den Glauben an die Liebe verloren

Hallo ihr lieben

Ich möchte gern wissen, was ihr von dieses Problem haltet:

In meinem Leben spielt Liebe keine wichtige Rolle. Liebe ist etwas nebensächliches für mich. Etwas, dass für mich unbedeutend, nie von größter Wichtigkeit ist. Etwas, dass für mich nicht mehr als selbstverständlich anerkannt wird. Der Grund für meine schlechte Denkweise über Liebe findet man in meiner Vergangenheit. In dieser wurde ich oft von den einen oder anderen Jungen innerlich sehr verletzt. Ich bitte um Verständnis, da ich hier nicht näher auf meine Vergangenheit zurückgreifen möchte. Jedoch, muss ich sagen, reichen diese Enttäuschungen aus, um das schlechteste von der Liebe zu denken. Aufgrund der vielen "Verletzlichkeiten" muss ich gestehen, fällt es mir heute sehr schwer, mich zu verlieben, mich zu "öffnen", Liebe zu geben und nehmen. Ich bin auch nicht mehr in der Lage, jemanden zu vertrauen. Die Angst davor, mein Vertrauen könnte missbraucht werden, ist zu groß. Die berühmte "Mauer" habe ich bereits auch um mich gebaut. Kurz gesagt, ich hasse die Liebe und glaube aufgrund meiner vielen Enttäuschungen nicht mehr an sie.

Einige von euch werden vielleicht sagen, dass der richtige noch kommt. Aber mittlerweile bin ich zu realistisch geworden und glaube auch daran nicht mehr. Ich erwarte keine Ratschläge oder Hilfe. Ich möchte nur wissen, was ihr darüber denkt und ob man den Glauben an die Liebe wiederherstellen kann.

LG, Toxic38

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Mir geht es genauso. Ich würde schon öfters von Frauen verletzt, die nicht schätzen konnten wie wichtig sie für mich waren.. Ich hab das Liebesleben erstmal zur Seite gelegt den ich denke entweder ich werde die richtige irgendwann mal treffen oder ich werde einfach Single bleiben, denn ich habe keine Kraft und nicht die Stärke dazu, mich jedesmal auf eine Aussichtslose Beziehung einzulassen...

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