Dunkler Kalkstein aus dem Rhein. Schiefergebirge mit Spuren einer Koralle (koloniebildende K.), Formation: Devon. Artbestimmung nur nach Foto unmöglich.
Das sind Calcit-Kristalle.
Da sind in der Frage bereits mehrere Fehler enthalten: "Bundsandstein" gibt es nicht, aber Buntsandstein (der Name bezeichnet den unteren/ältesten Abschnitt der "germanischen Trias", im Erdmittelalter/Mesozoikum). Und das "Rotliegende" ist ein Abschnitt der Formation "Perm" - im Erdaltertum (Paläozoikum). Beide sind zu ganz interschiedlichen Erdzeritalten entstanden. Gemeinsam ist ihnen, dass damals wüstenhafte Bedingungen herrschten, was zu einer Rotfärbung der überwiegend terrestrischen Sedimente führte (Rotfärbung durch mikrokristallinen Hämatit). Sigillaria bber sind typisch für das Erdzeitalter Karbon - noch älter als Perm. Das abgebildete Gesteinsstück zeigt keine Fossilien sondern Quarzausscheidungen sowie lineare Anreicherungen von Hämatit.
Ich würde meine Schulden darauf verwetten.
Ein Stein (Gneis od. Quarzit) mit einer dunklen Verwitterungskruste. Mehr kann man nach dem Foto (und ohne Kenntnis der Geologie der Fundregion) nicht sagen.
Ist der in Rauch (traditionell) getrocknete und geräucherte Speck gesünder? Und was ist mit dem Honig von "Stadt-Bienen", die ihren Nektar von Verkehrsinseln und Randstreifen einsammeln?
Ob "beliebt" sei dahingestellt. Überwiegend ist es eine Folge der immensen Bewerbung sowie der öffentlichen Förderung (letztlich zahlen das viele Menschen, die keine solche Heizung haben). Und "beliebt" - mein Nachbar hat seit drei Jahren eine solche Heizung - und ist überhaupt nicht "begeistert". Immense Stromkosten, hohe Störanfälligkeit (rel. kurze Gewährleistungszeit, und selbst in dieser Zeit mußte er einen Anwalt bemühen, damit die Heizung überhaupt repariert wurde) sowie Ärger mit Nachbarn wegen der Geräusche in den Nachtstunden.
Nie, weil ich keine habe - und auch keine brauche.
Oben: Quarzsubstanz, unterschiedlich gefärbt. Unten: gelber Calcit.
Bei Juwelieren werden fast keine synthetischen Steine nachgefragt (und die müssen ja deutlich gekennzeichnet werden), diese synth. Steine gehen höchstens im Onlinehandel, und da erscheint der Markt gesättigt. Grössere Schmuckfabrikanten haben ihre festen Bezugsquellen - da bekommst du "keinen Fuß in die Tür"!
Ich besitze keins! Und lebe ganz gut auch ohne.
Vielleicht ein gelber Natrolith vom Hohentwiel. Kann man heute dort nicht mehr finden. Aber für eine genaue Bestimmung bräuchte man mehr Angaben (Fundort) und bessere Fotos.
Mit der Frage hat sich schon Thomas Robert Malthus befasst. Einfach dort mal nachlesen - bzw. Google bemühen.
Ganz einfach: Atlas nehmen und lernen.
Einfach Feuerstein (Flint), der zufällig die Form eines Zahnes hat.
Jede Menge im Ostharz ! Zum Beispiel der Ramberg und der Auersberg.
Okertalsperre, Innerstetalsperre. Schöner aber die vielen Seen (ehem. Bergbauteiche) um Clausthal-Zellerfeld und Hahnenklee. Die liegen meist im/am Wald, haben durch das weniger tiefe und dunklere Wasser höhere Wassertemperatur.
Allein nach Fotos kaum zu beurteilen. Geh mit dem Stück in ein Mineralogisches Institut (einer Universität), die prüfen es professionell.
Es kommt sehr auf verschiedene Faktoren an! Am wichtigsten für den Preis ist der Fundort - Stufen ohne (verlässliche) Fundortangabe sind für Sammler wertlos.Das Wertverhältnis z.B. von Rauchquarzstufen aus dem Berner Oberland oder dem Mt.Blanc-Gebiet im Vergleich z.B. zu Stufen aus Madagaskar ist ca. 15 zu 1. Dann spielen natürlich auch die Unversehrtheit (Kristallkanten ohne Beschädigungen), die optische Qualität (Anordnung und Größe der Kristalle), mögliche Begleitmineralien (rosa Fluorit-Kristalle auf dem Rauchquarz z.B. erhöhen den Wert erheblich) eine große Rolle. Außerdem ist zu beachten, dass viele Rauchquarzstufen künstlich bestrahlt wurden (z.B. wurden so aus Arkansas stammende farblose Quarzkristallstufen zu "Rauchquarzstufen" ).
Die im Foto abgebildete Rauchquarzstufe ist allerhöchstens 1000 Euro wert. Der optische Aufbau ist sehr ungünstig (die großen Kristalle sind nur am Rand rechts und links, die Mitte der Stufe ist "unspektakulär") - und es gibt keine Fundortangabe.
Es fehlt eine Größenangabe - und man kann nicht erkennen, wie dick die Opalschicht ist. Aber wenn das Stück eine Breite von ca. 10 cm hat und der Opal um 1 cm dick ist - dann sind 500 Euro zu viel dafür. Der rechte Teil auf den beiden oberen Fotos ist ja fast wertlos.