Mit solchen Gedanken könnte Magersucht anfangen, ich an deiner Stelle würde aufpassen. Außerdem sind 54 kg doch gut. Du kannst ja ins Gym gehen, aber übertreib nicht.

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Du kannst ja Freunde fragen, die dich begleiten.

Wenn keine/r verfügbar ist, dann setz doch Kopfhörer auf und hör deine Lieblingsmusik. Vllt hilft es ja, deine Angst ein wenig abzubauen.

Außerdem soll es dir egal sein, was die Leute von dir denken, mach einfach dein Ding. Wenns denen net passt, ja dann ist es halt so.

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Hast du schon mal probiert, dort anzurufen um einen Termin etwas früher zu kriegen? Wenn es wirklich so schlimm ist, dann kannste das halt als Begründung (dass dus net aushalten kannst) nehmen, vllt haste ja Glück. Ein Versuch wäre es wert.

Wenn du aufgrund deiner Phobie nicht anrufen kannst, dann überrede deine Mutter (falls du keine andere Person bitten kannst) mit guten Gründen, dass sie dort anruft.

Wünsche dir viel Glück und Mut. Hoffentlich stehst du das durch.

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Er ist scheis*e

Jake hat meiner Meinung nach wenig Respekt vor jedem, da er glaubt, dass er unverwundbar ist und ihm keiner etwas antun kann weil er ziemlich viel Geld hat. Es gibt ziemlich viele Beweise, die meine Aussage stützen, um dir ein paar aufzuzählen: Er hat einem Kind (schätze nen 12-14 Jährigen) ob er Erika Costell geil fände und ob er sie vllt knallen würde. Das alles vor Erika. Ein weiterer Beweis wäre die Sache mit den Martinez Twins (Guck dir hierfür das Video von denen, wo sie ihn kritisieren, ka wie des heißt). Desweiteren hat er mal vor einem Hotel oder so ziemlich viel Lärm und Randale gemacht, obwohl ihm schon ausdrücklich gesagt wurde, dass er es lassen soll.

Außerdem finde ich, dass er aus seinen Fehlern nie lernt und er jedes mal, wenn er wieder Mist gebaut hat, was Gutes macht wie z.B. beim Helfen von Menschen nach dem Harvey Sturm in den USA (weiss net mehr wo das genau war). Danach baut er wieder irgendeinen Mist und somit nutzt er seine gute Tat, um seiner sehr jungen Community zu zeigen, dass er ein ziemlicher guter Typ ist.

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(Um)frage zu Suizid. (Trigger warning)?

Hallo Leute!

Ich muss mal kurz meine Gedanken sammeln und dachte mir ich verbinde das hier; ich möchte zu meinen Gedanken einfach mal eure Meinung hören. Es geht hier auch nicht um kurzfristige Suizide (z.B. nach einer Trennung, sondern langfristig geplante (wie z.B. von schweren Depressionen. (Das ist alles meine Wahrnehmung).

Viele Leute, die am liebsten Suizid begehen möchten, schieben es auf oder lassen es ganz, und zwar aus einem Grund. Sie möchten nicht egoistisch sein und ihre Familie und Freunde in diese Situation begeben. Also vegetieren sie so „selbstlos“ weiter vor sich hin, ihrem Umfeld zu liebe.

Wenn ich im Internet über Suizid lese (ich befasse mich zur Zeit sehr viel mit dem Thema weil ich es selber nicht ausschließe. Also bitte zu Ende lesen und nicht anfangen mit den „Such-Dir-Hilfe-Tu-Es-Nicht-Kommentaren. Darüber will ich ja eben eure Meinung), lese ich halt immer sowas wie „Tu das nicht! Dein Leben ist nicht Wert, Such dir Hilfe, geh in Therapie, Ruf 112 wenn es akut ist. Ich glaube ihr wisst was ich meine. Auch werden mir oft auf z.B. Instagram Videos vorgeschlagen von Menschen, die Selbstmordbegehende davon knapp abhalten. Sie werden dann als „Held“ bezeichnet, weil sie dieses eine Leben gerettet haben.

Somit zu meinen Überlegungen. Ist es nicht ziemlich egoistisch von der Umwelt, die betroffenen Personen vom Selbstmord abzuhalten? Sie fühlen sich dann besser, weil sie ein Leben gerettet haben. Wow. Wie geht es denn dem Betroffenen? Derjenige, der nun seit Monaten oder sogar Jahren auf diesen einen Moment hinarbeitet, es wahrscheinlich auch versucht hat zu umgehen, aber letztendlich doch keinen Ausweg sehende wird nun von seinem Wunsch abgehalten. „Wir haben sein Leben gerettet“, heißt es dann. Aber verstehen die Leute denn nicht? Sie wollen ja nicht leben. Sie haben es schon so oft probiert, zu leben, und möchten dann trotzdem aufgeben. Weil es für sie das beste ist. Und somit ist die Umwelt des Betroffenen egoistisch. Weil sie ihren „geliebten Menschen“ nicht verlieren will. Und das, während der „geliebte Mensch“ vielleicht monatelang selbstlos gelitten hat und alles dagegen versucht hat, um sein Umfeld zu schützen.

Ich wollte jetzt eigentlich sagen, worauf ich damit hinaus will, aber ich weiß es gar nicht mehr. Tut mir leid wenn das so verworren war, aber vielleicht hat es ja doch der ein- oder andere durchblickt und mag seine Meinung dazu abgeben. :).

Danke fürs lesen und, ich will jetzt echt niemanden triggern oder so. Aber ich finde, in dieser Hinsicht sollte man auch mal ein bisschen egoistisch sein, oder?

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Priorität ist doch, dass der Betroffene sich wieder besser fühlt und aus dieser depressiven Phase rauskommt. Ich glaube nicht, dass einer helfen will nur damit er als Held dasteht. Wenn man helfen kann, dann soll man das auch gefälligst tun, anstatt einfach zuzusehen, wie der Betroffene "es" tut.Man kriegt sonst ein schlechtes Gewissen. Es wäre doch ein Tritt in die Fresse wenn der, der hilft, diese Person plötzlich verliert, sei es ein Familienmitglied oder ein Freund. Man kann das den anderen doch nicht antun.

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Fahrrad fahren, Spazieren zB im Wald oder einem Verein beitreten und evtl dort neue Bekannschaften machen (falls es nicht allzu angstrengend ist für dich da du dich nicht so wohl fühlst im Bereich Fitness);Zocken

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