Auto-Verkauf und jetzt nur noch Ärger?

Hallo, ein Freund wollte einen alten Golf verkaufen, das Fahrzeug hat einen Motorschaden und springt nicht mehr an. Der Golf ist umgerechnet 20 Jahre alt und ist schon fast vollständig durchrostet. Ein Händler vor Ort hat 50 Euro geboten.

Ich habe dann bei einem Exporthändler angerufen, er hat 2-3 Fotos angeschaut und Bot ganze 500 Euro für das Fahrzeug an. Wir haben dann zugesagt.

Um den Wagen aus der Scheune zu schieben, habe ich den Wagen aufgebockt, alle Räder abmontiert und die Bremse gängig gemacht. Mit Mühe habe ich den Wagen dann aus der Scheune geschleppt mit meinem Fahrzeug, Öl aufgefüllt und gestartet, trotz Motorschadens lief er, wenn auch nur sehr schlecht! Er hat einen Kurbelwellenschaden.

Am nächstan Tag hat er Export-Händler den Wagen geholt, ich habe 500 Euro entgegengenommen und 200 Euro als meinen Aufwand einbehalten wie vereinbart.

Jetzt werde ich von dem Freund bedroht, weil ich 200 Euro genommen habe, obwohl er mir nichts geben wollte. Kaufvertrag usw. wollte mein Freund nicht, er hat dem Händler das Auto einfach so gegeben!

Ich habe 2 Tage an dem Fahrzeug gearbeitet und jetzt werde ich Tag zu Tag bedrängt, leider hat mein Freund Alkoholprobleme und erinnert sich oft nicht an Dinge, die man besprochen hat oder vereinbart hat. Jetzt haben wir das Problem!

Was kann ich tun? Muss ich wirklich Angst haben? ich denke, ich gehe zur Polizei und schildere das, muss ich etwas befürchten?

Danke

Recht, Autohandel, Autoverkauf, Auto und Motorrad
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