Ich denke es liegt daran, dass der Islam oft missverstanden wird. Gerade Hijabis werden durch das Tragen ihres Hijab als ziemlich worttreu empfunden und diese Worttreue und das Missverständnis des Wortes kennt man hier in Europa auch aus der eigenen Geschichte und verbindet es automatisch mit Krieg und Gefahr.

Was mir aufgefallen ist, in den Städten und überall da wo die Menschen irgendwie zu einem Einheitsbrei vermischen, wo sich Menschen ausgeschlossen fühlen und dann absondern, die in der Folge dann als "Bedrohung" wahrgenommen werden, sind die Vorbehalte am größten. Ich gehe in einer Kleinstadt auf die Schule wo wir einige Muslime haben, allerdings im Moment keine Hijabis, und unzählige Russlanddeutsche Freikirchliche, wo man als "Durchschnittsteenie" schon fast ein Exot ist, bei uns ist die Akzeptanz für Mitschüler die anders sind besonders hoch,

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w/16 Normalerweise bin ich Zuhause, aber wenn ich weg gehe muss ich um sechs zum Abendbrot Zuhause sein. In den Sommerferien darf ich danach aber noch raus wenn ich mit den Kindern aus der Nachbarschaft spiele aber um neun bin ich dann spätestens wieder zurück, dann ist eh niemand mehr draußen. Wenn ich zum Teenkreis bin darf ich natürlich entsprechend länger, weil der sieben geht. Für mich ist das aber gar kein Problem ich will auch gar nicht länger draußen bleiben.

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