Nach Unfall, Schadensanspruch geltend machen, aber wie und was?

Guten Tag, am Freitag hatte ich einen Rollerunfall. EIn Autofahrer hat meine Vorfahrt nicht beachtet und ich bin mit seinem Auto kollidiert. Er ist alleiniger Unfallverursacher. Aus dem Unfall habe ich folgende Schäden erlitten:

  • Der Roller ist komplett hinüber, ebenso Hose, Jacke, Helm, Handschuhe

  • Ich kam in die Uniklinik, ein Stück meiner Kniescheibe ist abgesplittert, es wurde (noch) nicht operiert, nur vernäht ud ich trage seitdem eine Schiene, so dass mein Alltag derzeit nur aus herumsitzen besteht. Dazu kommen ziehmliche Knieschmerzen (Morgen bin ich nochmal beim Chirogen der schaut, ob die Bänder evtl. verletzt sind)

  • Meinen "normalen" Alltag kann ich derzeit nicht nachkommen (Absage von einem Bewerbungsgespräch / Absage eines Klinikbesuchs für Geburt / Fitnessstudio...)

  • Der Unfall ereignete sich in einer anderen Stadt, sodass ich eine relativ weite Entfernung durch eiunen Freund zurück transportiert wurde. Zug etc. war nicht möglich

  • In einer Woche mache ich einen Wanderurlaub auf den Kanaren, das war alles schon gebucht und dieser ist nun so sicher nicht mehr machbar.

  • Dazu kommt ein enormaer zeitlicher Aufwand

  • Ich habe gelesen, dass es ratsam ist einen Anwalt bzgl. Schadensersatz einzuschalten, auch wenn ich keine Rechtschutz habe, da der Verursacher dafür aufkommt. Stimmt das?

  • WIe gehe ich genau vor und was davon kann man geltend machen?

  • Ich habe von der Versicherung des Verursachers einen "ANspruchsteller Fragebogen" bekommen, dort ist aber nur der Sachschaden erwähnt, nichts weiters.

VIelen Dank für jede Antwort.

Liebe Grüße

Schadensersatz, Unfall, Schmerzensgeld
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Probleme mit Arbeitgeber / Lohnabrechnung?

Guten Abend, ich habe einige Probleme mit meinem Arbeitgeber welcher ein StartUp Unternehmen ist und sich sehr vetragswidrig verhält. Ich schilder mal meine Situatuin und hoffe auf Hilfe. Ich habe ab dem 01.11.15 einen bestehenden TZV der mit "ca. 20 Stunden" die Woche und einem Festgehalt von 680€ festgehalten ist. Ich habe von deren Steuerberater bisher 2 Abrechnungen bekommen (Dezember und Januar). In der Jahresbescheinigung steht drin, dass ich dort aber erst seit 12/15 arbeite und auch meine Krankenkasse hat erst seit 12/15 einen Beitrag von meine AG bekommen. Auch die Abrechnungen sind fehlerhaft, da diese ein geringeres Bruttogehalt als 680 Euro aufweisen und zwar wurde dieses nach Stundenbasis (8,50€ die Stunde) berechnet. Mein AG sagte, das unser Vetrag von November eventuell nichtig wäre, da ich im November mehr als 80 Stunden im Monat gearbeitet habe und damit der im Vetrag festgelegte Betrag von 680 Euro unterhalb des Mindestlohns wäre. Deswegen auch die Bezahlung nach Stunden in der Abrechnung vom Steuerberater. Eine Bezahlung nach Stunden war aber nie abgesprochen! Ich habe meinen AG schon mehrere Male darauf angesprochen, dass die Abrechnungen falsch sind und der November fehlt. Es kommt immer ein "wir kümmern uns".

Was kann ich nun noch machen?

Zusammengefasst: - Die Lohnabrechnungen für DEZ und JAN sind fehlerhaft - Die Lohnabrechnung für November fehlt - Ist der Vertrag wirklich nichtig?

Ich danke jetzt schonb vielmals für die Hilfe

Liebe Grüße

Arbeitgeber, Krankenkasse, Lohnabrechnung
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