Manche Länder sind sehr sehr vorsichtig mit Tieren die eingeführt werden sollen und nicht angemeldet sind. Zudem wie willst Du Insekten über eine solche Strecke transportieren? Viele Insekten kommen bei solchen Transporten, wenn sie nicht korrekt durchgeführt werden um. Das sehen die Beamten täglich. Es wäre denkbar, daß Du für die Farm ein Gesundheitszeugnis brauchst. Jedes Land hat seine Vorschriften. Man hat aus den Fehlern der Vergangenheit gelernt. Besonders wenn sie sehr große Auswirkungen haben. Du muß Dich sehr genau erkundigen und alle Papiere bereit halten. Nicht daß sie aus Vorsicht sterilisiert werden.

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Schon allein die Masse der aller Ameisen der Erde würde die Masse der Mensch auf der Erde zerquetschen. Und selbst, wenn wir es schaffen würden ihre Reihen stark zu lichten wären sie immer noch einen Schritt voraus. Und sollten wir sie tatsächlich besiegen, bekämen wir ein sehr ernstes Problem. Unser Nahrung, unser Boden, die Umwelt würden große Schäden davon tragen. Das wäre ein Eigentor. Wir gewinnen, aber dadurch verlieren wir.

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Kommt auf die Größe, für wieviel Personen an und wie viel man an Material/ Finanzen jeder Art hat. Die Bauweise.

Mit reichhaltigen Mitteln, dem entsprechenden Willen kann man so etwas in Monaten fertigstellen.

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Ist wohl feucht genug die Erde, daß sie sich wohl fühlen. Etwas seltener gießen. Die Erde sollte schon so 5 Zentimeter abtrocknen können. Die Wurzeln mögen es nicht so feucht oder sogar nass.

Meine habe ich seit 30 Jahren. Viele Steckhölzer habe ich daraus gezogen. Und wenn wir in Urlaub wurde sie vorher gegossen und stand dann zwei bis drei Wochen ohne da. Probleme mit Tieren habe ich selten gehabt. Draußen hat sich mal ne Ameisenkönigin darin breit gemacht. Schildläuse/ Wollläuse gab es auch schon. Aber nichts was man nicht mit einer Dusche oder mit Bienen hinbekam. ( einmal waren Läuse daran. Überall die zuckrigen Ausscheidungen - habe sie vor meine Beute gestellt und die Bienen liebten den Zucker. Nach einigen Stunden war alles sauber. 😁Na für den Normalbürger bliebe da nur die Dusche.

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https://www.zentrum-der-gesundheit.de/ernaehrung/lebensmittel/ingwer-uebersicht/ingwer

https://de.wikipedia.org/wiki/Ingwer

Tante Googel weiß ne menge darüber. Es gibt Seitenweise Infos. So viele können hier die paar Leute nicht zusammentragen.

Und es ist eine schöne Pflanze. Ich pflanze Reste ein, wenn eine Knospe daran. Hat sogar schon mal bei mir geblüht.

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Unterschiedliche Heilpflanzen haben unterschiedliche Wirkungen. Am breitesten gefächert ist die Brennnessel. Jetzt grade wo sie so schön frisch/ jung sind mische ich sie unter meinen Früchtetee. Es gibt viele Kräuter die draußen wachsen. Man sollte aber gut auswählen wo man sie pflückt. Und auch nur Teile nutzen, nie die ganze Pflanze zerstören. Im Netz gibt es jede Menge Hilfe. Und auch Videos. Schmeckt einem der Kräutertee nicht so kann man ihn mit anderem Tee mischen oder wenn er kühler ist, mit Honig süßen.

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Hört sich nach einer Hummelart an. Oder eine anderen Wildbienenart. Aber auch ein Schmetterling wäre möglich.

https://www.naturspaziergang.de/Hummeln.htm

http://offene-naturfuehrer.de/web/Schl%C3%BCssel_zur_Bestimmung_von_Hummeln

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Die Vegetation beeinflußt das Klima und das Klima bestimmt die Vegetation. Während sich das Klima um die ganze Welt legt, sich ständig bewegt, verändert und die gesamte Erde beeinflußt, sind Pflanzen nicht überall vertreten. Sie können sich auch nicht so schnell bewegen. Sie bestehen aus fester Materie. Manche bevorzugen sogar nur bestimmte Ecken.

