So wie du das schreibst, kann es nicht sein. Wegen des Zwischenzeugnisses kann man nicht durchfallen, es ist nur ein Zwischenbericht, kein wirkliches Zeugnis mit Urkundencharakter. Von der Schule entlassen kannst du also während das Jahres nur werden, wenn man dich wegen disziplinarischen Gründen rauswirft oder wenn du dich in der Probezeit befandest und diese nicht bestanden hast. Das muss dann tatsächlich die Lehrerkonferenz entscheiden. Die Probezeit wiederum bezieht sich aber auf alle Fächer, nicht nur auf ein bestimmtes.

Der langen Rede kurzer Sinn: Aus den Informationen, die du hier schreibst, lässt sich nicht entnehmen, dass es einen Grund gibt, warum du die Schule verlassen musst. Sprich mit einem Lehrer und frag nach. Klär vor allem, ob du dich in der Probezeit befindest oder nicht.

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Das hängt ganz vom Lehrer ab. Wenn er der Meinung ist, dass du so selten da warst, dass er nicht genügend "kleine" Noten (mündliche Noten + Stegreifaufgabe) von dir machen konnte, KANN (nicht "muss") er eine Ersatzprüfung ansetzen, in der du über den ganzen Stoff geprüft wird. Es gibt dafür keine genauen Kriterien.

Geregelt ist das in §22 der Realschulordnung. Dort steht:

(2)....2Eine Ersatzprüfung kann auch angesetzt werden, wenn in einem Fach wegen der Versäumnisse der Schülerin oder des Schülers keine hinreichenden kleinen Leistungsnachweise vorliegen.

http://www.gesetze-bayern.de/Content/Document/BayRSO-22

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gelöscht

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Zur Frage Österreich-Russland:

Serbien griff im 19. Jh. Bulgarien an und wurde dabei von Österreich-Ungarn unterstützt. Dadurch sah Russland sich provoziert, da die Russen den Balkan (überwiegend slavische Bevölkerung) als ihr Einflussgebiet betrachteten und Österreich dort durch seine Einmischung ein Konkurrent wurde.

Zur Frage Österreich-Serbien:

Österreich-Ungarn hatte schon Gebiete auf dem Balkan (Kroatien) und wollte noch neue dazugewinnen. So konnte es z.B. Bosnien gewinnen. In diesen Gebieten lebten aber viele Serben.

Serbien dagegen wollte alle Gebiete, in denen (auch) Serben leben, in einem großserbischen Reich vereinen. Sein Ziel war es also, die entsprechenden Gebiete von Österreich-Ungarn loszulösen und in sein Reich zu integrieren.

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Du solltest auf jeden Fall versuche, die Situation zu ändern. Ich denke, du hast zwei Möglichkeiten:

  1. Du rufst beim Jugendamt an. Das kannst du ja erst einmal anonym von einer Telefonzelle aus machen und dort die Situation schildern. Dann sagen die dir bestimmt, wie sie dir helfen können und ob du das willst. Und wenn dir ihr Vorschlag nicht passt, legst du einfach auf und nichts ist passiert
  2. Du wendest dich in der Schule an den Vertrauenslehrer oder an den Schulpsychologen. Der ist ebenfalls für solche Fälle ausgebildet und kann Kontakt zu Stellen herstellen, die dir weiterhelfen. Er kann auch sagen, welche Möglichkeiten du hast.

Das Wichtigste ist, dass du überhaupt etwas machst. Denn die Situation, in der du dich befindest, ist nicht schön. Daher muss unbedingt etwas passieren. Es kann nur besser werden!

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Es geht nicht darum, ob er etwas für sein Verhalten kann, sondern darum, ob er für einen normalen Schulbetrieb zumutbar ist. Das kann dir hier aber niemand sagen, weil keiner weiß, wie es genau abgelaufen ist.

Du verteidigst ihn hier immer damit, dass er "angegriffen" wurde. Aber was heißt "Angreifen"? Wenn der andere prügelnd auf ihn losging und dein Sohn (ich geh mal davon aus, dass er das ist) sich nur verteidigt hat, wird er deshalb wohl nicht von der Schule geworfen. Wenn der andere ihn aber verbal beleidigt hat, er ihn darauf angespuckt hat, worauf der andere ihm einen Schubser gab, was dann dazu führte, dass er ihn so zugerichtet hat wie oben beschrieben, hat die Schule allen Grund, ihn auszuschließen.

Allgemeiner gesagt: Wenn er unverhältnismäßig reagiert, vielleicht andere anspuckt, sobald er sich auch nur durch irgendeine Kleinigkeit beleidigt fühlt, oder sofort auf den kleinsten Rempler mit übermäßiger Gewalt reagiert, muss die Schule die anderen Kindern vor ihm schützen. Das wäre dann eben ein Grund, in rauszuwerfen. Aber das wird dir die Schule, die weiß, was wirklich passiert ist, dann auch entsprechend begründen. Hier allein auf der Grundlage der Informationen, die wir von dir haben, kann dir leider niemand eine hilfreiche Antwort geben.

