Freundin für eine andere Frau verlassen...Bereue es!

Ich hatte vor A eine kleine Affäre mit der Schwester (B) von meinem Kumpel. Dann hab ich A kennen gelernt. Hatte die ganzen 4 Jahre der Beziehung aber immer noch spärlichen Kontakt mit der Schwester. Wenn ich Streit hatte mit A öfter - sonst eher selten. Auf jeden Fall war da irgendwann wieder das Kribbeln von damals im Bauch bei der B. Ich hab mich also von A getrennt und was mit der B angefangen. Davon weiss aber NIEMAND was! Wir kennen uns seit 15 Jahren und ich dachte wirklich, dass wir auf einer Wellenlänge sind. Mittlerweile bin ich mir dessen aber nicht mehr sicher und vermisse A wahnsinnig und wäre froh, wenn ich diesen Bockmist nicht gemacht hätte.

Ich habe auch mit A zusammen gewohnt, nach unserer Trennung ist sie ziemlich schnell ausgezogen.

Kurz was zur Beziehung mit A:

Sie ist eher aus einer "Not" heraus, damals vor 4 Jahren recht schnell bei mir eingezogen (waren glaub 3 Monate zusammen). Habe mich dann damit arrangiert, dass meine Singlebude nun ein "Päärchenbunker" wurde und es hat auch wirklich sehr gut geklappt. Das Problem fing an, als A damit begann, eifersüchtig zu werden (ohne Grund). Ich musste sämtliche Freundinnen, die attraktiv waren (egal ob Exfreundinnen oder einfach Bekannte) aus Facebook und meinem Handy löschen, was ich auch getan habe. Dann war ein halbes Jahr Ruhe in der Bude und dann fing sie an, bei unseren obligatorischen Männerabenden (4x im Jahr!) Krise zu schieben. Nicht direkt "verboten", aber doch deutlich klar gemacht, dass Sie das gerade total ankotzt das ich jetzt mit meinen Jungs um die Häuser ziehe.

Andererseits ist sie eine total liebe, hübsche, ehrliche und aufrichtige Person und ich glaube, keine vorherige hat mich so geliebt, wie sie das getan hat. Fast schon zuviel.

Ich war auch ihr "einziges" Hobby sozusagen - im Gegensatz zu mir (unternehme sehr viel - Sport, Vereine) -> mitmachen wollte sie jedoch nie bei mir. Auf Unterstützung durch ihre Familie konnte sie in finanzieller Hinsicht nie hoffen, also habe ich alles gemanaged (Auto, Kredit für ihre Privatschule organisiert, Lebensmittel etc.) -> dafür hat sie die Wohnung in Schuss gehalten. War für mich ok so!

Achja, ich 28, Sie 23.

Die andere Frau ist ebenfalls 23. Als ich noch mit A zusammen war, sah ich in B alles, was mir so gut gefällt -> Eigenständigkeit, Direkt, steht mit beiden Beinen fest im Leben...doch wie so alles hat die Sache einen Haken. Ich fühle mich wohl, wenn Sie bei mir ist. Doch wenn ich allein bin, hab ich ein tierisch flaues Gefühl in der Magengegend. Ich glaub einfach, dass sie nicht aufrichtig und ehrlich zu mir ist.

Alles in allem:

Ich bin extrem auf die Schnauze geflogen und hab keine Ahnung, wie ich diesem Schlamassel entrinnen soll! Am Liebsten würde ich sofort A anrufen, habe aber Angst vor ihrer Reaktion und kann auch nicht so ganz abschätzen, was aus B werden könnte -> vor allem in Anbetracht dessen, dass ich seit 15 Jahren ein Freund der Familie bin!

Hilfe! :)

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Doch, ich habs gelesen.

Aber was soll man Dir raten: irgendwann im Leben muss man sich entscheiden.

Warum kannst Du Deinem Gefühl nicht trauen? Was hält Dich davon ab A mitzuteilen, dass Du sie immer noch liebst (?) und wieder mit ihr zusammen sein willst?

Willst Du das wirklich? Oder bist Du Dir nicht sicher?

Aber was soll man Dir raten: irgendwann im Leben muss man sich entscheiden. Du wirst Dich wohl oder übel zwischen A und B entscheiden müssen, wenn Du aufrichtig sein willst und nicht eine Dreieckskiste haben magst.

UND: wenn Du Dich für A entscheidest, dann wünsche ich Dir, dass sie niemals von B erfahren wird, weil sie Dir das (so wie Du sie beschreibst) nie verzeihen wird bzw. das Maß an Eifersucht und Misstrauen, was daraus erwachsen wird kaum handelbar sein wird ...

Ach ja: Liebt Dich B? Oder was bist Du für B? Eine Affäre oder habe ich das falsch verstanden? Warum kannste Dich dann nicht von B trennen und trotzdem normalen Kontakt zur Familie haben?

Ich schlag allerdings bei Deinem (so wirkt es zumindest) Gefühlsunsicherheiten bezüglich der beiden Frauen sich von der andere zu distanzieren, wenn Du Dich für eine entschieden hast ;)

Man kann (leider) nicht alles im Leben haben. Durchaus das eine oder andere Mal schade ....

