Die BAWSAQ-Börse ist abhängig von deiner Internet-Verbindung, da sie über die Community läuft. Um in GTA V Millionen oder Milliarden zu machen, solltest du allerdings auf beide Börsen (BAWSAQ & LCN) zurückgreifen. Wichtig ist hier, dass du nicht wild in irgendwelche Aktien investierst. Hier ist klar im Internet vorgegeben, in welche Aktien du nach welcher Mission investieren musst. Diese Aktien steigen dann auch immer!

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Hallo,

der Anstieg von „nur“ 50% von Betta Pharmaceuticals ist korrekt. Selbst wenn du hier nicht investierst, hast du noch nicht verkackt, da du mit dem Aktienhandel erst nach der Mission „Das große Ding“ beginnst. Hast du die günstigste Crew ( die mit den wenigsten Mitgliedern ) genommen, stehen jedem Charakter zwischen 36 und 40 Millionen zur Verfügung, mit denen man in die Aktien investieren kann.

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Du musst vor der Mission in Debonaire investieren, nicht danach. Das ist Unfug!

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Guten Tag,

selbstverständlich hast du die Möglichkeit, ihn anzuzeigen, da er sich aufgrund des Tatbestandes der Beleidigung nach §185 StGB strafbar gemacht hat. Grundsätzlich gehe ich aber davon aus, dass in beiden Fällen nicht ermittelt wird, da auf beiden Seiten die Beweise fehlen.

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Korrekt. Hierzu §29 BtMG:

(1) Mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe wird bestraft, wer

1.
Betäubungsmittel unerlaubt anbaut, herstellt, mit ihnen Handel treibt, sie, ohne Handel zu treiben, einführt, ausführt, veräußert, abgibt, sonst in den Verkehr bringt, erwirbt oder sich in sonstiger Weise verschafft,

2.
eine ausgenommene Zubereitung (§ 2 Abs. 1 Nr. 3) ohne Erlaubnis nach § 3 Abs. 1 Nr. 2 herstellt,

3.
Betäubungsmittel besitzt, ohne zugleich im Besitz einer schriftlichen Erlaubnis für den Erwerb zu sein,

4.
(weggefallen)

5.
entgegen § 11 Abs. 1 Satz 2 Betäubungsmittel durchführt,

6.
entgegen § 13 Abs. 1 Betäubungsmittel

a)
verschreibt,

b)
verabreicht oder zum unmittelbaren Verbrauch überläßt,

6a.
entgegen § 13 Absatz 1a Satz 1 und 2 ein dort genanntes Betäubungsmittel überlässt,

7.
entgegen § 13 Absatz 2

a)
Betäubungsmittel in einer Apotheke oder tierärztlichen Hausapotheke,

b)
Diamorphin als pharmazeutischer Unternehmer
abgibt,

8.
entgegen § 14 Abs. 5 für Betäubungsmittel wirbt,

9.
unrichtige oder unvollständige Angaben macht, um für sich oder einen anderen oder für ein Tier die Verschreibung eines Betäubungsmittels zu erlangen,

10.
einem anderen eine Gelegenheit zum unbefugten Erwerb oder zur unbefugten Abgabe von Betäubungsmitteln verschafft oder gewährt, eine solche Gelegenheit öffentlich oder eigennützig mitteilt oder einen anderen zum unbefugten Verbrauch von Betäubungsmitteln verleitet,

11.
ohne Erlaubnis nach § 10a einem anderen eine Gelegenheit zum unbefugten Verbrauch von Betäubungsmitteln verschafft oder gewährt, oder wer eine außerhalb einer Einrichtung nach § 10a bestehende Gelegenheit zu einem solchen Verbrauch eigennützig oder öffentlich mitteilt,

12.
öffentlich, in einer Versammlung oder durch Verbreiten von Schriften (§ 11 Abs. 3 des Strafgesetzbuches) dazu auffordert, Betäubungsmittel zu verbrauchen, die nicht zulässigerweise verschrieben worden sind,

13.
Geldmittel oder andere Vermögensgegenstände einem anderen für eine rechtswidrige Tat nach Nummern 1, 5, 6, 7, 10, 11 oder 12 bereitstellt,
14.
einer Rechtsverordnung nach § 11 Abs. 2 Satz 2 Nr. 1 oder § 13 Abs. 3 Satz 2 Nr. 1, 2a oder 5 zuwiderhandelt, soweit sie für einen bestimmten Tatbestand auf diese Strafvorschrift verweist.
Die Abgabe von sterilen Einmalspritzen an Betäubungsmittelabhängige und die öffentliche Information darüber sind kein Verschaffen und kein öffentliches Mitteilen einer Gelegenheit zum Verbrauch nach Satz 1 Nr. 11.

(2) In den Fällen des Absatzes 1 Satz 1 Nr. 1, 2, 5 oder 6 Buchstabe b ist der Versuch strafbar.

