Wird die Energiewende in Deutschland krachend scheitern?

Medien berichten:

Neben das Klimabewusstsein tritt in der Öffentlichkeit [...] eine [...] bittere Erkenntnis: Dass nämlich der Umstieg auf Ökoenergien seinen Preis hat. Die Strom- und Gastarife klettern in der Sonderkonjunktur „nach Corona“ überall. [...] Der Strom wird ausgerechnet in einer Zeit teurer, in der Industrie, Verkehr und Gebäudewärme auf Elektrizität umgestellt werden sollen. [...] Hinzu kommt, dass die Leitungen vom windreichen Norden in die Industrieregionen unzureichend sind [...] Auf zwei Prozent der Landfläche müssen künftig Windräder stehen, dabei führen schon die vorhandenen zu Widerständen. [...] Selbst wenn die nächste Regierung es schaffte, die Energiewende zu beschleunigen, wird die ökologische Elektrifizierung Deutschlands einschließlich „grüner“ Wasserstofferzeugung nicht gelingen. Jedenfalls nicht innerhalb von nur acht Jahren bis zum geplanten Ausstieg aus der Kohle, die ein Drittel zur Stromproduktion beiträgt. Weitere elf Prozent liefert die Atomkraft, trotzdem ist es damit kommendes Jahr vorbei.

Vieles soll elektrifiziert werden. Der Stromverbrauch steigt in den nächsten Jahren. Kohle- und Kernenergie sind bald Geschichte.

Wie sollen die Ziele erreicht werden, wenn die Bevölkerung nicht mehr zahlen will und keine Lust auf Windräder vor der Haustür hat?

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