B. "Wer kommt zur Weihnachtsfeier?" Wahrscheinlich gerade noch erlaubt ist "Wer kann mir sagen, wann heute die Konferenz beginnt?". Aber offiziell mitgeteilt dürfen dienstliche Termine per WhatsApp nicht werden und schon gar nicht erlaubt ist es, irgendetwas über Schüler zu schreiben, schon gar keine Namen. Fotos von Schülern sind natürlich erst recht ein Tabu. (Bei Fotos von deinen Kollegen gelten dieselben Regeln, die generell in allen sozialen Medien gelten und dir eigentlich bekannt sein sollten.) Da außerdem auch heute noch nicht jeder ein Smartphone hat, kann auch keiner erwarten, dass alle Mitglied in einer solchen Gruppe sind.

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Ja. Lehrer sind keine Ärzte oder Apotheker und dürfen dir deshalb keinerlei Medikamente verabreichen, auch nicht, wenn es vorher abgesprochen worden ist. Wenn irgendetwas schief geht oder es irgendeine Nebenwirkung gibt, wäre der Lehrer sofort in Haftung.

https://www.google.de/url?sa=t&rct=j&q=&esrc=s&source=web&cd=1&ved=0ahUKEwi6sLyc5vzYAhVNbVAKHSMuDkwQFggrMAA&url=https%3A%2F%2Fwww.km.bayern.de%2Fdownload%2F4368_kms_medikamentengabe_durch_lehrkrfte_an_schulen.pdf&usg=AOvVaw3kF7s96ibClxVf8rpufseZ

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Auf welchem Niveau willst du das denn üben? In Bayern mussten im alten Lehrplan (1990er) in den ersten beiden Lernjahren (L1) auch noch Übersetzungen ins Lateinische getätigt werden. Also wenn es dir um einfach Texte geht, reicht dir eines dieser Schulbücher. Damals gab es die Roma- Reihe (blaue (!) Bücher). Noch besser wäre für dich vielleicht das damalige Übungsbuch (klein und mit Lösungsheft), das Roma Express hieß. Darin sind sehr viele Text, die vom Deutschen ins Lateinische übersetzt werden müssen - und jeweils eine Lösung dazu. Hier der Link zum 2. Band (2. Lernjahr, 6. Klasse): https://www.amazon.de/Roma-Unterrichtswerk-Fremdsprache-Express-%C3%9Cbungsheft/dp/3486194216/ref=sr_1_3?ie=UTF8&qid=1517162359&sr=8-3&keywords=roma+express

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