Das "super zeichnen" ist deine subjektive Sicht. Für dich persönlich ist deine Leistung super, für andere wirken solche "einfachen" Bilder eher uninteressant. Vor allem, da es in der Kunstbranche sowieso schon schwierig ist, herauszustechen: es gibt viele Künstler, die technisch auf einem sehr hohen Niveau arbeiten und dabei noch einen Wiedererkennungswert plus Persönlichkeit haben.

Deine Zeichnung zeigt weder etwas von dir, noch ist es eine Zeichnung, die einfach nur hübsch anzusehen ist (wie z.B. Landschaften, realistische Portraits u.ä.) und von der Masse gefeiert oder bewundert wird, noch löst es irgendeine Art von Emotion aus oder inspiriert.

Du solltest aufhören, dem Erfolg anderer hinterherzugeiern und neidisch zu sein oder andere dafür runtermachen, sondern dich auf dich selbst und deine Kunst konzentrieren. Das wird dich in Zukunft deutlich weiter bringen.

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Der Dobermann steht nur in Brandenburg auf der Liste und dort lediglich in Kat.2. Mit einem Dobermann musst du in Deutschland also (außerhalb von Brandenburg) keine Auflagen erfüllen.

Wenn du allerdings schon bei solchen Basics nachfragen musst, wird ein Dobi (noch) nicht der passende Begleiter für dich sein.

Lies dich erstmal vernünftig in das Thema Hund ein (keine dubiosen Internetseiten! Fachbücher etc. wären die bessere Wahl), dann schau dir den Dobermann genauer an, schau dir mal Dobermänner beim Training an (im Hundesportverein) und lern sie kennen, setz dich mit Züchtern in Kontakt etc.

Ich als Dobermann-Halterin sage aber: Der Dobermann ist (wie seine Gebrauchshund-Kollegen) nichts für den "normalen Hundeneuling", der hier und da mal grobe Fehler macht.

Was ist es denn an der Rasse, das dir so gefällt?

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Sobald der Hund ausgewachsen ist und ohne Kastration Probleme hat (gesundheitlich oder eben in Form von massivem Stress usw.), halte ich eine Kastration für sinnvoll und teils notwendig.

Einen Junghund zu kastrieren gehört m.M.n. aus mehreren Gründen verboten.
Dass unkastrierte Rüden zwangsläufig aggressiv werden ist ein Märchen oder schlicht die faule Ausrede von faulen Hundehaltern, die es mit der Erziehung verbockt haben und das nun auf die Hormone und Triebe des Hundes schieben.

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Sowohl für geplante Vermehrung zu teuer (und nicht unterstützenswert), als auch für einen Ups-Wurf.

Da versucht wohl jemand seine Designermixe für möglichst viel Profit zu verscherbeln.

Für den Preis kannst du dir einen (möglichst) gesunden, gut sozialisierten Welpen vom anerkannten Züchter holen, z.B. hier.
Besonders bei Rassen wie dem Chi, aber auch dem Zwergspitz, ist es wichtig, an einen wirklich guten und vernünftigen Züchter zu geraten, der Wert auf Gesundheit und "vernünftige" Hunde (d.h. keine Winzlinge mit Glubschaugen und deformierten Schädeln) legt.

Mischlinge gibt es in Tierheimen zu genüge, auch kleine Mischlinge und auch mal Junghunde oder gar Welpen.

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Der Welpe ist seit gerade einmal 1 Woche da. Wann hattest du die Zeit, alle oben aufgeführten Methoden anzuwenden?
Kein Wunder, dass der Welpe durchdreht, wenn er keinen Plan hat, was von ihm erwartet wird bzw. wenn du völlig unberechenbar und unvorhersehbar handelst.

Dass ein Welpe, der seit einer Woche da ist, keine 2h lang brav auf dem Platz bleibt und lieber die Nähe zu dir sucht, ist auch klar und verständlich.

Und beißen tun sowieso (fast) alle Welpen, denn die Beißhemmung muss erstmal erlernt werden.
Da kannst du über das Tauschen arbeiten (wenn er dich beißt, ein erlaubtes Spielzeug als Alternative anbieten) oder einfach das "Spiel" beenden (Ignorieren, anderen Tätigkeiten nachgehen).

Schraub deine Erwartungen runter. Nochmal: das ist ein 9 Wochen (!!) alter Welpe, der gerade einmal seit einer Woche bei dir ist und sich erstmal einleben muss, eine Bindung zu dir aufbauen muss und die ersten einfachen Regeln fürs Zusammenleben lernen sollte.

Der ist auch nicht stur, sondern schlicht und einfach ein Welpe, der noch nichts gelernt hat.

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Sie hätten gerne einen Hund, mit dem sie Unterordung, Fährten, Begleithundprüfung und Schutz machen können
Er sollte aber auch damit klarkommen, mal n we kein großes Programm zu bekommen, tägliche Auslastung sollte ca 2h bis 2,5h sein.

Das ist ziemlich widersprüchlich, denn IPO nimmt weitaus mehr Zeit in Anspruch als 2-2,5h/Tag... und die Rassen, die sich dafür eignen würden, an sich auch.

