Auf https://zollkarriere.de/zoll-einstellungstest/ findest du viele Infos und Tipps zum Einstellungstest. Für die Vorbereitung kann ich dir den Zoll Testtrainer empfehlen https://zollkarriere.de/online-testtrainer/

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Mit dem Basis-Fitness-Test wird im Bundeswehr Auswahlverfahren die sportliche Leistungsfähigkeit der Bewerber/-innen geprüft und bewertet. Die wesentlichen motorischen Fähigkeiten eines Bundeswehrsoldaten werden in drei Disziplinen überprüft. Nachfolgend aufgeführte Disziplinen müssen beim Bundeswehr Sporttest direkt nacheinander und in der vorgegebenen Reihenfolge durchgeführt werden:

  •  Pendellauf (Schnelligkeit)
  •  Klimmhang (Kraft)
  •  Fahrradergometer (Ausdauer)

Die drei genannten Disziplinen müssen vom Teilnehmer nacheinander durchgeführt und innerhalb von 90 Minuten abgeschlossen sein. Wird eine der drei Übungen vorzeitig abgebrochen oder die Mindestanforderung der jeweiligen Disziplin nicht erreicht, ist der Bewerber beim Sporttest durchgefallen.

Die Anforderungen der Disziplinen kannst du hier https://einstellungstest-bundeswehr.de/bundeswehr-einstellungstest/bundeswehr-sporttest/ ausführlich nachlesen.

Infos zur Laufbahn der Feldwebel und wie dort der Einstellungstest abläuft findest du hier https://einstellungstest-bundeswehr.de/bundeswehr-laufbahnen/feldwebellaufbahn/

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Du kannst dich bereits mit der mittleren Reife beim Zoll für den mD bewerben. Mit dem Fachabi bzw. der Fachhochschulreife kannst du dich sogar für den gD beim Zoll bewerben. Der Bereich des Fachabiturs spielt für die Bewerbung beim Zoll übrigens keine Rolle. https://zollkarriere.de/zoll-gehobener-dienst/

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Sollte an der Story etwas dran sein, dann stell einfach die Klingel aus und du hast Ruhe!

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Der Zoll bietet dir einen sicheren Arbeitsplatz und eine Ausbildung auf hohem Niveau gepaart mit beruflicher Vielfalt. Unabhängig davon, ob du dich für eine Ausbildung im mittleren Dienst, das duale Studium im gehobenen Dienst oder für das Verwaltungsinformatikstudium entscheidest, die Aufgabenfelder beim Zoll sind rundherum spannend und abwechslungsreich. Mit dem Einreichen deiner Bewerbung beim Zoll gibst du den Startschuss für eine neue berufliche Herausforderung.

Die Bewerbung

Je nachdem welche Voraussetzungen du besitzt, bewirbst du dich für eine Ausbildung oder für ein duales Studium. Deine Bewerbung richtest du frist- und formgerecht an eines der bundesweiten Hauptzollämter, bei dem du später auch eingestellt werden möchtest. Mehr dazu…

Das schriftliche Auswahlverfahren

Zum schriftlichen Auswahlverfahren wirst du von der Einstellungsbehörde zugelassen, wenn du mit den eingereichten Bewerbungsunterlagen die in der Stellenbeschreibung bestimmten Voraussetzungen erfüllst. Der schriftliche Teil des Auswahlverfahrens ist bestanden, wenn die Mindestpunktzahl erreicht wurde. Mehr dazu…

Das mündliche Auswahlverfahren

Zum mündlichen Auswahlverfahren wirst du zugelassen, wenn du das schriftliche Auswahlverfahren bestanden hast. Der mündliche Teil besteht aus bis zu vier Simulationsübungen und einem Interview. Diesen Testabschnitt hast du dann bestanden, wenn du in jedem Kompetenzbereich die erforderliche Mindestpunktzahl erreicht hast. Mehr dazu…

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Grundsätzlich richtet sich die Besoldung für Beamte und Soldaten nach ihrem Amt/Dienstgrad, Dienstzeit und Erfahrungen. Das jeweilige Amt bzw. der jeweilige Dienstgrad bestimmt zunächst die Besoldungsgruppe, die wiederum in unterschiedliche Erfahrungsstufen unterteilt ist. Der Aufstieg in eine nächsthöhere Stufe erfolgt nach bestimmten Dienstzeiten, in denen anforderungsgerechte Leistungen erbracht wurden (Erfahrungszeiten). Insgesamt existieren in der Bundesbesoldungsordnung A 14 Gruppen von A 3 bis hin zu A 16, welche wiederum jeweils acht Stufen haben. Die Besoldungstabellen A und B sind seit dem 1. April 2021 gültig und sehen wie folgt aus.

