Sind halt verschiedene Stilrichtungen. Techniken, Katas etc. werden teilweise anders ausgelegt. Kyokushin wird meistens (traditionell) auf vollkontakt trainiert. Machen aber auch nicht alle. Shotokan wird z.B. nicht auf vollkontakt trainiert, was aber trotzdem vorkommt. Die Schwerpunkte werden anders gelegt und die Philosophie ist eine andere.
Das wars ganz grob.

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Wie lang ist es her, dass du mal den Saitensatz gewechselt hast? Ansonsten, sind Schäden am Steg oder Sattel zu sehen? Kann auch am Hals liegen, dass sich da was verändert hat. In welcher Stimmung hast du die Gitarre? Vielleicht sind die Saiten nicht darauf ausgelegt.

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Chemie und seine Schwierigkeiten

Hallo,

Ich bin gerade am überlegen, ob ich Chemie studieren kann, unter der Bedingung, dass ich kaum Vorkentnisse habe. Das Interesse ist vorhanden, in der Schule hatte ich Chemie drei Jahre, danach abgewählt, weil kein Interesse vorhanden war, was jetzt aber definitiv da ist, weil ich weiß, was man damit machen kann und wo ich hin möchte. Das ist jetzt aber an sich nicht so wichtig.

Meine Frage ist, kann ich ein Chemiestudium, mit Vorkursen in Chemie, Mathematik und Physik schaffen, wenn ich jetzt ein Jahr überhaupt nichts mit naturwissenschaften am Hut hatte (anderes Studium), und im der Oberstufe "nur" LK in Mathematik und Grundkurse in Biologie und Naturwissenschaft und Technik hatte ? Die Frage ist bisschen blöd formuliert, weil man nie sagen kann, ob ich es schaffe ;), aber ich möchte ein paar Erfahrungen oder Meinungen dazu hören, ob es mit Fleiß und Arbeitswillen, sowie den drei Vorkursen möglich ist, das Studium erfolgreich zu beginnen.

Ansonsten habe ich die Möglichkeit mich zwei Semester auf das Studium vorzubereiten in den gleichen Fächern, eben nochmal auf breiter Grundlage. Meine Befürchtung ist aber, dass ich dann in einem umkämpften Gebiet, wie Chemie durch mein Alter vielleicht einen Nachteil habe, wenn ich dann das eine Jahr mit möglicherweisen "zu viel Grundlagen" verschwenden. Wäre dann fast 21, wenn ich mit dem eigentlichen Studium anfangen würde. So, wäre ich 19 bzw. 20.

Vielen Dank, für eure Antworten !

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Hallo,

Ich selbst mache im Moment meinen Master in Chemie und kann Dir von einem Studium nicht abraten.

Ein Studium in Chemie ist Anfangs sehr Stoffintensiv und man wird quasi direkt ins kalte Wasser geworfen, wenn man keine Vorkentnisse hat. Aber mit Selbstdisziplin ist es auf jeden Fall machbar! Dabei sind die ersten beiden Semester wohl am schwierigsten. Auch wenn sie nur den "einfachen" Stoff haben, vermitteln diese einem alle Grundlagen. Versteht man diese, ist es im weiteren Verlauf weniger schwer.

Aber ein Anderer Aspekt ist, Naturwissenschaften sind sehr Mathelastig. Wenn du Probleme in Mathe hast könnte das etwas schwerer werden. Vorallem mit Physik, Thermodynamik etc.. Ein gewisses Verständnis für Mathe vereinfacht es enorm.

Ich selbst bin auch nicht das größte Mathe-Ass, aber wenn man sich reinhägt und versteht warum man welche Formeln und Rechenwege anwendet und den Sinn versteht (alles ist logisch nachvollziebar, wenn man sich Gedanken macht!), dann klappt es gut.

Chemie ist kein Fach, das man auswendig lernen kann. Hier heisst es verstehen und Anwenden. Alles läuft immer nach einem bestimmten Muster ab. dieses muss man verstanden haben. Wer nur auswendig lernt, ist spätestens ab dem dritten Semester aufgeschmissen.

Wenn man Neugierig ist und gerne Mal Sachen hinterfragt ist Chemie schonmal die richtige Richtung.

Chemie Studieren heisst sich voll reinhängen. Es gibt Laborpraktika, die teilweise auch in den Semesterferien stattfinden und es kann sein, dass man bis zum späten Abend im Labor ist. Man muss Prioritäten setzen können. Manchmal ist Freizeit nicht so wichtig und man sollte lieber lernen. Andersrum genau so. Nach einer Zeit in der es viel Input gab, sollte man sich auch mal Zeit nehmen alles sacken zu lassen und zu entspannen.

Das klingt jetzt so als ob an niemals Spaß hätte, was aber keinesfalls der Fall ist ;) Mit Chemie kann man viel Spaß haben. und man entwickelt ein gewisses Verständnis dafür was alles überhaupt in unseren Lebensmitteln drin ist und merkt wie oft einem nur Normaler Müll Wissenschaftlich benannt verkauft wird.

Fazit: Sei dir im Klaren, dass ein Chemiestudium sehr Zeitintensiv ist und manchmal ziemlich stressig. Es ist keins von diesen " Ach, ich schlaf lieber aus"-Studiengängen. Wenn man den richtigen Willen hat - absolut machbar! Es gibt Tutorien und Übungen in den man auch noch mal Zeit hat was zu wiederholen, wenn man mal etwas nicht verstanden hat. Und am Ende hat man ein sehr viel besseres Verständnis für seine Umwelt.

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Wie kommst du denn darauf? Essigsäure ist zwar eine schwache Säure aber es wird sich nicht ein pH-Wert von 7 einstellen.

Sicher das es Universalindikator war? Es gibt z.B. auch Indikatoren, die bleiben im Sauren bereich Farblos. Oder habt ihr vielleicht mit einem Puffersystem gearbeitet, in dem Essigsäure verwendet wurde?

Schöne Grüße

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Videoanalysen bringen viel. Nimm dich doch beim Kämpfen mal auf. Ansonsten: versuche offene Stellen in der Deckung zu finden, keine waghalsigen Manöver wenn du dir nicht 100% sicher bist. Aber trotzdem manchmal auf Risiko gehen. Nicht zu offensiv kämpfen, Reflexe trainieren, auf Treffsicherheit achten. Vor allem saubere Techniken. Wenn du mit einem Trainingspartner kämpfst, soll er/sie dir sagen was ihm / Ihr auffällt, was du besser machen könntest.

Wenn du auf Vollkontakt kämpfst:
Versuche dir bestimmte Techniken (meistens Tritte) anzueignen und Stellen zu treffen, mit dem du den Gegner das Kämpfen erschwerst (Oberschenkel, Niere etc.). Aber auf keinen Fall Körperstellen, bei denen es schwere Schäden hinterlassen würde.

Ich mag Vollkontakt lieber, da merkt man, wenn man einen Fehler macht ;)

Schöne Grüße

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Vielleicht hast du eine Allergische Reaktion auf das Saitenmaterial oder sonstige unverträglichkeiten mit dem Gitarrenmaterial? Oder belastest du die Finger auch im Alltag anderweitig?

Ich Tippe aber eher auf die Allergie.

Schöne Grüße

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