Nein, keine Sorge. Fast alle sind nach ihrem Abitur erst mal durch die Uniwebseiten verwirrt: Jede will was anderes, jede hat die notwendigen Infos woanders stehen.

In meiner Fall hatte die Uni Mannheim mich abgelehnt, weil ich mein Zeugnis an einer Stelle hatte beglaubigen lassen, die die Uni nicht akzeptierte. Das stand sicher auch irgendwo - ich hatte die Info jedoch nicht entdeckt.

Mit den anderen Unis klappte es aber, ich habe Bachelor sowie Master absolviert und arbeite jetzt in einem Beruf, den ich liebe; also lass dich nicht verunsichern. Gerade im Internet wird gerne gesagt: „Wenn du X nicht hinkriegst, wird es nie was mit Y.“ Das ist Unsinn. Mein Vater war erfolgreich als Richter, aber auch als erwachsener, studierter Jurist manchmal verwirrt von Bruchrechnung. Man kann blinde Punkte haben und dennoch im eigenen Bereich gut sein. Genauso ist es mit der Unibewerbung: Nur weil sie dich verwirrt, heißt das nicht, dass du im Fach deiner Wahl schlecht wärst oder die Prüfungen nicht bestehen könntest.

Ruf beim Immatrikulationsamt der entsprechenden Uni(s) an. Sag dort, dass du nicht ganz verstehst, wie die Bewerbung abläuft. Man wird dir nicht den Arm abbeißen, sondern alles erklären. Achtung: Manche Unis lassen sich zur Zeit nicht anrufen, weil die Büros teilweise unbesetzt sind, aber in dem Fall gibt es immer auch eine Email-Adresse, unter der man nachfragen kann. Nur nicht abwarten, sondern sofort erledigen, weil es Fristen gibt und du nicht weißt, wie lange du auf eine Antwort warten musst.

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Ja, du kannst darüber schreiben, dass du dich am ehesten deiner Familie zugehörig fühlst. Andere Gruppen, denen sich jemand zugehörig fühlen kann: Freundeskreis, Schule, das eigene Land, der eigene Kontinent, eine bestimmte Subkultur (z.B. Punks, Gamer, Orchesterkids, Pfadfinder, Emos etc.), Sportverein, etc.

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Ich persönlich habe das noch nie gesehen, aber:

Wahrscheinlich, weil sie „auf jeden Fall“ mit „jedenfalls“ verwechseln. Letzteres wird zusammengeschrieben, obwohl es ursprünglich zwei Wörter sind. Beide Begriffe klingen ähnlich und werden von vielen durcheinandergebracht.

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Man bewirbt sich einfach entsprechend der Angaben auf der Uniseite. Ein Bewerbungsgespräch wirst du nicht haben, aber evtl. eine Aufnahmeprüfung. Das kommt ganz aufs Fach und auf die Uni an. Ich hatte zum Beispiel an beiden Unis, an denen ich studiert habe, eine Englischprüfung und eine Französischprüfung am Anfang (an der ersten Uni studierte ich beide Sprachen auf Lehramt, an der zweiten interkulturelle Studien mit den beiden Sprachen als Schwerpunkt). Beide Aufnahmeprüfungen waren aber nicht allzu schwer - das normale Wissen eines durchschnittlichen Abiturienten reichte aus, um sie zu bestehen. Bei dir gibt es evtl. gar keine Prüfung. Die Aufnahmevoraussetzungen sind wie gesagt ganz unterschiedlich. Das steht alles auf den Seiten der Uni, dort kannst du dich zu dem Studiengang durchklicken, der dich interessiert. Du findest dann alle relevanten Infos für die Aufnahme.

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Ich habe ebenfalls eine Angst vor Alkohol (ob man es eine Phobie nennen kann, weiß ich nicht, würde es aber schon so bezeichnen). Ich kann Getränke mit Alkohol nicht in die Hand nehmen, was auf Partys ja doch öfter nötig ist (man soll z.B. ein Glas weiterreichen oder jemand sagt "halt mal kurz" und streckt einem plötzlich ein Weinglas entgegen). Deshalb meide ich solche Orte und "verschwinde" in passenden Momenten auf die Toilette, wenn z.B. Getränke ausgeteilt werden oder wenn ich mit jemandem allein rumstehe, weil ich fürchte, dass die Person mir ihr Getränk reichen könnte, um sich kurz die Schuhe zu binden o.ä.