BESOLDUNGSTABELLE A

In der Besoldungsgruppe A können die Beamte verschiedene Zulagen erhalten, wenn sie herausgehobene Funktionen einnehmen. In diesen Fällen werden dann Amts- und Stellenzuschläge gezahlt, welche zum Grundgehalt gezählt werden. Die Zuschläge sind dabei ebenfalls abhängig von der jeweiligen Besoldungsgruppe, die du hier findest https://einstellungstest-bundeswehr.de/bundeswehr-karriere/bundeswehr-gehalt/

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Erste Einblicke in eine militärische oder zivile Laufbahn können über den freiwilligen Wehrdienst oder Praktika erworben werden. Es gibt viele Möglichkeiten, bei der Bundeswehr erst einmal “hineinzuschnuppern“, um beurteilen zu können, ob eine Karriere bei der Bundeswehr eine Option ist. Von der Bundeswehr erhalten Interessenten umfangreiche und beratende Unterstützung – sowohl in Karrierechats als auch über eine kostenlose Hotline. Zusätzlich stehen interessierten Frauen und Männern deutschlandweit 110 Büros für individuelle und unverbindliche Gespräche mit einem Karriereberater zur Verfügung.

Über 1.000 Berufe können bei der Bundeswehr ausgeübt werden. Sie bieten ihren Beschäftigten und Bediensteten sowohl im militärischen wie auch im zivilen Bereich vielfältige und interessante Karrieremöglichkeiten, auf die nicht nur Berufseinsteiger, sondern auch ausgebildete und erfahrene Experten zurückgreifen können. Das Beratungsangebot ist dementsprechend umfangreich.

Ein erster Kontakt kommt meistens über die Bundeswehr Karriere Seite (www.bundeswehrkarriere.de) zustande. Potenzielle Bewerber können über den sogenannten Beratungsstellenfinder ein Bundeswehr-Beratungsbüro kontaktieren. Das ist telefonisch oder online über ein Kontaktformular möglich. Anschließend wird ein Termin für eine Erstberatung festgelegt.

MILITÄRISCHE BUNDESWEHR KARRIERE

Um bei der Bundeswehr aufgenommen zu werden, sind bestimmte Kriterien zu erfüllen. Das Mindestalter beträgt 17 Jahre. Themen wie der Dienst an der Waffe und die Bereitschaft im Ausland eingesetzt zu werden, werden in einem persönlichen Gespräch ebenso thematisiert wie die Frage der Mobilität, da bundesweite Einsätze ebenfalls möglich sind. Anschließend werden alle Bewerber auf ihre körperlichen, geistigen und charakterlichen Fähigkeiten überprüft. Die ausführliche Eignungsfeststellung findet in einem Bundeswehr Karrierecenter mit Assessment statt und gibt Auskunft über die Eignung des jeweiligen Bewerbers. Fachliche Kompetenz ist wichtig, allerdings ist für den Dienst innerhalb der Streitkräfte auch eine besondere psychische und physische Stärke erforderlich. Nur Soldatinnen und Soldaten, die körperlich top fit sind, in Stresssituationen gelassen bleiben und schnell und richtig reagieren können, werden ihren zukünftigen Aufgaben bei der Bundeswehr gewachsen sein.

https://einstellungstest-bundeswehr.de/bundeswehr-karriere/

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nabhängig von der Laufbahn und dem Tätigkeitsbereich, müssen sich alle Bewerbenden im Auswahlverfahren der Bundeswehr einer ärztlichen Untersuchung unterziehen. Der Medizincheck soll gewährleisten, dass der oder die Bewerber/-in die gesundheitliche Eignung für den (Wehr-)Dienst mitbringt. Die gesundheitliche und körperliche Eignungsuntersuchung wird von einem Bundeswehrarzt oder einer Bundeswehrärztin durchgeführt und stellt im wesentlichen die Verwendungs- und Dienstfähigkeit fest. Durch verschiedene Tests und Begutachtungen wird in der ärztlichen Untersuchung zum einen dein gesundheitlicher Zustand erfasst und zum anderen festgestellt, ob du entsprechend der angestrebten Verwendung die spezifischen gesundheitlichen Anforderungen erfüllst. Der Voruntersuchungsgang umfasst u. a. folgende Tests:

  • Hörtest
  • Sehtest
  • Urinprobe (mit Drogenscreening)
  • Körpergröße und Gewicht werden erfasst

Bei einer vorhandenen Fehlsichtigkeit musst du deine Brille und Brillen-/Kontaktlinsenpässe sowie ggf. einen vorhandenen Augenarztbefund mitbringen. Des Weiteren ist zu beachten, dass drei Tage vor und auch während der ärztlichen Eignungsuntersuchung keine Kontaktlinsen, sondern Brille getragen werden sollte. Ebenso sind eine Woche vor dem Untersuchungstermin keine „Nachtlinsen“ mehr zu tragen, da ansonsten die Geometrie der Hornhaut und folglich die Sehleistung beim Sehtest ungünstig beeinflusst werden kann. 

https://einstellungstest-bundeswehr.de/bundeswehr-einstellungstest/bundeswehr-aerztliche-untersuchung/

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Grundsätzlich richtet sich die Besoldung für Beamte und Soldaten nach ihrem Amt/Dienstgrad, Dienstzeit und Erfahrungen. Das jeweilige Amt bzw. der jeweilige Dienstgrad bestimmt zunächst die Besoldungsgruppe, die wiederum in unterschiedliche Erfahrungsstufen unterteilt ist. Der Aufstieg in eine nächsthöhere Stufe erfolgt nach bestimmten Dienstzeiten, in denen anforderungsgerechte Leistungen erbracht wurden (Erfahrungszeiten). Insgesamt existieren in der Bundesbesoldungsordnung A 14 Gruppen von A 3 bis hin zu A 16, welche wiederum jeweils acht Stufen haben. Die Besoldungstabellen A und B sind seit dem 1. April 2021 gültig und sehen wie folgt aus.

