Hallo baumboy88,

alle Teilbereiche werden hier abgefragt. Ich kann mich noch sehr gut an die Zahlenreihen erinnern, z. B. 1, 2, 4, 7, ?. Es fehlten auch die Zahlen innerhalb der Zahlenreihen. Hier war Mathe und logisches Denken gefragt. Allgemeinwissen und Rechtschreibung war auch ein großes Thema. Chemie und Physik wurde auch abgefragt, hier jedoch nur das Schulwissen, Grundlagen. Uns wurden damals (1982) Bögen zum ankreuzen, ergänzen u.s.w. vorgelegt. Unendlich viele Bögen. Die Schulkenntnisprüfung hat lange gedauert, das kann ich bestätigen.

MfG.

Storteper

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Hallo Docster,

also wer die Rechnung nach dem Recht zahlen muss, kann ich nicht genau sagen. Ich würde sie an den Hausbesitzer schicken und im Falle des nicht bezahlens nicht mehr kommen.

MfG.

Storteper

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Hallo Arabela1984,

das kommt darauf an, was vereinbart wurde. Wird nach Zeit abgerechnet oder ist ein Festpreis ausgemacht worden. Letzteres wohl nicht. Früher gab es Gebühren. Das ist nun vorbei.

MfG.

Storteper

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Hallo Reni87,

ich glaube, Nebenkosten kann man auf m² oder Personenanzahl umlegen. Sicher bin ich mir aber nicht.

MfG

Storteper

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Hallo AC200886,

abtun wird die Hausverwaltung den Mangel nicht, denn vermutlich gibt es nur 2 Wochen Frist und da der Mangel nicht ganz ohne ist, danach ohne Rückmeldung eine Weiterleitung an die zuständige Behörde. Und dann hat die Verwaltung ein Problem.

Abgas mit mehr als 1000 ppm CO ist auch in geringen Dosen ein Atemgift. Solange das Abgas abzieht, ist dies kein Problem. Tritt es in den Aufstellraum der Therme aus, kann dies zu einer (u. U. tödlichen) CO-Vergiftung kommen.

Da der Schornsteinfeger nicht vor Abgasaustritt gewarnt hat, wird es auch kein Abgasaustritt geben, denn dann müsste der Mangel unverzüglich behoben werden und sie wüssten was davon.

Ratschlag: Bis zur Behebung das Fenster des Raumes auf Kipp, solange die Therme betrieben wird (hoffentlich nur Wármwasser)

MfG.

Storteper

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Edelstahlkamin führt durch Decke, welcher Ofen darf angeschlossen werden?

Hallo,

ich bin vor 5 Monaten in ein Haus gezogen, in dem es die Möglichkeit zum zuheizen mit einem Holzofen geben sollte. Es war bereits ein Edelstahlkamin zu sehen, der ab der Wohnzimmerdecke direkt nach oben bis kurz vors Ziegeldach führt. Der Vermieter meinte, es müsse erst der Ofen, den ich hatte, mit passenden Rohren zur Decke aufgestellt sein, damit er den Kamin, der noch nicht durchs Dach gestoßen war, fertigstellen könne, sonst würde es ja evtl. auf den Boden regnen! Mitte Dezember wurde der Kamin nun endlich durchs Dach gestoßen und er meinte ich könne nun schüren. Da ein Schornsteinfegertermin anstand, wollte ich irgendwie noch warten.

Als der Geselle diese Kaminbauweise sah, war er sehr verwundert, sowas hätte er noch nie gesehen. Der Meister am nächsten Tag ebenso. Wo solle denn da gekehrt werden, bzw. der Ruß entfernt werden? Meinen Holzofen, ein Werkstattofen, an dem das Rohr hinten raus geht, fand er o.k. Kamin aber so nicht zulässig.

Als der Vermieter nach 4 Wochen endlich mit Kaminkehrer kam, wurde mir erklärt, der Kamin wäre nun doch so zulässig, wenn die Abstände zu Holzdecke und Dachgebälk vergrößert würden, nun wäre aber mein Ofen nicht mehr zulässig, ich müsse dann einen benutzen, in den das Ofenrohr direkt von oben gesteckt wird (den hatte ich im alten Haus gelassen). Es müsste ins Rohr zwischen Decke und Ofen ein Stück mit Türchen, d.h. ich müsse auf meine Kosten die Rohre nochmals verändern, und da würde dann der Ruß rausgeholt, IM WOHNZIMMER. Ich war etwas verwirrt.

Zuletzt wurde ausgemacht, zu dem bestehenden, gemauerten Kamin in der Küche, durch den auch das Rohr der Ölheizung läuft, durch die Wohnzimmerwand, an der Küchenwand entlang, Ofenrohre zu verlegen, dann könne ich meinen Ofen auch benutzen. Es wurde auch was von Norm E 3...... getuschelt, und dass das sehr teuer wäre (die Beiden kennen sich gut).

Nachdem noch immer nix passiert ist, habe ich heute nochmal beim Schornsteinfeger nachgefragt, warum ein Ofen mit Rohrein- bzw. -Ausgang direkt von oben zulässig wäre, es würde doch beim Kehren der Russ direkt in den Ofen fallen. Er erzählte mir etwas von einem Kugelgelenk(?), das dann im Rohr sein müsse.