Mit Bier finde ich es am schlimmsten. Auf Weihnachtsmärkte gehe ich wegen des Glühweingeruchs auch nicht gerne. Der Geruch bereitet mir Kopfschmerzen und ich finde ihn übel.

Mit Alkohol in Medikamenten, Desinfektionsmitteln etc. habe ich kein Problem - es geht tatsächlich um den Alkohol, der zum Genuss konsumiert wird, also als Getränk oder z.B. als Füllung in Pralinen.

Bei mir war es schon als Kind so. Meiner Mutter, die am Abend gerne mal ein Bier trank, konnte ich nie eins aus dem Kühlschrank holen. Bis heute fasse ich so etwas nicht an.

Woher es kommt, habe ich nie herausgefunden - meines Erachtens habe ich keine negativen Erfahrungen mit Alkohol gemacht, und auch wenn meine Eltern beide gerne mal etwas tranken, habe ich sie nie betrunken erlebt und auch nie jemanden kennengelernt, der alkoholsüchtig war. An die Konsequenzen denke ich auch nicht, es ist eher ein abgrundtiefer Ekel gegenüber des Getränks selbst, das Alkohol enthält.

Deswegen ist mir das Ganze schleierhaft und meine Antwort ist dir sicher keine Hilfe, aber ich wollte meine Erfahrung mit dir teilen und so deine Angst etwas normalisieren - du bist nicht allein damit.

Ich persönlich habe nie entschieden, etwas dagegen zu tun, weil es mein Leben nicht negativ beeinträchtigt. Alkohol zu trinken, bietet mir ja auch keinen Vorteil (locker genug bin ich auch so, das wäre der einzige Vorteil, den ich mir vorstellen könnte). In meinem Umfeld weiß jeder, dass ich Alkohol nicht mag und keins angeboten bekommen möchte, manche wissen sogar von meiner "Phobie". Mein Partner zum Beispiel küsst mich nicht, nachdem er Alkohol getrunken hat, weil er schon weiß, wie unangenehm mir das wäre.

Probiert habe ich Alkohol selbst auch nie, außer einmal versehentlich mit 4, als ich an Silvester ein Glas vom Tisch geschnappt habe. Das brannte zwar und war anscheinend schlimm für mich (ich erinnere mich nicht daran, aber laut Erzählungen anderer habe ich das ganze Haus zusammengeschrien), aber ich denke nicht, dass meine Abneigung daher stammt, da es nun wirklich kein traumatisches Erlebnis war. ;)

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Ich arbeite für eine NGO im Bereich Menschenrechte / ärztliche Versorgung.

Zum Beispiel werden wir dann aktiv, wenn das Gesundheitssystem eines Landes zusammengebrochen ist (aufgrund von bewaffneten Konflikten, Epidemien, Naturkatastrophen...), aber auch in vielen anderen Fällen.

Meine Aufgabe ist es, Projekte zu koordinieren. 

Mich erfüllt die Arbeit, ich gehe immer gern hin und Homeoffice ist in diesen Zeiten kein Problem. Mein Team ist auch sehr familiär zusammengewachsen.

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Bei mir sind die Kindertage schon lange her, aber ich war in deinem Alter viel auf einer Seite namens Kindernetz, die es jetzt vielleicht nicht mehr gibt.

Damals hatte ich ein Profil mit einer eigenen Homepage, die man nach Belieben gestalten konnte. Mensch, war ich stolz. :-)

Habe mal durch deine Vorschläge geschaut. Das sind richtig schöne Kinderseiten, auf denen du viel forschen und entdecken kannst - auf jeden Fall besser geeignet als SpielAffe und Co.

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Ich benutze für diese Fälle Quizlet und lasse mich in regelmäßigen Abständen abfragen, um nichts zu vergessen.

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Ist im Prinzip das Gleiche wie Namedropping, nur mit Erlebnissen oder Orten, an denen man gewesen ist.

