Da werden aber deine Kinder später traurig sein, wenn deine Mutter das einzige sein soll, was du immer im Auge behalten willst.

Denk nochmal nach.

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Hab mir mal das Gerüst angeschaut. Aus meiner Sicht müssten je Pfosten 2 Sack Beton reichen.Das sind 12 Sack, also max. 600kg Beton. Mit dem Vermieter würde ich das trotzdem vorher absprechen, da der Rasen schon Schaden nimmt.

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Ein ABI mit 3,2 macht nicht viel Hoffnung darauf, dass ein Studium locker bewältigt wird. Ein Studium ist noch mal ein Zacken schärfer vom Anspruch als dasABI. Tipp: Such dir einen interessanten Beruf im Umfeld Holzbe- /-verarbeitung. Wenn du dort voll gut einschlägst als Lehrling, dann kannst du im Anschluss immer noch ein Studium anhängen. Grüße Lars

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Hi, du schreribst in die erste Zelle die Uhrzeit z.B. "15:00". Die Zelle bleibt markiert, dann Bearbeiten / Füllbereich / Reihe, dann Reihe in Spalten, Typ linear, Inkrement 0,000134259259259259, und OK. In Excel ist die Grundeinheit bei datum/Uhrzeit immer 1 Tag. Wenn du also in eine Zelle ein datum hineinschreibst und dann in jeder neuen Zelle 1 addierst, dann erhältst du immer den nächsten Tag.

1 entspricht 1 Tag

0,5 entspricht 12h

1/24 = 0,0416666666 entspricht 1h

1/24/3600 = 0,0000115740740740741 entspricht 1 Sekunde

11,6 / 24 / 3600 = 0,000134259259259259 entspricht 11,6 Sekunden

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Übrigens war ich neulich ganz geschockt, als mir mein großer erzählte (jetzt 21), dass er vor vielen Jahren dachte, dass dieses Bändchen unnormal sei und er es mit einem Messer mal durchschneiden wollte. Zum Glück hatte er es sich damals anders überlegt.

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Also, mit kleiner werdender Prüfgröße (gegen 0) steigt doch die Wahrscheinlichkeit, dass meine Annahme (Würfe sind gleichverteilt) stimmt. Damit müsste doch die Wahrscheinlichkeit sinken, meine Annahme sei falsch. Und anders herum, mit größer werdender Prüfgröße steigt die Wahrscheinlichkeit, dass meine Annahme falsch ist ich mich also irre. Oder liege ich hier falsch?

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Wenn du schon immer mal daran gedacht hast, deine alte Freundin zu kontaktieren, dann ist jetzt auf jeden Fall der richtige Zeitpunkt. Sei froh, dass sie den ersten Schritt getan hat. Versetz dich in ihre Lage. Sie hat den Mut bewiesen, den ersten Schritt zu tun.

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Wie Jorgang schon richtig geschrieben hat, ist der Wirkungsgrad einer Heizplatte immer 100%. D.h. Bei einer Heizplatte werden immer 100% der elektrischen Energie in Wärme umgewandelt. Was du suchst, ist der Wirkungsgrad bei der Erwärmung von z.B. Wasser in einem Topf auf der Heizplatte.

Du nimmst eine Heizplatte mit bekannter Leistung P, sagen wir 2kW. ann nimmst du einen Topf mit Wasser, sagen wir 1 Liter. Du misst die Temperatur Ta des Wassers vor dem Aufheizen. Dann stellst du die Heizplatte an und misst die Zeit t, bis das Wasser sagen wir 80°C erreicht hat. Wasser hat einen spez. Wärmekoeff c von 4,18kJ/kg/K.

Der Wirkungsgrad = 4,18kJ * (80°C - Ta) / (P * t)

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Stell dir 2 unterschiedlich schwere Sachen vor. Das leichte unten und das schwere oben. Jetzt drückt das schwere von oben auf das leichte. Das schwere will runter, kann aber nur runter, wenn das leichte unten Platz macht. Also bewegt sich das schwere nach unten und drückt dabei das leichte nach oben, dort hin, wo das schwere Platz gemacht hat. Und das schwere gelangt dort hin, wo das leichte Platz gemacht hat. Nehmen wir an das schwere hat eine Masse von 10kg, das leichte eine Masse von 3kg. Dann drückt das schwere mit ca 100N nach unten. D. h. es gibt eine Kraft, die das leichte mit 100N nach oben drückt. Da aber das leichte ebenfalls mit 30N nach unten drückt bleiben von den 100N die nach oben drücken nur 70N übrig. Diese 70N sind die resultierende Kraft,mit der das leichte vom schweren nach oben gedrückt wird. Das ist die Auftriebskraft.

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Da fehlen Angaben, schau nochmal nach.

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Vorsicht, physikalisch gesehen fließen die Elektronen zum Pluspol. Aber in der Elektrotechnik wird der "Fluss" der positiv geladenen Löcher als Stromfluss bezeichnet. Demnach gilt in der Elektrotechnik der Stromfluss vom Pluspol zum Minuspol.

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Die Frage zeigt, dass du Ohmsche Gesetz nicht verstanden hast, damit kannst du die frage auch nicht richtig beantworten. Das Ohmsche Gesetz besagt, dass für Stoffe mit konst. Widerstand der durchfließende Strom proportional zur angelegten Spannung steigt oder sinkt.

Wenn also die Spannung an der gLühlampe zu groß ist, dann ist folglich auch der Strom zu groß. Damit brennt der Glüfaden durch.

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Äußere Ableitung * Innere Ableitung

Äußere Ableitung von wurzel(...) ist - 1 / 2*wurzel(...)

Innere ABleitung von 1/x ist -1/x²

Ergebnis ist also: -1 / 2wurzel x³

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Die Helligkeit ist direkt abhängig von der leistung, die die Lampe hat. selbstverständlich bei gegebener Ausbeute.

Leistung P = U² / R oder I² * R, R ist der Widerstand der Lampe

Also ist die Helligkeit abhängig von der Spannung U, dem Strom I und dem Widerstand, wobei U und I über das Ohmsche Gesetz über den Widerstand verknüpft sind. U = I * R

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