Polychromos und Prismacolor.

Polychromos sind in Deutschland aber leichter erhältlich. Da kann man dann auch einzelne Stifte nachkaufen, was sehr praktisch ist.

Caran d‘ache Luminance. Sehr gut, aber sehr teuer (40er Set kostet schon um die 100€).

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Aus optischen Gründen.

Manche sehen unkupierte Dobis als nicht vollwertig an, als „keine richtigen Dobermänner“, was natürlich vollkommener Blödsinn ist. Besonders außerhalb Deutschlands und der EU ist das weit verbreitet.

Hinzu kommt, dass Dobis ihre Arbeit als Wachhund erfüllen sollen. Ein Dobi mit kupierten Ohren sieht „strenger“, wenn nicht sogar aggressiver aus, als einer mit großen niedlichen Schlappohren. Finde ich aber ebenso Blödsinnig.

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  • Kriminalfälle, besonders spannend finde ich Serienmorde (z.B. den "Schachbrettmörder" Alexander Jurjewitsch, Ted Bundy, Pedro Alonso López usw.). Klingt vielleicht ein wenig komisch, aber mich interessieren einfach ihre Motive. Ich möchte gerne wissen, wie es dazu kommt.
  • Psychologie, gerade beschäftige ich mich primär mit Freud und seine Theorien (z.B. Traumdeutung, Freudscher Versprecher usw.). Davor hab ich mich mit Motivation beschäftigt, genauer gesagt mit der Motivationstheorie von A. Maslow. Extrem spannende (wenn auch bedrückende) Themen sind noch Hospitalismus und Wolfskinder. Auch interessant ist das Stockholm-Syndrom oder das Münchhausen(-by-proxy)-Syndrom.
  • Hunde ^^ Man lernt nie aus. Alles vom Lernverhalten, über Kommunikation bis hin zu den unterschiedlichen Hunderassen.
  • Kunst/malen und zeichnen. Dazu belese ich mich aber nicht, sondern praktiziere es selbst.
  • Sprachen: Ich versuche gerade, mir selbst Lettisch beizubringen.
  • Musik, Fotografie& Bildbearbeitung,...

Länger geworden als ich dachte. Erst jetzt merke ich, wie viel mich tatsächlich interessiert :)

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Nicht alle Hunde sind ideal sozialisiert. Nicht alle Hunde mögen es, angefasst zu werden.

Dein Fehler war also, überhaupt Kontakt zum Hund zu suchen, solange der Hundehalter nicht in der Nähe war und dir kein Okay gegeben hat.

Die Reaktion war die eines Kampfhundes.

Nein. Es war die eines stinknormalen Hundes, der sich bedrängt gefühlt hat.

Hätte ich einem Bull Terrier zugetraut.

Sogenannte "Kampfhunde" sind übrigens menschenfreundlicher als so manch anderer Hund :)

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Ist doch egal, was andere von deinen Zeichnungen halten.

Solange du zufrieden bist, Spaß an der Kunst hast und dich weiterentwickelst, ist doch alles super.

Ich würde es realistischer gestalten und mehr/dunklere Schatten setzen, mehr Struktur einbauen etc. So sieht es in meinen Augen "unfertig" und wie eine Skizze aus, ist aber auch nur das, was ich machen würde, wenn es meine Kunst wäre. Proportionen stimmen aber-> solange du es nicht einfach abgepaust hast, ist das etwas, was nicht jeder hin bekommt ^^

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Was erhoffst du dir denn davon? bzw. warum willst du es ihnen zeigen?

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Ist doch normal.

Hunde müssen nicht jedem dahergelaufenen "Hallo" sagen. Die meisten Hunde haben auch gar keine Lust drauf.

Ich hoffe du meinst mit "Im Park kann sie machen was sie will" nicht, dass sie andere Hunde oder Menschen belästigt. Das kann ganz schön in die Hose gehen und ist total respektlos den Mitmenschen gegenüber.

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  • Zucht/Welpenaufzucht/Entwicklung von der Geburt bis zum Junghund
  • Hundesport, Begleithundeprüfung
  • Ernährung, wie du schon sagtest. Spannend wäre vllt. eine Art Pro/Kontra Argumentation zum Thema vegane/vegetarische Hundeernährung mit Statement am Ende. Da kannst du auch weit ausholen und über die Ernährung im Allgemeinen sprechen. Sowas sehen/hören Lehrer meiner Erfahrung nach ganz gerne ^^
  • Hündische Körpersprache, Calming Signals etc.
  • Hundehaltung in anderen Ländern
  • Tierschutz, Straßenhunde,...
  • Jagdhunde

Der Goldie an sich wäre vom fachlichen Niveau her wahrscheinlich zu "einfach", kommt aber auch auf deine Klassenstufe an und darauf, was erwartet wird.