Viele Bäume verdunsten viel Wasser, beschatten aber auch den Boden. Regen fällt dringt in den Boden ein, Bäche, Flüsse, Seen entstehen. Wir haben Trinkwasser. Allerdings kühlen die Bäume durch die Verdunstungskälte ihre Umgebung. Ist es woanders heiß entsteht ein Wärmeunterschied er sich ausgleichen will, Wind entsteht. Diesen bremsen auch die Bäume. So dauert der Ausgleich länger. Nehmen wir die Hindernisse weg, geht es schneller und es stürmt. USW.

Klima und Vegetation sind eng miteinander verflochten. Zerstört man eins, gibt es Schwierigkeiten mit dem anderen. Das kann dann katastrophal werden. Ist auf der Erde schon einige Male ( 7 oder 8 mal) passiert. Bis jetzt immer durch die Natur selber. Am meisten haben dann die Lebewesen gelitten. Beim letzten Mal wurde alles über ca 15 Kilo aussortiert.

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Was weg ist ist weg. Doch da der Mensch auf verschiedenen Frequenzen hört, kann man die Reste davon nutzen um dem Ohr alles "verständlich" zu machen.

Zuerst verliert man die hohen Töne, das ist ein sehr langsam schleichender Prozess. Über Jahrzehnte und völlig normal. Das gefiepe des Lilienkäfers konnte ich früher gut hören, aber heute? Meine Nichte erschrak furchtbar und ich hörte es nicht mehr. Ist aber normal. Auch die Belastung der einzelnen Bereiche im Ohr spielen eine Rolle. Es gibt unterschiedliche Arten das Gehör oder Teile davon zu verlieren. Manches ist für immer verloren, manches kann man wieder holen, ersetzen - jedenfalls ist das Gehör sehr kompliziert. Daher besser öfters mal einen Test machen. Heute werden ja wieder gerne Töne direkt ins Ohr gespielt. Natürlich ist das eine Belastung. Die Dauer und Art entscheiden ob Teile des Gehörs geschädigt werden.

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Wenn es die falsche Stelle ist kann das mehr als unangenehm sein. Die Luftröhre könnte zuschwellen und man erstickt. Wenn man allergisch auf Insektengift ist macht es keinen Unterschied wohin sie sticht. Hat man sich daran gewöhnt ist es garnicht schlimm. Man kann dann in Ruhe zum Doc gehen und nachsehen lassen.

Etwas ist dabei wichtig. Was das Tier an Giftstoffen aufgenommen hat. Der Mensch verwendet ja sehr viele. Die meisten unkontrolliert in Gärten. Und es sind nicht nur Pflanzenschutzmittel von denen ich sprechen. Farben, Lacke, chemische Seifen, Duftstoffe, Öle, Fette, Reiniger also lange Liste - Teile hiervon werden aufgenommen. Entweder über die Nahrung, Wasser oder übers Baumaterial. Diese Teile können sich anreichern in der Giftblase und so die Reaktion so verschlimmern, daß es ausschaut wie eine Allergie.

Mir würde wohl nicht sehr viel passieren, Bienen haben mich oft gestochen und die Reaktion sind mehr als gering. Doch vereinzelte Tiere bilden eine Ausnahme. Das habe ich schon zwei mal selber erleben dürfen.

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Bei der heutigen vielen Technik wird eine Autobatterie immer entladen. Wird ja ständig Strom abgezweigt. Da hilft nur durchmessen. Vielleicht ist es ein angeschlagenes Kabel. Man könnte auch mit Hilfe der Sicherungen ein paar Verbraucher ausschließen. Allerdings muß man heute genau lesen welche man abschalten darf ohne alles zu beeinflussen. Wenn man technisch versiert ist kann man sich ein Messgerät besorgen und den Bortcomputer fragen.

Ich habe bei den alten Autos einfach des + Kabel entfernt. Damals war das leicht wenn man eine altersschwache Batterie hatte.