(3) In besonders schweren Fällen ist die Strafe Freiheitsstrafe nicht unter einem Jahr. Ein besonders schwerer Fall liegt in der Regel vor, wenn der Täter

1.
in den Fällen des Absatzes 1 Satz 1 Nr. 1, 5, 6, 10, 11 oder 13 gewerbsmäßig handelt,

2.
durch eine der in Absatz 1 Satz 1 Nr. 1, 6 oder 7 bezeichneten Handlungen die Gesundheit mehrerer Menschen gefährdet.

(4) Handelt der Täter in den Fällen des Absatzes 1 Satz 1 Nr. 1, 2, 5, 6 Buchstabe b, Nr. 10 oder 11 fahrlässig, so ist die Strafe Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr oder Geldstrafe.

(5) Das Gericht kann von einer Bestrafung nach den Absätzen 1, 2 und 4 absehen, wenn der Täter die Betäubungsmittel lediglich zum Eigenverbrauch in geringer Menge anbaut, herstellt, einführt, ausführt, durchführt, erwirbt, sich in sonstiger Weise verschafft oder besitzt.

(6) Die Vorschriften des Absatzes 1 Satz 1 Nr. 1 sind, soweit sie das Handeltreiben, Abgeben oder Veräußern betreffen, auch anzuwenden, wenn sich die Handlung auf Stoffe oder Zubereitungen bezieht, die nicht Betäubungsmittel sind, aber als solche ausgegeben werden.

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Da ihr beide 17 Jahre alt seid und somit noch nicht die Volljährigkeit erreicht habt, geltet ihr nach §1 Abs. 2 JGG als Jugendliche, weshalb bei euch das Jugendstrafrecht zur Anwendung ankommt. Im Vergleich zum allgemeinen Strafrecht, welches für Täter ab 18 zur Anwendung kommen kann, ist das Ziel des Jugendstrafrechts nicht die Bestrafung einer Tat, sondern die erzieherische Einwirkung auf den Täter mit dem Ziel, ihm die Schwere und das Unrecht seiner Tat zu verdeutlichen. Dies erfolgt durch sogenannte ,Zuchtmittel’, unter welche Sozialstunden, Freizeitarreste und kleinere Geldstrafen fallen.

Dein Freund hat sich aufgrund des Tatbestands des Diebstahls nach §242 Abs. 1 StGB strafbar gemacht. Im Hinblick auf die Zuchtmittel hat er mindestens Sozialstunden zu erwarten, möglicherweise in Verbindung mit einer Verwarnung.
Dir ist der Tatbestand der Beihilfe nach §27 Abs. 1 StGB vorzuwerfen. Da Abs. 2 besagt, dass sich die Strafe hierfür nach der Strafandrohung für den Haupttäter richtet, sie gleichzeitig allerdings nach §49 Abs. 1 StGB zu mildern ist, kommt für dich eine ähnliche, jedoch geringere Strafe in Betracht.

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Um dir die Frage, was dir jetzt passieren kann, zu beantworten, bräuchte ich folgende Angaben von dir:
-Wie hast du ihn überwältigt?
-Wie alt bist du?
-Bist du vorbestraft?

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Was genau ist jetzt deine Frage? Ob er die Leistungserbringung deines Bruders mit der Aussage, dass er sie von dir verlangt hat, ablehnen darf, oder, ob er dich anschreien darf?

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Da du noch bei deinen Eltern wohnst, besitzt du keinen Anspruch auf Unterhalt.

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Die Bezeichnung „Rechtsanwalt“ stellt einen Allgemeinbegriff dar. Grundsätzlich darf sich in Deutschland jeder als Rechtsanwalt bezeichnen, der das 1. Staatsexamen vollendet hat. In welcher Branche diese arbeiten, ist abhängig von ihrem gewählten Schwerpunkt innerhalb des Studiums. Diesbezüglich gibt es sehr viele Spezialgebiete - vom Strafrecht bis zum Bankwesen.

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Ab wann Pädophilie beginnt, ist offiziell geregelt, da es sich hierbei auch um einen offiziellen Begriff handelt. Dieser steht für das Interesse eines Erwachsenen an einem Kind. Da das Mädchen in diesem Fall bereits 14 war und somit nach dem Jugendgerichtsgesetz (JGG) nicht mehr als Kind, sondern als Jugendliche gilt, liegt hier keine Pädophilie vor. Zudem ist sowohl Beziehung als auch der Geschlechtsverkehr zwischen den beiden mit Beginn des 14. Lebensjahres nicht mehr strafbar.

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Sohn hat Spielgeld mit echten Geld gekauft, kann man was dagegen tun?

