Eine Ausschüttung der GmbH wird nicht mit dem Spitzensteuersatz besteuert, sondern mit 25 %....

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Es gibt Tankstellen die Sammeln diese Barlege und verkaufen diese an "dubiose" Unternehmer, die dann diese in ihre Kasse als Ausgabe verbuchen. Das ist natürlich illegal, fällt bei einer Quittung nicht auf, aber es bleibt meistens nicht bei einer und dann gibt´s halt Probleme bei Betriebsprüfung. Bei einer EC-Zahlung funktioniert das nicht bzw. ist halt leichter zu durchschauen, warum soll jemand jeden Monat mehrere verschiedene Bankkonten benutzt haben und wo sind die Auszüge etc.

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Weicht das Ergebnis von deiner Berechnung ab? (Ich hoffe doch). Ist der Nachteil enstanden? (Ich hoffe doch) Du hast doch Kapitalerträge in Höhe von 608 €, nämlich Zinsen auf Steuerrückzahlungen, die hättest du erklären müssen! Noch kann man keinen Freistellungauftrag beim Finanzamt abgeben.

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Fehlt es an diesen rudimentären Kenntnissen in der Mathematik? Dann vll. lieber ein Buch kaufen!

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Ich würde das nicht auf Mac machen, hab durch Zufall erfahren, dass etwa die Kostenfreie Software des Finanzamtes aufm Mac Geld kostet, naja jedem das seine.

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Hier wird mit dem Zufluss-Abflussprinzip gebrochen, die Erstattung des VMA gilt für das Jahr in dem er entstanden ist unabhängig davon, ob das Geld erst im Januar beim AN angekommen ist.

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ab zum Steuerberater, du musst den Einkauf hier versteuern und der Rest der Frage verdeutlicht nur noch stärker, dass du die Problematik nicht verstanden hast.

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Die Steuerfahnder sind schon auf dem Weg und holen dich heute aus der Schule ab, aber mit 18 bist wieder frei, wenn du einen guten Anwalt nimmst.

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Die Anschaffungskosten wären ggf. noch intersant, falls ihr auch auf geringe Wirtschaftgüter bucht um den möglich niedrigen Gewinn auszuweisen oder ob das nur "Uni bzw. Anfänger" Buchungen sind, die ironischer Weise sowas in der Regel nicht im Rechnungswesen behandeln ;)

Auch gehe davon aus, dass ihr ohne Umsatzsteuer bucht`?

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So wenig ist es nicht ... die Härtefallregelung gilt bis 410 €, kommste wohl rüber, ergo Steuern!

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Wie ist die richtige Abschreibung eines Leasingfahrzeugs, das im März gekauft wurde?

Hallo liebe Steuerwissenden,

ich mache gerade unsere Steuererklärung 2016 (EÜ)

Wir haben bis 29.02.2016 ein Leasingfahrzeug gehabt, für das wir die monatlichen Leasingraten voll als Geschäftsausgaben abgesetzt haben. Wir haben kein Fahrtenbuch geführt und müssen also die 1% Regelung anwenden. Fahrzeug wurde geschäftlich und privat genutzt.

Das Fahrzeug haben wir dann am 30.03.16 für 3.200 € gekauft.

Ist das jetzt richtig, wenn wir die 1% Methode verwenden, es so zu machen:

8.900 € Listenpreis beim Neukauf (Internetrecherche) * 1% * 10 Monate = 890 € - 20% (=198,00 €) = 712 € als umsatzsteuerpflichtiger Anteil

auf den gehen dann 19 % USt = 712 * 0,19 = 135,28 €, die wir als USt nachentrichten müssen.

1880 Unentgeltliche Wertabgaben: 198,00 € + 712 € + 135,28 = 1.045,28 €

8924 Verwendung von Gegenständen für Zwecke außerhalb des Unternehmens ohne USt (Kfz-Nutzung): 198,00 €

8921 Verwendung von Gegenständen für Zwecke außerhalb des Unternehmens 19% USt (Kfz-Nutzung): 712,00 €

2200 Umsatzsteuer 19%: 135,28 € 

Ich habe mein (bisheriges) Wissen hier bezogen:

https://www.haufe.de/finance/buchfuehrung-kontierung/private-pkw-nutzung/1-regelung-berechnung-umsatzsteuerpflichtiger-unternehmer_186_410342.html

Ist es richtig, dass wir für die Monate Januar und Februar keine Abschreibung geltend machen können, da es bis zum 29.02.18 ein Leasingfahrzeug war und sich somit die Abschreibung erledigt hat, weil es ja nicht unser Fahrzeug, sondern das der Bank war?

Vielen Dank fürs Lesen, Eindenken und für Eure hilfreichen Antworten...

Hyperionn

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Das ist so nicht richtig. Warum nur 10 Monate? Es gilt nicht der Listenpreis sondern der BLP. Es wurde nicht gerundet!

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Ja du hast dich verrechnet, denn es muss exakt das selbe rauskommen ohne Differenzen von 60 €.

Wieso soll denn nicht das gleiche raus kommen?

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Du wirst wahrscheinlich keinen finden, da das Risiko immer noch da und der Umschreibe kram auch nicht gratis ist.

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Nein mit Umsatzsteuer, entsprechend bist du nicht 19 % günstiger ...

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Habt ihr keine Freistellungsregeln in eurem Bundesland oder hast du einfach keine Qualifikation? Denn in der Regel zahlt das Land das Gehalt weiter.

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Eine Spende ist geht an gemeinnützige, kirchliche Organisationen ... bist du nicht.

Wie du deinen Umsatz machst ist egal, er ist da.

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50:50

entweder es gibt eine oder es gibt keine.

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