Wir mussten es in Englisch lesen und ich fand die Chapter, die aus der Sicht des Jungen geschrieben sind, unglaublich nervig und anstrengend zu lesen. Weil es so "simple-minded" geschrieben war, die Ausdrucksweise etc. Aber es passt natürlich zu ihm und zum Kontext.

Trotzdem keines meiner Lieblingsbücher, die wir in der Schule durchgenommen haben.

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  • Man lernt sich mit einem Thema auseinander zu setzen und Informationen dazu aufzubereiten
  • Man lernt Themen wie oben stehend zu bearbeiten, auch wenn diese einen nicht oder nicht zu 100% interessieren.
  • Man lernt vor Leuten zu sprechen / zu präsentieren
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Ich habe schon Teenager nie verstanden, die sich mit sowas brüsten. Ein solcher Kontrollverlust wäre mir peinlich.

Manche Menschen denken eben, dass Alkohol oder besoffen sein sie cool macht, oder sie voll harte Typen sind, nur weil sie Alkohol / Drogen konsumieren. Oder es geht ihnen einfach ums bodenlose Vergnügen, was es aber nicht weniger peinlich macht.

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Die jüngeren Generationen sind oberflächlicher und lassen sich von materiellen Dingen, "Schönheit" blenden und wollen auch "fame werden".

Sehr bedenkliche Entwicklung.

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Ist es. Vielleicht hat sie es nicht gesehen.

Wenn Du möchtest, dass sie handelt, sprich sie drauf an. Wenn es wieder vorkommt und sie sagt wieder nichts, würde ich sie zur Rede stellen und je nach Ausgang zum Direktor.

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Mach mit der Pflege, wie von der Piercerin beschrieben, weiter, bis sie Dir etwas anderes sagt. Falls ein Besuch bei ihr nicht möglich ist, schick ihr ein Foto mit, damit sie das besser einschätzen kann.

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"Aufgeben ist was für Verlierer" ist blödes Geschwätz. Oder ist jemand, der an Krebs leidet und den Kampf verliert, für Dich ein Verlierer? Ist jemand, der Jahre lang an Depressionen leidet und sich umbringt, weil die Angst vor der Krankheit und sich selbst (brennendes Haus) größer ist, als der Sprung und der sichere Fall in den Tod?

Nein. Das sind keine Verlierer. Es sind Menschen, die einen unglaublichen unfairen Kampf kämpfen müssen, und damit nicht selten allein dastehen. Es ist absolut nicht verwerflich sich Hilfe zu suchen, wenn man das Gefühl hat, dass man es nicht allein schafft.

Hätte ich meinen Partner nicht getroffen und hätte ich nicht meine zweite Traumatherapie angefangen, wäre ich heute vielleicht nicht mehr. In der Therapie habe ich gelernt, mich und die Krankheit (Depression + Multiple Traumata) verstehen zu lernen, und ich kann mithilfe von dem, was ich gelernt habe, und auch mithilfe meines Partners, heute besser damit umgehen und besser damit leben.

Noch vor wenigen Jahren, als ich auf dem Weg zur Arbeit an den Gleisen stand, den einfahrenden Zug sah und mich gegen den Gedanken "es ist so einfach" kaum wehren konnte, hätte ich nie gedacht, dass ich mal da wäre, wo ich heute bin.

Selbst wenn es Dir nicht so schlecht geht wie den Personen, von denen ich geschrieben habe: Leid wiegt man nicht auf.

Du möchtest Hilfe? Such sie Dir! Sie steht Dir zu. Du bist es wert.

Schau auf therapie.de oder bei der Telefonseelsorge. Oder melde Dich.

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Hunkemöller hat meiner Meinung nach schöne BHs. Wenn Du nicht weißt, welche Größe Du hast, können die Dich auch vermessen. Während Corona aber vermutlich ein bisschen schwierig.

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Wer sollte Dir das verbieten? Ich meine, Du bekommst vielleicht Besuch von der Polizei wegen Beleidigung / Bedrohung (oder sonstigem, je nachdem, was Dich zu dieser Aussage verleitet hat) und ein Armutszeugnis an Menschlichkeit ausgestellt, aber ansonsten...

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Augentropfen, durch die Du nichts siehst? Das sind aber dann doch die Augentropfen für die Untersuchung des Auges, oder? Die, die die Pupille erweitern? Das hält nicht lange an. Und Du siehst damit nicht nichts, Du siehst womöglich verschwommen.

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Schau mal auf therapie.de oder jameda

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Sprachen (Deutsch, Englisch, Italienisch), Geschichte, Kunst

An der Kunstschule waren es Kunstgeschichte, Designgeschichte, Werbung, dreidimensionales Zeichnen, Drucktechnik (Siebdruck etc), plastisches Gestalten, Illustration, Buchbinden, kreatives Schreiben

Jetzt, wo ich das so sehe, mochte ich wohl alle Fächer an der Kunstschule.

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