Hallo liebe Leute,

Jeder kennt es, man hat gerade einfach keine Zeit weil man wichtige Dokumente fertig machen muss oder sonst etwas Wichtiges, das Kind turnt um einen herum als wäre es auf Drogen und letztlich Sucht man eine Methode um es für 30 min aufzuräumen - das Handy. Habe es meinen Sohn die letzten paar Tage gegeben, ich habe derzeit verdammt viel um die Ohren, bin alleinerziehend mit 2 Kindern, weil ich net komplett ausrasten wollte, habe ich ihm ein Spiel runtergeladen um ihn zumindest eine halbe Stunde abzulenken, damit ich z. B. mein Behördenkram erledigen konnte. Jetzt hat er mich so dermaßen in den Ruin getrieben indem er irgendwelches Spielgeld mit meinem Paypal Account gekauft hat, unzwar in Höhe von 1.880 Euro. Ich habe gedacht mich trifft der Schlag als kein Geld mehr aus dem Bankautomat mehr kam und ich nachgesehen habe warum. Ich weiss er hat es nicht mit Absicht gemacht, er ist erst 6, kommt erst in die Schule, kann nicht lesen, er hat einfach gedrückt und gedrückt und wusste nicht, dass er mich gerade Bankrott macht. Ich weiss nicht einmal wie ich jetzt überhaupt was zu Essen besorgen soll, kommt ja kein Geld mehr raus :( Naja jedenfalls, meine Frage: Kann ich etwas dagegen tun? Kann ich irgendwie dagegen vorgehen, Google Play anschreiben, dass mein Sohn das war und nicht geschäftsfähig ist? Oder werden die mir sagen, dass ich meine Aufsichtspflicht verletzt habe und ich Pech habe :( Befürchte ich muss jetzt Privatinsolvenz anmelden und zur Tafel gehen muss um irgendwie an etwas Essbares zu kommen... Bitte keine gemeinen Kommentare, ich bin wirklich auch schon so am Ende :( Bin für jeden Rat dankbar!!

Liebe Grüße

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Hier liegt die Verletzung der Aufsichtspflicht vor. Diese ist allerdings in diesem Fall nicht strafbar, da du dein Kind nicht in die Gefahr eines körperlichen oder seelischen Schadens gebracht hast. Jedoch wird Google die Aufsichtspflichtverletzung als Argument dafür verwenden, dass sie für den entstandenen Schaden nicht haftbar sind. Hätte dein Sohn sich einen Account erstellt und über diesen Käufe getätigt, hättest du jetzt die Möglichkeit gehabt, an dein Geld zurückzukommen. Da er das ganze allerdings über deinen Account tat, hast du hier meines Erachtens keine Chance.

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Dass du seiner Mutter Geld für die Miete und Einkäufe zahlst, ändert nichts an der Tatsache, dass sie Eigentümerin der Wohnung ist und somit das Hausrecht besitzt. Dies hat wiederum zur Folge, dass sie dich der Wohnung verweisen darf.

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In der Tatbestandserkennung würde es keinen Unterschied machen, ob die Waffe echt ist oder nicht. In beiden Fällen würde die Anklage auf dem Tatbestand des schweren Raubes in Tateinheit mit Nötigung, strafbar gemäß §§240 Abs. 1, 250 Abs. 1 Nr. 1a) StGB, beruhen. Allerdings dürfte es zu einer Strafmilderung führen, wenn die Waffe nicht echt ist. Bei einer Softair allerdings handelt es sich um eine echte Waffe, da sie Munition enthält - nur halt in anderer Form.

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So unfair das auch ist - erst ab 18 kannst du für dich entscheiden, mit wem du deine Zeit verbringst, da bis dahin deine Eltern das Aufenthaltsbestimmungsrecht sowie die Fürsorgepflicht haben. Dies ermöglicht ihnen u.a., den Kontakt zu bestimmten Menschen zu untersagen.

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Ob du dich auch so nennen darfst, ist davon abhängig, ob es sich bei dem Namen um einen Künstlernamen oder einen echten Namen handelt. Handelt es sich um einen echten Namen, so darfst du dich genauso nennen, es sei denn, der echte Name erfüllt gleichzeitig die Funktion eines Künstlernamens und ist geschützt. Für Künstlernamen gilt, dass diese geschützt sein müssen, damit man diese nicht auch verwenden darf.

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Erst mal ist es so, dass du niemals alle Paragraphen irgendwo auswendig lernen musst. Das wären mit dem Bürgerlichen Gesetzbuch, eins der größten Gesetzbücher in der Rechtswissenschaft, nämlich ca 1.555 Paragraphen. Zudem „bekommt“ man im Studium nicht einfach irgendwelche Gesetzbücher. Diese muss man meist selbst erwerben, es sei denn, man gelangt über die Bücherei zu ihnen. Und im BGB stehen selbstverständlich alle Gesetze, welche dazugehören.

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Sofern sich hier der Lehrer an das, was in der Notenkonferenz besprochen wurde, hält, ist ihm das gestattet, da er seiner Verantwortung dafür, dass die Note auf dem Zeugnis seiner Richtigkeit entspricht, nachkommen muss.

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Möglich ist die Rücknahme einer Anzeige immer, solange es sich, wie in diesem Fall, um ein sogenanntes Antragsdelikt handelt. Jedoch wird die Polizei dich höchstwahrscheinlich nach dem Grund der Rücknahme fragen. Und dazu muss ich dir sagen, dass du keinesfalls ein guter Mensch bist, wenn du die Anzeige zurücknimmst. Was du allerdings tust, ist alleine deine Entscheidung.

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