10qm ist nicht extrem groß, aber auch nicht so klein. Mein Sohn hat ein Zimmer von 12qm und das reicht völlig aus, er hat viel Platz in der Mitte zum Spielen. Und ich denke, gerade in deinem Alter ist es wichtig ein eigenes Zimmer zu haben, auch wenn das etwas kleiner ist.

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1 Jahr Pause oder was? (Psychisches...)

Hi also ich (18) erkläre kurz mal meine Lage...und zwar hab ich vor 1 Jahr mein FOR (ohne Quali, also Abitur und so ist ausgeschlossen für die Zukunft) gemacht, war jetzt 1 Jahr auf nem Berufskolleg, hab aber abgebrochen weil die Richtung in der ich war mir einfach nicht lag! Dann hab ich mich entschieden jetzt (ab nächster Woche) 1 Jahr aufm Berufkolleg sozusagen ein Vorbereitungsjahr für Bürokauffrau usw. zu machen, weil ich denke das könnte mir eher liegen (oder eher gesagt meine Eltern sagen das). Ich hab sowieso echt NULL ahnugn was ich werden will. Da liegt wohl auch schon zum teil mein Problem (ich war schon bei Berufsberatern, hab Tests gemacht, bringt alles nichts). Wichtiger Punkt: Ich hab Psyschische Probleme. Angststörung, Zwangstörung, Soziale Phobie und schwere Depressionen. Bin seit 2 Jahren bei ner Kindertherapeutin, wo ich aber nur 1 mal pro Monat ein Termin hab und das bringt mir GAR NICHTS. Mir gehts immer schlechter. Ich fühl mich als würd ich durch's leben so 'gleiten', fast so auf Drogen, ich krieg kaum mit wie schnell die letzten 2 Jahre rum sind. Ich könnt nur noch heulen und aufgrund meiner Sozialen Phobie mach ich mir echt in die Hose wegen der neuen Schule. Aber richtig übel! Ich will nicht hin!!! Aber ich weiß wirklich dass das echt so dumm wäre 1 Jahr Pause zu machen, für den Lebenslauf und so....Ich weiß das echt, aber ich weiß auch das ich das nicht schaff, ich würd fast wetten ich geh nicht, irgendwas in mir drin hält mich so auf und ich würde mal sagen es ist das Psychische. Ich komm echt nicht mehr klar mit meinem Leben! Alles ist shit. Ja ich weiß das klingt irgendwie kindisch, Pubatär, Emo-haft. Aber das ist so, leider....Mir macht auch nichts mehr Spaß und ich weiß egal was ich tun werde, ob ich zur Schule geh oder jetzt 1 Jahr Pause mache; beides wird schlimm, ich merk ja wie's in letzter Zeit ist....Nur schlimm das es keiner bemerkt; ich bin ein Champion im Gefühle verstecken. Die Psychologen hätten von den Gesprächen her nie daran gedacht das ich eine Depression habe, aber die Fragebogen sagten das eindeutige Gegenteil..

Sooo falls sich das irgendwer durchgelesen hat, was soll ich tun??? Bringt das was den Psychologen zu wechseln, so das ich jeden Tag hin geh und einfach rede? Weil immoment mach ich ja irgendwie ne Verhaltenstherpie oder so, total komisch und nicht hilfreich...nur doof das ich diese Antrieblosigkeit hab, die mich davon abhält mich nach was neuem umzuschauen. Ich dachte auch schonmal dran mich einweisen zu lassen, vielleicht wäre dass das beste?! Obwohl ich auch nicht weiß ob das einfach so geht....aber ich würd echt alles geben von zu Hause wegzukommen, um irgendwas, so schnell wie möglich am besten, was dagegen zu tun, denn das ist echt bitter alles...

Und bitte schreibt nicht sowas wie, gib dir nen ruck, so schlimm wirds schon nciht auf der neuen Schule....Sowas ist nicht hilfreich! Das vertreibt meine Krankhaften Ängste auch nicht....

Bitteee helft mir, sagt irgendwas! Danke schonmal!

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Also erstmal würde ich dir raten, dir eine andere Therapeutin zu suchen. Einmal im Monat bei so vielen Problemen ist wirklich einfach zu wenig. Einmal pro Woche ist normal.

Oder überleg dir, eine stationäre Therapie zu machen. Du sagst ja selbst, du hast nicht das Gefühl, dass sich was verändert hat und in einer stationären Therapie wird intensiver gearbeitet an den Problemen und bringt daher mehr. Dann hättest du auch mehr Zeit, dir eine neue ambulante Therapeutin zu suchen und auch Hilfe bei der Entscheidung, was du beruflich machen willst.

Da du volljährig bist, würdest du auch nicht mehr in eine Kinder- und Jugendpsychiatrie kommen, sondern in eine Klinik für Erwachsene, was gerade beim Ausgang und den Freiheiten einen großen Unterschied macht. Ich war selbst schon ein paar Mal in stationärer Therapie, wenn du dich da mal austauschen möchtest, kannst du mich gern auch per PN anschreiben.

Was deine berufliche Zukunft betrifft, würde ich dir raten, vielleicht mal ein FSJ zu machen oder Praktika oder dich zu informieren, ob es überbetriebliche Ausbildungen in deiner Gegend gibt, wo auf deine Probleme Rücksicht genommen wird und du auch von Sozialarbeitern betreut wirst.

Wenn du gar nicht weißt, was du willst, dann mach einfach irgendwas. Danach kannst du immer noch eine andere Ausbildung machen, wenn du dann weißt, was dir gefällt. Wenn du jetzt jahrelang darauf wartest, dass du deinen Wunschberuf findest, kann es passieren, dass du dich einfach nutzlos fühlst, weil du nichts machst. Einer Freundin von mir geht es so, die ist inzwischen fast 30 und hat noch keine Ausbildung, weil sie alles abgebrochen hat nach wenigen Wochen, weil ihr alles nicht 100%ig zugesagt hat. Aber es wird immer etwas geben, was dir nicht gefällt im Beruf. Manchmal ist es wichtig und tut gut, wenn man einfach was durchzieht, auch wenns nicht der Traumberuf ist.

Ich hab bei McDonalds gearbeitet - war alles andere als mein Traumberuf :-) Aber es tat gut, einfach was zu tun zu haben und sich nützlich zu fühlen.

Vielleicht reicht es ja, wenn du erstmal Berufe ausschließt, bei denen du ständig mit neuen Menschne zu tun hast, denn ich glaube, das ist ein großes Problem wenn man eine Sozialphobie hat. Vielleicht was im Büro, in einem kleinen Unternehmen, wo du dich an die Leute gewöhnen kannst, nichts z. B. im Gastronomiebereich, wo du täglich hunderte verschiedene Menschen um dich hast.

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Sie WAR deine Schülerin, sie IST es nicht mehr. Du musst selbst wissen, was dir wichtiger ist - die junge Frau oder das Gerede der anderen Leute. Ich kann dir aus Erfahrung nur sagen - wenn man sich selbst sicher ist mit seiner Entscheidung, dann ist einem das Gerede der anderen egal. Und wenn die anderen merken, dass du auf ihre Meinung keinen Wert legst, dann hört das Gerede auch ziemlich schnell wieder auf.

Ansonsten kann ich nur sagen, dass es mir ähnlich geht wie einigen anderen hier: Ich kann auch nicht wirklich glauben, dass jemand, der angeblich studiert hat und daher ziemlich intelligent sein müsste, in einer solchen Sache Rat im Internet sucht.

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