Und wer einen triebigen Hund mit Wach- und Schutztrieb, Jagdtrieb usw. möchte, wird in jedem Fall etwas "schwieriges" bekommen.
Bezogen darauf:

aber haben etwas Bammel einen zu schwierigen Hund für sie sich zuzulegen

Sie sollten mal Vereine besuchen und sich die verschiedenen vertretenen Rassen in Aktion anschauen. Da sollte es von Schäferhunden (Deutscher Schäferhund, Belgischer Schäferhund/Malinois, Herder,...), Rottweilern, Dobis, bis zu Riesenschnauzern und ganz anderen Vertretern, alles geben.

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Wie der Hund auf Artgenossen und Kinder reagiert, hat nur wenig mit der Rasse an sich zutun. Da kommt es viel eher darauf an, wie der Hund sozialisiert und erzogen wurde.

Ich habe CC immer als sehr angenehm empfunden: gelassen aber nicht zu träge, kontaktfreudig aber nicht zu aufdringlich,...
Die, die ich kenne, haben aber allesamt auch Halter, die genauso ausgeglichen und entspannt sind- das Verhalten des Halters ist natürlich maßgeblich für das des Hundes.

Wenn du wirkliches Interesse an der Rasse hast, kannst du dich bei jeweiligen Züchtern (www.vdh.de) melden und sie persönlich kennenlernen.
Das sollte dich bezüglich deiner Entscheidung weiter bringen.

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Im Wasser (Fluss, See, Bach) stehen findet er toll.

Schwimmen allerdings überhaupt nicht.

Und bei Regen hält er lieber 2h länger ein, als sich der Gefahr (...) zu stellen und nach draußen zu gehen. Da muss man ihn wirklich zwingen, und selbst wenn er dann schon mal draußen ist, kehrt er um sobald das Nötigste erledigt ist und möchte wieder Heim.

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Nein

Wäre nicht das richtige für uns.

Er ist m.M.n. mit seinen 40kg klar über dem "Idealgewicht" für Agility.

Und er würde vermutlich sehr schnell das Interesse verlieren. Ein- zwei Mal springt er vielleicht noch irgendwo drüber, aber spätestens danach wäre Schluss :)

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Ich würde mir das ja noch drei Mal überlegen, zum Wohle der Hündin.

So eine Trächtigkeit ist kein Kinderspiel und bringt der Hündin im Endeffekt nichts gutes, birgt aber etliche Risiken.

Züchter besuchen Seminare nicht nur aus Spaß, sondern weil das Wissen, das sie dort erhalten, eine Grundvoraussetzung ist, um Hunde zu züchten.

Da spielt neben dem "offensichtlichen" wie dem Deckakt, der Trächtigkeit und der Geburt noch so viel mehr rein... Genetik (passt der Rüde überhaupt zur Hündin etc.), Gesundheit (Rundumcheck von beiden Hunden, und das nicht nur als kurzes Checkup beim üblichen Tierarztbesuch, sondern in der Tierklinik mit Röntgen (HD/ED), Augenuntersuchungen uvm.), Wesensfestigkeit beider Hunde (ist die Hündin (und der Rüde) charakterlich überhaupt geeignet,...) bis hin zu: wie handle ich in (Not-)Situation xy, wie ziehe ich Welpen überhaupt richtig auf (von Ernährung bis hin zur richtigen Sozialisierung), wer steht mir im Falle der Fälle zur Seite (kommt der Tierarzt auch um 3Uhr Nachts am Sonntag zu dir nach Hause, wenn etwas schief geht? Steht dir ein erfahrener Züchter mit seinem Wissen und seiner Erfahrung zur Seite?) usw.

Das gesamte Unterfangen ist bedenklich, nicht nur der Größenunterschied. Aber um deine Frage zu beantworten: Ja, da kann, unter anderem aufgrund dieses Unterschiedes, einiges schief laufen... Im schlimmsten Falle müssen die Welpen per Kaiserschnitt geholt werden, überleben das ganze nicht und/oder die Hündin selbst geht drauf.

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Was hast du denn schon versucht?

  • Suchspiele (Leckerli/Spielzeug im Feld/Wald/... verstecken und suchen lassen)
  • kurze Trainingseinheiten zwischendrin (Unterordnung, Tricksen,...)
  • Grundgehorsam weiter ausbauen und festigen (An Impulskontrolle arbeiten, Rückruf auffrischen, mal 100m im Fuß laufen, sowas wie schnelles Platz auf Entfernung üben, Stop auf Entfernung,...)
  • Apportieren
  • Auf Baumstämmen klettern, drüber springen lassen, Bäume umrunden etc.
  • Objekt (z.B. Schlüssel, Spielzeug, Packung Taschentücher etc.) auf dem Weg fallen lassen und den Hund zurück schicken, um es zu suchen
  • Neue Strecken gehen, auch mal vom üblichen Weg abweichen und auf Entdeckungstour gehen (sofern erlaubt natürlich), mal ans Wasser fahren,...
  • Gemeinsam joggen gehen
  • uvm...
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Ja

Das ist einfach ein völlig sinnbefreiter Versuch, den Hund für das zu strafen, was er nie anders gelernt hat (bzw in dem Falle sogar für etwas, das rein instinktiv ist).

