Bescheid einer innerbetrieblichen Versetzung nach Reha empfohlen mit Qualifizierungsmaßnahme beim Arbeitgeber? Arbeitgeber TVöD L informiert, reagiert nicht?

Insgesamt bin ich 35 Jahre bis Mai 2016 berufstätig gewesen. 2 Söhne erzogen und ein Vater gepflegt bis 2016. Seit 2009 nach einer Pensionierung wurde mir ausgehend von meinen Kollegen (Beamte) das Arbeitsgebiet entzogen, zuvor Vollauslastung. Man wartete ob ich kündige. Arbeitsgebiet forderte ich 2011 ein nachdem ich fast verblödete. Ich bekam es auf dem Papier. Chef/Personalamt alle unterschrieben. Ich beschwerte mich über vollkommene Unterforderung, weiter das der Arbeitsplatz dauerhaft krank macht in den Folgejahren. Ein Gesprächsprotokoll welches ich mir unterschreiben lies, sagt aus, dass ich meine Arbeitskraft täglich zur Verfügung stelle, diese aber nicht genutzt wird. Ein Einlernen ist nicht notwendig auf die aktuellen PC-interne Systeme zum Tätigkeitsfeld, welches ich sowieso nicht zugeteilt bekam. Mein Chef unterschrieb mir diese Aussagen 2011/12. Zu dem Zeitpunkt kam ich in Kur auch wegen dem ganzen Arbeitsplatzproblem usw. Das Ausharren ist furchtbar. Weitere Beschwerden usw. änderten nichts. Ich wendete mich an die Mobbinghotline BW 2012. Ich suchte mir parallel Nebentätigkeiten und saß dann tagsüber in Teilzeit meine Arbeitszeit bei der Behördenstelle ab. Informationen an Personalrat und Personalsachbearbeiter usw. Vorgesetzte nützen nichts. Es wurde mir ausgesagt, ich wäre nicht fähig meine Arbeit zu erledigen, deshalb keine Zuteilung usw. Mobbing ist das nicht, da wo ich arbeite bei meinem Arbeitgeber. Nicht kündigen (alleinerziehend usw.), sitzen bleiben ausharren. Anwaltliche Ratschläge und vom gesamten Umfeld. Mit der Zeit und durch die völlige Unterbeschäftigung Nichtstun wurde ich immer kranker. Krankenkasse sagte nicht kündigen usw. Arbeitsamt nicht künden in meinem Fall. 50 Jahre, 40% Behinderung mit laufendem Widerspruch usw, nicht vermittelbar. Schriftverkehr aus dem alles ersichtlich ist, habe ich. Telefongespräche, Emailverkehr aus dem hervorgeht, mein Arbeitsplatz macht mich krank und ob ich nicht versetzt werden könnte, alles vorhanden. Aussagen Personalrat z. Bps. die Beamte können mir nichts anhaben, einfach hinsitzen ausharren usw. Extreme Zustände denen ich ausgesetzt war, die man hier nicht mal aufschreiben kann (erfolglose Anzeigen gegen mich usw.) Dez 2016 kam ich in Reha, zeigte meine gesamte Unterlagen. Ich wurde entlassen als unter 3 Stunden krank und bekam einige Zeit später ein Bescheid Teilhabe zum Arbeitsleben mit einer Empfehlung für eine innerbetriebliche Versetzung inklusive Qualifizierunsmaßnahme. Ich setzte mich erneut mit meinem Arbeitgeber Polizei in Verbindung. Man wollte mich zurückrufen usw., nichts ist passiert. Ich fragte, wenn ich wieder gesund bin, wo mein Arbeitsplatz eventuell dann ist. Man findet eine Lösung und man wollte sich bei mir melden. Keiner antwortete mir. Auf dem freien Arbeitsmarkt bin ich wohl vollschichtig mit vielen Einschränkungen einsetzbar. Kündigen kann ich nicht, aktuell noch krank. Muss sich mein Arbeitgeber bei mir melden im Zusammenhang mit meinem Arbeitsplatz?

Arbeitsrecht, Arbeitnehmer
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