Namedropping: Jemand ist entfernt mit - sagen wir mal - Selena Gomez verwandt und hört nicht auf, das zu erwähnen, immer wenn es die Gelegenheit gibt. „Oh, wir essen Pizza? Selena und ich haben letzte Woche auch Pizza gegessen, sie liebt ja Salami...“

Placedropping: Gleiches Prinzip. „Schöner Schal, den du da hast! Ich hab auch solche gesehen, als ich für ein Jahr in Indien war...“

Experiencedropping: Ebenso. Mit allen Erlebnissen machbar, die man für ungewöhnlich oder interessant hält. Jemand könnte z.B. ständig darauf zu sprechen kommen, wie es war, mit einem Hai zu schwimmen oder Fallschirm zu springen.

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Ich arbeite für eine NGO im Bereich Menschenrechte / ärztliche Versorgung.

Zum Beispiel werden wir dann aktiv, wenn das Gesundheitssystem eines Landes zusammengebrochen ist (aufgrund von bewaffneten Konflikten, Epidemien, Naturkatastrophen...), aber auch in vielen anderen Fällen.

Meine Aufgabe ist es, Projekte zu koordinieren. 

Mich erfüllt die Arbeit, ich gehe immer gern hin und Homeoffice war/ist in diesen Zeiten kein Problem. Mein Team ist auch sehr familiär zusammengewachsen.

Habe nach dem Abi erst mal Englisch und Französisch auf Lehramt studiert, dann aber gewechselt und Interkulturelle Europa- und Amerikastudien und Arabistik studiert (ohne bis zum Ende zu wissen, was ich danach eigentlich werden möchte - wie es im Studium eben oft der Fall ist, wenn man nicht gerade Medizin oder Lehramt nimmt).

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Sind noch willkommen und es sollten weiterhin welche aufgenommen

Habe geflüchtete Menschen in meinem Freundeskreis, möchte sie nicht missen und Deutschland hat durchaus noch Kapazitäten, Menschen in Not aufzunehmen.

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Ich war 10, als wir Internet ins Haus bekamen. Anfangs war ich viel auf Kinderseiten unterwegs (erinnere mich noch an Kindersache, wo man eine eigene, kleine Homepage erstellen konnte, und Blinde Kuh), später mit 13/14 auf Knuddels und anderen Chatseiten, wo ich vor allem quatschte und Mafia spielte. Dann kam YouTube und SchülerVZ dazu. Nach und nach ließ mein Internetkonsum nach, als ich älter wurde. Er lebte vor allem wieder auf, als die ersten iPhones rauskamen (da war ich vielleicht 18/19?) und ich somit auch ins Internet konnte, ohne mühsam den PC hochzufahren.

Ich erinnere mich noch deutlich, dass ich mit 10 kurz nach meiner Einführung ins Internet in einem klobigen Forum schrieb, wo mir niemand glaubte, dass ich 10 war. ^^

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Ich mags ganz gern 👍🏻

Finde ich sehr schön. Ich besitze selbst so etwas nicht, das ist aber eher Zufall, da meine Kleidung hauptsächlich aus Second Hand und Flohmarktfünden besteht. Wenn ich mal über ein schönes Flanellhemd stolpern würde und auch gerade neue Kleidung bräuchte, würde ich sicher nicht Nein sagen. Sieht bequem und gut aus.

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Europäer fielen in Afrika ein, um dort lebende Menschen zu entführen und in Amerika (teils auch in Europa, aber weniger) als Sklaven zu verkaufen. Die heute in den USA lebenden Schwarzen sind zum größten Teil die Nachkommen dieser versklavten Menschen.

Deutschland war übrigens nicht etwa moralischer in der ganzen Sache, nur weniger „erfolgreich“, was Kolonien anging.

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Das ist absolut nützlich und klug. Ich habe auch sehr gerne - auch im Studium noch - meine Bildung durch Lernvideos erweitert und mir so manche Prüfungsthemen nähergebracht.

Wieso sollte es etwas Schlechtes sein? Das ist kein Schummeln, falls du es dafür hältst. Es ist Lernen.

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