Jagdtrieb lässt sich mit langem und intensivem Training gut umlenken... Aber von einem Klaps auf die Schnauze wird der Hund keinen Sinneswandel haben, zumindest nicht nachhaltig. Bei der nächsten Katze schmeißt er sich dann wieder in die Leine oder wird irgendwann so frustriert, dass da auch mal die Hand des Halters zwischen die Zähne kommt.

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Such dir einen kompetenten Trainer, der ein paar Einzelstunden mit euch macht und euch zeigt, wie man einen Hund souverän führt.
Gute Trainer findest du u.a. unter www.trainieren-statt-dominieren.de

Lass den Hund an der (Schlepp)leine, wenn der Rückruf nicht sitzt. Sowas kann böse enden.

Wie man den Rückruf (positiv) aufbaut, kann man mittlerweile wirklich überall nachlesen und nachschauen. Man muss es halt nur entsprechend umsetzen und üben.

Aus der Ferne lässt sich sonst nichts sagen.

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Wir üben sogar sehr oft total "sinnlose" Kommandos... zumindest sinnlos in dem Sinne, dass sie uns im alltäglichen Leben nichts bringen.

Allerdings sind sie insofern sinnvoll, dass der Hund geistig ausgelastet und gefordert, sowie gefördert wird, die Zusammenarbeit gestärkt wird, der Hund (und Mensch :)) Freude dran hat, es die Konzentrationsfähigkeit/Aufmerksamkeitsspanne vom Hund verbessert, bei manchen Übungen sogar die Muskulatur ordentlich angesprochen wird uvm.

Und wir bauen solche "einfachen" Tricksereien auch oft in unser akkurates Unterordnungs-Training ein, um die Motivation aufrecht zu erhalten und keinen Frust aufkommen zu lassen.

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Die volle Verantwortung für ein anderes Lebewesen sollte Motivation genug sein.

Arbeite mit ihr an der Nervosität/Unruhe.

Während des Spazierganges kannst du ganz einfach an dem Gehorsam und der Erziehung arbeiten, dann da seid ihr anscheinend noch nicht an einem zufriedenstellenden Punkt angelangt.

Und ansonsten gibt es neben Suchspielen und Apportierübungen noch hunderte andere Beschäftigungsmöglichkeiten. Man muss auch nicht immer die selbe Strecke laufen und die selben Dinge tun.

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So lange wie jeder andere erwachsene Hund auch, der das ganze gut gelernt hat. Die Grenze wären etwa 4-5h, wenn das Ganze regelmäßig stattfindet.
Ein Welpe kann natürlich gar nicht alleine bleiben, ein Junghund nur so lange, wie er es zum jeweiligen Zeitpunkt gelernt hat.

Das einzige was beim Dobi "besonders" ist, ist, dass er im Regelfall ein Ein-Mann-Hund ist und sich oft nicht einfach so problemlos abschieben lässt (bezüglich Hundepension, Tagesbetreuung o.ä.).

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Wenn er exzessiv bellt, dann stimmt was nicht und dann sollte man versuchen die Ursache zu finden und nicht nur das "Symptom" wegzukriegen.

Muss sie Morgens nicht einfach nur raus um sich zu Lösen? Oder bellt sie einfach so, auch nach der ersten Gassirunde, den ganzen Morgen durch?

Dass sie bellt, wenn deine Mutter weg ist, würde ich auch nicht als außergewöhnlich einstufen. Ist halt ihre Bezugsperson, die dann plötzlich verschwindet.
Mehr als Ablenken und "da sein" kann man da auch nicht tun.

Manche Hunde sind einfach bellfreudiger als andere. Daran muss man sich auch erstmal gewöhnen, vor allem, wenn der Ersthund eher der leisere Typ Hund ist.

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Mit 11 Monaten ist er kein Welpe mehr, sondern schon längst ein Junghund.

Bei Problemen muss erstmal die Ursache gefunden werden. Könnte mangelnde Sozialisation, fehlende Sicherheit, schlechte Erfahrung, generell problematische Bindung, fehlende Impulskontrolle,... sein.
Oder in dem Alter auch schlichtweg die Pubertät, die jetzt ordentlich reinhaut und alles zuvor gelernte einfach aus dem Hundekopf verschwinden lässt.

Je nach Ursache muss man so ein Problem ganz anders angehen.

Findest du die Ursache nicht selbst, wird ein kompetenter Trainer der passende Ansprechpartner sein.
So aus der Ferne kann man keine Tipps geben, denn wir können weder die Situation, noch euch als Team betrachten.
Bevor du irgendwas ausprobierst und es schlimmer machst, ist es wirklich ratsamer, die 3-4 Stunden beim Trainer mitzumachen, auch wenn das zunächst mühsamer erscheint.

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