Irgenwie kann ich das Alles mit weiblicher Logik nicht nachvollziehen und mir wurden auch etwas zu viele Versionen erzählt. Kann mich vielleicht jemand aufklären? Oder gibt es eine Anlaufstelle bezüglich Infos über Kaminführung? Dem Schornsteinfegermeister trau ich irgendwie auch nicht mehr. Wo kein Kläger, da kein Richter.

Ich hoffe, ich habe es nachvollziehbar geschrieben.

Schonmal vielen Dank

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Hallo Serafinkos,

es geht bestimmt um ein Haus in Baden-Württemberg. Hier gab es den sogenannten "Edelstahlerlass" (hört sich an wie ein Schimpfwort, ist inzwischen auch eines). Nach diesem Erlass war es zulässig, einen mehrschaligen Edelstahlschornstein ohne Schacht im Gebäude hochzuführen. Nach LBO (Landesbauordnung) wird ein F90-Schacht als Schornstein erforderlich (90 min. brandbeständig). Dies trifft auf Edelstahlschornsteine nicht zu. Trotzdem durften sie z.B. in eingeschossigen Gebäuden oder in oberen Geschossen eingebaut werden. Dies war also an bestimmte Auflagen geknüpft.

Da das aber noch nicht ausreichte, die Sache dadurch noch immer nicht kompliziert genug gewesen ist, erfand das obere Baurechtsamt noch den "Schornstein ohne Sohle". Auch da gab es strenge Auflagen, bezüglich Ausführung. Z.B. darf das Gewicht des Schornsteins nicht auf der Feuerstätten lasten, sondern muss durch eine Zwischenkonsole in Decke oder dem Dach eingeleitet werden. Dann ist evtl. ein Kugelfang im Rohr über der Feuerstätte erforderlich, um Schäden durch Kehrungen zu verhindern.

Dieses umfangreiche Paket gab es nur in Verbindung mit einer "Genehmigung im Einzelfall" durch das Regierungspräsidium, bis die es nicht mehr entscheiden wollten, dann wurde der schwarze Peter an Landratsamt und Bezirksmeister weitergereicht und es wurde nur noch eine "Ausnahme" innerhalb der Abnahme erforderlich.

Ja und nun dürfen Schornsteine nur noch als F90-Schacht eingebaut werden. Alle paar Monate ändert sich also etwas. Den Beteiligten könnte es sonst langweilig werden.

Ein Verbot, Öfen mit seitlichem Stutzen zu nehmen, gibt es meiner Meinung nach nicht.

Ach ja, eine weitere Auflage ist, dass die Öfen nur gelegentlich und nicht regelmäßig betrieben werden. Zu ungenau? Das obere Baurechtsamt erklärte einmal, dass solche Vorgaben bei der Auslegung ihre erforderliche Schärfe bekommen. - Aha!

MfG.

Storteper

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Hallo Toffee88,

sie sollte über die Geräusche und Ihre Vermutung in Kenntnis gesetzt werden. Sie muss aber nicht zustimmen, wenn Sie die Rechnung selbst bezahlen.

MfG.

Storteper

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Hallo peter39,

Sie wohnen vermutlich in einem Mehrfamiliehaus. Entweder gibt es dort noch Wohnungen mit Feuerstätten oder diese sind siet kurzem ausgebaut/abgehängt. Das einfachste für Schornsteinfeger ist, dies vor Ort zu überprüfen als lange auf schriftliche Bestätigungen zu warten und zu bitten.

Sind noch Feuerstätten vorhanden (vielleicht Holzöfen) muss ja trotzdem ein Schornsteinfeger zum Kehren kommen. Macht der Schornsteinfeger eine Feuerstättenschau, muss er neben den Feuerstätten jeder Art auch deren Verbindungsstücke und die Schornsteine begehen/prüfen. Dann kann es sein, dass er auch in Ihre Wohnung muss, weil dort der noch betriebene Schornstein hindurchführt.

Vieles klärt sich, wenn man mal den Schornsteinfeger anruft und konkret nachhakt. Sollte er dann tatsächlich hinein müssen, ist sicherlich ein Ersatztermin ohne Urlaub denkbar. So würde ich jedenfalls handeln, denn die Überprüfung des Schornsteinschaftes in Ihrer Wohnung dauert nur kurz.

MfG.

Storteper

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Hallo LoveDiamonds,

hierüber sollte der Schornsteinfeger Bescheid wissen, denn wird ein neuer Ofen angeschlossen, ist zumindest eine Schlussabnahme, meist auch eine vorherige Inaugenscheinnahme des zuständigen Schornsteinfeger erforderlich.

Der alte Anschluss kann nicht mehr verwendet werden. Das Wandfutter muss entfernt und die Öffnung zugemauert werden.

Für die neue Anschlussöffnung brauchen Sie das OK des Schornsteinfegers, ein Doppelwandfutter oder bei mehrschaligen Schornsteinen ein speziell hergestellten Anschluss.

MfG.

Storteper

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