Nicht nur verbranntes Plastik. Das riecht man wenigstens. Wir nehmen aber jeden Tag Plastik auf. Wir atmen es ein, wir essen es, wir haben es auf unserer Haut. In Blutproben, Stuhl und Urin kann man Plastik nachweisen. Je jünger die Kinder je mehr Plastik ist nachzuweisen.

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Leider zählen die Klassenarbeiten nicht alleine. Das war schon immer so. Da gibt es viele kleine Dinge die ein Lehrer beachten und einberechnen muß. Die Kids sind nie zufrieden. Manche Lehrer rechnen sie schon besser als sie sind.

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Eine ganz normale Stadt. Gibt auch Dokus zu dem Vor und nachher. Es dauerte bis es in den Nachrichten kam. Erst hieß es noch erhöhte Strahlungwerte. Manche ahnten das etwas passiert sein muß. Bis die Ämter dort es zuließen das der Unfall öffentlich auf der Welt bekannt wurde. Bilder von einer normalen Feuerwehr, die schlechter ausgerüstet als die unsrigen zu der Zeit versuchten zu löschen. In der Stadt ging ds normale Leben weiter. Die Leute glaubten nicht das da was schlimmes passiert ist oder gar passieren könnte. Sonst würde ihnen die Regierung ja was sagen. Dann ging es schnell. Diskussionen um die Atomkraftwerke kamen wieder hoch und ebneten den Weg für einen Ausstieg. Der erste Schritt. Japan gab dann den Rest.

Aber die ganzen Dokus nachzuerzählen würde zu lange dauern. In der großen Suchmaschine wird es wohl zuhauf Möglichkeiten geben.

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Versucht hat es eine schon mal. Von Bienen werde ich regelmüßig gestochen, fünf Mal im Jahr im Durchschnitt. Ich merke nichts mehr davon.

Aber habe da eine Anekdote: Ein Mitglied unseres Vereines bekam Besuch von einer wütenden Mutter aus der Nachbarschaft. Ihr waren seine Honigbienen schon lange ein Dorn im Auge. Und nun hatte eine seiner Bienen das Kind gestochen. Sie hatte seine Honigbiene erschlagen und zeigte sie im als Beweis. Es war eine Erdhummel! Das Blöde an der Situation, so erfuhren sie das die Tochter eine Insektengiftallergie hatte. Sie verschwendete Zeit um den alten Herren auszuschimpfen und kümmerte sich nicht um ihre Tochter. Der erfahrene Imker hörte so einiges heraus und ahnte etwas. Hätte er die Mutter weiterzetern lassen, er ist sich nicht sicher.

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Am besten die Art der Silberfische bestimmen (gibt hier einige Themen dazu) und dann entsprechend ihnen die Lebensgrundlage entziehen. - Übrigens sie können auch ein Anzeiger für Schimmel sein.. Gut erkundigen auch im Netz.

Diese Tierart gibt es seit mehr als 350 Millionen Jahren. Ein Erfolgsmodell der Natur. Einmal in einem Haus gehen sie nie wieder. Sie werden mit allem Möglichen verschleppt.

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Auf jeden Fall. Ich habe keine Mühle, aber diesen Kocher. Er ist besser als jedes Hausgerät was ich je testen konnte. Auch die Industriemaschinen in italienischen Kaffees sind gut. Aber zu teuer für den Haushalt. Und so viele trinkt man am Tag nicht, daß es sich der Aufwand lohnt. Besonders schwer ist es an den richtigen Kaffee zu kommen. Hier in Deutschland fast unmöglich. Der macht auch viel aus. Ebenso was Wasser.

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https://de.wikipedia.org/wiki/Weiden_(Gattung)

Sie können ihrem Pferd regelmäßig einige frisch geschnittene Weidenzweige anbieten. Sie haben einen hohen Gehalt an Zink, aber auch an Mangan und Selen und sind so ein natürliches Mineralfutter.13.09.2016

Ganz im Gegenteil ist ein Leckerli. Die Weide

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Klaus, Roy, Dietmar, Otto, Walter

Anna, Berta, Cecilie, Doris

Gehe man im Internet auf die Seiten mit Namen für Babys oder nur so. Oder mit Namen von Berühmtheiten, Stars, Sternchen. Gibt es in allen Sprachen. Viellecit ist auch die Seite was mit den merkwürdigen Namen die es wirklich gibt; wie Rosa Höschen etc. Denke da wirste einige 1000 zusammenbringen. Sprich sie langsam aus und wiederhole sie. Selbstlaute denke ich haben etwas für sich.