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Die Honigbiene bevorzugt einen Hohlraum zwischen 35 und 40 Litern. Sehr gern in 3 bis 5 Metern Höhe und im Wald. Aber sie nimmt auch anderes wenn es paßt. Und heute werden immer mehr Notquatiere besetzt weil es nicht mehr genügend Alternativen gibt. Allerdings ist die Varroa ein Problem, so leben ausgebüxte Honigbienen 1 bis 2 Jahre in der Natur. Danach ist die Belastung so groß das die Bienen nur noch verkrüppelt geboren werden - der Staat stirbt.

Der Imker stellt eine Behausung ( Beute genannt - gibt es in vielen Variationen) zur Verfügung und hilft den Bienen wo er kann. Dafür kassiert er den Honig. Damit kann er einigermaßen das Hobby finanzieren. Gewinne machen nur andere. Die die Bienen brauchen um Lebensmittel herzustellen und die die Lebensmittel haben wollen.

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Leider sind die Gartenbesitzer, die Verbraucher nicht sehr nett zu den Bienen (also alle dieser großen Familie) sie hassen sie wohl so sehr, daß sie ihnen Futter in Form von Nektar und Pollen vorenthalten und auch Wasser geben sie nicht gern ab. Und Wohnungen anzubieten für die die uns das Essen auf den Teller bringen geht schon mal gar nicht. Nur totes Grün und Bauschuttflächen rund ums Haus (welche sie mit dem falschen Begriff Steingarten sich schönreden) Mauern und Häuser aus Altplastikmüll "verschönern" und helfen beim Bekämpfen der lästigen Bienen und anderen Insekten. - Dann gibt man den schwarzen Peter gern an die Landwirtschaft ab. Und wo alle behaupten so tierlieb zu sein oder sich extra wegen der Tierliebe anders ernähren. -

_ Dummerweise sind wir von den Insekten vollkommen abhängig sage ich nochmal. Versuche mal eine Woche auf alles zu verzichten was durch Insekten entstand. Gräser, wenige echte Nüsse, Wasser werden Deinen Speiseplan sehr reich machen.

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Entschied der Junge. Ich teile gern. Aber nach vielen Jahrzehnten ist es nicht mehr der Leitfaden.

Ich habe schon Pferde kotze sehen. Viele finden es gut wenn die Frau, aber selber? Das erste Mal schmeckte wie ein Aschenbecher roch, aus diesen Tagen stammt die Entscheidung. Und ob alle weiblich sind die es hier gern tun?

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Je nachdem wer es war und wie es angestellt wurde gab es verschiedene Strafen. Einen schnellen Tod Beil, Axt, Schwert, hängen was damals nicht so perfekt eher ersticken, lebenslange Einkerkerung, dann gab es viele Arten von sehr qualvollen langsamen Toden. Die Fantasie kannte kaum Grenzen. Es wurde auch nicht immer der Täter hingerichtet. Leute mit blauen Blute wurden nicht immer bestraft. Gift war sehr beliebt und wurde gern von Frauen verwendet um ungeliebte Personen aus dem Wege zu schaffen. Und nicht immer war ein Mord ein Mord, es gab auch Unfälle die dann als Mord hingestellt wurden und einer wurde bestraft. In manch Gesellschaften gehörte der Mord einfach dazu. Erben oder teilen war nicht vorgesehen.

Ein sehr umfassendes Tema, wenn man alles mit einbeziehen möchte.

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Man schaue sich die Blüte des Kohles (Brassica) genau an, notiere was man sieht im Aufbau. Das mache man auch mit der Kirschblüte (Prunus). Auch die Entwicklung bis zur Frucht und dessen Aufbau später und während der Blüte sind hilfreich. Dann kommt das von alleine raus. Bilder gibt es ja heute genug. Und auch die Pflanzen blühen.

Egal welcher Prunus oder Brassica der Blütenaufbau ist immer gleich.

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Das ist so nur teilweise richtig. Man kann die Antwort von Blumenacker mit einbeziehen.

Heute mag das leider so stimmen. Doch früher nicht.