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Ich habe hohe Ideale, aber warum kann ich nicht damit Anfangen sie auch umzusetzen?

Damit ihr euch ein Bild von mir ausmalen könnt: Ich gelte als Außenseiter, habe aber große Charme, bemühe mich stets um die korrekte Wortwahl und ich bin niemals für meine eigenen Errungenschaften sondern für die der Menschheit und bin von hohen Idealen erfüllt und arbeite beständig, ernsthaft und selbstlos für das Wohlergehen der Gesellschaft, Geld hat für mich kaum Bedeutung. Ich bin zweifellos der ernsthafteste Mensch meiner Umgebung und doch habe einen scharfen Sinn für Humor und zudem die wunderbarsten Manieren. An wahrhafter Bescheidenheit kann mich niemand übertreffen, jegliche Eifersucht ist mir fremd, niemals habe die Errungenschaften anderer für gering erklärt, niemals mit Anerkennung gespart, wenn ich rede kann man nur lauschen, auch wer die Tragweite meiner Worte nicht versteht muss ihre Bedeutung spüren. Ich bin sehr schlank und denke intensiv nach, mein Gang ist leicht gebeugt, frei von Eitelkeit. Ich lebe vollkommen in mich selbst, Selbstachtung und Selbstbewusstsein besitze ich genug. Doch zwischen mir und den anderen Menschen gibt es einen großen Unterschied: Ich habe wirklich etwas zu sagen. Mein angenehmes Lächeln. Ich lege mich um fünf Uhr früh zur Ruhe und stehe um zehn wieder auf. Aber in der Zeit schlafe ich eigentlich insgesamt nur 2 Stunden insgesamt. Ich lebe mein durchgeplantes Leben und halte mich streng an meinen Plänen, die einzig dazu bestimmt war meine gesamte Energie darauf zu konzentrieren und nicht von Anstrengungen der Gefühle zerstreuen zu lassen. Ich vermeide romantische Begegnungen. Ich will meinen Gedanken einfach nicht gestatten, auf romantische Gefilde ab zu schweifen und wenn ich meine Gedanken im Griff habe, fällt es mir nicht weiter schwer, auch meine Handlungen entsprechend zu kontrollieren.

Ich beabsichtige mich seit jeher, mein ganzes Leben allein meiner Arbeit zu widmen, meine ganze Natur wird von einer ungestümen Leidenschaft beherrscht.

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Aus welchen Film ist das? kommt mir irgendwie bekannt vor ... ;)

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Krass :) von Blond auf schwarz ist ja schon extrem :)

UV Schutzspray - hilft nen bisschen gegen das Ausbleichen. Und die Haare auf keinen Fall täglich waschen!!! Möglichst wenig halt - manchmal reicht es auch einfach den Pony, falls Du einen tragen solltest, zu waschen und dann für einen Tag noch mal einen Zopf zu machen und dann erst wieder zu waschen.

Babyschampoo ist auch ganz gut, da es nicht so krasse Reinigungstenside enthält.

Aber schwarz besteht eben auch aus vielen Braunpigmenten und daher scheints wohl bränlich nach einiger Zeit.

Was für ein Schwarzton nimmst Du? Vielleicht mal den Ton oder die Coloration wechseln?

Bei mir werden die Haare z.B. sogar bei einer Dunkelbraunen Coloration eigentlich schon schwarz - habe aber auch braune Haar als Naturton.

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Ich denke Respekt ist eine GEGENSEITIGE Angelegenheit bzw. sollte es zumindest sein.

Auch Lehrer haben ihre Schüler respektvoll zu behandeln.

Jeder Mensch verdient Respekt. Naja, fast jeder ...

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Probleme mit dem kommentieren von Kommentaren

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Da könnte ich mich jetzt lange lange drüber auslassen und wenn ich mir das hier teilweise durchlese, dann gibt es immer noch genug Ewiggestrige und oberflächlich dumme Menschen.

Jemanden, weil er tätowiert ist, als asozial abzustempeln - DAS ist asozial!

Leider Gottes ist es so, dass man sich nicht verdeckbare oder schwer verdeckbare Körperstellen also Tattoostelle sehr gut überlegen sollte, denn der ein oder andere (die GROße MEHRZAHL) der Menschheit und Arbeitgeber hat leider immer noch diese komischen Klischees im Hinterkopf, dass tättowierte Menschen nicht zuverlässig, Taugenichtse, vielleicht vorbestraft, eigenartig und unangepasste asoziale, nicht gesellschaftsfähige Wesen sind o.ä. dämliche Aussagen und Charakterzuschreibungen. Sehr schade.

Natürlich drückt eine Tätowierung (für mich zumindest) eine Lebenseinstellung aus und hat nichts mit Mode im eigentlichen Sinne zu tun. Und ja, diese Lebenseinstellung geht dahin sich von der Gesellschaft abzuheben, was aber nichts damit zu tun hat, dass man nicht einer normalen ordentlichen Arbeit als zuverlässiger, pünktlicher und ordentlicher Arbeitnehmer nachgehen kann! Abgesehen davon fragt ja auch kein Mensch danach, was manch untätowierter Normalo nach Feierabend so macht. ICH verstehe diese Vorurteile echt nicht und sie sollten so langsam mal als überholt betrachtet werden.

