"Und Bank an BGA+UmsSt bei Umsatzsteuer im Haben gebucht."

Was soll das für ein Geschäftsvorfall sein? Was soll da denn passiert sein, damit das so gebucht werden müsste? Da bin ich sehr gespannt ...

gewährte und erhaltene Skonti sorgen für Umsatzsteuer im Soll und Vorsteuer im Haben!

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B 1.440 €

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Im Osten sind die Kosten auch geringer, ergo sind die Fixkosten und varibalen Kosten deutlich geringer, da kann man mit geringeren Umsatz mehr Gewinn machen.

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Es gibt keinen ermäßigten Steuersatz für Studenten.

Da keiner deinen Lohn für den Januar kennt, kann das keiner berechnen, ergo approximiere doch einfach selbst mit der Lohnsteuertabelle ...

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ja wieso nicht?

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Ein schlauer Fuchs schaft daraus in 2019 bzw. in 2018 noch ein GWG. Dann wirkt es sich sogar (wenn gewollt) sehr schnell und höchstmöglich aus. Aber da sind viele wenns und aber vorher zu prüfen, ob das möglich ist.

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Der Grund ist sehr simpel. Warum soll die allgemeinheit drunter leiden, dass du mit Geld spekulierst? Außerdem werden Kapitalerträge "ermäßigt" besteuert. Wie lächerlich wäre es denn, wenn Gewinne mit 25 % besteuert werden, Verluste aber eine Steuer in Höhe von 45 % senken würden?

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Kommt auf die Kosten an ...

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Ein Unternehmen hat einen oder mehre Betriebe, der Betrieb kann vieles sein, etwa kann ein Apotheker noch 2 weitere Niederlassungen eröffnen, dann hätte das Unternehmen des Apothekers 3 Niederlassungen, also ein Unternehmen mit 3 Betrieben.

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Nein, da entsteht kein Verlust. Firma A bucht die 2 Millionen auf Good Will.

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naja erstmal den Umsatz berechnen = 44.800

-Afa 1800

-Afa 1250

-Material 560

-Sonstige Kosten (Bargeld) = 22310

Ergibt ein Ergebnis vor Steuern von 18.880

Entspricht einer Eigenkapitalrentite von 18.800/76000 = 24 %

Wäre auch der ROI.

Oder welche Kennzahlen sind gesucht? Ggf. fällt die Rendite geringer aus, falls Steuern berücksichtigt werden.

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Alle Antworten sind bisher falsch und auch deine Vorgehensweise!

Bei einem Eintritt im laufenden Monat gilt die Tages bzw. Wochentabelle, nicht die Monatstabelle des Brutto/Nettorechners. Entsprechend ist es vermutlich korrekt abgerechnet

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Eine Ausschüttung der GmbH wird nicht mit dem Spitzensteuersatz besteuert, sondern mit 25 %....

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Es gibt Tankstellen die Sammeln diese Barlege und verkaufen diese an "dubiose" Unternehmer, die dann diese in ihre Kasse als Ausgabe verbuchen. Das ist natürlich illegal, fällt bei einer Quittung nicht auf, aber es bleibt meistens nicht bei einer und dann gibt´s halt Probleme bei Betriebsprüfung. Bei einer EC-Zahlung funktioniert das nicht bzw. ist halt leichter zu durchschauen, warum soll jemand jeden Monat mehrere verschiedene Bankkonten benutzt haben und wo sind die Auszüge etc.

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Weicht das Ergebnis von deiner Berechnung ab? (Ich hoffe doch). Ist der Nachteil enstanden? (Ich hoffe doch) Du hast doch Kapitalerträge in Höhe von 608 €, nämlich Zinsen auf Steuerrückzahlungen, die hättest du erklären müssen! Noch kann man keinen Freistellungauftrag beim Finanzamt abgeben.

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Fehlt es an diesen rudimentären Kenntnissen in der Mathematik? Dann vll. lieber ein Buch kaufen!

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