Soll ich mein Abitur doch noch machen? Verzweiflung isss da?

Erstmal guten Abend,

ich bin momentan in der 12.Klasse und werde mein Abitur erst nach erfolgreichem Abschluss der 13. Klasse haben können.

Mein Problem ist folgendes:

Ich habe in dem ersten Halbjahr keine so guten Noten eingebracht, jedenfalls nicht die Noten die ich mir vorgestellt habe. Ich hatte eine Minderleistung in Deutsch ansonsten habe ich eher befriedigende Leistungen. Öfters 7-9 Punkte, aber auch 13 oder 14. Es sind wirklich keine sehr schlechten Noten, ich möchte keineswegs behaupten, dass ich ach so schlecht bin da ich weiß, dass es auch Menschen gibt die wesentlich schlimmer dran sind, nur es ist einfach nicht das was ich mir vorgestellt habe. Ich hatte nämlich alle Abschlüsse (Qualie, Realschulabschluss) und da belief sich mein Schnitt jeweils auf 1,0.

Ich habe dieses Halbjahr irgendwie eine sehr deprimierende Phase, eine in der man jeden Tag aufsteht und sich fragt wofür und keine Motivation findet, um irgendetwas auf die Beine zu stellen. Ich sollte sogar mal zum Arzt gehen.

Jetzt nach dem ich durch die Weihnachtsferien eine Auszeit bekommen habe, war ich glücklich und frei von dem ganzen Stress, aber jetzt mit Beginn der Schule fühle ich mich wieder so schrecklich.

Ich habe überlegt eine Ausbildung erstmal anzufangen (bekomme dann automatisch die Fachhochschulreife) und dann mein Abitur nachzuholen wenn ich die Lust dazu habe. Dadurch würde ich einen wesentlich besseren Schnitt erreichen und wäre motivierter.

Gleichzeitig Frage ich mich ob ich mich nicht doch durchquälen sollte, aber meine Motivation ist echt down, vorallem denke ich die ganze Zeit, dass meine Noten so schlecht sind, dass es garnichts mehr bringt sich noch einzubringen. (zählt ja jetzt schon ins Abitur) Aber dann Frage ich mich auch: Hauptsache Abi oder?

Es ist einfach so viel Lernstoff denn ich noch aufholen müsste (da ich ja wegen meiner "Phase" es so schleifen gelassen habe), dass ich sobald ich dran denke, heulen könnte.

Gleichzeitig interessieren mich aber Studiengänge wie Jura, Politikwissenschaften, Wirtschaftswissenschaften, ... und ich frage mich, ob sich dafür nicht ein Abitur besser eignen würde. (auch wegen der Hochschulzugangsberechtigung). Für diese Studiengänge sollte der Schnitt im Abitur ja auch gut sein. Also doch das Abitur dann nachholen? (nach Ausbildung)

Ich weiß auch, dass ein Abiturschnitt nichts über die wirkliche Intelligenz aussagt, aber für viele Unternehmen, Hochschulen, usw... ist das die Eintrittskarte.

Und mit meinen Leistungen kann ich es doch niemals zu einem guten Unternehmen oder Studienplatz schaffen.

Außerdem habe ich eigentlich noch 3 Halbjahre vor mir, in denen ich ja noch gute Noten schreiben kann, aber ich gehe irgendwie jetzt schon vom Schlimmsten aus.

Es wäre auch echt sehr hilfreich mal zu erfahren, welchen Weg ihr gegangen seit.

Dennoch vielen Dank an alle, die sich durch diesen langen Text quälen und mir eine hilfreiche Antwort geben. (Entschuldigt bitte Rechtschreibfehler, bin müde XD)

LG und gute Nacht

Pinar

Leben, Beruf, Studium, Schule, Noten, Abitur, Oberstufe, Ausbildung und Studium, Beruf und Büro
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Logistisches Wachstum? Hilfe? Rechenweg?

Aufgabe: Wir haben die Abituraufgaben von 2016 bekommen: Der Stammumfang einer Tanne kann annähernd beschrieben werden durch die Funktion f mit  f (t) =  4/1+20e-0,05t Dabei gibt t die Zeit in Jahren seit Beginn des Beobachtungszeitraums an, f(t) den Stammumfang in Metern. Der Graph von f ist im Material abgebildet.  1.1 Ermitteln Sie den Stammumfang der Tanne zu Beginn des Beobachtungszeitraum und begründen Sie ohne Bezugnahme auf den Graphen mithilfe des Funktonsterms, dass gemäß dieser Modellierung der Stammumfang der Tanne nicht mehr als vier Meter betragen kann. 1.2 Zeigen Sie, dass für die zweite Ableitung von f gilt: f " (t) = 4e-0,05t(e-0,05t-0,05) / (1+20e-0,05t)2

1.3 Berechnen Sie den Zeitpunkt des stärksten Wachstums des Stammumfangs. Die Überprüfung der notwendigen Bedingung ist ausreichend. Geben Sie eine Skalierung der Achsen des Koordinatensystems im Material an.  1.4 Bestimmen Sie den Wert des Integrals 1/10 ∫ (unten 0, oben 10) f(t) dt und deuten Sie das Ergebnis im Sachzusammenhang. 

  1. Umgekehrt lässt sich aus dem Stammumfang der Tanne auf die seit Beginn des Beobachtungszeitraums vergangene Zeit schließen.