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Frag doch mal, ob du ihre alte Zeugnisse sehen darfst. Ich bin mir fast sicher, dass da nicht nur 1er stehen werden! Und dann frag sie, warum sie von dir etwas verlangen, was sie selber auch nicht geleistet haben und was so gut wie kein Schüler schafft.

Vielleicht kannst du sie auch noch an die Bedeutung der Noten erinnern: 2 "gut", 3 "befriedigend". Das sind keine "schlechten" Noten. Selbst die 4 ist noch "ausreichend".

Wenn das alles nicht hilft, sprich mit einem Lehrer, dem du vertraust, darüber. Wenn es ein guter Lehrer ist, kann er vielleicht in einem Gespräch den Eltern mitteilen, dass er sieht, wieviel Druck du dir machst und dass das nicht gut ist.

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Akzent ist, wie sich eine Sprache anhört (Rhythmus, Satzmelodie etc.).

Dialekt ist eine lokale Ausprägung einer Sprache, die sich im Akzent (s.o.), in vielen Vokabeln und in der Grammatik von der Hochsprache unterscheidet.

Wenn jemand nun zwar die Wörter und die Grammatik einer Hochsprache verwendet, aber die Sprachmelodie und bestimmte Laute seiner Muttersprache beibehält, spricht er mit Akzent.

So hast du vielleicht schon einmal einen Franzosen oder Engländer grammatikalisch perfektes Hochdeutsch sprechen gehört, aber trotzdem sofort bemerkt, dass er aus Frankreich oder England stammt. Dasselbe gibt es auch bei Dialektsprechern: Sie verwenden oft die hochdeutsche Grammatik und die hochdeutschen Wörter, sprechen sie aber mehr oder weniger nach dem Akzent ihres Dialektes aus.

Wolfgang Schäuble zum Beispiel spricht in der Öffentlichkeit Hochdeutsch, hat aber einen schwäbischen Akzent (z.B. „sch“ statt „st“). Wirklich schwäbisch spricht er in den öffentlichen Reden aber nicht, da ihn sonst außerhalb Schwabens kaum einer verstehen würde.

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Im Zeungis steht die Durchschnittsnote, auf der der Schüler gerade steht. Diese beruht natürlich auf allen Noten, aber diese werden nicht einzeln angegeben. Das werden sie ja in keinem Zeugnis am Gymnasium.

Warum tust du so, als wärst du deine Mutter oder dein Vater?

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Die Freistellung ist auf jeden Fall wichtig, die solltest du nicht vergessen. Ob du darüber hinaus noch etwas brauchst, kann auch von der Fluggesellschaft abhängig sein. Um auf Nummer Sicher zu gehen, solltest du bei ihr anrufen oder sie per Mail fragen. Dann hast du eine belastbare Antwort, auf die du dich im Zweifelsfall auch berufen kannst.

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Pauschal kann man deine Frage nicht beantworten, da "Lehramt" ein sehr großer Bereich ist (Grundschule, Gymnasium, Berufsschule, Förderschule, Gesamtschule ...). Außerdem ist hier "Deutschland" auch nicht gleich "Deutschland", da die Schulen in die Zuständigkeit der Länder fallen und es somit in der BRD 16 unterschiedliche Regelungen diesbezüglich gibt. Selbst wenn man nur in einem anderen deutschen Bundesland studiert hat, kann es Probleme bei der Einstellung geben. Man muss dann unter Umständen bestimmte Prüfungen nachholen. Das hat sicher auch seine Berechtigung, da beim Studium natürlich das jeweilige Schulsystem und der jeweilige Lehrplan eine wichtige Rolle spielen und diese sich eben unterscheiden. Daher ist es sicher nicht empfehlenswert, nicht dort zu studieren, wo man unterrichten will. Wenn du es unbedingt so machen willst, solltest du dich bei dem dem Kultusministerium des betreffenden Bundeslandes informieren, inwieweit ein österreichischer Abschluss dort anerkannt wird.

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https://de.wikipedia.org/wiki/Judenfeindlichkeit#Der_Begriff_Antisemitismus

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Rechtliche Konsequenzen hat ein solch lächerlicher Vorwurf nicht. Reines "Anschauen" (in der Öffentlichkeit) ist in Deutschland nicht verboten, ganz egal, wohin genau man blickt.

Allerdings kann es für den Lehrer peinlich werden, wenn sich diese Behauptungen herumsprechen. Leider ist es so beim Rufmord, dass etwas immer hängen bleibt und dazu führen kann, dass der Betreffende dann von vielen (andere Schüler, Eltern, Kollegen) dementsprechend behandelt wird.

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Schulpflicht heißt, dass man in einem Alter ist, in dem man noch zur Schule gehen muss. Das sind in der Regel 9 Jahre. Anschließend hat man die Berufsschulpflicht. Die betrifft dich aber nicht, da du inzwischen die Mittlere Reife hast. Das heißt, du hast keine Schulpflicht mehr, du brauchst nicht mehr auf eine Schule zu gehen. Du kannst sie abbrechen und dir eine Arbeit suchen oder lieber den ganzen Tag daheim bleiben und vom Geld deiner Eltern leben, wenn sie das mitmachen.

