Also es ist gar nicht so unbegründet, dass du Angst davor hast, aber es ist nun mal so das jeder irgendwann stirbt das bleibt keinem erspart! Du musst es mal so sehen, die die wirklich leben leben nicht ewig, aber die die ständig Angst haben leben überhaupt nicht! Und mein Gott, wenn man am kommenden tag stirbt, dann ist man tot! Was soll man daran ändern? Man kann daran nix ändern, weil der Tod zum Leben dazugehört! Es bringt nix sich darüber den Kopf zu zerbrechen! Man muss einfach versuchen aus seinem Leben das beste zu machen! Ich lebe so, dass ich mich selbst im Spiegel ansehen kann und ich mir keine Vorwürfe machen muss! Am besten ist es sich darüber Gedanken zu machen! Wenn du mal allein in dein Zimmer gehst und dann einfach eine halbe Stunde drüber nachdenkst! Ich hoffe ich konnte dir irgendwie weiterhelfen!

LG

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Meine Schwiegerfamilie akzeptiert mich nicht

Hallo ihr Lieben,

ich bin mal wieder traurig und weiß einfach nicht mehr, wie das weitergehen soll.

Das Problem liegt bei meiner Schwiegerfamilie. Sie akzeptiert mich einfach nicht, obwohl ich schon seit über zwei Jahren mit meinem Freund zusammen bin. Angefangen hat alles mit der Schwester meines Freundes, die wie aus heiterem Himmel angefangen hat, seine Familie gegen mich und meine Familie aufzuhetzen. Ich glaube, sie wollte, dass wir uns voneinander trennen. Anscheinend hatte sie gleich zu Beginn ein Problem mit mir, obwohl ich immer versucht habe, nett und offen mit ihr umzugehen. Habe mir nie etwas zu Schulden kommen lassen - anscheinend hatte sie wohl Langeweile. Nachdem ich dann über ein Jahr keinerlei Kontakt zu der Mutter/der Familie meines Freundes hatte, normalisierte sich die Situation insofern, dass seine Schwester aufgehört hat, Gott und die Welt gegen uns aufzuhetzen und unsere Beziehung schlechtzumachen. Ich habe mich mich mit ihr "versöhnt" und alles ist wieder soweit in Ordnung.

Dass ich jedoch nach wie vor bei Familienfesten jeglicher Art, Geburtstagen und Ausflügen ausgeschlossen bin, muss ich wohl nicht extra erwähnen.

Wir sind letztens umgezogen und da hat dann seine Mutter mitgeholfen, anfangs wollte sie das nur unter der Bedingung machen, dass ich während sie hilft, nicht dabei bin aber mein Freund hat sie dann zurechtgewiesen (immerhin ist das auch meine Wohnung, wir wohnen seit über zwei Jahren zusammen da drin und da muss ich mich ja wohl nicht vom Platz verweisen lassen!) War dann auch alles soweit in Ordnung, ich hatte die Hoffnung, dass sich alles normalisiert und sie langsam zur Vernunft kommt, sprich: mich akzeptiert, doch weit gefehlt.

Heute hat seine Mutter Geburtstag und ich wurde wieder nicht eingeladen. Man hat mich - wie üblich - einfach komplett übergangen. Mein Freund lässt sich jedoch nicht davon abhalten, hinzugehen. Ich hab's auch nicht versucht aber er hat mich auch einfach komplett übergangen, nichts gesagt, nur kurz gesagt "ja ich gehe dann morgen zu meiner Mutter" und fertig war. Obwohl er immer gesagt hat, dass er sich zukünftig dafür einsetzt, dass ich nicht mehr ausgeschlossen werde.

Von meiner Familie wird er absolut integriert, immer eingeladen, es versteht sich von selbst, dass er bei Familienfesten, -essen etc. immer dabei ist und er bekommt auch regelmäßig etwas geschenkt (also zum Geburtstag, Weihnachten) - wie sich das eben gehört. Mir wird noch nicht mal zum Geburtstag GRATULIERT....

Sorry, dass meine Ausführungen hier wohl ein wenig durcheinander sind aber ich bin einfach enttäuscht und traurig...

Was haltet ihr davon?

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Ich denke, dass du einfach mal versuchen solltest mit denen zu reden! Dein Freund sollte auch dabei sein und dir den Rücken stärken, denn so geht es ja wohl nicht! Versuch mit ihnen zu reden und frag sie warum sie das tun und was für Gründe sie haben dich nicht zu mögen! Du solltest auch deinen Freund mal zurechtweisen, denn so geht es nicht! Wenn er nicht voll und ganz hinter dir steht und er es seit 2 1/2 Jahren nicht hinbekommen hat dann hat er es entweder nicht versucht oder er hat sich nicht genug Mühe gegeben!

Glg

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Ich habe Angst , dass ich zum Mörder werde!

Hallo Leute ,

ich habe große Problem mit meiner Familie. Um den Hintergrund zu erfahren , könnt ihr euch andere Fragen von mir durchlesen , denn es würde jetzt zu lange dauern , alles noch einmal zu erzählen. Seit mir bitte nicht böse. Fakt ist ich bin wegen Selbstverletzendem Verhalten , einer mittelschweren Depression und Borderline in einer Psychotherapie. Es bringt mir wirklich etwas , aber ich kann bis zum nächsten termin nicht warten, also hoffe ich , dass ihr vielleicht ein paar Tipps für mich habt.Mein Problem ist , dass ich sehr sehr schnell in Wut gerate und diese sehr selten Konrollieren kann. Ich habe das Gefühlt , die ist auf einmal da und dann bin ich in einer extrem hohen Anspannung. Wenn ich sie nicht konrollieren kann , dann kommt es schon mal dazu , dass ich Gegenstände , wie zb. einen Mülleimer jemanden ins gesicht trete oder eine Flasche an den Kopf haue. Jetzt habe ich aber ein viel schlimmeres Problem : seit ein paar Tagen ist es so , wenn ich richtig richtig sauer werde und mich jemand provoziert , dann bekomme ich den Drang oder das Gefühl einfach ein Messer zu nehmen und den jenigen Abzustechen. Es ist für mich echt schwer , in solchen Situationen , bestimmten Menschen nicht wehzutun.

Ich habe Angst , dass ich irgendwann einmal zum Mörder werde und das will ich nicht. In so einer ANspannungsphase bin ich wie in einem Rausch und danach wenn ich mich beruhigt habe , kann ich manchmal garnicht fassen , was ich gesagt und getan habe und denke manchmal , dass kann doch nicht ich sein..

Bitte helft mir!!!

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Wieso rufst du deine Therapeutin / deinen Therapeuten nicht an? Ich bin mir sicher dass er/sie dir mehr helfen kann als wir. Aber vielleicht wäre es am besten sich Stationär behandeln zu lassen! Das würde langfristig sicher mehr bringen!

Lg

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