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Schon allein die Masse der aller Ameisen der Erde würde die Masse der Mensch auf der Erde zerquetschen. Und selbst, wenn wir es schaffen würden ihre Reihen stark zu lichten wären sie immer noch einen Schritt voraus. Und sollten wir sie tatsächlich besiegen, bekämen wir ein sehr ernstes Problem. Unser Nahrung, unser Boden, die Umwelt würden große Schäden davon tragen. Das wäre ein Eigentor. Wir gewinnen, aber dadurch verlieren wir.

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Da ich weiß wo sich Zecken aufhalten können, versuche ich den Kontakt mit ihnen zu vermeiden. Ist mir in den letzten Jahren gut gelungen.

Die deutsche & gemeine Wespe haben nur Pech, wenn ich sie in meinen Bienenstöcken finde. Besonders bei schwachen Ablegern stehe ich auf der Seite meiner lieben Haustiere. Ich dulde sie, selbst wenn sie direkt neben den Bienenstöcken nisten. Solange sich meine Honigbienen wehren können und ich nur Maßnahmen zu ihrer Unterstützung betragen brauch ( wie ein verengtes Flugloch - durch diese hohle Gasse müssen sie kommen) dürfen sie bleiben.

Ach, die Wachsmotte darf unter den Bienenstöcken bleiben da sie dann da den ganzen Dreck wegräumt der durch das Gitter fällt. Das tut sie schon seit Millionen von Jahren, den Dreck verputzen. Bei schwachen Völkern innen haben sie auch nichts zu suchen. Und ich friere die Restwinterfutterwaben einige Tage ein. Könnte sich ja eine breit gemacht haben. Oder wenn ich schon Fraßgänge erkenne. Ist nur Honig auf frischen Wachs brauche ich mir keine Sorgen zu machen. Die leben nicht vom Wachs wie der Namen andeutet.

Da wären noch die Milben (Warroa) diese kleinen lästigen Ausländer die unsere Honigbiene noch nicht kennt, bekämpfe ich auch. Leider erwischt man nie alle. Und es kommen ja auch immer wieder fremde Bienen rein wenn sie die Wächterinnen bestechen.

Sonst sind sie alle willkommen. Es ist eine sehr überschaubare Sippschaft im Gegensatz zu früher. Da konnte man nicht mal auf dem Rad laut singen oder reden.

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Sowas kann vielfältige Ursachen haben. Und da wir hier nur Laien sind kann ein Rat der übernommen sogar falsch sein. Oder schlimmer. Also bleibt nur der Urologe oder die Fachklinik für Männerheilkunde. Aber ne gute. Kein normales Krankenhaus.

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Zu Deiner vorhin gelöschten Frage über einen Weltkrieg und ob der Freude oder sinnvoll wäre wenn so viele Menschen drauf gehen. Wollte ich doch meine Antwort an Dich weiterleiten.

Ein Krieg in dem Sinne kann es nicht geben. Selbst in einem Weltkrieg sterben viel weniger Menschen. Schlimmer sind Krankheiten. Die Pest löschte 1/3tel der Europäer aus. Ganze Landstriche wurden entvölkert und der Urzustand kehrte zurück. Die Spanische Grippe schlug weltweit mit 50 Millionen Toten zu Buche. Obwohl einige der Meinung es wären mehr. Der ganze erste Weltkrieg hat nicht so viele Opfer gehabt. Auch Umweltkatastrophen/ Naturkatastrophen können viele Tote fordern. Ein Meteorit wie bei den Sauriern löschte alles über 20 Kilo Gewicht aus. Und andere, frühere Beispiele in der Erdgeschichte gehen von 95% aller Lebewesen aus. Sowas ist ca. acht mal nachgewiesen. Auch der Anstieg des Meeresspiegels wird mehr Tote kosten als ein einfacher Weltkrieg. Man bedenke 60% der Erdbevölkerung leben in Küstennähe und ca.80% der Nahrung wird in diesen Regionen angebaut.

Ich denke, da sind Tode durch einen Weltkrieg nur ein Tropfen gegen.

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