"Hans" ist korrekt

Das ' "bei Hans'" nennt man auch Deppenapostroph.

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Wäre der Name Hans, wäre Hans' korrekt.

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Nein, das gibt es auch bei Kanji. Es sind auch keine unterschiedlichen Schreibweisen, sondern unterschiedliche Stile.

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In dem man zum Arzt geht.

Wenn Du aber davon ausgehst, dass diese Beschwerden von der Angststörung kommt, wieso glaubst Du dann an physikalische Ursachen? Ist es psychosomatisch, sollten die Symptome mit Behandlung der Ursache (Psychotherapie) nachlassen.

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Theoretisch bringst Du andere in Gefahr. Aber nach wochenlanger Selbstisolation solltest Du genesen und damit nicht mehr positiv sein.

Die Quarantäneregeln besagen ja auch, dass man sich zehn Tage Quarantäne keinen Test mehr vorlegen muss, um diese beenden zu können.

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Meinst Du die Angst vor dem Sprechen mit anderen Personen im Sinne einer sozialen Angststörung?

Bei Angststörungen kommt üblicherweise die Verhaltenstherapie zum Einsatz, in der man lernt, sich den Momenten, die einem Angst machen - und damit der Angst selbst - zu stellen, die Angst auszuhalten und sie damit zu überwinden.

Für individuellere Antworten reichen die Infos leider nicht aus.

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Sie fragen. Oder deutliche Signale senden und schauen, wie sie reagiert. Letzteres hat aber immer Spielraum für Missverständnisse. Wenn Du sicher gehen willst, dass Du nicht gegen ihren Willen handelst, wäre ersteres besser.

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Vielleicht lernst Du nicht Deinem Lerntyp entsprechend und damit nicht so effizient, oder Du fängst Du spät mit Lernen an, kannst Dich allgemein schlechter konzentrieren, hast bei Klausuren Blockaden oder Prüfungsstress oder oder oder.

Gegen all diese Dinge kann man was machen. Die Schule hinzuwerfen oder einfach aufhören zu lernen sind auf jeden Fall die schlechteren "Lösungen".

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Er könnte ihr non-verbal zu verstehen geben, dass er eine solche Nähe nicht wünscht. U.a. damit, dass er sich wegdreht, wenn sie ihre Hände auf seine Schulter legt oder die Hand wegzieht, wenn sie danach greift.

Fruchtet das nicht oder möchte er es ihr unmissverständlich zu verstehen geben, läuft das auf ein Gespräch hinaus.

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Da meine Eltern während meines Abiturs beide schwer krank waren, stand ich unter immensem Stress und Druck, das Abitur gut abzuschließen. Ich habe Tag und Nacht gelernt, Aufgaben beim Lernen sofort wiederholt wenn ich sie falsch gemacht hab, selbst bei kleinen Fehlern, bis Themen bombenfest saßen.

Dass ich das über viele Jahre aufrecht halten musste (anschließende Ausbildung) hat mir meine Psyche ruiniert.

Aber hey.

Abitur mit 1,8 und Ausbildung mit 1,2 abgeschlossen.

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Schwierig.

Wenn Misshandlung stattfindet, dann ja, auf jeden Fall. Aber Krankheiten wie Depressionen entwickeln sich auch durchaus ohne offensichtlichen Grund.

Die Schuldfrage stellt sich meiner Meinung nach aber auch nicht, sofern man lösungsorientiert ist. In einer Therapie geht es auch nicht um Schuld, sondern um Verarbeitung und Überwindung.

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Seit ihr der Meinung dass die Body positivity Bewegung Doppelmoralisch ist?

Falls wer mit dem Begriff nichts anfangen kann, dass ist eine Bewegung bzw ein Trend der rein theoretisch anstoßen soll, dass man andere nicht nach ihrem Gewicht verurteilen soll, sondern sie so akzeptieren wie sie sind. Egal ob Übergewichtig, Untergewichtig, normal, muskulös, wie der Körper von der Breite her gebaut ist usw.

Ansich finde ich das echt gut. Natürlich sollte man Menschen die einen ungesunden Bau haben evtl darauf ansprechen, dass sie mehr auf sich achten müssen. (Z.b bei Essstörungen).

Doch mir ist aufgefallen, dass nur Übergewichtige Menschen damit angesprochen werden, bzw nur auf diese geachtet wird. Ich sehe so oft im Internet wie Übergewichtige Frauen gelobt werden, Komplimente bekommen und verteidigt werden. Ebenfalls bekomme ich das auch in meiner Umgebung mit.

Bei Untergewichtigen bzw dünneren Menschen, wie ich, wird das komplett ignoriert und ich bekomme sogar von etwas molligeren Mädchen anstößige Kommentare über meinen Körper wie "Mich hätten Jungs lieber als dich, da man bei mir was zum anfassen hat" oder "dass ich doch bei jeder Berührung auseinander fallen würde".

Mir sind diese Aussagen wirklich egal, aber ich finde das schon ziemlich Doppelmoralisch von ihr und allgemein dass was ich beschrieben habe.

Ebenfalls in der Mode Industrie, es werden soviele extra Größen Produziert aber auf kleine, dünne Menschen (ebenfalls wie mich) gibt es kaum Auswahl und die kleinen Größen stimmen nicht mal überein. Eine Größe xxs in Hosen ist mir einfach zu groß.

Wie seht ihr das ganze, stimmt ihr mir zu oder seid ihr anderer Meinung?

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Ganz Deiner Meinung.

Aber nicht nur das. Die Menschen, die eigentlich von Body positivity angesprochen werden sollten, also jene, die zB durch Krankheiten Gliedmaßen verloren haben, wurden scheinbar aus dem Thema vertrieben.

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Ich mach das je nachdem, wie ich Lust dazu habe. Im Sommer tendenziell eigentlich immer, aber im Winter eher sporadisch. Meinen Freund störts nicht.

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Meiner Meinung nach ist niemand einfach so transphob / homophob etc. Entweder es liegt an unbewussten sozialen Einflüssen oder an bewusst gemachten negativen Erfahrungen / Vorurteilen, durch zB eben diese sozialen Einflüsse.

Ob man jetzt was dafür kann sei mal dahin gestellt. Die Frage, die sich viel eher stellt, ist: zu welcher Person macht es Dich, wenn Du diesen Personen nicht einmal die Chance gibst, Deine Vorurteile aus der Welt zu räumen?

Es sind Menschen wie Du. Wärst Du in ihrer Situation, würdest Du Dir eine solche Chance vielleicht erhoffen. Denn damit kommt potentiell Akzeptanz.

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