Was zum Retriever passen würde, wäre vllt. noch sowas wie die Rettungshundestaffel, Therapiehunde/Assistenzhunde etc.

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Verschiedene Comicfiguren vielleicht?

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Spielt bei mir keine große Rolle 💖!

Ich mag eine Hunderasse überwiegend dann, wenn mir der Charakter/das Wesen zusagt.

"Zufälligerweise" sind das primär mittelgroße- große Hunde (weil mir Gebrauchshunderassen ziemlich gefallen), aber es gibt auch viele tolle kleine Rassen. Dackel, als Beispiel, sind charakterlich deutlich größer als so mancher Riese :)

Mir wäre lediglich wichtig, dass ich meinen eigenen Hund im Notfall tragen könnte. Trotzdem mag ich aber auch einige Molosser, würde ich mir halt nur nicht selbst anschaffen ^^

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Wenn deine Anforderungen "klein, süß und nicht haaren" sind, dann bist du ganz offensichtlich nicht bereit für einen Hund.

Hunde machen weitaus mehr Dreck als nur Haare verlieren: dreckige Pfötchen, dreckiger Hund bei Schmuddelwetter, Sabber, Welpen pinkeln dir die Bude voll und knabbern sämtliches Zeugs an,... Da sind Haare m.M.n noch das geringere Übel.

Hunde, die nicht haaren, müssen regelmäßig geschoren oder getrimmt werden. Das wird bei einer Lebenserwartung von 15 Jahren auf Dauer nicht gerade billig.

"Süß" ist subjektiv.

Klein sind sehr viele Hunde.

Setzt euch doch mal als Familie zusammen und schaut euch unterschiedliche Rassen an. Ihr werdet doch am besten wissen, was ihr für Anforderungen habt und was ihr dem Hund bieten könnt.

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www.vdh.de

Du musst aber mit langen Wartelisten rechnen. Shiba Inus sind recht gefragt, es gibt nicht allzu viele Züchter und die Würfe sind klein. Kurzfristig wird das also nichts.

Auch wirst du eine längere Fahrtzeit auf dich nehmen müssen. Sollte aber eigentlich kein Thema sein wenns darum geht, sich ein Lebewesen für die nächsten 15 Jahre anzuschaffen.

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Wenn man keinen offensichtlichen, belanglosen Grund dafür findet, geht man zum Tierarzt.

Vor allem Welpen können schneller drauf gehen als man denkt.

Zumal ihr den Welpen auch noch viel zu früh bekommen habt, was nebenbei angemerkt sogar verboten ist. Einen Hund vom Vermehrer würde ich nochmal eher beim Tierarzt vorstellen. Wer weiß, was da beim „Züchter“ abging...

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Die Skizze/Vorzeichnung ist erstmal die Basis. Ich benutze meist die Rastermethode (Vorlage ausdrucken, Gitter drüber zeichnen und das dann auf das Zeichenpapier übernehmen, wie hier), aber wenn du mal nur das Schattieren üben möchtest, kannst du auch einfach mal die groben Linien abpausen.
Da ist dann auch völlig egal, ob du zuerst die Augen, die Kopfform oder den Hals zeichnest.
Völlig freihändig fand ich am Anfang (und auch jetzt noch) extrem schwierig, wenn es wirklich genau wie die Vorlage aussehen soll. Da fange ich immer mit den Augen an und arbeite mich anhand dieser nach und nach vor, ist aber Geschmackssache.

Wenn du eine solide Vorzeichnung hast, kannst du auch schon mit dem Schattieren beginnen. Ich fange auch da immer mit den Augen an, sofern keine "kritische" Stelle da ist (also irgendwas, wo ich die Befürchtung habe, dass es nicht auf Anhieb funktioniert).
Dann schaust du dir die Vorlage ganz genau an und setzt dort Schatten, wo du sie finden kannst.
Die kannst du dann mit einem Wischer, einem Taschentuch, Wattestäbchen o.ä. verwischen. So gehst du dann einfach Stück für Stück durch das ganze Gesicht.

Zum Schattieren üben kannst du dir auch einfach mal einen Gegenstand (Apfel, Glas/Tasse, ...) schnappen und abzeichnen, damit du ein Gefühl für Licht/Schatten bekommst.

Das hier finde ich ganz gut.

Eine junge Person ist definitiv leichter und geht schneller. Falten sind zum Üben aber auch total gut, auch wenns länger dauert.

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Ja natürlich 😅

Die ein oder andere Decke musste schon leiden, weil der Hund die liebend gerne durchs Haus schleppt.

Allein im Welpen-/Junghundealter kommt fast niemand drum herum, dass mal was umgestoßen, angeknabbert oder angepinkelt wird.

So wie auf dem Bild aber nicht. Keine Ahnung, wie lange der Hund alleine gelassen wurde, dass der sowas angestellt hat...

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