2.1 In einer hessischen Gemeinde ist für das Fällen eines Baumes die Genehmigung durch das Forstamt vorgeschrieben, wenn der Baumstamm einen Umfang von 60cm oder mehr besitzt. Berechnen Sie, ab welchem Zeitpunkt nach Beginn des Beobachtungszeitraums eine Genehmigung zum Fällen der Tanne eingeholt werden muss.  2.2 Bestimmen Sie die Funktonsgleichung der Umkehrfunktion von f und begründen Sie, warum die Funktion umkehrbar ist. 3. Die Funktion f beschreibt ein sogenanntes logistisches Wachstum, die obere Schranke S=4 wird als Sättigungsmenge bezeichnet. Bei einem logistischen Wachstum ist die Wachstumgsgeschwindigkeit f '(t) proportional zum Produkt aus dem Bestand f(t) und der Differenz zur Sättigunsmenge (S-f(t)) mit dem Proportionalitätsfaktor c> 0. Zeigen Sie mit Hilfe der Rechnung, dass der Proportionalitätsfaktor c den Wert c= 1/80 annimmmt. Ansatz 1.1 f(0) setzen und dann habe ich als Beginn 4/21 heraus. Bei der Begründung dachte ich mir dass die 4 oben die wachstumsschranke ist deswegen kann es nicht höher sein.  1.2 Um es zu zeigen kann ich die Ableitungen bilden. Die ersten Ableitung kriege ich hin, da sollte f'(t) = 4e-0,05t/(1+20e-0,05t)2 Bei der zweiten habe ich aber ein Problem Sie aufzulösen.  Ich verwende die Quotientenregel ( u'(x) * v(x) - u * v'(x) ) / v2 -1/5e-0,05t * (1+20e-0,05t)2 - 4e-0,05t * 2(1+20e-0,05t)2 / (1+20e-0,05t)4 Ich habe echt Probleme das aufzulösen also wäre echt um einen Lösungsweg dankbar. Wäre toll wenn ich erklärt bekommmen würde wie man generell bei solchen aufgaben voran geht.  1.3 Bei der Aufgaben weis ich dass ein Wendepunkt bestimmt werden muss nur ich habe Probleme diese nach 0 aufzulösen. Denn ich kann den Nenner nicht auf die andere Seite bringen da 0 mal den Nenner auch wieder null ergibt. Es gab doch auch so eine regelung ...(es passt nichts mehr rein..:(

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Sport, bekomme ich dicke Beine?/Eiweißshakes?

Erstmal guten Abend XD,

ich(weiblich) gehe seit circa über ein halbes Jahr ins Fitnessstudio. Bis jetzt kann ich mich eigentlich nicht beklagen, ich nehme das Fitnessstudio als richtiges Hobby war, also ich versuche es nie ausfallen zu lassen oder gehe auch nicht nur 1mal im Monat hin. Mein Plan sieht so aus, dass ich 2-4mal die Woche meine Übungen mache(natürlich verteilt sonst wäre es zu vielXD)und auch mal joggen gehe oder wie normal auf dem Laufband jogge.

Bis jetzt habe ich gute Fortschritte erzielt, habe Trainingspläne bekommen bei denen ich sehr viel im Bereich Ausdauerkrafttraining tätig bin (15Sätze pro Wiederholung) Vor kurzem habe ich einen neuen Plan bekommen der jetzt eher auf Kraftraining ausgeht (12Sätze pro Wiederholung). Ich weiß nicht in wie fern es einen Unterschied macht, aber ich habe Angst vorwiegend in den Beinen keine Ausdauermuskeln(oder wie es auch immer heißen mag) sondern Kraftmuskeln, sprich dickere, Muskeln zu bekommen. Ich bin eine eher zierliche Person und frage mich, ob diese dicken Muskeln an den Genen, oder an den Wiederholungen liegt. Hinzukommt, dass ich jetzt auch mindestens einmal die Woche einen Eiweißshake, zum Muskelaufbau trinke, und Angst habe dadurch irgendwie breiter zu werdenXD. Ich weiß nicht in wie fern das absurd klingt oder doch was wahres dran ist. Ich möchte ja in den Muskelaufbau gehen, erhoffe mir aber einfach nicht so Arnold Schwarzeneggerbeine XD. Meine Beinübungen sehen so aus:

  • Ausfallschritte am TRX (später auch mit Gewicht)
  • Beinpresse (40kg die einzige Übung die ich mit 20W mache)
  • Kreuzheben( neu angefangen ohne Gewicht, nur mit der Stange)
  • Sumosquads (mit 17,5kg Gewicht)
  • Beckenheben(mit einer Stange als Gewicht)
  • Kabelzug (Aduktion für Beininnenseite , und noch die andere Variante 6kg (keine Ahnung wie sie grade heißt, entschuldige)

Ich weiß, dass ich die Trainer in meinem Fitnessstudio fragen kann, das habe ich auch natürlich vor aber es wäre schön, wenn hier auch erfahrene Leute, die vlt selbst als Trainer oder Sportler tätig sind weiterhelfen könnten. Oder aus eigenen Erfahrungen berichten könnten.

Und wenn ich angenommen sehr kräftige Beine auch später bekommen sollte, kann man diese so trainieren, dass sie eher sich in Ausdauermuskeln umwandeln und an Umfang verlieren? Denn Muskeln sind doch das letzte was der Körper abbaut und deswegen habe ich Angst einen Fehler zu machen und denn sozusagen niewieder weg zu bekommen.

Ansonsten bin ich soweit fertig mit meinen Fragen und entschuldige mich für Rechtschreibfehler oder sonstigem (bin kein ProfiXD)

Und während ich das hier grade schreibe habe ich so ein Gefühl, dass ich zu wenige Übungen habe die meine Beine im Bereich Kraft strapazieren, dass ich keine dicken Beine bekommen kann. Und mit dicken Beinen meine ich sehr stark trainierte BeineXD

Jedenfalls genug geschrieben, für jede weiterbringende und nicht verurteilende Antwort wäre ich äußerst dankbar! :)

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