Überweisung oder PayPal-Zahlung?

Bei PP-Zahlung kommt eh nichts anderes als sendungsverfolgter Versand in Frage, Mehrkosten zu Deinen Lasten.

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Wären die anderen Menschen bewaffnet gewesen, hätten sie auf ihn schießen können, und der Täter hatte längst nicht so viele Menschen ermordet wie er nun hat.

Entweder bist Du Donald Trump oder ein Troll, der absolut keine Ahnung hat.

Kopfschüttel...

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Man verschickt niemals (!) Scans seines Personalausweises!

Die Verkaufs-und Zahlungsbedingungen stehen in Deinem Angebotstext und sind vor dem Bieten und Kaufen bekannt, dann kann man hinterher nicht solche absurden Forderungen stellen.

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Da Deine ausländischen Käufer über PayPal.com zahlen werden:
Die Fallstricke wegen der Unterschiede zur Zahlung über PayPal.de sind Dir geläufig?

Na dann...

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Das Paket war leider nicht mit Sendungsverfolgungsnummer.

Es gibt kein Paket ohne Sendungsverfolgung; Du hast ein Päckchen verschickt.

Also hast Du keinen Versandnachweis und der Käufer bekommt von PP das Geld zurück; selbstverstädlich zu Deinen Lasten.

Das steht übrigens auch genau so in den PayPal-Nutzungsbedingungen, die Du ja als gelesen angeklickt und akzeptiert hast.

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Leider fehlt auch hier wieder eine wichtige Information:
Wie hat der Käufer bezahlt, per Überweisung oder per PayPal?

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Was soll ich tun Leute??

Sendungsverfolgt verschicken und beten, dass der Käufer nicht innerhalb von 180 Tagen einen abweichenden Artikel meldet, sonst ist Deine Kohle nämlich (erstmal) wieder weg.

Aber das weißt Du ja, weil Du doch die PayPal-Nutzungsbedingungen als gelesen angeklickt hast.

Und da warst Du noch minderjährig, richtig?

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Warum schreibst Du nicht, um welches Auto es sich handelt?

Sowas ist bei einem Lamborghini Diablo nämlich etwas teurer als bei einem VW Polo.

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Warum sollte ein Privatverkäufer so unclever sein, PayPal anzubieten?

Es sollte sich inzwischen rumgesprochen haben, dass PayPal im Rahmen des Käuferschutzes zu 99,9 % auch tatsächlich für den Käufer entscheidet.

Und der leseunwillige Verkäufer zahlt auch noch dafür die Gebühren.

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Wie hat der Käufer bezahlt, per Überweisung oder per PayPal?

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Dein Vater ist Alkoholiker, er wird das aber weder einsehen noch sich von Dir oder anderen helfen lassen.

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..da man laut dem Grundgesetz immer auf Toilette gehen darf.

Welcher Artikel im GG war das noch gleich?

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Es kann sein, dass PayPal zusätzlich die Hinterlegung einer Kreditkarte von Dir verlangt.

Das tun die in letzter Zeit vermehrt, um auf diese Weise Minderjährige rauszufiltern.

Sollte aber bei Dir kein Problem darstellen, oder?

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So einfach kannst Du einen Verkauf nicht abbrechen.

War es eine Auktion oder ein Artikel mit einem Sofort-Kaufpreis?

Hast Du dem Käufer umgehend Deinen Irrtum mitgeteilt und Dich dabei auf den § 119 BGB bezogen?

Du kannst auch gerne mal die entsprechende Artikelnummer nennen.

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Ergänzend:

https://www.dfs.de/dfs_homepage/de/Drohnenflug/Start/

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Bist Du mittlerweile volljährig?

Andernfalls hast Du nämlich bald ein Problem, wenn PP aus Sicherheitsgründen das Hinzufügen einer Kreditkarte von Dir verlangt.

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