Bin grad gespalltener Meinung am Telefon mit wem gewesen, wer hat Recht?

Hatte mit ner Freundin telefoniert, die was wissen wollte und bin mir grade unsicher darüber ob ich Recht hab oder sie

Bei mitr hält Brot nie lang daher pack ichs in den Kühlschrank und es hält da locker dann 3 Wochen bevor es schlecht wird. Sie hat der Meinung nach das gegenteilige Problem und finded wenn es draußen liegt hält es bei ihr länger und im Kühlschrank ist es nach 4 Tagen schlecht.

Draufhin hab ich gefragt ob der Kühlschrank bei ihr alt sei oder andere Sachen auch schnell schlecht werden, da sagte sie, das hat nix damit zu tun, denn Brot würd sie niemals nie in den Kühlschrank legen, da das so oder so bei der in unter einer Woche vergammelt

Ich hab dann mit ihr ein Spiel gemacht: Ich nenne Obst, Gemüse, andere Lebensmittel und sie sagt wann die verschimmeln (wenn Packung dann muss die aufgemacht sein).

Hier was rauskam: Bei ihr verschimmeln Erdbeeren in 1 Tag, bei mir dauertt das 3 Tage. Bei ihr hälft offene Marmelade max. 2 Wochen bei mir bis zu 2 Monate. Bei ihr hält eine offene Mayonese Flasche nur ca. 1 Monat, bei mir bis zu 5. Bei ihr hält eine offene Wurstscheiben Packung 5 Tage, bei mir ca. 2 Wochen. Bei ihr schimmelt Frischkäse wenn er halb benutzt ist was je nachdem 4 Tage bis 8 Tage sein kann. Bei mir meist erst ab ca. 2 Wochen. Birnen halten bei ihr locker 2 Wochen bevor die matschen, bei mir oft 1 Monat, falls ich die vergessen sollte. Sie traut sich nicht geöffnete Getränke länger als 5 Stunden kühl zu stellen, das heißt sie öffnet die auch nichr mehr nach 16 uhr wenn sie weiß das sie z.B. ne 1,5l Flasche nicht am selben Tag austrinken wird, besonders nicht wenn es ne offene Dose ist, da sie sagt das kann man am nächsten Tag sonnst wegkippen weils sauer wird

Draufhin sagte ich das bei der was am Kühlschrank kaputt sein muss, auch wenn der nur ca. 5 Jahre alt ist. Sie sagt nein der ist nicht kaputt.

Was meint ihr? Hab ich recht oder nicht ?

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erdbeeren nach nem Tag verschimmelt? Das ist brutal

da ist definitiv was Schrott oder die muss mal den Kühlschrank ordentlich reinigen

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Absoluter Trash

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Depression/ Angststörung - Familiäre Probleme und was tun?

Hey, ich bin 22 Jahre alt, lebe bei meinen Eltern und leide seit 5 Jahren an diagnostizierten Depressionen und einer Angststörung.

Ich hatte zwar eine recht schöne Kindheit aber dennoch keine Leichte, ich hab mit 10 Jahren das erste Mal Panikattacken bekommen mit Folge das ich mich gefühlt habe als müsste ich sterben. Jahr zu Jahr hat sich das weiter ausgebreitet, verspürte mehr Angst, innerliche Unruhe und den Druck nicht gut genug zu sein. Meine Eltern haben sich nur gestritten, mein Vater mich angeschrien und meine Mutter hat jedes Detail an meinem Körper kritisiert.. „Du bist zu dick“, „so will dich nie jemand haben“, „Iss weniger“, „Nein das darfst du nicht anziehen“, „mit 20 Kilo weniger wärst du schöner“ etc. Die Folge darauf war, dass ich damals 2019 stark in eine Essstörung gestoßen bin, ich habe 25 kg innerhalb eines Monats abgenommen ohne Essen, seitdem esse ich nur mehr einmal das Tag, da ich sonst zunehmen würde und „nicht mehr schön wäre“.

2020 kam Corona, ich kam alleine zuhause nicht zurecht, ich hatte keinerlei Ablenkung mehr und meine Panikattacken wurden stärker denn je. Zu der Zeit hatte ich mein Führerschein angefangen, welchen ich dadurch aber nicht absolvieren konnte, dabei wurde ich von meinen Eltern als faul, ignorant und dummes Kind abgestempelt. Ich wurde angeschrien wie dumm ich doch wäre, dass ich nichts im Leben erreichen werde und so weiter.

Thema Schule hab ich mich gerade so durchgeboxt, mit Tagen, Wochen bzw. sogar Monaten mit Angst, mit Panikattacken wo ich keine Luft mehr bekommen habe und keinerlei Unterstützung.

Das letzte Jahr, quasi den Abschluss habe ich angefangen bis zur Hälfte bis der Punkt kam wo ich nicht mehr konnte. Jeder einzelne Atemzug war für mich der schwierigste Moment in meinem Leben.
Daraufhin war ich ein Jahr zuhause, hab angefangen mit Medikamenten, dadurch wurden meine Panikattacken besser aber die Zustände zuhause? Naja, glaub diese kann man sich denken als „Versager“ Kind.

Dieses Jahr, welches ich zuhause verbracht habe, habe ich versucht zu nutzen um mich zu erholen, um Kraft zu tanken, was halb funktioniert hat, ich hab mich auf jeden Fall dann das nächste Semester wieder angemeldet und meinen Abschluss bestanden. Ich erhoffte mir ein friedliches Ende, ein freudiges Miteinander .. Aber das war dem leider nicht so.