Früher brauchte man sich beim Obstanbau nicht um Bestäuber zu kümmern. Insekten gab es überall. Mücken, Falter, Fliegen, Wildbienenarten reichten vollkommen aus um eine reiche Ernte zu garantieren. Man brauchte sich nicht um die Honigbiene zu kümmern. Nicht mal ein Stock mit Honigbienen mußte in der Nähe sein.

Heute nachdem 75% bis stellenweise 95% der Insekten ausgerottet sind, muß man sich um Bestäuber kümmern. Am einfachsten geht das mit der Honigbiene. Sie hat zwei Vorteile. Man kann tausende Insekten gut transportieren und sie sind blütentreu. Heißt, wenn sie etwas gefunden bleiben sie dabei bis es nicht da. Sie sammeln nur wenig von anderen Pflanzen in dieser Zeit. Aber sie brauchen auch andere Pflanzen in dieser Zeit. Pflanzen die zusätzliche Pollen liefern. Gemischte Polen sind gesünder als nur von einer Pflanze.

Und der Mensch rottet durch sein Verhalten als Verbraucher die Insekten weiter aus mit großem Vergnügen und sehr vielfältigen Ideen. Dabei wird die Schuld auf die Landwirte geschoben um sich selber frei zu sprechen. Ist aber falsch. Vor allem Gartenbesitzer führen den großen Krieg gegen die Insekten an. 365 Tage im Jahr. Der Verbraucher zwingt den Landwirt saisonweise diesem Krieg beizustehen. Und als ob das noch nicht genug wäre, tötet er der hiesige Verbraucher auch Tiere jeglicher Art in anderen Ländern. Selbst Menschen sind dem hiesigen Verbraucher egal.

Und nun kommt der Witz. Junge Menschen haben das erkannt und machen Freitags schulfrei, doch außer schulfrei tun sie nichts. Die digitale Welt ist ihr Ding. Handeln, Druck ausüben wollen sie nicht. Schulfrei jippi. So viele Menschen haben Macht. Und sie nutzen sie für sich selber in diesen wenigen Stunden.

Sag das Deinen Lehrern alles. Die Lehrer sind die die richtig informiert sein sollten und die Kinder sollten es richtig lernen. Nur so kann es eine Zukunft geben.

Wir Imker können nicht mehr für Eure Nahrung im eigenen Land garantieren. Ihr macht unseren Tieren das Leben zur Hölle. 30 bis 50 Kilo Pollen braucht ein Volk im Jahr - wo sind die? Im Gräsern wie Bambus? In Nadelgehölzen wie Fichten, Thuja ec.? In Kirschlorbeer als Hecke? Auf versiegelten Flächen mit Platten, Bauschutt oder Plastik? Natürlich nicht!!! (Sehr großes Thema)

Und in Geld ausgedrückt: Man nehme den Jahresumsatz der drei größten Internetgiganten der Erde zusammen. Das ist es was unsere Honigbiene jährlich leistet, leisten muß. Honig ist nur noch ein Nebenprodukt, ebenso Wachs. Warum haßt Ihr diese Lebewesen so?

Gib es in der Schule weiter.

Die andere Frage beim Kompliment fand ich nicht. Aber es hat was mit Gewicht, Art, Wetter, Temperatur zu tun. So viel für den Anfang.

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Bei Affen hat man bewiesen, daß kurz vor dem Schlaf gelerntes besser im Langzeitgedächtnis abgespeichert wurde.

Also achte auf gesunden Schlaf. Und um gesunden richtigen Schlaf zu bekommen ist Licht, natürliches Licht der ausschlaggebende Faktor. Denn am Nachmittag wird es schon weniger und die Stoffe die für einen guten Schlaf sorgen reichern sich im Körper an. Dummerweise wird das mit den vielen leuchtenden Geräten heute unterdrückt (Lichtverschmutzung). Also schränke auch Deinen PC und Handykonsum ein. Alles was nicht überlebenswichtig oder für die Lernerei notwendig mehr als stark einschränken oder besser ganz lassen.

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Sieht nach den Resten einer Mahlzeit aus. Da hat wohl jemand eine Kellerassel gekillt und verdrückt. Der harte Panzer oben ist noch in Takt. Könnte auch vom Wind reingeweht worden sein oder mit Kleidung eingeschleppt usw.

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