Japanische Automobilkonzerne unterscheiden sich sehr von den deutschen. Es wird oberste Priorität auf Langlebigkeit und Zuverlässigkeit gelegt. Die Japaner setzen dabei eher auf altbewährtes und optimieren dieses immer weiter bis zu Perfektion. Diese Einstellung trifft weltweit gesehen auf große Zustimmung. Deswegen ist Toyota immer noch auf Platz eins der größten Autobauer und nicht VW (die auf einem deutlich absteigenden Ast sitzen🙄). In Deutschland liegen die Prioritäten bei vielen anders. Beim Leasing braucht das Auto keine hohe Langlebigkeit. VW baut kleine tsi Motoren mit 200+ ps und dimensioniert die Steuerkette viel zu klein, andererseits lassen sie Zahnriemen durch ein Ölbad laufen welches die Weichmacher rauszieht und den Zahnriemen spröde macht..solche Fabrikationen sind nicht auf Langlebigkeit konstruiert. Und solchen Mist (das musste raus) machen die japanischen Ingenieure nicht. Dort wird sich bei der Produktion nicht zu Tode gespart, sondern ein paar Cent mehr ausgegeben und zwar dort, wo es Sinn macht um ein Auto möglichst langlebig zu machen. Japanische Autos sind ehrlich und man weiß, was man bekommt. Gute Qualität und Zuverlässigkeit für Minimum 300.000km. Ich fahre einen Suzuki Swace mit einem Verbrauch von 4,2 L/100km Super laut Bordcomputer und er braucht tatsächlich 4,2L nachgerechnet nach dem tanken und keine 0,5 L mehr, wie das bei VW und Co. so üblich ist. Ein bisschen mehr Ehrlichkeit und Demut würde der deutschen Autoindustrie gut stehen um vielleicht auch wieder zu den richtigen Werten zu finden.
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