BESOLDUNGSTABELLE A

In der Besoldungsgruppe A können die Beamte verschiedene Zulagen erhalten, wenn sie herausgehobene Funktionen einnehmen. In diesen Fällen werden dann Amts- und Stellenzuschläge gezahlt, welche zum Grundgehalt gezählt werden. Die Zuschläge sind dabei ebenfalls abhängig von der jeweiligen Besoldungsgruppe, die du hier findest https://einstellungstest-bundeswehr.de/bundeswehr-karriere/bundeswehr-gehalt/

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Bevor es in die Praxis geht, lernen die Rekrutinnen und Rekruten zu Beginn ihrer Grundausbildung, die Bundeswehr erst einmal kennen. Dazu zählen allgemeine Kenntnisse über die Bundeswehr und welchen Auftrag sie hat, aber auch, sich als Staatsbürgerin und Staatsbürger in Uniform zu verstehen, dass man als Repräsentant/-in der Bundeswehr eine Vorbildfunktion einnimmt und sich dementsprechend verhält. Zudem wird jede Rekrutin und jeder Rekrut in der Allgemeinen Truppenkunde mit den gesetzlichen Grundlagen des Soldatenberufs vertraut gemacht und lernt die militärische Umgangsformen kennen. Der Bettenbau auf der Stube wird ebenso geübt wie die Ordnung in der Kaserne zu halten.

PRAKTISCHE AUSBILDUNG UND ERSTE HILFE

Um die Grundlagen des Gefechtsdienstes zulernen, werden die Soldatinnen und Soldaten im praktischen Teil der Bundeswehr Grundausbildung, bei jeder Tageszeit und bei jedem Wetter ausgebildet. Dazu gehört unter anderem die Tarnung und Orientierung in unbekannten Gelände, unterschiedliche Bewegungsarten, das biwakieren im Wald und der Bau von provisorischen Unterkünften sowie das Zubereiten einer Feldmahlzeit. Als Soldatin bzw. Soldat wirst du außerdem an der Waffe ausgebildet und lernst wie man Aufgaben im Wachdienst wahrnimmt. 

Zu der Bundewehr Grundausbildung gehört es ebenso, sich mit der Erste Hilfe vertraut zu machen, um im Ernstfall bei Gefechtsverletzungen Erstversorgung für sich oder Kameraden leisten zu können. Weitere praktische Bestandteile sind zudem die ABC-Abwehrausbildung und die Einweisung am Funkgerät sowie die Formalausbildung, in der unter anderem das militärische Grüßen, die korrekte Meldung an den Vorgesetzten oder auch das richtige Verhalten beim marschieren trainiert werden. Die Grundausbildung der Bundeswehr umfasst insgesamt 14 Ausbildungsgebiete, verteilt auf 450 Ausbildungsstunden.

SPORT IN DER GRUNDAUSBILDUNG UND BASIS-FITNESS-TEST

Neben den thematischen Kernausbildungen, die Woche für Woche stattfinden, ist Sport ein wesentlicher Bestandteil in der Grundausbildung und nahezu täglicher Begleiter, denn Soldatinnen und Soldaten müssen für ihren Dienst körperlich fit und belastbar sein. Als Rekrutin bzw. Rekrut wirst du nicht nur mit speziellen Trainingseinheiten, Ausdauerläufen und Hindernisparcours körperlich fit gemacht, sondern musst auch deine körperliche Leistungsfähigkeit in einem Sporttest, dem Basis-Fitness-Test, unter Beweis stellen.

Der BFT, bestehend aus drei Disziplinen: Pendellauf, Klimmhang und Fahrradergometer, ist nicht nur Prüfungsteil im Rahmen der Einstellungsuntersuchung, sondern muss auch am Ende der Grundausbildung sowie später in der Truppe einmal im Jahr von jeder Soldatin und jedem Soldat absolviert werden.

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Ausführliche Infos zum Bundeswehr-Praktikum findest du hier https://einstellungstest-bundeswehr.de/bundeswehr-karriere/bundeswehr-praktikum/

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Solltest du den Einstellungstest nicht bestehen bzw. kein gutes Ergebnis für die Rangliste erzielen, ist eine Wiederholungsmöglichkeit ausgeschlossen. Du kannst dich dann erst wieder für die nächste Einstellungsphase bewerben, sofern du die Voraussetzungen erfüllst.

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Asthma ist ein absoluter Ausschlussgrund für die Polizei. Selbst wenn du den Sporttest bestehen würdest, wäre spätestens beim Amtsarzt Schluss für dich. Du bist einfach Polizeidienstuntauglich.

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