Ich versuchte Arbeit zu finden, was sich aber schwieriger gestaltet hatte als gedacht. Meine Eltern machten mir Tag und Nacht Druck, dass ich endlich eine Arbeit finden solle. Ich hab es aber bis heute nicht geschafft, ich bin in mein größtes Loch jemals gefallen, mir fehlt die Kraft, die Motivation und das Verständnis. Ich werde Tag täglich bis aufs kleinste runtergemacht. Ich schaffe es momentan nicht mit meinen Depressionen. Ich schlafe sehr lange und schaffe es kaum aufzustehen und das verstehen meine Eltern nicht obwohl meine Mutter selber Depressionen hat.

Ich verbringe die Zeit für mich sehr gerne am PC und rede mit Freunden, über alltägliches bis zu meinen Gefühlen. Ich muss sagen, hätte ich dies nicht, würde ich mich mehr verlieren. Die einzigen Menschen die mich verstehen und mir helfen.

Nächstes Monat gehe ich sogar für 6 Wochen auf Reha und werde dort medizinisch betreut.

Bis dato verbringe ich die Zeit noch wie bisher und nutze die Zeit um meine Kreativität auszuschöpfen Thema Grafikdesign. Ich sitze gerne bis in die Nacht und quatsche dort mit meinen Freunden, aber mein Vater versteht es nicht und schreit mich jede Nacht zusammen, droht mir alles wegzunehmen von PC bis Handy zu Internet. Welches ich aber selbstständig gekauft hatte.

Dadurch das ich bisher nur Praktikum gearbeitet habe und aber bisher nicht gesundheitlich arbeiten konnte, verdiene ich kein einzigen Cent.

Was ist eure Meinung, habt ihr Vorschläge für meinen Weg?
Gibt es eine Möglichkeit finanzielle Unterstützung zu bekommen aufgrund der Vorgeschichte?
Und reagiere ich über oder was sind eure Gedanken oder Erfahrungen zu dem Thema?

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Ich hab erst neulich erfahren das bei uns im Ort von der Stadt aus ein "Sozialpsychologischer Dienst“ geboten wird, musst du mal bei euch im Ort gucken

die helfen unter andern Jungen Erwachsenen mit Problemen und allerlei Dingen die auch die Job Welt betreffen

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hmm… erstmal cooles profilbild

zweitens, es ist schwierig… vielleicht war es garnicht so ernst gemeint von ihnen oder sie haben einfach nicht bemerkt wie wichtig dir das Thema ist, vielleicht hätten sie dann anders reagiert

ist aber alles nur Mutmaßung, ich kann dir nur empfehlen aufzupassen welche Themen du bei wem ansprichst, ich hab nen sehr guten Freund den ich eigentlich auch gern hab aber bei einigen Dingen und Meinungen geraten wir aneinander, was ich als wichtig empfinde tritt er mit Füßen, ist einfach manchmal so bei menschlichen Beziehungen. Als Mensch hat man Ecken und Kanten und diese stoßen manchmal aneinander

Man hat jetzt einige Optionen, entweder man spricht das Problem an, vermeidet zukünftig drüber zu reden, man rächt sich, man trennt sich

wenn es wirklich gute Freunde sind dann muss man ihnen vielleicht einfach vergeben oder piesackt sie bei was anderem etwas

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Hinterlassen überall Pferdeäpfel, brauchen Pausen, das Essen hat auch nen CO2 Fußabdruck und wer weiß wie die Methan Werte bei nem Pferd sind

außerdem sind die nicht so schnell wie Autos… ne Reise von a nach B dauert plötzlich 20 mal länger

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Einer der Gründe warum ich solche Szenen meide…

und zu deiner Frage "You miss all the shots you don’t take" (Du verpasst alle Schüsse die du nicht abgibst)

ist vermutlich nen Statistik Ding, wenn sie es einfach oft genug versuchen wird sich schon eine finden die mitmacht und bisher gab es wohl noch keine negativ Erfahrung die prägnant genug war um erneute Versuche bei anderen zu unterbinden

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Ist halt mies auf längere Zeit für dein Hirn da du es mit dopamin fütterst ohne wirklich was dafür zu tun, es entwickelt sich ne Abhängigkeit und man fängt an weniger andere Dinge zu tun die aufwendiger sind aber halt auch produktiver sind, der kurze dopamin Kick ist einem plötzlich lieber als z.B seinem Hobby nachzugehen

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Mein Gott ist der Durchschnitts Mensch schlecht im Rechnen…

was bringt ne 7stunden Woche wenn sich Menschen anfangen das Leben zu nehmen weil sie nicht haben wofür es sich zu leben lohnt? Ah ja genau die Arbeit ist ja so lebenswert

es ist unfassbar wie dämlich die Menschen sind, gleicher Mist jetzt bei der Gesundheitsreform… anstatt einfach die 20 reichsten Menschen Deutschlands mit ner Vermögenssteuer von 2% zu belasten tut man einfach dem Volk das Genick brechen… Hautkrebs Vorsorge? Ach Quatsch, unnötig… dein Kind ist 7? ist zu alt für die familienversicherung und muss separat angemeldet werden

ARBEITEN & LEBEN in Deutschland lohnt sich imeibfach nicht mehr, jeder in meinem Umfeld sagt das, wegen ob untere, mittlere oder etwas höhere schicht

und noch zu unserem ach so tollen Kanzler er ist zurzeit der UNBELIEBTESTE Amtsträger, laut seinen eigenen Worten damals zu Scholz sollten wir ihn abhacken

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