Aber wenn du doch zur Schule gehen WILLST und dich also an einem Gymnasium angemeldet hast, herrscht dort selbstverständlich eine Anwesenheitspflicht - so wie sie zum Beispiel auch in einem Betrieb / in einer Firma herrscht, wo deine Altersgenossen sind, die bereits ihr Geld selbst verdienen.

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Was, sie notieren sich die Strafen? Am Ende notieren sie vielleicht sogar, wie sich die Kinder in der Schule verhalten? Und die Mitarbeit? Oder gar die Noten, die die Kinder bekommen?

Sag jetzt aber nicht, dass sie soweit gehen und das alles am Ende des Jahres auf eine Urkunde, genannt "Zeugnis", schreiben?!

Das riecht sehr nach Kompetenzüberschreitung und Überwachungsstaat. Unbedingt gleich beschweren. Beim Lehrer, beim Rektor - und dann anzeigen. Geht doch nicht, wenn die sich so wenig "rechtens" verhalten.

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Nicht alle Menschen, die für den Staat arbeiten, sind verbeamtet. Es gibt darunter auch ganz normale Arbeitnehmer (als "Arbeiter" oder als "Angestellte") für den Staat arbeiten. Verbeamtet werden nur Personen, die sogenannte "hoheitliche Aufgaben" ausführen:

"Hauptaufgabe der Beamten ist die unparteiische Wahrnehmung hoheitlicher Aufgaben, die aus Gründen der Sicherung des Staates oder des öffentlichen Lebens nicht ausschließlich Personen, welche in einem privatrechtlichenArbeitsverhältnis stehen, übertragen werden dürfen."

https://de.wikipedia.org/wiki/Beamter_(Deutschland)

Da gehören Müllmänner nicht dazu.

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Wenn die Note eindeutig ist, kann niemand mitreden, denn dann hat der Schüler einfach die Note, die sich rechnerisch ergibt. Nur falls ein Schüler auf x,5 steht, kann der Lehrer (allein) entscheiden, ob er die bessere oder die schlechtere Note gibt.

Aber so wie die Schüler über die Lehrer sprechen, sprechen auch die Lehrer über die Schüler. Und er kann natürlich, wenn er mag, auch andere Lehrer, die den Schüler kennen, um ihre Meinung oder ihren Rat fragen: "Strengt sich der betreffende Schüler an und kann einfach nicht mehr oder ist er einfach nur faul? Wird er die bessere Note eher als Belohnung für seine Anstrengung ansehen oder aus Bestätigung seines Nichtstuns? ...") Somit kann es schon sein, dass andere Lehrer "mitreden". Entscheiden muss es dann aber der Fachlehrer selbst; er kann dabei den Rat der anderen aber berücksichtigten - oder auch nicht.

Er könnte auch, was RobertLiebling angesprochen hat, bei x,5 die Entscheidung der Klassen / Notenkonferenz überlassen. Dann stimmen alle Lehrer, die den Schüler haben, darüber ab, ob in dem betreffenden Fach die bessere oder die schlechtere Note gegeben werden soll. Das kommt aber nur sehr selten vor.

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Dies ist in jedem Bundesland anders geregelt. In Bayern sollten in der Regel die Ferien von Hausaufgabe frei gehalten werden. Aber was heißt: Hausaufgaben über die Ferien?

Wenn ein Lehrer am Donnerstag vor den Ferien Hausaufgaben aufgibt und die Schüler am Freitag nicht hat, sind die Hausaufgaben zwar über die Ferien auf, jedoch kann der Schüler sie schon am Donnerstag machen und damit sind die Ferien frei von Hausaufgaben. Theoretisch gilt dies auch für Hausaufgaben, die am Freitag aufgegeben werden, da der Freitag ein Schultag ist und der Freitag Nachmittag damit noch nicht zu den Ferien gehört.

"Frei halten" meint eigentlich, dass der Lehrer nicht sagen kann: Ihr habt jetzt 5 Tage Ferien, ich gebe euch soviel Hausaufgabe auf, dass ihr an jedem Tag etwas zu tun habt. Aber selbst hierfür sind Ausnahmen möglich, zum Beispiel im Fach Deutsch einen Übungsaufsatz zu schreiben oder über die Ferien ein Buch zu lesen.

Es ist zwar üblich, dass Lehrer am Tag vor den Ferien keine Hausaufgaben mehr aufgeben, aber erlaubt wäre es schon.

Falls das bei dir der Fall war und du die Hausaufgaben wegen ihrer Menge wirklich als Belastung für die Ferien empfunden hast, solltest du oder der Klassensprecher mit dem Lehrer sprechen und ihn höflich darauf aufmerksam machen, dass ihr euch in den Ferien nicht genügend erholen konntet, obwohl ja das der Zweck der Ferien ist. Dann wird er das beim nächsten Mal hoffentlich berücksichtigen. Wenn es dagegen nur wenig Hausaufgaben waren, die du in einer halben Stunde erledigt hast, musst du es einfach hinnehmen. Am besten künftig solche dann gleich am Anfang der Ferien erledigen, dann liegt es einem nicht die ganze Zeit im Magen.

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