Ich würde mir Chancengleichheit (haha, ja, ich Idealist - utopisch, ich weiß) wünschen und dass der Mensch kennengelernt und im Vordergrund steht und nicht was er auf der Haut trägt.

Mich nervt zudem, dass es tatsächlich, auch oft von großflächig tätowierten Männern, immer noch als Männer"privileg" betrachtet wird sich z.B. einen Sleeve tätowieren zu lassen. Bei Männern ist das sexy, bei Frauen scheiden sich die Meinunge sehr. Sehr sehr schade! Auch, dass man als Frau mit ganz anderen Vorurteilen zu kämpfen hat ist leider Realität.

Und den Ausdruck Schlampenstempel finde ich sowas von ASOZIAL. Solche Menschen ignoriere ich einfach, die sind nämlich leider nicht gerade mit viel Intelligenz ausgestattet oder einfach nur ungebildet, weltfremd und ... wahrscheinlich kennen sie keine einzige tätowierte Frau und leben sowieso in Ihrem eigenen Kosmos.

Übrigens: Es gibt nach Außen hin ganz ganz spießig wirkende, sehr gut bezahlte und in entspechenden Positionen arbeitende Menschen, die ganz dolle asozial tätowiert sind, wenn sie nach Feierabend Ihren Anzug oder Ihr Kostüm ausziehen.

Und: Auf Wiedersehen :)

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Niemals tun! Deine Haare werden danach so richtig bäh aussehen. Die kannst du, wenn dus überhaupt schaffst, sie wirklich blond zu bekommen, was nur mit ner immensen Chemiekeule geht, abschneiden! Sowas würde ich nur, also ich gar nicht tun, notfalls bei ganz kurzen Haaren machen. Warum so ein krasser Wechsel???

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Schließe mich da an: Pauschal ist das nicht zu beantworten. Manchmal verdienst du gar nichts, manchmal 300 Euro und manchmal 600 Euro netto. Das erfährst du, wenn du nach einer PiA Stelle suchst! In Auschreibungen oder im Bewerbungsgespräch wird auch die Vergütung besprochen. Ausserdem übernehmen manche Ausbildungsstätten einen Teil der Kosten, wenn du später auf einen Teil deines Gehaltes bei den Therapiesitzungen verzichtest - sie erlassen dir sozusagen, dafür, dass du dir die von dir gegebenen Therapiesitzungen nicht voll bezahlen lässt, einen Teil der monatlichen Ausbildungskosten. Achte darauf, wieviel die Ausnbildung insgesamt kostet. Manchmal scheint es recht günstig zu sein, dafür musst du aber recht viel für die Supervisionssitzungen zahlen oder auch eben auf eienn Teil deines Therapiesitzungslohns zahlen.

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ABI machen. (mäglichst guten Notendurchschnitt, da ZVS (http://www2.zvs.de/index.php?id=17) Platzvergabe)

Dann erkundigen, ob Psychologie wirklich dein Fach sein könnte (Berufsberatung beim Arbeitsamt, Informationstage an Universitäten (herausfinden wirst du das sowieso erst nach dem Studium wirklich ;) - Studium und Job sind doch ab und an recht unterschiedlich, aber natürlich wirst du bereits zu Beginn des Studiums merken, ob es dein Gebiet ist oder nicht - jedenfalls wäre das gut :)).

Hast du dich dafür entschieden gilt es einen Studienplatz zu bekommen: Bei der ZVS bewerben.

Abwarten, obs klappt.

Abschluss: Diplom (auslaufender Studiengang) (weswegen für dich ein Masterstudiengang gelten würde.

Mit diesem Abschluss bist du dann Diplom Psychologe/in.

Möchtest du vorwiegend im klinischen Bereich arbeiten oder/bzw. aber als Therapeut, so musst du eine therapeutische Ausbildung an dein Studim anschließen, was du vorwiegend selber finanzieren musst. Ausbildungseinrichtungen gibt es viele. Du musst dich dann entscheiden, welche Richtung des therapeutischen Arbeiten du einschlagen willst (systemisch, analytisch, verhaltenstherapeutischt, familientherapeutisch, gestalttherapeutisch ...) ... das ist j aber noch ein Weilchen hin :).

Falls du nicht therapeutisch tätig sein möchtest, gibt es ZAHLREICHE weitere Tätigkeitsfelder, in denen du als Psychologe arbeiten kannst (Hauptfelder: Pädagogische Psychologie, Arbeits- Betriebs- und Organistationspsychologie, Wirtschaftspsychologie etc.).

Möchtest du in die Forschung gehen empfielt es sich im Anschluss an seinen Studienabschluss seinen Doktor zu machen (das dauert so zwischen 2 bis 3 Jahren, je nach Dissertationsprojekt).

Viel Erfolg beim Schulabschluss (falls noch nicht vorhanden) und Freude bei der Berufswahl!

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